7151 Alkohol an Silvester

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Trunksucht Peinlichkeit Schamlosigkeit Last Night Silvester

Ich (w) wollte an Silvester eigentlich nicht feiern, habe mich aber trotzdem alleine betrunken. Weil momentan einfach alles wirklich beschissen ist. Meine Beziehung läuft mehr schlecht als recht. Arbeiten macht auch keinen Spaß. Mein Freund war auch nicht zu Hause. Ich war also alleine und betrunken. Dann habe ich mich irgendwann mit einem Bekannten getroffen, der verheiratet ist und schon Kinder hat. Obwohl ich eh schon blau war, haben wir weitergetrunken und sind irgendwann bei mir gelandet. So weit ich weiß, ist nichts passiert, aber ich schäme mich so. Denn ich werde wirklich zu einer richtigen Bitch, wenn ich getrunken habe. Bezüglich Silvester habe ich einen üblen Filmriss und weiß nicht mehr, was ich getan habe - deshalb habe ich mich heute bei dem Kerl entschuldigt, denn so weit ich mich erinnern kann, ist er mit den Worten "Sorry, ich kann das nicht", abgehauen. Dass ich halb nackt wach geworden bin, macht es natürlich nicht besser. Ich male mir die schlimmsten Dinge aus, die ich gemacht haben könnte, als er noch hier war. Er hat übrigens nicht auf meine Nachrichten geantwortet. Ich schäme mich so.

Beichthaus.com Beichte #00034740 vom 02.01.2015 um 00:06:48 Uhr (11 Kommentare).

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7152 Verheimlichte Potenzpille

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Lügen Falschheit Feigheit Nürnberg

Ich (m/31) nehme jetzt schon seit über einem halben Jahr eine Potenzpille ein, bevor ich mit meiner Frau Sex habe. Ohne Pille ist es schon sehr schwer für mich, eine richtige Erektion zu bekommen, ich verspüre zwar sehr viel Lust auf Sex, aber da macht mein Penis einfach schlapp - seitdem ich die Potenzpille nehme, ist der Sex wieder richtig gut. Es ist meistens so, dass ich eine halbe Tablette nehme, die dann auch für ganze zwei Tage reicht. Meine Frau weiß nichts davon - ich wollte ihr zuerst nichts sagen, aber jetzt, nachdem ich sie schon ein halbes Jahr nehme, fällt es mir immer schwerer, darüber zu reden oder dieses Thema anzusprechen. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00034603 vom 15.12.2014 um 13:56:22 Uhr in Nürnberg (15 Kommentare).

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“Beichte

7153 Leidenschaftlicher Duschpinkler

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Schamlosigkeit Morallosigkeit

Wenn ich duschen will und vorher eigentlich pinkeln muss, halte ich es in letzter Zeit immer an, damit ich es in der Dusche laufen lassen kann. Es ist ein unglaubliches Gefühl der Freiheit.

Beichthaus.com Beichte #00014512 vom 01.08.2006 um 21:02:45 Uhr (3 Kommentare).

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7154 Die Vorteile der Leiharbeit

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Neid Falschheit Arbeit

Ich (m, Mitte 30) bin seit nunmehr zwei Jahren Teil des Betriebsrats eines mittelständischen Unternehmens aus der Logistikbranche. Seit der Krise 2008/09, die uns hart erwischt hat, setzt die Unternehmensführung zunehmend Leiharbeiter ein. Das kommt bei der Stammbelegschaft natürlich nicht gut an und dies stellt auch inoffiziell einen Grund dar, wieso ich es in den Betriebsrat geschafft habe. Ich skandierte im Unternehmen gegen die Zeitarbeit und den damit verbundenen Rückgang der Festbeschäftigung und wandte mich deshalb sogar an die Lokalpresse. Dies kam bei der Belegschaft extrem gut an, sodass ich nun dem Betriebsrat beiwohne.

Anfangs war ich noch davon überzeugt, dass Leiharbeit unvorteilhaft für die Firma und die Angestellten sei, weil ich die vielen unqualifizierten und demotivierten Arbeitslosen vor Augen hatte. Doch mein Bild hat sich total gewandelt. Seit auch in meiner Abteilung (Personalabteilung) und der Unternehmensführung Zeitarbeiter eingesetzt werden, komme ich aus dem Staunen gar nicht mehr raus. Nicht nur, dass diese Leute überhaupt nicht meinen Vorstellungen entsprechen, sie sind im Wesentlichen auch besser qualifiziert, motivierter und leistungsfähiger als die Festangestellten! Die Vorteile der Leiharbeit nutzen die Leiharbeiter auch aus. So bekam ich mit, wie ein befristeter Kollege meinen Chef niedermachte, weil dieser nicht am wöchentlichen Teamleitermeeting teilnahm. Das würde ich mich nie trauen. Aber unsere Leiharbeiter wissen genau, dass sie aufgrund ihrer Flexibilität und ihres breiten Wissens jederzeit woanders genommen werden. Mit besagtem Kollegen führte ich dann ein aufschlussreiches Gespräch, wo er mir mitteilte, dass er sich seine Flexibilität auch etwas kosten lasse, er verdient knapp 20 Prozent mehr als ich, netto! Trotz alldem bin ich im Betriebsrat immer noch knallhart und verteufle Zeitarbeit aufs Äußerste, auch wenn ich die Leiharbeiter insgeheim um ihr breites kulturelles Wissen und ihre erworbenen Sozialkompetenzen beneide, doch wenn ich das offen zugeben würde, wäre mein Platz im Betriebsrat futsch. Und auf die vielen Geschäftsveranstaltungen und mehrtägige "Tagungen", bei denen es auch oft ins Ausland geht, möchte ich auf keinen Fall verzichten. Daher werde ich auch weiter gegen die Leiharbeit wettern, obwohl sie vorteilhaft für alle Beteiligten ist.

Beichthaus.com Beichte #00033804 vom 23.08.2014 um 12:36:38 Uhr (11 Kommentare).

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“Folge

7155 Jungfräulicher Sex im Wald

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Neugier Peinlichkeit Kinder

Ich (m) trage dies schon seit einiger Zeit mit mir rum, und nun ist es an der Zeit, dass ich meine Beichte ablege. Es begann alles in der 5. Klasse, ich war gerade einmal elf Jahre alt. Es gab in meiner Klasse ein Mädchen, mit dem ich mich, so war es zumindest meistens in der Öffentlichkeit, gar nicht verstand und immer stritt. Eines Tages haben wir uns jedoch ein bisschen länger unterhalten und kamen dann schließlich relativ gut miteinander klar. Dann wollte sie mir im Wald etwas zeigen, ich kann mich nicht mehr daran erinnern, was es war. Jedenfalls endete es damit, dass wir uns küssten. Danach mussten wir zusammen ein Referat halten, und das benutzte ich gleich als Vorwand, wieso ich nach der Schule jedes Mal noch eine halbe Stunde dort bleiben musste. Wir gingen ungefähr eine Woche lang jeden Tag nach der Schule in den Wald, um dort rumzuknutschen. Eines Tages war uns das aber nicht mehr genug und wir wurden neugieriger. Schließlich hatten wir im Wald Sex. Zuerst nicht ganz, aber irgendwann bin ich komplett in sie eingedrungen und sie hat kurz aufgeschrien. Ich denke mal, an dem Punkt war es das dann auch mit ihrer Jungfräulichkeit. Ich kann mich heute nur noch in Bruchstücken daran erinnern. Allerdings finde ich allein die Vorstellung schon krass, dass da allen Ernstes zwei Elfjährige miteinander schliefen. Auf der einen Seite finde ich es amüsant, schon so früh dran zu sein. Auf der anderen Seite ärgere ich mich heute noch, dass ich mein "erstes Mal", wenn man es so werten will, für so etwas verschwendet habe. Inzwischen sind wir übrigens schon ziemlich lange übel zerstritten und sie ist relativ weit weggezogen.

Beichthaus.com Beichte #00033630 vom 20.07.2014 um 22:53:03 Uhr (9 Kommentare).

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