6361 Der Haufen im Shisha-Karton

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Manie Ekel Feigheit Lügen WG

Ich glaube, ich bin nicht mehr normal. Ich traue mich nicht, "groß" auf die Toilette zu gehen. Ich habe Angst, dass meine Mitbewohner im Wohnheim etwas mitbekommen könnten. Ich habe da voll die Phobie. Ich kann das nur in Ruhe, wenn keiner im Haus ist. Das ist aber selten der Fall. Also habe ich mich in meinem Zimmer verkrochen und habe in einen Shisha-Karton geschissen! Ich habe dann das Zimmer durchlüftet und alles war wie vorher. Keiner hat was mitbekommen. Den Karton habe ich zugemacht und ihn bei unserem "Allgemeinheitsmüll" entsorgt. Am nächsten Tag hat der Hausmeister bei uns geklingelt. Er hat sich beschwert, dass Pappe da nicht hingehört und getrennt werden soll, und was wir doch für Schweine sind. Natürlich waren alle ziemlich verwirrt, bis er uns dann darüber aufklärte, dass in den Karton geschissen worden war. Natürlich haben die anderen das abgestritten und ich habe noch versucht, das auf die alten Omas unter uns zu schieben - womit ich mir ein Eigentor geschossen habe. Der Hausmeister meinte daraufhin nur, dass er nicht glaubt, dass die alten Damen unter uns Shisha rauchen würden. Die anderen wussten natürlich, dass ich mir eine Shisha gekauft hatte, und sagten das auch. Ich lief an wie eine Tomate und alle haben angefangen zu lachen wie die Verrückten. Der Hausmeister fand das ganz und gar nicht lustig. Ich auch nicht. Ich wäre am liebsten gestorben.

Beichthaus.com Beichte #00034138 vom 19.10.2014 um 18:59:20 Uhr (16 Kommentare).

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6362 Ein perfekter Notendurchschnitt

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Betrug Falschheit Faulheit Trägheit Schule

Ich bin Lehramtsreferendarin und beichte, dass ich meinen Schülern niemals etwas Schlechteres als eine Vier gebe, weil ich damit einer Menge zusätzlichem Ärger aus dem Weg gehe. Ich habe so viel mit Stundenvorbereitung und den Unterrichtsentwürfen zu tun, dass ich mir die empörten Eltern nicht antun will. Und meine kleinen Schüler freuen sich darüber, dass sie "nicht mehr auf einer Fünf stehen". Ich tue damit keinem weh, denn die Eltern berichten mir auf den Elternsprechtagen, dass ihre Kinder, seitdem sie bei mir im Unterricht sind, wesentlich motivierter sind als zuvor. Meine großen Schüler verbessern damit ihren Abi-Schnitt und können dann vielleicht studieren, was sie wollen. Aber es sind nicht einmal die Eltern, mit denen ich mich nicht rumplagen will: Es ist die Schulleitung, die den Eltern nach dem Mund spricht. Und ich als kleiner doofer Referendar würde bei der Schulleitung Minuspunkte für das Gesamtgutachten sammeln, wenn sich Eltern über schlechte Noten beschweren. Das Gymnasium, an dem ich unterrichte, ist aber eh krank im Kopf und so eklig elitär - langsam bin ich wirklich reif für die Hauptschule oder Waldorfschule. Nur nie wieder Gymnasium.

Beichthaus.com Beichte #00033189 vom 03.05.2014 um 12:13:17 Uhr (24 Kommentare).

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6363 Sex mit einem Piraten

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Falschheit Wollust Bremen

Einmal habe ich beim Sex mit meinem damaligen Freund die ganze Zeit ein Fluch der Karibik Poster angestarrt und mir vorgestellt, er wäre Johnny Depp oder Orlando Bloom. Ich fand den Sex gleich viel besser und bin auch schneller gekommen als sonst. Schäme mich aber, […]
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Beichthaus.com Beichte #00026125 vom 22.04.2009 um 08:26:49 Uhr in Bremen (24 Kommentare).

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6364 Peinlichkeit am Strand

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Peinlichkeit Begehrlichkeit Urlaub

Ich war gestern mit einer guten Freundin am Strand - ich sollte sie auf dem Rücken eincremen, was ich auch tat, dabei machte sie ihr Oberteil vom Bikini auf. Ich sah auch kein Stück ihrer Brust, nur ihren Rücken und ich bekam plötzlich einen Steifen. Ich cremte und cremte ein, da ich dachte, er da unten würde bald wieder schlapp werden, aber nichts. Meine Freundin wurde schon leicht patzig und fragte, was denn los sei. Dann drehte sie sich um, sah meine ausgebeuelte Hose und lachte nur. Sie meinte, dann lass uns mal ins Wasser gehen, da geht er bestimmt weg. Bin ihr dann ins Wasser gefolgt - mit einem knallrotem Kopf, wegen den ganzen Leuten! Im Wasser angekommen sind wir so weit rausgeschwommen, dass wir gerade noch stehen konnten und sie fragte mich, was da unten los sei. Keine Veränderung!

Sie tauchte kurz unter, kam wieder hoch und gab mir etwas in die Hand. Es war ihr Bikini. "Okay", sagte sie: "Nun du." Ich wollte nicht! Sie meinte, es sei doch nichts Schlimmes, wir sehen uns doch gar nicht. Dann zog ich mir meine Shorts auch aus und wir standen beide nackt im Wasser. Sie nahm meine Hand, legte sie auf ihre Brust und ging mit ihrer Hand an meinem Penis. Ich spritzte sofort ab, worüber sie wieder lachte, aber der steife Penis war weg.

Beichthaus.com Beichte #00011722 vom 08.07.2006 um 21:30:36 Uhr (6 Kommentare).

Gebeichtet von qwertzu123
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Zufallsbeichte
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6365 Sex als Schutz vor Fehlern

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Dummheit Stolz Verzweiflung Dating Neuss

Ich (w/26) habe einen Mann kennengelernt. Gut aussehend, witzig, intelligent, kurz: perfekt! Ich war direkt in ihn verknallt wie eine 14-Jährige, er schien mich auch zu mögen. Es gab da nur zwei Probleme: sein Ruf als Aufreißer und die Tatsache, dass er eben das mir gegenüber auch zugegeben hat und klar sagte, dass er keine Beziehung möchte und nur seinen Spaß haben will. Er sagte, dass er mich echt mag und deswegen nur mit mir befreundet sein will. Einige Wochen hat das auch funktioniert, bis wir uns dann doch geküsst haben. Mehr nicht, ich habe das direkt abgeblockt. Ich wäre am liebsten direkt mit ihm ins Bett gesprungen, aber mein Stolz, oder die Vernunft, hielt mich davon ab. Wieder einige Wochen netter, freundschaftlicher Kontakt und dann der Klassiker: DVD-Abend. Ich weiß, da kann man direkt "Bock auf Sex?" fragen, aber es ging tatsächlich um einen Film, den wir gemeinsam gucken wollten. Da ich mir ja geschworen hatte, nicht mit ihm zu schlafen, um halt nicht eine von vielen zu sein, hatte ich jetzt ein echtes Problem. Mit ihm auf dem Bett liegen und einen Film mit Rumheulpotential gucken, kuscheln, knutschen, und letztendlich Sex haben - genau so würde es doch ablaufen. Ich war nie ein Kind von Traurigkeit, hatte auch öfters belanglosen Sex nur zum Spaß, aber mit dem Mann jetzt war das anders. Ich wollte nicht, dass eine reine Sexbeziehung daraus wird, ich wollte mehr, und vor allem wollte ich ihm nicht geben, was er ja wahrscheinlich nur wollte. Den DVD-Abend mochte ich aber auch nicht absagen, da ich mich sehr darauf freute, Zeit mit ihm zu verbringen. Dann hatte ich einen Plan. Ich dachte, das einzige, was mich davon abhalten kann, mich auf den geilen Kerl zu stürzen, ist vorherige Befriedigung und das letzte bisschen Anstand und Moral, das ich habe. Zwei Typen hintereinander? Finde ich ekelig, geht gar nicht. Eiskalt habe ich also einen "Bekannten" angerufen und ihn zu mir eingeladen. Einmal schnell Sex, so wie früher, danke schön, Eine rauchen, tschüss. Dann duschen gehen, Bett neu beziehen, den Traummann anrufen, "Ich bin jetzt Zuhause, du kannst zu mir kommen. Ja, ich freue mich auch, der Film ist echt super, bis gleich." Es war ein wunderschöner Abend, aus einem Film wurden vier, ich lag bei ihm ihm Arm, wir haben gekuschelt und geknutscht und als er mir die Haare aus dem Gesicht gestrichen und mich angelächelt hat, wusste ich, dass es doch mehr ist, auch für ihn. Ich habe an diesem Abend nicht mit ihm geschlafen, auch wenn es verdammt schwer war, da ich eigentlich nichts lieber wollte. Nach einigem Hin und Her waren wir dann doch zusammen. Das sind wir heute immer noch, seit mittlerweile fast zwei Jahren! Es läuft wirklich gut und ich bin glücklich und kann manchmal immer noch nicht glauben, dass ich es doch geschafft habe, dass dieser Beziehungsphobiker mein Freund wurde. Wir lachen heute darüber, wie es damals abgelaufen ist und wieviel Hickhack es gab. Ich habe meinem Freund allerdings nie erzählt, dass ich an diesem einen wunderschönen Abend vorher noch Sex mit einem anderen Typen hatte. Ich glaube, er würde mir das nicht verzeihen und damit nicht klarkommen, auch wenn wir da noch nicht zusammen waren und ich ihm seitdem absolut treu bin. Aber welcher Mann akzeptiert so etwas schon? Ich schäme mich und bereue es sehr. In dem Moment kam es mir absolut richtig und wahnsinnig schlau vor und heute frage ich mich, wie ich das tun konnte und habe Angst, dass mein "Bekannter" es meinem Freund irgendwann erzählt. Ich hoffe, dass es nie dazu kommt und habe auch weiterhin vor, zu schweigen. Mit dem schlechten Gewissen muss ich klarkommen, denke ich.

Beichthaus.com Beichte #00030381 vom 25.10.2012 um 04:29:57 Uhr in Neuss (Gielenstraße) (39 Kommentare).

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