2696 Unterhalt für meinen Vater

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Ungerechtigkeit Hass Ignoranz Familie

Unterhalt für meinen Vater
Ich (m/37) rege mich gerade tierisch über das heutige Urteil vom Bundesgerichtshof auf. Der Kläger ist dazu gezwungen für die Pflege seines Vaters aufzukommen, obwohl die Beiden 43 Jahre lang keinen Kontakt mehr hatten. Meine Mutter ist schon recht früh an Krebs […]
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Beichthaus.com Beichte #00032705 vom 12.02.2014 um 12:24:53 Uhr (38 Kommentare).

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2697 Kaffee Gratis

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Diebstahl Schamlosigkeit Arbeit Bremen

Ich trinke seit 2 Jahren kostenlos Kaffee in der Firma. Wir haben einen Kaffeevollautomat, wo es sämtlichen Kram gibt. Vom Schwarzen Kaffee, bis hin zur Suppe. Jeder Artikel kostet 50 Cent. Was aber wohl kaum einer weiß: Hinter dem Gerät gibt es einen Schalter, mit dem man die vordere Klappe öffnen kann, um so an das Innenleben von der Maschine zu kommen. Hier gibt es auch einen Wartungsschalter. Diesen Wartungsschalter kann man einfach betätigen und man kommt in den Freiverkauf-Modus. Zu Anfang war mir das ja noch recht unangenehm, seitdem Ich aber mitbekommen habe, was für Kaffeebohnen da drin sind und der Preis daher extrem überteuert ist, besorge ich mir meine Heißgetränke ausschließlich kostenlos. Meine Kollegen denken vermutlich schon, ich hätte zu viel Geld, wenn ich oftmals am Morgen eine ganze Runde Kaffee ausgebe!

Beichthaus.com Beichte #00029758 vom 31.01.2012 um 15:17:37 Uhr in Bremen (Haus am Fluss) (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

2698 Danke an die Ex meines Freundes

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Hass Zorn Ex Berlin

Ich (w/22) habe einen abartigen Hass auf die Ex meines Freundes. Die beiden waren über vier Jahre zusammen, in dieser Zeit hat sie ihn mehrfach betrogen, was er aber erst im Nachhinein durch gemeinsame Freunde erfahren hat, oder als sie zwei Tage nach Beziehungsende […]
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Beichthaus.com Beichte #00031498 vom 24.06.2013 um 16:19:10 Uhr in 10115 Berlin (Chausseestraße) (11 Kommentare).

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2699 Papierschiffchen

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Boshaftigkeit Schule Regen

In der 10. Klasse bin ich mit 25 selbst gebastelten Papierschiffchen bewaffnet zum Lehrerzimmer marschiert und habe den stellvertretenden Direktor gebeten, sie meiner Französischlehrerin ins Fach zu legen, mit der Begründung "Wir sind im Unterricht nicht fertig geworden". Er hat es tatsächlich gemacht. Im nächsten Jahr war die Lehrerin eh nicht mehr an der Schule.

Beichthaus.com Beichte #00029120 vom 04.07.2011 um 15:55:31 Uhr in Regen (20 Kommentare).

Gebeichtet von bier_kasten
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“Beichte

2700 Meine Traum-Oma

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Engherzigkeit Verzweiflung 50+

Meine Oma hat früher auf meinen Bruder und mich aufgepasst, wenn meine Eltern beide gearbeitet haben. Sie war eine richtige Traum-Oma. Gesundheitlich hatte sie immer wieder mal mit Problemen zu kämpfen, aber geistig war sie top-fit. Sie interessierte sich sehr für das Weltgeschehen, konnte mit Begriffen wie "working poor" oder "beamen" etwas anfangen, löste fleißig Kreuzworträtsel, hatte einen hohen Sinn für Gerechtigkeit und setzte sich auch mal für die Jugendlichen ein. Sie war streng, aber auch sehr menschlich. Mit den Jahren kristallisierten sich bei mir immer mehr Ähnlichkeiten mit ihr heraus, was meine Bindung zu ihr verstärkte.


Vor 3 Jahren begann sich sehr rapide eine Demenz bei ihr bemerkbar zu machen. Da eine Pflege- und Haushaltshilfe nicht mehr reichte, um sie und ihren Haushalt einigermaßen in Schuss zu halten und all ihre Kinder arbeiteten oder zu weit weg wohnten, haben sie sie in ein Alterspflegeheim gegeben, wo sie sich nach anfänglichem Sträuben (verständlicherweise) nun sehr wohl fühlt. Ich bin sie seither erst 2 Mal besuchen gegangen und eigentlich möchte ich auch nicht mehr hingehen. Nicht weil ich zu faul bin oder sie mir nichts mehr bedeutet. Es tut mir in der Seele weh, wenn ich sehe was aus ihr geworden ist. Sie erkennt die eigene Verwandtschaft überhaupt nicht mehr und hat weniger Wissen als ein 5-jähriges Kind. Als ich die letzten beiden Male dort war, bin ich in Tränen ausgebrochen als ich dieses Häufchen Mensch gesehen habe. Ich habe so gut es ging, es vor ihr zu verstecken versucht, damit sie kein schlechtes Gefühl bekommt. Ich hatte auch das Gefühl, dass sie mich mag und sich über den Besuch freut.
Meine Mutter (welche sie immer wieder besucht) hat mir gesagt, dies sei schon ok und gar kein Problem, aber mich beschäftigt es immer wieder. Ich denke immer wieder an meine Oma und werde dabei traurig. Sie kann ja nichts dafür, aber die Besuche tun mir regelrecht weh. Ich bin danach völlig durch den Wind. Aber andererseits fühle ich mich, als würde ich sie im Stich lassen. Und was wenn sie stirbt und ich war kaum bei ihr?

Beichthaus.com Beichte #00030080 vom 09.07.2012 um 20:12:28 Uhr (31 Kommentare).

Gebeichtet von stillesWasser
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