26286 Die gruselige Babysitterin

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Boshaftigkeit Zorn Kinder Bremen

Als ich (w/20) fünf Jahre alt war, waren meine Eltern beide beruflich eingespannt, sie arbeiteten fast immer nachts, weshalb sie eine Frau einstellten, die beruflich Kinder betreute und nachts auf mich aufpassen sollte. Obwohl die Frau noch jung war, kam ich nicht wirklich gut mit ihr klar, sie war sehr christlich und erzählte mir immer von Gott, obwohl ich keiner Religion angehörte. Eines Abends wollte ich schlafen gehen, ich stand vor dem Spiegel im Flur und kämmte meine Haare. Die Frau stand neben meiner Zimmertür und starrte mich an. Ich fragte sie, warum sie mich denn so komisch anschauen würde, sie grinste und sagte, dass ich sie auch anschauen könnte. Plötzlich riss sie ihr Nachthemd nach oben, sie trug keine Unterwäsche, ich war erschrocken, sagte aber nichts und ging schnell in mein Zimmer.

Meinen Eltern erzählte ich davon nichts, jedoch fing ich an, mich vor der Frau zu ekeln, sie schlief manchmal sogar in meinem Zimmer, obwohl wir ein Gästezimmer hatten. Ich wollte nicht mehr, dass sie auf mich aufpasst und war daher immer zickig und gemein zu ihr. Ich beschwerte mich bei jeder Gelegenheit, als sie schwanger wurde, bekam ich eine neue Babysitterin, jedoch nicht lange, da meine Eltern endlich ihre Arbeitszeiten ändern konnten. Gestern habe ich die Frau gesehen, es tut mir mittlerweile leid, dass ich damals so bösartig war.

Beichthaus.com Beichte #00040939 vom 31.01.2018 um 11:53:58 Uhr in Bremen (64 Kommentare).

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26287 Ich verheimliche meiner Familie mein selbstverletzendes Verhalten

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Selbstverletzung Lügen Neurosen Verzweiflung Rostock-Gehlsdorf

Ich habe in der sechsten Klasse angefangen, mich selbst zu verletzen. Da hatte man noch kein Wort dafür, so wie heute (self-harm, ritzen, etc.). Anfangs habe ich mir Poren aufgedrückt, die Haut blutig gekratzt und generell an mir rumgepickt, bis das zu auffällig wurde. Dann habe ich mich mit Klingen, Schlüsseln oder anderen Sachen, die so rumlagen, die Oberschenkel und z. B. die Achseln verletzt, da man diese Stellen nicht so häufig sieht. Hauptsächlich, weil ich heftig gemobbt wurde. Andere Mitschüler sind auch handgreiflich geworden oder haben meine Sachen kaputtgemacht.

In der 11. Klasse habe ich dann das erste Mal konsequent aufgehört, da ich mir Sorgen um meine Zukunft gemacht habe. Ich war auch ab dann "clean", bis vor zwei Monaten. Mein fester Freund ist verstorben. Aufgrund des Schicksalsschlags und dem Stress, der damit verbunden ist, habe ich wieder angefangen. Wenn ich die Narben auf meiner Brust und meinen Armen sehe, schäme ich mich zutiefst. Ich denke, niemand wird mich jemals schön finden oder lieben können. Ich lüge meine Familie an. Sie glauben alle, dass ich immer noch clean bin. Könnten aber nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein. Manchmal habe ich auch Suizidgedanken - ich würde mir aber nie selbst das Leben nehmen (hat diverse Gründe.) Ich kann meiner Familie niemals die Wahrheit sagen.

Beichthaus.com Beichte #00040113 vom 27.07.2017 um 22:13:52 Uhr in Rostock-Gehlsdorf (6 Kommentare).

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26288 Faule Arbeiter werden bestraft

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Diebstahl Sucht Habgier

Ich klaue regelmäßig vier Euro aus der Trinkgeldkasse, um mir davon Zigaretten zu kaufen. Die, die das Trinkgeld zum Großteil eintreiben, haben es sowieso nicht verdient, da sie kaum arbeiten und nur rumstehen, dazu noch unfreundlich sind. Bei jedem "Diebstahl" fühle ich mich gut und befriedigt. Ich gebe der Welt ein Stück Gerechtigkeit mit meiner Tat zurück: Die hart und gut Arbeitenden werden entlohnt, wogegen die faulen bestraft werden. Ich bin also fast eine Art Actionheld - einer der neuen Generation, jenseits von allen Marvell-Fantastereien. Ein richtiger Held - blos in echt. Das dass eigennützige Ziele sind, kann man ja auch nicht so sagen - geht ja schließlich einiges an Tabaksteuer für den Staat ab, von dem dieser Wohlfahrtsstaat finanziert wird.

Beichthaus.com Beichte #00021431 vom 09.04.2007 um 05:40:10 Uhr (6 Kommentare).

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26289 Zwei Männer für die Karriere

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Lügen Fremdgehen Selbstsucht Falschheit Geld Wien

Ich habe seit vier Jahren einen Freund - er war zwar nicht immer treu, aber ich war es für drei Jahre und habe dabei stets unter seinen Lügen gelitten. Jetzt habe ich eine Affäre mit einem Mann im Nachbarland angefangen. Er glaubt, dass ich eine Beziehung mit ihm habe, obwohl ich ja noch mit dem anderen Mann zusammen bin. Mein Freund hilft mir karrieretechnisch jetzt sehr viel, deshalb kann ich mich zurzeit auch nicht trennen - obwohl ich den anderen viel mehr liebe, weil uns mehr verbindet. Ich schäme mich sehr, dass ich so handeln muss, aber manchmal muss man als Mensch auf der Erde so handeln, um nicht unterzugehen. Eigentlich habe ich nämlich hohe moralische Werte - und nun große Schuldgefühle.

Beichthaus.com Beichte #00039615 vom 12.04.2017 um 21:24:27 Uhr in Wien (11 Kommentare).

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26290 Wiedersehen mit meinem ersten Sexpartner

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Fremdgehen Masturbation Peinlichkeit Arbeit Bochum

Als ich ungefähr 13 Jahre alt war, hat mal ein Freund bei mir übernachtet. Meine Eltern waren an dem Abend nicht zu Hause, und weil es damals cool war, hat er uns Bier mitgebracht. Ich glaube, das waren 10 Dosen oder so. Um die Geschichte etwas abzukürzen: Nachdem wir beide total blau waren, hat er einfach angefangen, mich zu küssen. Und ich habe mitgemacht. Und wohin das Ganze führte, könnt ihr euch ja selbst denken. Am nächsten Morgen, als wir wieder nüchtern waren, konnten wir uns nicht mehr in die Augen sehen. Leider fängt dieser besagt Freund jetzt, 14 Jahre später, in meinem Betrieb und in meiner Abteilung an. Ich muss mir unbedingt etwas überlegen, das ich dem Chef sagen könnte, damit er ihn wieder rausschmeißt. Debb das Ganze ist mir immer noch einfach zu peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00039667 vom 26.04.2017 um 11:20:09 Uhr in Bochum (20 Kommentare).

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