25906 Rache an meinen asozialen Nachbarn!

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Zorn Ekel Rache Nachbarn Dortmund

Seit einem halben Jahr leben neue Nachbarn über mir, dir aus der Hölle gekommen sein müssen. Rund um die Uhr sind unerträglich laut und auch sonst benehmen sie sich wie offene Hose. Nachdem weder freundliche noch weniger freundliche Ansprachen meinerseits Früchte getragen haben, habe ich mir ein kleines Ventil gesucht, um den Frust über diese Vollassis abzubauen: Jeden Abend, wenn ich vor dem Schlafengehen noch eine kleine Runde mit dem Hund gehe, komme ich an ihrem Auto vorbei. Noch vor dem Verlassen meiner Wohnung spucke oder rotze ich mir kräftig in die Hand und schmiere den Schleim draußen im Vorbeigehen an den Griff der Fahrertür. So habe ich täglich wenigstens eine kleine Genugtuung.

Beichthaus.com Beichte #00039782 vom 24.05.2017 um 11:45:30 Uhr in Dortmund (10 Kommentare).

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25907 Die Brüste meiner Schwester

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Begehrlichkeit Masturbation Morallosigkeit Familie

Ich beichte, dass ich in irgendeiner Form auf meine Schwester stehe. Es ist in keinerlei Form ein Verliebtsein, sondern ich stehe wahnsinnig auf ihren Körper, besonders ihre Brüste. So kam es auch schon vor, dass ich sie in meinem ersten Vollrausch gefragt habe, ob sie mir ihre Brüste zeigt. Ich bin schon öfter betrunken in ihr Zimmer gegangen und habe masturbiert, einmal ist sie dabei auch aufgewacht, ansonsten hätte ich wohl auf sie gespritzt. Ich beichte, dass ich sie nach wie vor gerne fi**en würde.

Beichthaus.com Beichte #00008104 vom 19.04.2006 um 22:16:09 Uhr (3 Kommentare).

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25908 Vom Gastvater vergewaltigt

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Missbrauch Feigheit Gesundheit Australien

Es fing an als ich 13 Jahre alt war. Nach und nach bekam ich immer mehr Schmerzen beim Essen. Ich habe in der Zeit natürlich abgenommen und meine eigene Mutter glaubte mir nicht, dass ich Schmerzen hatte. Sie nannte mich nur Model und sagte mir sogar, ich solle meinen Teller nicht so voll füllen, weil ich sowieso nur 2 Esslöffel essen würde. Ich war vorher pummelig und meine Mutter fand eh, ich solle abnehmen. Ich sagte ihr jede 2. Woche, sie soll einen Termin beim Arzt machen. Nonstop Bauchschmerzen zu haben und deshalb nicht essen zu können, kann nicht gesund sein. Zudem nagte es stark an meiner Psyche. Ich fing an zu glauben, ich könnte die Chance nutzen und für immer dünn bleiben, weil ich anscheinend sonst nicht gut genug war. Ich probierte mit den Schmerzen irgendwie klarzukommen. Als ich dann zu einem untergewichtigen Zombie mutierte, fing meine Mutter an mir zu glauben und vereinbarte einen Arzttermin. Die richtige Diagnose ließ 6 Monate auf sich warten. Es stellte sich heraus, dass ich eine chronische Krankheit habe und mein Leben lang Medikamente nehmen muss. Ich hasse meine Mutter dafür, dass sie mir lange nicht geholfen hat und ich seither Essgestört bin.

Nach dieser Tortur brauchte ich eine Auszeit vom Leben und machte mit 15 ein Auslandsjahr in Australien. Ich wollte soweit weg wie möglich. Ich hatte dort eine Gastmutter und einen Gastvater. Nachdem ich schon 5 Monate dort verbracht hatte und mein Leben sich normalisierte, flog meine Gastmutter mit einer Freundin für ein paar Wochen in den Urlaub, darum waren der Gastvater und ich alleine. Wir sind an einem Wochenende mit einem Pärchen campen gegangen. Ich schlief mit meinem Gastvater in einem Camper, aber ich hatte meine eigene kleine Matratze. In der Nacht regnete es stark und das Dach hatte ein Loch, deshalb wurde ich ganz nass. Ich weckte meinen Gastvater, um zu fragen, was ich tun sollte. Er meinte, ich solle mich zu ihm ins Bett legen und das tat ich auch. Plötzlich wachte ich auf und er begrapschte mich. Ich war zutiefst erschüttert und geschockt und wusste nicht, was ich tun sollte. Ich versuchte seine Hand wegzureissen, doch er war viel stärker als ich. Das komische war, er schien tief und fest zu schlafen. Am nächsten Tag sprach ich ihn darauf an und er sagte, er nehme starke Medikamente und ihm sei es nicht bewusst gewesen, es täte ihm mega leid und er könnte sich an nichts erinnern. Ich war ziemlich naiv und glaubte ihm.

Ich war wirklich sehr naiv damals und leicht zu beeinflussen, weil es mir psychisch einfach dreckig ging. Lange rede kurzer Sinn, als wir vom Campen zurückkehrten manipulierte er mich solange, bis ich zuließ, dass er mich anfassen durfte. Auf eine kranke Art und Weise fühlte ich mich das erste Mal seit Ewigkeiten geborgen und beachtet. Doch dann kam meine Gastmutter zurück und mir wurde bewusst, wie krank das Ganze ist. Ich wollte von ihm nicht mehr angefasst werden. Er sagte mir, ich könne nicht so plötzlich nein sagen und er müsse sich erst von mir entwöhnen. Ich dachte, ich höre nicht recht und weinte jeden Abend, weil ich mir richtig dreckig vorkam und bereute es, jemals ja gesagt zu haben. Er erzählte der Gastmutter, er wolle am kommenden Wochenende einen Tagesausflug mit mir machen und ich sagte ja. Ich dachte mir nichts dabei. Ich wollte außerdem nicht nein sagen, denn was hätte die Gastmutter denken sollen?

Also bin ich mit ihm ins Auto gestiegen und wir hielten tatsächlich an einer schönen Stelle an. Es war mitten im Nirgendwo, kein Auto/ Mensch in Sicht. Ich machte erst schöne Fotos, aber dann fing er an, mich zu betatschen und ich sagte nein, doch er hörte nicht auf und sagte, ich wolle es doch auch. Er vergewaltigte mich schließlich. Ich nahm nicht die Pille und er benutzte kein Kondom, deshalb musste ich zur Apotheke und mir die Pille danach holen. Sie fragten mich dort, ob sie die Polizei rufen müssen, doch ich sagte nein und füllte einen Zettel aus. Ich dachte damals, ich sei nichts wert und habe mich zutiefst geschämt. Der Hammer ist, als dem Gastvater bewusst wurde, was er getan hatte, ist er zur Hypnose gegangen, um alles zu vergessen. Doch ich fand das nicht fair, er hat kein Recht auf ein reines Gewissen. Ich erzählte ihm, was er getan hatte und er konnte sich dann wieder erinnern.

Mittlerweile habe ich einen Freund, doch den Sex kann ich kaum genießen. Ich muss mich zusammenreißen, damit ich nicht weine. Manchmal schaffe ich das nicht und weine wirklich. Ich erzähle ihm immer, es wäre vor Glück und er glaubt das auch und findet es süß. Ich möchte ihn nicht unnötig damit belasten und hoffe, dass ich es irgendwann genießen kann.

Beichthaus.com Beichte #00041645 vom 20.11.2018 um 02:50:25 Uhr in Australien (Melbourne) (11 Kommentare).

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25909 Das Klackern aus dem Nachbarzimmer

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Peinlichkeit Neugier Familie Mannheim

Mir (w/18) ist etwas peinliches passiert, dass ich niemandem erzählen kann. Es hat mit meinem 15-jährigen Bruder zu tun, der sein Zimmer genau neben meinem liegen hat. Uns trennt also nur eine Wand. Seit Wochen höre ich nun mehrmals am Tag sowie Nachts seltsame Geräusche aus seinem Zimmer. Es ist schwer zu beschreiben, wie ist eine Art Klackern. Wenn seine Kumpels da sind, tritt es oft in verstärkter Form auf. Ich dachte schon, da ist ein Tier oder sowas in der Wand.

Jetzt war ich neulich bei meiner Freundin und die meinte, es wäre Lustig, mal einen Porno anzuschauen. Allerdings fand ich den Anblick von 10 Männern die im Kreis ihren Lurch ringen weder lustig, noch erregend. Eines ist mir aber aufgefallen: Im Video hörte ich fast die selben Geräusche, wie die aus dem Zimmer meines Bruders. Das gleiche Klackern! Auf einmal wurde mir alles klar!

Das ist mir extrem peinlich und ich kann nicht fassen, dass ich die ganze Zeit so dumm war uns nichts gepeilt habe. Ich kann nicht mehr mit ihm sprechen, ohne daran zu denken. Die Geräusche kommen wirklich oft am Tag. Und dass er das mit seinen Freunden auch noch stundenlang macht, finde ich um so beunruhigender. Wird Zeit, dass die Schule wieder anfängt!

Beichthaus.com Beichte #00041532 vom 03.09.2018 um 23:09:52 Uhr in Mannheim (12 Kommentare).

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25910 Rache an meiner besten Freundin

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Rache Maßlosigkeit Schamlosigkeit

Mein Ex-beste-Freundin J. hat mich vor knapp einem Jahr so richtig kalt abserviert, meinte aber, mich vier Wochen danach zu ihrer Geburtstagsparty einladen zu müssen. Die besagte Party fand in ihrem Zimmer statt, und als ich es mir auf der Couch bequem gemacht hatte, fiel mein Blick auf einen Schuhkarton unter ihrem Bett. Als ehemals beste Freundin wusste ich, dass sie darin ihre Kondome sicher vor ihrem kleinen Bruder P. aufbewahrte. Als ich nicht weit davon dann auch noch eine Sicherheitsnadel entdeckte, kam mir eine wundervolle Idee in den Sinn. Die anderen Gäste aus dem Zimmer zu locken, war leicht. Wann sieht man schon eine brennende Katze in Richtung Gartenteich rasen. Ja, auch das war mein Werk. Ein bisschen Feuerzeugbenzin und dazu die vielen Kerzen - PERFEKT! Naja, die anderen rannten natürlich sofort J.'s Katze hinterher ins Freie und ich nutzte die fünf freien Minuten und stach ein paar Mal mit der Nadel in die Kondomschachteln im Schuhkarton hinein. Heute, knapp 11 Monate später, ist die gute J. Mutter eines fünf Wochen alten Jungens und hat die Schule hingeschmissen. Das alles tut mir zwar kein bisschen leid, aber irgendwie fühle ich mich jetzt besser.

Beichthaus.com Beichte #00014238 vom 30.07.2006 um 12:10:41 Uhr (12 Kommentare).

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