25911 Ich habe mein Singleleben aufgegeben

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Verzweiflung Begehrlichkeit Kaufbeuren

Ich bin seit einigen Wochen in dem gefangen, was andere eine Traumbeziehung nennen würden. Ich bin auch zufrieden und liebe ihn. Es ist nur so, dass ich den Eindruck habe, dass er einfach nicht verstehen kann, weshalb ich ihm vertraue und dass ich ihm überhaupt vertraue. Es beschäftigt mich sehr, dass er nicht zu verstehen scheint, wie sehr ich die Zeit mit ihm zu schätzen weiß. Ich habe es satt, nicht in der Lage zu sein, der zu sein, den er braucht. Jedes Wort von mir, jede Geste ruft in ihm ein schlechtes Gewissen hervor. Es macht mich wahnsinnig, ständig Rechtfertigungen für sein Leben hören zu müssen, nach denen ich nie frage. Er muss sich nicht rechtfertigen. Ich wollte ihn doch, ich wusste doch, auf wen ich mich da einlasse. Was soll das denn?

Ich interessiere mich sehr für ihn, sein Leben, seinen Beruf. Aber warum muss er sich rechtfertigen? Es gibt doch keinen Grund dafür? Ebenso gibt es keinen Grund, die Beziehung zu beenden. Ich weiß nur nicht, wie ich ihm klarmachen soll, dass er so wie er ist genau richtig ist und dass ich die Beziehung mehr als nur ernst nehme. Ich habe mein heißgeliebtes Singleleben aufgegeben und lasse mich zum ersten Mal in meinem Leben ernsthaft auf jemanden ein. Ich merke, wie sich die Prioritäten einfach verschieben und mir ein Wort von ihm am Tag wichtiger ist, als Millionen Komplimente von irgendwelchen Kerlen. Er selbst und seine Liebe ist doch bereits ein Kompliment! Ich weiß nicht weiter. Ich will doch nur, dass er mit mir zusammen glücklich ist.

Beichthaus.com Beichte #00017654 vom 23.09.2006 um 08:16:05 Uhr in Kaufbeuren (2 Kommentare).

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25912 Keine Tracht Prügel mit dem Rohrstock

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Diebstahl Habgier Verschwendung Lügen Familie Oldenburg

Es brennt mir schon sehr viele Jahre auf der Seele. Als ich so ungefähr 12 Jahre alt war, habe ich meine Eltern massiv beklaut. Ich hatte Zugang zur Ladenkasse meiner Eltern und ich habe irgendwann die Gelegenheit genutzt und Geld gestohlen. Erst einmal, dann zweimal, irgendwann regelmäßig und immer wieder. Das alles nur um es zu verprassen und anzugeben. Eines Tages hatte mein Vater mich erwischt und spätestens zu diesem Zeitpunkt hätte das Ganze ein Ende haben müssen. Ich wusste, dass ich dafür eine Tracht Prügel verdient gehabt hätte und ich hatte eigentlich auch fest damit gerechnet, da mein Vater gerne mal zum Stock griff. Aber ich log was das Zeug hielt. Ich weinte und log etwas von Verzweiflung, weil ich etwas kaputt gemacht hätte, was ich ersetzen müsse. Ich habe so schändlich gelogen und gewimmert, dass mein Vater schließlich Mitleid hatte. Das allerschlimmste aber ist, dass ich schon kurze Zeit später einfach weiter geklaut habe und das noch über Jahre. Ich hätte damals nicht stehlen dürfen, aber vor allem hätte ich mich meiner gerechten Bestrafung stellen müssen. Hätte ich es zugegeben, dann hätte ich eine Tracht Prügel mit dem Rohrstock bekommen und sicher nie wieder geklaut und meine Sünde wäre vergeben gewesen. So aber habe ich mit den Lügen noch mehr gesündigt und ich habe weiter gestohlen. Oft wollte ich mich später noch stellen, aber ich war zu feige. Jetzt möchte ich diese Schuld endlich mal aus meiner Seele befreien.

Beichthaus.com Beichte #00031118 vom 02.05.2013 um 13:39:07 Uhr in 26122 Oldenburg (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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25913 19 Seitensprünge

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Fremdgehen Selbstsucht Partnerschaft

Ich bin meiner Freundin schon 19-mal fremdgegangen. Mir geht es darum echt schlecht, aber ich kann damit nicht aufhören. Meine Freundin ist nämlich voll die Niete im Bett und die anderen waren alle 10-mal besser. Jetzt weiß ich nicht, was ich machen soll. Aber ich denke, ich werde sie einfach weiterbetrügen.

Beichthaus.com Beichte #00004657 vom 24.01.2006 um 21:05:48 Uhr (5 Kommentare).

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25914 Ich habe mir durch schnellen Sex alles versaut!

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Verzweiflung Fremdgehen Dummheit Begehrlichkeit

Ich (m/24) gehe meiner Freundin fremd. Es ist eine Freundin meines Arbeitskollegen und einfach eine total geile Sau. Ich habe sie gleich nachdem sie unseren Arbeitskollegen besucht hatte im ICQ angequatscht und ihr das erzählt, was sie hören möchte, um mich attraktiv zu finden. Am Wochenende waren wir dann gemeinsam bei einem Kollegen und wir haben miteinander rumgemacht. Als sie aber dann mit mir schlafen wollte, lehnte ich ab, weil sie besoffen war und ich mir das nicht hinterher vorhalten lassen wollte und weil ich ihr den Eindruck vermitteln wollte, ich möchte nicht nur einen One-Night-Stand mit ihr. Das machte sie natürlich noch geiler auf mich und so haben wir eine zeitlang jede Zeit miteinander verbracht. Irgendwann habe ich sie dann mit zu mir genommen und da haben wir dann auch miteinander geschlafen, was eigentlich sehr schön war, aber leider hatten wir Zeitdruck, weil meine Freundin jeden Moment nach Hause kommen konnte. Am nächsten Tag habe ich, um noch schneller wieder an mein Ziel zu kommen, ihr erzählt ich sei in sie verliebt. Leider war das ein Fehler, denn sie wollte auf gar keinen Fall eine Beziehung - ich ja auch nicht - aber das konnte ich ihr natürlich nicht erzählen.

Leider war das ein großer Fehler und sie war seitdem immer sehr abweisend zu mir und hat jetzt wieder etwas mit ihrem Ex-Freund. Ich bin ein Trottel, weil ich es mir wegen schnellem Sex mit so einer geilen Sau kaputt gemacht habe. Meine Freundin ahnt davon gar nicht. Aber die ist ja auch arbeiten. Selbst schuld.

Beichthaus.com Beichte #00021472 vom 11.04.2007 um 04:21:54 Uhr (7 Kommentare).

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“Beichte

25915 Studentenjob in Bremen

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Faulheit Arbeit Studentenleben Bremen

Ich (m/23) arbeite, um wegen meinem Studium etwas Geld zu verdienen, nebenbei in einem Büro. Dort arbeiten nur sechs Leute. Der Chef ist so alt, dass ich befürchte, dass er vor seinem Schreibtisch abnippelt. Da das Büro zusätzlich Bücher an Läden schickt, muss ich jeden Tag über hundert Bücher überprüfen, das heißt: ISBN-Nummern in den Computer eingeben, die Preise nachprüfen, sollten diese nicht stimmen, muss ich sie ändern. Und das jeden beschissenen Tag. Mittlerweile mache ich gar nichts mehr und lasse die Bücher stehen. Wird eh nicht kontrolliert. Ich sitze seit einer Stunde herum, überziehe die Pause und gehe auf die Frauentoilette, um mir gepflegt den Jochen zu pochen. Eigentlich sollte ich Akten sortieren, aber ich sitze nur herum und beobachte Leute, nebenbei höre ich Musik und lese hier ein paar Beichten. Die Kollegen sind eigentlich total nett und eine Kollegin riecht gut, außerdem haben sie mir gestern etwas von ihrem Mittag abgegeben, weil ich meins vergessen habe. Das ist es mir aber echt nicht wert.

Beichthaus.com Beichte #00039854 vom 07.06.2017 um 13:59:09 Uhr in Bremen (15 Kommentare).

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