25746 Kinder am Tablet

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Faulheit Trägheit Kinder Mutter

Mein dreijähriges Kind darf zu oft und zu lange ans iPad, weil ich mehr im Haushalt schaffe und ausgeglichener bin, wenn das Kind ruhig und zufrieden ist. Ich bitte um Absolution, weil ich es mir zu einfach mache, mich eigentlich intensiver mit meinem Kind befassen und es weniger vors Gerät setzen sollte.

Beichthaus.com Beichte #00040874 vom 11.01.2018 um 22:55:30 Uhr (20 Kommentare).

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25747 Ich habe ein Lieblingskind!

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Ungerechtigkeit Engherzigkeit Kinder Mutter

Ich habe zwei Kinder und liebe eins davon mehr als das andere. Ich überprüfe mich ständig darin, beide gleich gut zu behandeln, aber innerlich steht mir das eine immer näher als das andere. Sie sind sehr verschieden und können absolut nichts dafür, das ist mir bewusst. Mein Mann weiß nichts davon - aus Angst vor Vorwürfen und Unverständnis schweige ich ihm gegenüber und ertappe mich manchmal dabei, wie ich sein Verhalten den Kindern gegenüber beobachte, um Unterschiede herauszulesen. Ein Psychologe konnte mir nicht helfen und über all meine Verantwortlichkeiten und Aufgaben als Mutter bin ich mir im Klaren, denen komme ich anstandslos nach. Aber die Liebe fällt unterschiedlich stark aus und ich fühle mich unvollkommen und schlecht, weil ich Angst habe, beiden Kindern dadurch zu schaden.

Beichthaus.com Beichte #00040923 vom 27.01.2018 um 08:35:26 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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25748 Mein kranker Wellensittich

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Mord Tiere Kinder

Das Schlimmste, was ich in meinen Augen gemacht habe, ist schon recht lange her. Ich war so circa neun Jahre alt und hatte Wellensittiche. Ich hing sehr an diesen Tieren, ich wollte auch immer nur das Beste für die kleinen Wesen. Eines Tages wurde mein Vogel sehr, […]
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Beichthaus.com Beichte #00028103 vom 30.08.2010 um 00:47:07 Uhr (30 Kommentare).

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25749 Mein Date aus der Trash-Sendung

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Begehrlichkeit Trunksucht Dating Medien Rastatt

Ich (m/22) habe mir vor ein paar Tagen schon Nachmittags einen angetrunken. Dann lief um 15 Uhr so eine Trash-Sendung, in der eine echt hübsche Frau zu sehen war. Ihre Beziehung war im Eimer. Also rief ich schnell beim Sender an und sagte, dass ich gerne die Frau aus der Sendung kennenlernen würde und es für mich kein Problem ist, mit ihrer kaputten Beziehung, ich tröste sie. Die nette Dame am anderen Ende der Leitung verstand mein Anliegen und leitete mich zum Studio weiter. Dort gab ich meine Mail-Adresse und meinen Namen an. Tatsächlich schrieb die Frau mir am nächsten Tag, dass sie das süß findet und mich besser kennenlernen will. Jetzt schreiben wir regelmäßig hin und her. Es tut mir leid, dass ich die Zuschauerhotline betrunken dafür missbraucht habe.

Beichthaus.com Beichte #00040860 vom 08.01.2018 um 02:18:53 Uhr in Rastatt (16 Kommentare).

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25750 Strenge Erziehung durch meine Mutter

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Zwietracht Mutter Peinlichkeit Köln

Als ich (w/21) sechs Jahre alt war, zogen meine Eltern und ich von Japan nach Deutschland. Der Anfang war schwer, wir konnten nur japanisch und ein wenig englisch. Meine Mutter hatte die Sprache schnell verstanden und schrieb mir jeden Tag Sätze und Wörter auf, die ich ihr am Abend übersetzen sollte, wusste ich etwas nicht, wurde ich mit Schweigen gestraft. Als ich dann auf eine neue Grundschule kam, wurde ich wegen meinen schlechten Deutschkenntnissen ausgegrenzt. Zwischenzeitlich trennten sich meine Eltern, da es immer wieder Streit gab. Ich blieb bei meiner Mutter, die einen kleinen Job als Putzfrau in einem Einkaufszentrum bekommen hatte. Dort reinigte sie die Toiletten, ich musste immer mit zu ihrem Arbeitsplatz, da sie befürchtete, ich würde nicht lernen, wenn ich allein wäre. Jeden Tag musste ich dort lernen, während meine Mutter putzte und sich über die verschmutzten Toiletten beschwerte.

Ich verbesserte mich in der Schule immer mehr, denn meine Mutter verlangte immer gute Noten, als ich einmal eine vier geschrieben hatte, schrie sie mich an und zwang mich, ein ganzes Blatt mit der Zahl vier zu füllen, so konnte ich sehen, was für eine Schande es war. Zusätzlich musste ich mir anhören, dass ich mir mein Leben zerstören würde und ich mit diesen Noten ebenfalls Toiletten schrubben müsste.

Sie arbeitete inzwischen in einem Büro, jeden Tag rieb sie mir unter die Nase, dass man mit viel Arbeit alles schaffen könnte, nur ich würde es nicht wollen. Sehr zu ihrem Missfallen hatte ich es nicht auf das Gymnasium geschafft, stattdessen war ich auf einer Realschule. In der Pubertät wurde meine Mutter immer schlimmer, sie war ein regelrechter Drache, denn bald wäre ich erwachsen und ich würde mir mein späteres Leben ruinieren. Dabei lernte ich genug, aber genug war ihr zu wenig! Wenigstens musste ich nicht mehr zu ihrer Arbeitsstelle und konnte somit ein wenig Freizeit bekommen.

Als sie mich allerdings bei der Selbstbefriedigung erwischte, war ich eine Schlampe, die die Kontrolle verloren hatte. Ich bekam eine Art Babysitterin und durfte die Tür meines Zimmers nicht mehr abschließen. Ich machte meinen Realschulabschluss und suchte mir eine Ausbildung, in der Arbeitswelt läuft es ganz gut, doch meine Mutter ruft mich täglich an und redet mir ein, dass ich mein Abitur nachholen soll. Dabei will ich das nicht, ich hatte bisher immer nur gelernt, nun möchte ich mein Leben genießen. Meine Mutter will noch immer die Kontrolle über mein Leben haben.

Der Grund für meine Beichte ist mein absolut idiotisches Verhalten. Ich war unglaublich wütend, als mir auffiel, wie oft sie mich unter Druck gesetzt hatte. Wir saßen in einem Restaurant, um ihre Beförderung zu feiern. Ein netter Abend, bis sie anfing, auf mich einzureden. Die Diskussion wurde hitziger und lauter, die anderen Gäste starrten uns an, was mir in diesem Moment egal war. Mir platzte der Kragen und ich schrie sie an, dass ich ihre Stimme nicht ertragen könnte und sie meine Kindheit und Jugendzeit ruiniert hätte. Sie hätte als Jugendliche ihren Spaß gehabt, während ich nicht einmal masturbieren durfte. Ich war so in Rage, dass mir die Worte nicht bewusst waren.

Mit den Worten "Ich bin jetzt erwachsen und habe mir gestern einen Dildo gekauft, da guckst du blöd, was?" verließ ich das Restaurant und beendete meinen peinlichen Auftritt. Ich habe nur bestätigt, dass ich keine Reife besitze, wenn ich schon daran denke, möchte ich im Erdboden versinken. Es tut mir leid, dass ich meine Mutter angeschrien und blamiert habe, den Gästen womöglich den Abend verdorben und mich lächerlich gemacht habe. Bei meiner Mutter habe ich mich entschuldigt.

Beichthaus.com Beichte #00040357 vom 24.09.2017 um 19:33:38 Uhr in Köln (19 Kommentare).

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