22446 Nägel im Schloss

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Vandalismus Schule Frankfurt

Ich habe früher in der Schule immer dünne Nägelchen in die Schlösser geschlagen, damit die Türe sich nicht aufschließen ließ. Das kostete jedes mal 100 Euro. Die komplette Klassenkasse war dann leer. Dafür brauchten wir dann nicht ins Museum zu fahren, um Knochen zu bestaunen.

Beichthaus.com Beichte #00027827 vom 19.05.2010 um 20:10:28 Uhr in Frankfurt (34 Kommentare).

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22447 Tattoos sind asozial

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Ex

Ich habe meiner Freundin gesagt, dass sie sich unbedingt am Steiss tätowieren lassen soll. Eine Woche (voller Schmerzen) danach habe ich ihr gesagt, dass es asozial ist, tätowiert zu sein und Schluss mit ihr gemacht. Das wollte ich schon die ganze Zeit.

Beichthaus.com Beichte #00020886 vom 27.01.2007 um 00:15:11 Uhr (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

22448 Männer sind so naiv!

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Selbstsucht Falschheit Engherzigkeit

Ich bin nicht ganz 180 cm groß, habe einen athletischen Körper, kurze Haare, sehr dunkelbraune Augen und sehe für meine zwanzig Jahre etwas zu jung aus. Außerdem habe ich ein sehr ansprechendes Gesicht und ein hinreißendes Lächeln. Kurzum: ich sehe vermutlich genau so aus, wie sich ein Schwuler seinen Traumtyp vorstellt. Zu dieser Vermutung komme ich, weil ich tatsächlich quasi jeden Schwulen irgendwie nahezu magisch anziehe. Verstärkt wird das Ganze noch dadurch, dass ich auf Frauen stehe. Und manchmal, das mache ich nicht absichtlich, merke ich, dass ich mit ihnen spiele. Ich hasse Frauen, die das mit mir tun. Und nun tue ich es selbst. Natürlich ermahne ich mich selbst, wenn ich es merke und lasse es dann sofort. Aber es bietet sich einfach an! Männer sind so verdammt naiv, leichtgläubig und schwanzgesteuert. Es kommt quasi von allein. Manchmal glaube ich, sie wollen das sogar. Und trotzdem sind wir Männer danach irgendwie immer verletzt. Ich bringe jetzt mehr Verständnis für euch Frauen auf, wenn ihr mit Männern spielt. Gut finde ich es dennoch nicht.

Beichthaus.com Beichte #00025051 vom 03.11.2008 um 20:47:15 Uhr (10 Kommentare).

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22449 Der Geldbeutel auf der Straße

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Diebstahl Habgier Morallosigkeit Trunksucht Geld

Ich muss etwas beichten. In meiner Jugendzeit habe ich, auf dem Heimweg, als ich frisch den Autoführerschein hatte, mitten auf der Hauptstraße im Ort etwas liegen sehen. Nach einer starken Vollbremsung mitten auf der Straße stieg ich aus, um mir das anzusehen, was auf der Straße lag - nicht ohne Grund, denn meine Annahme wurde nicht getäuscht. Es hat sich um einen Geldbeutel gehandelt. Gut gefüllt. Zu dieser Zeit ist das Geld natürlich rar und man ist über jeden Extracent dankbar. Im Geldbeutel waren knappe 200 Euro in Scheinen, EC, Kreditkarten, Führerschein, Personalausweis und viel mehr. Jenen habe ich in einen Acker geworfen und einen Teil des Geldes abends mit einem Kollegen versoffen. Zwei Wochen später war der Acker, auf dem Getreide stand, abgemäht und der Geldbeutel voll zerfetzt worden. Rückblickend auf diese Zeit tut mir diese Aktion sehr leid - hätte ich doch bloß den Besitzer ausfindig gemacht. Der Suff abends war allerdings klasse.

Beichthaus.com Beichte #00004292 vom 11.01.2006 um 09:46:44 Uhr (6 Kommentare).

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“Beichte

22450 Weihnachtsgeschenk für meine Oma

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Rache Boshaftigkeit Engherzigkeit Ungerechtigkeit Weihnachten Familie

Ich (m) hatte zu Weihnachten einen kleineren Disput mit meiner Oma. Es ging um das wehleidige Thema Geschenke. Wie so viele Männer in meinem Alter wusste ich anfangs nicht, was ich meiner Oma schenken sollte. Kleidung war mir zu einfallslos, weswegen ich eher in Richtung Film und Musik stöberte. Letzten Endes schenkte ich ihr eine Heintje-CD und eine Schlager-CD aus den 80ern. Alte Leute lieben Schlager und Heintje war damals der Justin Bieber der 70er-Jahre. Warum nicht? Ich dachte ernsthaft, damit den richtigen Riecher bewiesen zu haben. Es kam aber anders. Sie öffnete das Geschenk voller Vorfreude und auch ich war gespannt darauf, was sie von meinen Geschenken hält.

Dazu muss gesagt werden, dass meine Oma eine ist, die ihren Unmut selten äußert, da sie niemanden verletzen will. Doch bei mir kam sie mit "Was soll ich mit der CD? Die Rotzgöre habe ich schon damals gehasst." Wutentbrannt schmiss sie die CDs in den Müll, was mich sehr schockierte. Meine Eltern warfen mir anschließend mangelnde Kreativität vor, allerdings wollte ich doch nur Gutes tun. Witzigerweise hat mir meine Oma zu Weihnachten noch nie etwas geschenkt und kommt dann trotzdem mit so einer Reaktion. Aus diesem Grund musste ich mich rächen. Während des obligatorischen Filmeschauens ging ich heimlich ins Bad meiner Oma, nahm ihre Zahnbürste und urinierte auf diese. Es war ein geniales Gefühl. Das hatte meine Oma davon! Nun kommt aber die Wende: Heute hat sich meine Oma bei mir entschuldigt und meinte, sie hätte etwas zu unsanft reagiert. Jetzt habe ich ein schlechtes Gewissen, weil sie ihre ohnehin nicht mehr so schönen Zähne mit meinem Urin putzte.

Beichthaus.com Beichte #00039169 vom 05.01.2017 um 21:22:01 Uhr (13 Kommentare).

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