22171 Betrunken Auto gefahren

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Gewalt Trunksucht Dummheit Auto & Co. Tod Neuruppin

Der schlimmste Fehler, den ich in meinem Leben begangen habe, liegt nun schon einige Jahre zurück. Trotzdem muss ich jeden Tag daran denken und nachts liege ich deswegen oft wach. Meinetwegen hat ein Mensch sein Leben verloren, das kann ich mir nicht verzeihen.

Ein […]
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Beichthaus.com Beichte #00026100 vom 17.04.2009 um 11:40:47 Uhr in Neuruppin (34 Kommentare).

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22172 160 statt 100 Sachen!

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Waghalsigkeit Auto & Co.

Ich bin mal mit 160 über eine Landstraße gefahren, obwohl max. 100 erlaubt war!

Beichthaus.com Beichte #00000716 vom 11.10.2005 um 09:05:26 Uhr (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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22173 Rechte und Linke an der Schule

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Schamlosigkeit Schule Politik

Ich beichte, dass ich gestern in der Schule eine rechtsradikale Parole gerufen habe. Und in der Nähe waren mehrere Linke.

Beichthaus.com Beichte #00009318 vom 18.05.2006 um 21:46:44 Uhr (19 Kommentare).

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22174 Männer sind ab jetzt nur noch Spielzeuge!

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Begehrlichkeit Selbstsucht Engherzigkeit

Ich und meine Freundin sind zu dem Entschluss gekommen, dass Männer nur Spielzeuge sind. Also habe ich im letzten Monat mit allen besten Freunden von mir geschlafen, abwechselnd und die wissen heute noch nichts voneinander. Jeder denkt, er wäre der Einzige. Gestern war ich wieder bei Einem. Das Leben ist zu kurz, um zu trauern.

Beichthaus.com Beichte #00014590 vom 02.08.2006 um 03:48:32 Uhr (3 Kommentare).

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22175 Flucht aus meinem Heimatdorf

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Engherzigkeit Zorn Frankfurt

Damals hatte ich eine sehr schreckliche Kindheit und Jugend in unserem Dorf. Schon als Kind fühlte ich mich dort nicht wohl und willkommen. Ich wurde ohne Grund als seltsam bezeichnet und die Eltern verbaten ihren Kindern mit mir zu spielen. Zugegeben, ich bin schon immer eine direkte und ehrliche Person gewesen. Zudem wurde über alles und jeden gelästert und Intrigen gesponnen. Sogar angeblich beste Freundinnen nutzten ihr gegenseitiges Vertrauen aus und verscherbelten Geheimnisse an andere "Freundinnen". Ich hasse solch ein Verhalten und hielt mich fortan von besagten Personen fern. Leider verstärkten sich dadurch nur noch mehr Gerüchte über mich. Ein Freund, der sich früh hochgearbeitet hatte und mich mit seinem wohlverdienten Sportwagen abholte, galt als mein Zuhälter, angeblich verbreitete ich Gerüchte über andere Frauen und wäre sowieso der Teufel in Person. Schon bald wurde ich ernsthaft gemobbt, es wurden sogar Steine von anderen Jugendlichen auf mich geworfen und ich wurde beim Vorbeigehen bespuckt.

Als ich meinen wahren Freunden (jedenfalls wie ich zuerst dachte) und meinen Eltern davon erzählte, wurde die Situation heruntergespielt. Ich fühlte mich zornig, traurig und ungeliebt zugleich. Alles hatte ich satt an diesem Kaff mit all seinen verlogenen Bewohnern. Da es zum Glück nur noch ein Jahr bis zu meinem 18.Geburtstag war, fasste ich einen gewagten Entschluss. Ich lebte auf Sparflamme und investierte einen Großteil meiner Freizeit in Nebenjobs. An den Tag, an dem ich 18 wurde, holte ich all mein Geld von der Bank und machte mich - ohne mich von irgendjemandem zu verabschieden - aus dem Staub. Ich brach zu allen Menschen in meinem bisherigen Leben (auch meinen Eltern) still und heimlich den Kontakt ab. Ohne ihnen einen Anhaltspunkt zu hinterlassen, wo ich mich fortan befinde und ob es mir gut geht. Dies ist meine Rache an all die Jahre, in denen ich mich einsam und verlassen gefühlt habe. Hoffentlich hatten sie alle genügend Zeit um über ihr Verhalten nach zu denken.

Ich bin bis heute froh über diesen Entschluss. Denn heute stehe ich genau dort, wo ich immer sein wollte, mit Menschen, die mir genauso viel bedeuten, wie ich ihnen. Doch manchmal bekomme ich ein schlechtes Gewissen. Was wenn ich manchen doch etwas bedeutet habe und ich sie im Stich gelassen habe, wie sie mich einst? Oder würden sie mich nach fast 12 Jahren überhaupt noch (er)kennen?

Beichthaus.com Beichte #00041063 vom 10.03.2018 um 14:15:15 Uhr in Frankfurt (12 Kommentare).

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