2161 Die Strafe fürs Fremdgehen

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Fremdgehen Boshaftigkeit Rache Partnerschaft

Die Strafe fürs Fremdgehen
Ich bin seit acht Monaten mit meiner Freundin zusammen und seit drei Monaten leben wir auch in einer Wohnung. Ich habe sie auch geliebt, bis zu dem Moment, in dem ich ihr Tablet mit ihrer Erlaubnis benutzt habe. Sie war nicht zu Hause und so habe ich mir ihre Nachrichten über einen Dienst, der auf mehreren Geräten installiert ist, durchgelesen. Dabei habe ich sehr eindeutige Nachrichten gefunden, die sie ihrem Ex geschrieben hat. Sie hat mich über vier Monate mit ihm betrogen und mir Lügen aufgetischt. In meiner ersten Reaktion wollte ich Schluss machen, allerdings überkam mich ein unfairer Plan. Ich habe mir nicht anmerken lassen, dass ich von ihren Geschichten mit dem Ex wusste. Wenn ich ausgezogen wäre, hätte ich es nicht mehr nur fünf Minuten bis zur Arbeit. Außerdem ist der Sex mit ihr der Beste, den ich je hatte. Mittlerweile gehe ich ihr auch fremd. Wie sie mir, so ich ihr. Ich gestehe hiermit, dass ich meine Freundin aus reinem Egoismus nicht verlassen habe und sie nebenbei mit anonymen SMS aus dem Internet terrorisiere. Ich gebe mich als einen Mitwisser aus, der über ihre Affäre Bescheid weiß und drohe, es ihrem Freund, also mir, zu erzählen. Mittlerweile ist sie kurz vor dem Durchdrehen und das befriedigt mich zusätzlich. Allerdings schäme ich mich auch deswegen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00033690 vom 01.08.2014 um 03:25:02 Uhr (33 Kommentare).

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2162 Die Schneeburg auf dem Marktplatz

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Fremdgehen Rache Auto & Co. Ex Bodenfelde

Die Schneeburg auf dem Marktplatz
Meine Ex-Freundin hat vor fünf Jahren unsere Beziehung dadurch beendet, dass sie eine Affäre mit einem ihrer besten Freunde anfing. Ich hätte das nie herausgefunden, wenn sie nicht immer versucht hätte, ihr Telefon krampfhaft vor mir zu verstecken und vollkommen paranoid wurde, was ihren PC anging. Trotzdem log sie mir immer heile Welt vor, sie liebe nur mich und das ganze Blablabla. Natürlich war ich stinkesauer, als ich ihres seltsamen Verhaltens wegen Nachforschungen anstellte und herausfand, was da lief. Der Typ ist übrigens ein stadtbekannter Unruhestifter, der weit davon entfernt ist, sein Leben auch nur einigermaßen auf die Reihe zu bekommen. Eigentlich war sie also mit ihm genug gestraft, aber schon aus Prinzip wollte ich mich für diesen Vertrauensbruch rächen, der verständlicherweise, stark an meinem Ego gekratzt hatte. Ich überlegte lange für einen wirklich guten Racheplan, aber mir wollte einfach nichts einfallen. Eines Abends im Winter kam mir jedoch eine hervorragende Idee. Ich wusste, wo sie den Ersatzschlüssel ihres Kleinwagens aufbewahrt, nämlich hinter einer Gummimatte im Radhaus. Diese Angewohnheit hatte sie, weil sie immer Mal ihre Schlüssel verschlampte. Ich schnappte mir also ein paar Kumpels und erklärte ihnen meinen Plan. Bei uns ist es Tradition, dass den Marktplatz im Winter immer einige Schneeburgen und -skulpturen zieren. Wir fuhren das Auto also in dunkler Nacht und im schlimmsten Schneegestöber auf den Marktplatz und begannen zu bauen. Erst begruben wir das Auto unter einer dicken Schicht Schnee, dann begannen wir, darauf eine wunderschöne Schneeburg zu errichten. Wir verfestigten das ganze Gebilde schließlich mit Eis, und waren sogar sehr stolz auf unser Werk, von dem ja leider niemand den Urheber kennen durfte.

Sogar unsere Lokalzeitung berichtete über die schöne Schneeburg auf dem Marktplatz und die Erbauer wurden gesucht. Lange meldete sich niemand, doch irgendwann schließlich bekannten sich ein paar Jugendliche dazu, und ließen sich grinsend vor der Schneeburg ablichten. Meine Ex meldete ihr Auto natürlich als gestohlen, hatte aber kein Geld, sich ein Neues zu kaufen und fuhr ab da eine Weile mit dem Bus. Irgendwann jedoch kam der Frühling und die ganze Pracht begann zu tauen. Die Jugendlichen bekamen ein mächtiges Problem, als das Auto meiner Ex unter der Burg auftauchte. Die Lokalzeitung berichtete sehr ausführlich darüber. Die Jugendlichen beteuerten ihre Unschuld, verstrickten sich dabei aber auch noch in Widersprüche. Das Ende vom Lied war, dass sie Sozialstunden ableisten mussten. Uns hat nie jemand verdächtigt, außer meiner Ex, die wohl irgendwie den Braten gerochen hatte. Beweisen konnte sie mir jedoch nichts. Rein rechtlich ist die ganze Nummer jetzt verjährt, was ich hier auf diesem Weg nutze. Vielleicht stolpert meine Ex da ja sogar mal drüber.

Beichthaus.com Beichte #00030824 vom 26.02.2013 um 11:30:38 Uhr in Bodenfelde (29 Kommentare).

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“Folge

2163 Babysitter

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Masturbation Schamlosigkeit Trägheit Last Night Düsseldorf

Ich (m) habe mit 14 regelmäßig als Babysitter gearbeitet. Da mir um 1 Uhr nachts immer langweilig wird, onaniere ich dann immer. Das macht mich immer total geil mir einen runterzuholen, wenn keiner da ist und die armen kleinen Kinder nichts ahnend oben schlafen. Jedenfalls kam es wieder dazu und ich war total müde nach meiner Aktivität und bin eingepennt. Als die Eltern dann nach hause kamen, war der Fernseher an und DSF lief. Ihr könnt euch ja denken, was man da so sah. Jedenfalls haben die mich doof angeguckt, mir das Geld gegeben und ich habe mich schleunigst verpisst. Da mein kleiner Bruder gut mit dem Kind der Familie befreundet ist, war mir das extrem peinlich und ich könnte mich jetzt noch täglich schlagen. Das mit dem Babysitten habe ich mittlerweile aufgegeben.

Beichthaus.com Beichte #00027030 vom 24.09.2009 um 22:26:38 Uhr in 40235 Düsseldorf (Jacobistraße) (30 Kommentare).

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2164 Nichtsnutze ohne Respekt

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Vorurteile Hass Ungerechtigkeit Boshaftigkeit

Ich möchte beichten, dass ich (m/20) sehr rassistisch bin - wenn man das so nennen kann. Jetzt denkt vermutlich jeder, dass ich ein Nazi bin, das Blöde ist nur, dass ich Türke bin. Ich weiß nicht, wie ich das richtig erklären soll: Ich bin eigentlich ein sehr weltoffener […]
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Beichthaus.com Beichte #00034034 vom 29.09.2014 um 14:56:35 Uhr (30 Kommentare).

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“Beichte

2165 Die Reste der Gäste

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Habgier Ernährung Restaurant Arbeit Fürth

Die Reste der Gäste
Ich arbeite in einem Tapas- und Spaghetti-Restaurant. Meine Schichten sind, gerade am Wochenende, meist sehr stressig und oft fehlt die Zeit, um in Ruhe zu essen. Aber gerade bei Tapas bestellen die Gäste oft viel zu viel und einiges bleibt auf den Tellern liegen. Anfangs habe ich beim Abräumen nur immer mal wieder Fingerfood-Tapas wie Shrimps oder Datteln stibitzt, da das Zeug ja eh weggeworfen wird, aber mittlerweile nehme ich auch mal ein Stück Brot mit in den Abräumraum und tunke das in die Saucen, die zurückgehen - denn meistens wird nur das Fleisch rausgefischt. Wenn mich jemand dabei sehen würde, würde man mich vermutlich rauswerfen. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass die Gäste das ekelhaft fänden - allerdings sehe ich es nicht ein, erstklassiges Essen wegzuwerfen, nur weil kaum jemand seine Reste mit nach Hause nehmen will.

Beichthaus.com Beichte #00031900 vom 14.09.2013 um 15:30:15 Uhr in 90762 Fürth (Gustavstraße) (29 Kommentare).

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