19031 Fahrradschloss-Test mit den Nachbarn

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Dummheit Boshaftigkeit Kinder Nachbarn Oldenburg

Fahrradschloss-Test mit den Nachbarn
Als Kind bin ich nachmittags oft rausgegangen, um mit dem Fahrrad ein bisschen durch die Straßen zu fahren. Jedes Mal, wenn ich mein Rad aus dem Fahrradkeller geholt habe, sind mir an den älteren Fahrrädern diese Rahmenschlösser am Hinterrad aufgefallen. Das sind solche, wo man den Schlüssel nur abziehen kann, wenn das Schloss zu ist. Die Schlösser standen meistens offen. Weil ich es lustig fand und im Keller immer alleine war, beschloss ich einfach, die Schlösser abzuschließen und die Schlüssel mitzunehmen. Mit der Zeit wurde es mein Hobby, überall Fahrräder mit solchen Schlössern zu suchen und diese abzuschließen. Dabei war ich immer sehr vorsichtig, um nicht erwischt zu werden. Um den Verdacht nicht auf mich zu lenken, habe ich die Schlüssel immer in eine Hecke hinter dem Haus geworfen. Besonders amüsiert hat es mich, als ich einmal in den Keller ging und den Hausmeister zusammen mit einer Nachbarin dabei beobachten konnte, wie er ihr half, ihr Schloss aufzubrechen. Sie musste mit dem Fahrrad zur Arbeit. Fluchend, mit rotem Kopf stand sie daneben und ich weiß heute noch, wie angestrengt ich mein Lachen unterdrückte, als ich an ihr vorbei nach draußen eilte. Irgendwann fand ich dann aber keine solchen Fahrräder mehr, was mich immer geärgert hat.

Beichthaus.com Beichte #00034062 vom 06.10.2014 um 15:52:57 Uhr in 23758 Oldenburg (Gittendorfer Weg) (7 Kommentare).

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19032 Mein Ex hat Besseres verdient

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Selbstverletzung Ex

Ich (Borderlinerin/20) beichte, dass ich das Leben meines Ex-Freundes durch meine Krankheit zerstört habe. Er ist ein extrem verständnisvoller Mensch und hat immer versucht, mir zu helfen. Egal, ob ich mich selbst verletzt habe, eifersüchtig war oder ihn extrem kontrolliert habe. Ich habe aber nie gesehen, dass er so unglaublich verständnisvoll war, und habe es nicht zu schätzen gewusst. Ich habe ihm das Leben zur Hölle gemacht - aber er möchte mich trotzdem zurück. Noch nie hat ein Mann sich so viel Mühe gegeben, damit es mir gut geht, wie er. Trotzdem lasse ich ihn nicht an mich ran und ignoriere ihn, wo ich nur kann. Natürlich tue ich ihm damit extrem weh, da wir uns beruflich bedingt auch einmal wöchentlich sehen. Ich verletze ihn zutiefst, aber ich kann ihn nicht zurücknehmen, da ich ihn noch mehr kaputtmachen würde - und das hat er einfach nicht verdient.

Beichthaus.com Beichte #00032372 vom 09.12.2013 um 21:31:53 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

19033 Mein Spiel mit den Männern

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Engherzigkeit Falschheit Prießen

Ich steh total drauf, dass ich mir einen Typen beim Ausgehen aufreiße, mit nach Hause nehme und dann wenn ich ihn so richtig geil gemacht hab, dass sein Schwanz fast die Hose zerreißt, einfach vor die Tür setzte unter dem Vorwand zu müde zu sein. Und es macht mir höllischen Spaß zu sehen wie sie anfangen zu betteln und zu flehen, ich solle ihnen doch wenigstens einen blasen. Manchmal fließen sogar Tränen *gg* und ich habe nicht vor diese Spiel aufzugeben.

Beichthaus.com Beichte #00021933 vom 05.06.2007 um 20:50:56 Uhr in Prießen (14 Kommentare).

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19034 Versteckte Handjobs beim Horrorfilm

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Drogen

Ich, (m/29) hatte mal einen wesentlich jüngeren Kumpel, der aus einer ziemlich krassen, aber coolen Familie kam. Vater gab es keinen und die Mutter hatte immer wesentlich jüngere Freunde, über einen davon habe ich eben den Sohn kennengelernt, während die andere […]
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Beichthaus.com Beichte #00022230 vom 09.07.2007 um 01:44:34 Uhr (2 Kommentare).

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19035 Durch Lügen zum Traumjob

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Lügen Falschheit Selbstsucht Arbeit Gesundheit Pabstorf

Ich (w/19) habe mich vor einiger Zeit bei der Polizei und dem Rettungsdienst beworben, weil es schon immer mein Traumjob war, anderen zu helfen und eine Uniform zu tragen. Schon seit meiner Kindheit wollte ich nichts anderes werden - am liebsten im Rettungsdienst. Vor zwei Jahren löste sich das allerdings in Luft auf. Ich bekam die Diagnose Aura Migräne in besonders schwerer Form. Für alle, die es nicht wissen: Im Prinzip ist das eine starke Migräne - allerdings mit Sehstörungen, Kreislaufproblemen und Sensibilitätsstörungen. Das Ganze gleicht beinahe einem Schlaganfall, allerdings ohne das Gerinnsel. Seitdem muss ich immer eine Tasche mit verschiedenen Medikamenten bei mir tragen - unter anderem auch einen Pen zum Selbstspritzen, wie man ihn von Diabetikern kennt. Sollte etwas passieren, muss ich sofort entsprechende Maßnahmen ergreifen - und sollte das zu spät geschehen, könnte es nur noch der Pen sein, der mir hilft. Was ich jetzt eigentlich beichten will? Ich habe vermutlich jemandem, der besser dafür geeignet ist, die Chance auf seinen Traumberuf genommen. Aber ich kann einfach nicht anders! Man muss bei meinen Wunschberufen seine gesundheitlichen Einschränkungen angeben - was dann auch die Auswahl beeinflusst. An meinen Noten würde es nicht scheitern, aber ich hatte panische Angst davor, wegen meiner Krankheit nicht ausgewählt zu werden. Deshalb habe ich das Ganze einfach unterschlagen. Inzwischen habe ich Zusagen für beide Berufe - nur die amtliche Untersuchung würde noch fehlen. Theoretisch kann ich mir also aussuchen, wo ich anfange. Es tut mir leid, dass ich einer gesunden Person den Job weggenommen habe, indem ich die Wahrheit verheimliche. Aber ich kann doch eine Krankheit, für die es keine wirkliche Heilung gibt, nicht mein Leben bestimmen lassen?

Beichthaus.com Beichte #00032273 vom 22.11.2013 um 13:55:07 Uhr in Pabstorf (22 Kommentare).

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