Frauen müssen Haare haben!

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Fetisch Internet

Hiermit beichte ich, dass ich total auf behaarte, naturbelassene Frauen stehe, die sich nicht rasieren. Also weder die Achseln, die Beine noch den Intimbereich. Es macht mich total an, wenn überall die Haare sprießen. Ich habe mich auch im Internet auf einer Seite angemeldet, auf der ich im Monat 25 Euro bezahle, nur um mir solche Bilder in Nahaufnahme anzusehen.

Beichthaus.com Beichte #00039315 vom 05.02.2017 um 15:42:36 Uhr (14 Kommentare).

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Intelligenz gegen Triebe

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Begehrlichkeit Vorurteile Studentenleben Magdeburg

Zu Anfang des Semesters war ich auf der Suche nach spannenden Lehrveranstaltungen und habe so eine an einer anderen Uni in meiner Stadt, als an der ich sonst regulär studiere, gefunden. Das war das erste Mal, dass ich an dieser Uni einen Kurs besuchte, aber nicht das erste Mal, dass ich dort war. Dennoch machte ich mich in der zweiten Woche des Semesters früh dorthin auf und war schließlich eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung dort. Also setzte ich mich noch in die Mensa und arbeitete dort ein wenig. Es war ein Scheißtag. Seit ungefähr elf Tagen hatte ich meine Haare nicht gewaschen, ich war kurz davor, meine Tage zu kriegen und war dementsprechend schlecht gelaunt. Außerdem trug ich einen engen Rock, der hoch in der Taille saß und in dem ich mich eigentlich immer ein bisschen zu dick fühle. Schon ein bisschen aufgeregt, machte ich mich um fünf Minuten vor der vollen Stunde auf, ging noch schnell auf die Toilette, machte mich frisch und begab mich vor die Aufzüge im Stockwerk der Mensa, um zu dem Raum, in dem meine Lehrveranstaltung in einer Viertelstunde beginnen würde, hinaufzufahren. Als ich auf die Wartenden vor den Aufzügen zuging, taxierten mich sofort einige Männer. Innerlich verfluchte ich die Machos und fragte mich, warum denn diese Arschgeigen, die hier einen auf Bildungsbürger machen, genauso wie die Prolls in meinem Wohnviertel, der Kommodifizierung des weiblichen Körpers nicht nur zustimmten, sondern diese als kohäsiven Faktor ihres sozialen Kosmos' auch noch abfeierten. Ganz besonders fiel mir ein Glatzkopf mit sprießendem Brusthaar auf, der irgendwie schon so einen gewissen Testosteroncharme verbreitete mit seiner Behaarung und seinem Cornetto-Körperbau und, ja, der Glatze natürlich. Der war mir sehr unangenehm und wie seine Augen mich auszogen und nicht von meiner Taille loskamen, während wir eine halbe Ewigkeit auf die Aufzüge warteten. Dann kamen wir beide, der Glatzenmacho und ich, im selben Aufzug zum Stehen, er im Gedränge dicht hinter mir. Mir lief ein eiskalter Schauer den Rücken hinunter. Jede Sekunde, befürchtete ich, würde er die Situation ausnutzen und zufällig meinen Arsch streifen oder so. Schließlich verlief alles glimpflich und er stieg ein Stockwerk vor mir aus. Ich atmete auf und freute mich wieder auf meine neue Lehrveranstaltung. Dann stieg ich ein Stockwerk weiter auch aus und ging in den Raum, setzte mich zu zwei anderen Studentinnen, die letzte Woche, beim ersten Termin, schon dagewesen waren. Ich fing an, mit ihnen ein wenig zu plaudern und dann war die akademische Viertelstunde auch schon um. Da ging die Tür auf und wer trat herein: der Glatzkopf. Ich saß direkt gegenüber der Tür und glaubte doch, kurz ein Erschrecken über sein Gesicht huschen zu sehen, dass die Frau, die er mit seinen Blicken gerade belästigt hatte, hier in seinem Seminar saß und jetzt für das kommende Semester nur für ihre intellektuellen Leistungen beurteilt werden und unter seinem Schutz stehen sollte. Ich erschreckte mich mindestens ebenso sehr. Dann begann jedoch die Veranstaltung ganz normal. Jeder Teilnehmer stellte sich noch einmal vor und ich erklärte, dass ich eben als Einzige von einer anderen Universität hierher gekommen war. Der Glatzkopf freute sich, denn er hatte an dem Institut, an dem ich studiere, ebenfalls einen Teil seines Studiums absolviert und er fragte mich, wie ich denn zu seiner Veranstaltung hier gelangt wäre und war ganz neugierig darauf, News von "unserer" Uni zu erfahren. Diese News verweigerte ich ihm nicht. Ich freute mich über das Interesse und da ich so überzeugt von der Qualität dieser Veranstaltung war, kämpften in mir die Argumente gegeneinander: "Er muss sehr schlau und in einer interessanten Richtung belesen sein, wenn er das hier anbietet!" versus "Er wollte deine Titten essen!" Nach der Veranstaltung wollte er mit mir nochmal persönlich sprechen über das Institut, wie ich hergekommen war und so weiter. Wir verstanden uns blendend. Jetzt finde ich ihn scharf. Ignorierend, dass er wahrscheinlich mindestens 15 Jahre älter ist als ich, sicher in einer tollen, monogamen Partnerschaft lebt, ich dasselbe tue, er mein Dozent ist und vor allem er sich wie ein Macho benommen hat. Was mir wiederum sagt, dass er mich unwiderstehlich findet, was mich natürlich, primitiv gesehen, anturnt. Ich habe immer noch die Hoffnung, dass sein Blick einfach nur meinem dicken Bauch in dem engen Rock galt.

Beichthaus.com Beichte #00030387 vom 26.10.2012 um 01:52:36 Uhr in Magdeburg (Berliner Straße) (51 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Frau Mief

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Boshaftigkeit Zwietracht Ekel Unreinlichkeit Gesundheit Köln

Ich (w) bin Frauenärztin aus Leidenschaft. Ich liebe meinen Beruf, wenn es darum geht, werdende Eltern zu beraten, Teenager auf ihre kommenden Pubertätsjahre vorzubereiten und sogar den 16-jährigen Mädchen Mut zuzusprechen, wenn ich ihnen sagen muss, dass sie schwanger sind. Mein Beruf hat nur einen einzigen Hacken: Manche Frauen haben von Hygiene absolut keine Ahnung. Ich bekomme (fast wörtlich) das Kotzen, wenn sich gewisse Patientinnen auf den Stuhl setzen sollen. Ich meine mal ganz ehrlich, ist es denn wirklich zu viel verlangt, den sprießenden Urwald mal ein wenig zu stutzen? Oder sich ordentlich zu duschen?
Nun zu meiner Beichte: In meiner Praxis haben wir den Patientinnen Spitznamen gegeben, mit denen wir sie auch in die Terminbücher eintragen. Je nachdem wie sie untenrum aussehen und "duften" haben wir Ihnen einen passenden Namen zugeordnet. Am Donnerstag beispielsweise wird uns wieder mal Frau Mief beehren, am Freitag Frau Samtig-Glatt. Ich weiß, dass dieses Verhalten respektlos ist und ich hoffe, dass so schnell niemand in die Terminbücher schauen möchte, ansonsten haben wir viel auszuradieren (ist ja zum Glück alles nur mit Bleistift eingetragen). Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00029339 vom 05.09.2011 um 18:33:57 Uhr in Köln (65 Kommentare).

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Mein Spiel mit den Männern

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Engherzigkeit Falschheit Prießen

Ich steh total drauf, dass ich mir einen Typen beim Ausgehen aufreiße, mit nach Hause nehme und dann wenn ich ihn so richtig geil gemacht hab, dass sein Schwanz fast die Hose zerreißt, einfach vor die Tür setzte unter dem Vorwand zu müde zu sein. Und es macht mir höllischen Spaß zu sehen wie sie anfangen zu betteln und zu flehen, ich solle ihnen doch wenigstens einen blasen. Manchmal fließen sogar Tränen *gg* und ich habe nicht vor diese Spiel aufzugeben.

Beichthaus.com Beichte #00021933 vom 05.06.2007 um 20:50:56 Uhr in Prießen (14 Kommentare).

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“Beichte

Meine Abrechnung mit dem System

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Engherzigkeit Hass Ungerechtigkeit Gesellschaft Baesweiler

Wie soll ich bitte beichten, wenn ich mit der Beichte gegen keine moralischen oder strafrechtlichen Grundsätze verstoßen darf? Höchst wahrscheinlich werde ich wohl das beichten wollen, was mich belastet (eigentlich belastet mich das ja nicht, aber es geht ums Prinzip) und nicht, dass ich alten Menschen über die Straße helfe, jeden Sonntag die Straße kehre und Kindern Schoko-Bons schenke.
Ich bin der Meinung das Kinder verarmter asiatischer Staaten ein Recht auf Arbeit haben und unterstütze das mit dem Erwerb auschließlich handgefertigter Textilien aus dem AWR (vgl. EWR). Ich spende jährlich 10 Euro an die erstbeste Kinderhilfswerk Vereinigung weil ich von der Geschäftsidee begeistert bin und von meinen 10 Euro 9 bei der Korrupten Führungsebene landen. Der 1 Euro der tatsächlich für Verwaltung, Transport und die Hilfsgüter ausgegeben wird, naja tut weh aber kann man nicht ändern. ICh liebe junge Menschen, die Nietzsche nicht von Lessing und den nicht von Rousseau unterscheiden können, da sie ihre Zeit mit viel sinnvolleren Tätigkeiten zubringen, wie SMS-Schreiben, chatten, fernsehen, PC-spielen und exessivem Alkohol- und Drogen-Konsum und dem Quälen von fliegenden Insekten. Es ist schließlich erwiesen, dass tägliches Kiffen, chatten und fernsehen, nicht zu vergessen intensiv-Klingelton-Downloading-um-größtmögliche-Schulden-Anzuhäufen, die Empathie, die soziale Kompetenz und zweifellos auch die Allgemeinbildung in erheblichem Ausmaß fördert. Ich proklamiere, dass die medizinische Diagnose Haschich-Psychose nur eine Angst-Macher-Kamppagne der Regierung ist, sowie die aus dem Boden sprießenden Therpieeinrichtungen dafür nichts sind als Abschreibungsprojekte. Ich bin der Meinung, dass die Pisa Studie nichts als Lug und Trug ist, gekauft von Skandinavien um den Absatz der Astrid Lindgren Bücher exponentiell zu vergrößern. Sowie unsere Regierung mit gezielter Förderung die Analphabetismusquote und die Arbeitslosenquote anzugleichen versucht und als Nominalziel 20% ausgibt, nein das war die Mehrwersteuer, egal, bin etwas weich in der Birne von dem MTV Marathon.
Fazit: Ich liebe euch alle, ich liebe dieses Land, ich liebe unsere Regierung, ich liebe den Föderalismus und die Demokratie, ich liebe die Ethik und die Moral und ich liebe RTL II.
Ganz besonders liebe ich alle Leser die mir jetzt so elaboriert und eleoquent in folgender oder ähnlicher Weise antworten: "Alter ey hast du n Gedicht geschrieben oder Was?" Ja habe ich, es heißt "Prometheus", ihr Götter der Volksverdummung.

Beichthaus.com Beichte #00013145 vom 27.07.2006 um 00:09:17 Uhr in Baesweiler (8 Kommentare).

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