1606 Rache am letzten Tag

27

anhören

Rache Vandalismus Nachbarn

Ich habe drei Jahre neben einer schrecklichen Frau gewohnt. Sie hat mich anfangs nur genervt, aber dann wurde es immer schlimmer. Sie rief ständig die Polizei, beklagte sich über alles was ich gemacht habe und war einfach nur unfreundlich und gemein zu mir. Dann kam der Tag an dem ich aus der Wohnung auszog. Sie hatte ihren Garagenparkplatz genau da, wo mein Umzugswagen parken musste, damit ich die großen Möbel aus der Wohnung tragen konnte und nicht hunderte Meter Umweg machen musste. Ich fragte sie freundlich, da sie ohnehin den ganzen Tag arbeitete, ob es möglich wäre für eine Stunde dort zu parken. Natürlich verneinte sie das. Aber die Rache war mein. Die letzte Tat in diesem Haus hab ich an ihrem Auto vollbracht. In großen Buchstaben hab ich mit einem Schraubenzieher in ihre Motorhaube graviert, was ich von ihr halte. Scheiße, hat das gut getan!

Beichthaus.com Beichte #00026937 vom 01.09.2009 um 20:07:47 Uhr (27 Kommentare).

In WhatsApp teilen

1607 Die Kugel in der Dose

15

anhören

Falschheit Dummheit Arbeit Kollegen

Die Kugel in der Dose
Vor knapp sechs Monaten wurde mir von meinem Chef ein Praktikant zugewiesen. In der ersten Woche lief alles gut, doch dann wurde er zunehmend frecher und fauler. Ich habe ihn dann eine Spraydose holen lassen und ihm gesagt, dass er diese schütteln solle, bis die Kugel nicht mehr zu hören ist. Wenn mein Chef ihn nicht aufgeklärt hätte, würde er wahrscheinlich heute noch schütteln. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032018 vom 09.10.2013 um 13:10:36 Uhr (15 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

1608 Die schnuckelige Messdienerin

18

Wollust Morallosigkeit Frankfurt

Ich (m/22) komme gerade aus der Kirche und muss beichten, dass ich in der Kirche die ganze Stunde einen Ständer hatte, weil vorne eine verdammt schnuckelige Messdienerin saß, die mich total scharf gemacht hat. Man möge mir diese niederen Gedanken in einem Gotteshaus […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00029649 vom 24.12.2011 um 23:29:54 Uhr in Frankfurt (18 Kommentare).

In WhatsApp teilen

1609 Gutschein für den Bordellbesuch

16

anhören

Boshaftigkeit Falschheit Verrat Familie Bad Kreuznach

Ich (m/26) bin mit einem sehr tollen Mädchen zusammen. Wir wohnen seit vier Jahren zusammen. Nur ihr Bruder (28) ist ein komischer Typ. Hatte noch nie eine Beziehung, weil er den ganzen Tag WoW und so Zeugs spielt. Er wohnt leider seit sieben Monaten bei uns, weil die Mutter der beiden nach England gezogen ist und sie kann ihren armen kleinen Sohn doch nicht alleine lassen, deswegen hat sie meine Freundin dazu überredet, dass er bei uns wohnt, bis er einen Job hat. Er versprach auch, sich sofort einen zu suchen, hat er aber natürlich nicht getan. Ich kann ihn gar nicht leiden und meine Freundin würde ihn auch manchmal gerne loswerden, aber sie tut es ja ihrer Mutter zuliebe. Letztens habe ich mich in einem eher unbekannten Forum neu angemeldet, weil ich meinen alten Benutzernamen nicht mehr wusste. Ihm habe ich davon nichts erzählt und als ich ihn dann in dem Forum ansprach, ging er auch nicht davon aus, dass ich es bin. Habe mich ihm dann als ein 35-jähriger Paartherapeut ausgegeben. Hat er mir in seiner Naivität auch gleich geglaubt. Bei dem stundenlangen Gespräch erzählte er mir dann davon, dass er gar keine Freundin möchte und früher gerne ins Bordell gegangen ist, aber das nicht mehr tun kann, des Geldes wegen. Aber er würde ja so gerne wieder. Also habe ich mir was überlegt.

Da er drei Wochen später Geburtstag hatte, entschied ich mich für ein originelles Geschenk. Ich bastelte ihm einen Gutschein für einen Bordellbesuch und legte 40 Euro dazu. Den Rest sollte er selbst zahlen, wenn es doch mehr kosten sollte. Ich kenne mich mit den Preisen ja nicht so aus. Den Gutschein schickte ich zwei Tage vorher anonym ab. Am Morgen seines Geburtstages, seine Mutter (extra aus England gekommen), meine Freundin und einige Verwandte von ihnen waren auch da, holte er den Brief aus dem Briefkasten und legte ihn erst einmal zur Seite und öffnete erst die anderen Geschenke. Als am Ende dann alle ausgepackt waren, sah seine Mutter den Brief auf der Fensterbank liegen und sagte ihm, dass er diesen noch nicht geöffnet hat. Er ging davon aus, dass es nur eine Karte von jemandem sei mit Geburtstagsgrüßen und sagte ihr, sie könne ihn ja öffnen und vorlesen. Tat sie natürlich auch. Die Gesichter der Omas und Opas hättet ihr danach mal sehen müssen. War schon sehr peinlich für ihn. Ausgezogen ist er aber immer noch nicht.

Beichthaus.com Beichte #00025203 vom 25.11.2008 um 14:49:06 Uhr in Bad Kreuznach (16 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Folge

1610 Ich verarsche Leute, die mich verarschen wollen!

13

Boshaftigkeit Zorn Engherzigkeit Rache Verschwendung

Ich hasse es, wenn Leute denken, mich professionell verarschen und über den Tisch ziehen zu können. Wer kennt das nicht, morgens zehn Uhr, gerade Urlaub, durchzechte Nacht und das Telefon klingelt. Man denkt, es könnte wichtig sein und quält sich aus dem Bett, stürzt zum Telefon und hat eine Tonbandstimme am Rohr, die einem weißmachen will, dass man Geld gewonnen hat oder irgendein nerviger Mensch, der einen Text runterbetet, um irgendwas zu verschachern. Das regt mich so auf, dass ich vor Wut platzen könnte. Dem Tonband geben ich dann immer meine Adresse bekannt, natürlich nicht meine echte. Aber sollen sie mal schön ihr Geld ausgeben und Briefe an Heinz Wasweißich schicken. Die Telefonverkäufer lasse ich schön ausreden, stelle Tausend mir sehr wichtige Fragen um sie möglichst lange aufzuhalten, da ich ja weiß, dass solche Leute nach Provision bezahlt werden. Wenn sie dann denken, dass ich wirklich interessiert bin an dem Müll, den sie mir verkaufen wollen, sage ich ihnen dann erst einmal wie scheiße ich sie finde, bedanke mich, dass sie so toll ihren Text runtergebetet haben und wünsche ihnen noch, dass sie in der Hölle braten.

Wenn ich ganz gut drauf bin, lasse ich während des Gesprächs wüste Schimpfworte fliegen und weise darauf hin, dass ich nichts dafür kann, da ich an Tourette leide. Das mache ich dann so lange, wie sich der Verkäufer das gefallen lässt, bevor er checkt, dass er schlicht verarscht wird. Die sind oft so verzweifelt in der Hoffnung einen willigen Kunden gefunden zu haben, dass dies lange dauern kann. So zieht man die Gespräche auch schön in die Länge und stiehlt ihnen die Zeit um andere Opfer zu nerven.
Sorry, aber für solche Leute habe ich einfach keine Toleranz. Ist mir schon klar, dass jeder irgendwie sein Geld verdienen muss, aber das geht auch anders als irgendwelchen Dummen das Geld aus den Rippen zu leiern, für falsche Versprechen oder minderwertige Produkte.

Beichthaus.com Beichte #00025375 vom 13.12.2008 um 12:35:39 Uhr (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000