15921 Verhängnisvolle Weihnachtsfeier

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Fremdgehen Ehebruch Rache Weihnachten Arbeit

Ich (m/40) komme mir schrecklich vor, weil ich eine Sex-Beichte abgeben muss. Niemals hätte ich gedacht, dass mir so etwas passiert. Zu viel darf ich nicht berichten, aber mein Arbeitgeber hat mehrere Filialen in Deutschland, der Schweiz und Österreich. In diesem Jahr wollte man sich frühzeitig vor Weihnachten in der Mitte treffen. Von Anfang an wusste ich, dass die Idee einer gemeinsamen Weihnachtsfeier im Chaos endet. Es waren auch die Partner eingeladen - meine Frau wollte ich aber verschonen. Es ist nämlich so, dass sich viele Mitarbeiter nicht mögen, selbst in der eigenen Filiale herrscht zum Teil große Feindschaft, zumindest in unserer. Die Stimmung war von Anfang an verseucht und die meisten Mitarbeiter flüchteten sich in Alkohol und versuchten, möglichst schnell viel zu trinken. Nach vielen leeren Reden und dem Weihnachtsessen trafen sich verschiedene Mitarbeiter an der Theke, um sich den Rest zu geben, viele hatten sich auch schon verzogen. Die vielen Streitereien waren abgeflacht und glücklicherweise gab es keine Handgreiflichkeiten. Aufgrund der gereizten Stimmung habe ich mich mit Alkohol ziemlich zurückgehalten, da ich mich mit Promille im Blut auch nicht immer im Griff habe. Für die fortgeschrittene Zeit war ich daher noch ausgesprochen fit.

Am Ende der Theke schlief unser Chefbuchhalter zwischen Unmengen an getrunkenen Schnapsgläsern. Diesen Typ kann ich so gut leiden wie Fußpilz. Er wird von allen Kollegen als personifiziertes Übel in unserem Haupthaus bezeichnet. Wenn er zu wenig Alkohol im Blut hat, wird er bösartig und sehr ungerecht, meist gegen 10 Uhr morgens. Er ist bereits mehr als 30 Jahre bei uns beschäftigt und wird trotz Alkoholproblems seine Rente hier erleben. Ich habe mich dann lange mit seiner Frau unterhalten, weil sie keinen Gesprächspartner hatte. Sie war nicht die Intelligenteste, dazu auch noch ziemlich hässlich, aber das war mir völlig egal, die Gespräche waren sowieso auf unterstem Niveau. Außerdem war sie ebenfalls total besoffen und lallte nur noch. Als dann alle auf ihren Zimmern waren, wurde ich von Frau Buchhalter gebeten, ihren völlig betrunkenen, schlafenden Mann nach oben zu bringen. Ich musste ihn tatsächlich schultern und per Aufzug in das Zimmer bringen, denn er war nicht mehr wach zu bekommen. Dort habe ich ihn dann aufs Bett geworfen und es hat mir gefallen, wie er da so hilflos schnarchend lag, dieser sonst so bösartige Mensch. Was dann passierte, ist für mich immer noch sehr surreal. Sie fragte mich, ob ich Kondome besorgen würde, als ob es nichts Selbstverständlicheres gäbe. Keine Ahnung, wo ich Kondome hernehmen soll, war meine Antwort, da zog sie sich bereits splitternackt aus. Mir stand das Grauen ins Gesicht geschrieben, denn ihr Mann schnarchte und lag angezogen mit Schuhen im Bett. Ich soll ihn rechtzeitig herausziehen, wurde mir verwaschen gesagt, und sie verlangte von mir lallend, dass es jetzt und sofort geschehen soll. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten kam es dann zum Sex und ich muss sagen, es hat mir sehr gefallen.

Nicht der Akt an sich, sondern wie ihr Gatte im Schlaf dabei auf- und abhüpfte und seine Schnarcher fast im Takt mitmachten. Ich musste sogar zwischendurch laut lachen. Mit ihr gab es keine Knutscherei oder Zärtlichkeiten, nicht einmal ein kleines Vorspiel, nur rein und raus. Eine bessere Demütigung für meinen ungeliebten Kollegen gab es nicht. Anschließend bin ich auf mein Zimmer. Beim Frühstück saßen die beiden wieder zufällig neben mir, es gab aber keine weiteren Gespräche über das Geschehene. Er trank nur Kaffee mit Magentabletten und bei ihr hatte ich das Gefühl, dass sie sich gar nicht mehr richtig erinnern konnte. Ich musste nur immer wieder in mich hinein lachen, wie er geschaukelt hat bei unserem Liebesspiel. Sehr dumm ist nur, dass ich meine Frau betrogen habe, aber eigentlich war es ja nur ein körperlicher Akt, der im tieferen Sinne mit meiner eigenen Beziehung, die wirklich prima ist, nichts zu tun hat. Trotzdem benötige ich unbedingt Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034353 vom 18.11.2014 um 18:14:53 Uhr (23 Kommentare).

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15922 Überraschungsparty für meine Frau

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Ehebruch Rache Nachbarn Münster

Seit zwei Wochen weiß ich, dass meine Frau eine Affäre mit unserem gemeinsamen Nachbarn hat. Ebenfalls verheiratet mit Haus und zwei Kindern. Ihr auffälliges Verhalten hat mich zum grübeln gebracht und dann fing ich an zu schnüffeln. Ich fand alle emails, Whatsapp-Nachrichten und sämtliche Fotos. Sie war gründlich im Verstecken, aber nicht gründlich genug. Wir haben drei Kinder und sind seit 18 Jahren zusammen, davon 15 Jahre verheiratet. Vor dem Betrug habe ich wirklich alles mir erdenkliche versucht unsere Ehe zu bessern, was von ihr nie angenommen wurde. Wir waren beide nicht mehr zufrieden, doch trotz sämtlicher Versuche meinerseits, mit reden, Überraschungen usw. kam von ihr nie etwas zurück.

Ich bin so sauer, dass ich auf Rache aus bin. Unsere Kinder und ich hatten und haben eine sehr starke Bindung. Ich möchte sie aber dafür nicht ausnutzen und werde sie deshalb für meine künftige Aktion außen vor lassen. Nächste Woche hat meine Frau an ihrem freien Tag ein Hotelzimmer gebucht mit dem Affärenmann. Die Büsche und die Wälder werden langsam anstrengend und sind nicht aufregend genug. Das Hotel ist circa 20 km entfernt und etwas abgelegen. Er und sie, können aber nicht dort übernachten und werden gegen 21:00 Uhr auschecken. Ihre Ausrede an mich für den Abend ist, dass sie mit ihrer Arbeitskollegin ins Kino geht - Mädelsabend.

An dem besagten Abend, habe ich eine Überraschungsparty für sie und natürlich ihn organisiert. Unsere Freunde und unsere Familie werden da sein. Für Babysitter ist gesorgt. Meine Vorwand ist, dass ich ihr gerne einen zweiten Antrag machen würde. Leider konnte ich die Frau ihres Affärenmannes nicht involvieren. Sie würde mit ihrem Mann darüber reden und alles wäre dahin. Dafür wird aber alles schön gefilmt.Ich beichte, dass ich anstatt mich einfach zu trennen, fast meine ganze Familie und Freunde auszunutze, um meine Rache zu bekommen. Ich war bereits in diesen Hotel und habe im Restaurant Bereich einen großen Tisch reserviert um 21:15 Uhr. Die Gäste und ich werden um circa 20:45 Uhr spätestens dort antreffen. Natürlich allerspätestens. Ich bin enttäuscht, wütend, sauer und es tut weh. Auch noch in unserer direkten Umgebung. Ich bitte um Absolution, aber ich kann es nicht einfach so an mir vorbeigehen lassen.

Beichthaus.com Beichte #00041881 vom 17.07.2019 um 10:17:47 Uhr in Münster (27 Kommentare).

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“Beichte

15923 Ich verbaue mir mein Leben absichtlich!

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Diebstahl Schamlosigkeit Morallosigkeit

Ich bin männlich, 19 Jahre alt, Gymnasiast und verkacke mein Leben mit Absicht. Zunächst was mich am meisten belastet: Ich bin pornosüchtig. Ich lade jeden Tag Pornos runter, wichse und lösche sie dann wieder, weil ich ein schlechtes Gewissen kriege! Ich rauche jeden Tag Gras, obwohl ich in zwei Wochen Abiturprüfungen habe. Ohne Gras würden mir meine ganzen Probleme über den Kopf wachsen. Ich glaube ich bin paranoid, manchmal kriege ich Angst, wenn ich unter vielen Menschen bin. Seit meine Freundin vor 4 oder 5 Monaten Schluss gemacht hat, hatte ich keine Frau mehr.

Ich schaffe es nicht mehr, eine anzusprechen. Ich bin auf Partys immer viel zu dicht, um noch was zu starten und ich scheine eine schlechte Aura zu haben, die Frauen abstößt. Ich habe den schwärzesten Humor, den es gibt, ich mache Witze über KZs, Babyleichen und Vergewaltigungen. Und ich führe mich nicht schlecht dabei. Außerdem klaue ich meinen Eltern manchmal Kleingeld für Kippen. Das tut mir wirklich leid. Aber ich kann mit alledem einfach nicht aufhören. Ich glaube, ich werde verrückt.

Beichthaus.com Beichte #00021155 vom 04.02.2007 um 08:52:50 Uhr (3 Kommentare).

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15924 Rassistische Pöbeleien in der U-Bahn

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Feigheit Ignoranz Verrat Bahn & Co.

Vor einem Jahr sind mein Mann, unsere damals zweijährige Tochter und ich von einem Zoobesuch mit der U-Bahn nach Hause gefahren. Ich war total müde und kaputt und saß halb schlafend neben meinem Mann. In der Sitzreihe gegenüber saß ein etwas primitiv aussehender Bauarbeiter in Arbeitskleidung. Irgendwann bekam ich mit, dass der Mann meinem Mann mit einer Grubenlampe oder Ähnlichem ins Gesicht leuchtete und meine Tochter darüber lachte und immer wieder sagte: "Noch mal!" Der Mann antwortete dann irgendwas von wegen "JETZT lachst du noch!", aber ich dachte in dem Moment, dass er mit meiner Tochter schäkerte. Irgendwann meinte ich auch, abfällige, rassistische Bemerkungen von diesem Bauarbeiter zu hören (mein Mann ist Schwarzafrikaner), aber ich hörte nicht richtig hin, weil ich so müde war. Dann holte der Mann ein Cuttermesser raus und sagte irgendwas von "Gut ausgestatteter Bauarbeiter". Aus Feigheit und Angst tat ich so, als wäre nichts und sagte auch nichts. Einige Fahrgäste hatten sich weggesetzt und die anderen ignorierten das Ganze oder guckten nur dumm. Später bestätigte mir mein Mann, dass der Bauarbeiter ihn rassistisch angepöbelt hatte und vor unserer Tochter ihre Eltern beleidigt und ihren Vater mit einem Messer bedroht hatte. Mein Mann war ziemlich sauer auf mich, weil ich so getan hatte, als wäre nichts. Ich habe wegen meiner Feigheit ein wahnsinnig schlechtes Gewissen. Gleich danach haben wir uns Pfefferspray gekauft - meines trage ich jetzt immer bei mir, wenn ich mit meinen Kindern unterwegs bin. Es tut mir so leid, dass ich in diesem Moment nicht zu meinem Mann gehalten und ihn damit enttäuscht habe.

Beichthaus.com Beichte #00033599 vom 14.07.2014 um 13:10:53 Uhr (28 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

15925 Die letzten Dienstleistungen meiner Freundin

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Neugier Fremdgehen Partnerschaft

Meine Freundin war so naiv und hat, wenn sie bei mir war, immer ihre Logindaten gespeichert, wenn sie ihre E-Mails checken war. Da habe ich ich einen Keylogger drüber laufen lassen und kam fortan in all ihre Accounts. Das ist ziemlich gut, könnte man meinen, so habe ich nämlich unsere Beziehung "gerettet", als ich Erfuhr, dass sie einen Neuen kennengelernt hat, und habe noch schnell gewisse Dienstleistungen von ihr in Anspruch genommen und dann mit ihr Schluss gemacht. Das war gemein, als ich danach meinte "Ich habe keinen Bock mehr, aber danke für diesen letzten Abend".

Beichthaus.com Beichte #00021658 vom 05.05.2007 um 22:12:36 Uhr (1 Kommentare).

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