1516 Eltern der Freundin gebührend empfangen

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Peinlichkeit Trunksucht Bremen

So jetzt muss ich hier mal was loswerden. Ich (m/18) wohne mit meine Freundin zusammen. Ungefähr vor zwei Wochen wollte sie mir ihre Eltern vorstellen. Sie besuchte erst einmal ihre Eltern in Berlin, und rief mich an, um mir mitzuteilen, dass sie noch zwei Tage mit ihren Eltern verbringen möchte. Mir war das so etwas von egal, und wir planten es so, dass sie mit ihren Eltern in zwei Tagen um 20:00 Uhr zu uns in die Wohnung kommen, und auch ein paar Tage bleiben sollten. Während dieser zwei Tage musste ich aber schön brav bleiben, das hatte ich ihr versprochen - und die Wohnung sauberhalten. Es war Sonntag und ich wollte mir mit einem Kollegen zusammen bei uns zu Hause ein Fußballspiel ansehen. Er brachte aber gleich eine ganze Tasche Pornos mit und zwei Kisten Bier. Ich hatte auch noch zu Hause mehrere Flaschen Raki - und dieses alkoholische Getränk sollte man vor dem Trinken mit Wasser verdünnen. Die ganz harten unter euch können es ja mal ohne Wasser versuchen. Wir sahen uns also das Spiel an, danach zogen wir uns ein paar Pornos rein und waren schon gut besoffen. Als mein Freund anfing zu onanieren, warf ich ihn die Fernbedienung ans Kopf, und trank weiter. Danach erinnere ich mich so gut wie an gar nichts mehr - wir schliefen wohl die ganze Zeit. Als ich dann wieder etwas zu mir kam, schaute ich schnell in den Fernsehteletext, und es war Montag 19:45 Uhr! In 15 Minuten würde dann meine Freundin mit ihren Eltern, die ja so auf mich gespannt waren, vor der Tür stehen.

Mein Freund war zwar auch wieder nüchtern aber noch sehr schläfrig und konnte sich kaum bewegen - seine Hose hatte er auch nicht mehr an. Ich hob ihn hoch und trug ihn ins Badezimmer, dann warf ich ihn einfach mal in die Badewanne. Als ich anfing aufzuräumen, klingelte es schon an der Tür. Ich wollte zuerst nicht aufmachen, was allerdings sehr dumm war, denn meine Freundin hatte auch einen Schlüssel. Ich war so verwirrt, dass ich mit dem rechten Fuß in eine Kiste trat und stolperte. Sie kamen dann in die Wohnung rein und bemerkten gleich den Geruch von Urin und Alkohol in der Wohnung. Da war ja noch mein Freund in der Badewanne, der anfing zu stöhnen. Meine Freundin rannte schnell ins Badezimmer und sah einen fast halbnackten Jungen in der Wanne. Dann kam sie raus und sagte mit ganz leiser Stimme: Ja Papa, das ist mein Freund. Ihre Eltern gingen sofort wieder raus und zogen erst einmal in ein Hotel. Ich versuchte, mich irgendwie zu entschuldigen. Und sie war dann auch nicht mehr so sauer. Als sie aber die Tasche mit den Pornos entdeckte, schrie sie mich an und fragte, ob sie nicht gut genug für mich wäre. Ich habe ihr die ganze Geschichte noch mal sehr präzise erklärt und wir sind noch zusammen. Ihre Eltern bestehen aber drauf, dass sie mich verlässt. Das können sie aber gleich wieder vergessen! Ich bin so froh, dass ich so eine verständnisvolle Freundin habe, die mich sogar nach so einer Aktion noch liebt. An ihrer Stelle hätte ich Schluss gemacht. Die Pornos habe ich aber behalten. Ich tat so, als ob ich sie wegbringen würde. Dennoch rannte ich schnell noch in den Keller und versteckte die Tasche mit den Pornos in einer Kiste, die sehr unauffällig aussah. Wenn meine Freundin wieder mal ihre Eltern besuchen geht, weiß ich ja dann Bescheid, wie ich die Zeit totschlagen kann.

Beichthaus.com Beichte #00025771 vom 01.03.2009 um 18:11:23 Uhr in Bremen (25 Kommentare).

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1517 Unangekündigte Schulranzenkontrolle

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Dummheit Betrug Lügen Schule Frankfurt

Unangekündigte Schulranzenkontrolle
In meiner (w/33) blühendsten pubertären Phase (faul, undiszipliniert, unwillig was das Lernen anging) waren meine Noten in der Schule alles andere als berauschend und meine Eltern dementsprechend auf halb-Acht-Stellung. Dies bedeutete u.a. unangekündigte Schulranzenkontrolle, Hausaufgabenkontrolle etc. . An jenem Tag hatten wir Bio und ich seltenst eine 6. Um das Ganze so schnell wie möglich vergessen zu machen und gedanklich abhaken zu können, unterschrieb ich schon mal in der Schule direkt für meinen Daddy die Arbeit, um diese am nächsten Tag auch gleich beim Lehrer vorzeigen zu können. Es war zwar keine Routine für mich, aber die schlimmsten Arbeiten ersparte ich dadurch ab und an meinen Eltern. Ausgerechnet an diesem Abend schlug die Schulranzenkontrolle meines Vaters zu. Ich brav den Schulranzen ins Wohnzimmer gebracht, die Arbeit darin hatte ich schon total vergessen. Das Gefühl der Panik, das mich durchschoss, als mir während seiner bereits gestarteten Kontrolle einfiel, dass mein unterschriebener Sechser noch im Ranzen war, werde ich niemals vergessen. Ich betete noch, er möge sie nicht finden und einfach übersehen. Ein frommer Wunsch. Das Heftigste war sein Gesicht als er den Sechser sah. Die Unterschrift sah so perfekt wie seine aus, dass er tatsächlich erst noch überlegte und mich fragte, wann er die denn unterschrieben habe. Dann fiel sein Blick auf das Datum und dann fiel auch der Groschen. Sein Gesicht und mein Gefühl in diesem Moment werde ich nie vergessen. Ja genau, Dummheit gehört bestraft.

Beichthaus.com Beichte #00027101 vom 12.10.2009 um 17:11:37 Uhr in Frankfurt (36 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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1518 Kindermund tut alles kund

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Peinlichkeit Kinder

Kindermund tut alles kund
Zu meiner Kindergartenzeit, also vor einer Ewigkeit, habe ich meine Mutter ganz übel blamiert. Sie hat mich damals vom Kindergarten abgeholt und wollte noch schnell einige Sachen aus einem Baumarkt besorgen, der an diesem Tag sehr gut besucht war. Als sie sich endlich einen Platz in einer der endlosen Schlangen an der Kasse erkämpft hatte, musste ich eine Frage loswerden, die mir die ganze Zeit im Kopf herumschwirrte. Zu meiner Verteidigung - ich wurde von einem Kindergarten-Freund inspiriert, der einen älteren Bruder hatte und dadurch allerlei erfuhr. In voller Lautstärke fragte ich also: "Mama, kann man eigentlich auch in den Arsch f*cken?". Jeder im Umkreis muss meine Mutter angestarrt haben, wie sonst etwas. Sie wurde knallrot und hat dann so getan, als hätte sie etwas vergessen und müsste deshalb wieder in den Markt rein. Mama, es tut mir leid, dass ich dich so blamiert habe, dass du fast im Boden versunken bist.

Beichthaus.com Beichte #00031723 vom 09.08.2013 um 01:11:18 Uhr (21 Kommentare).

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1519 Mein Fehler mit der Exfrau

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Ehebruch Fremdgehen Ungerechtigkeit Hamburg

Ich (m/31) habe vor fünf Jahren meine damals schwangere Frau, heute Ex-Frau, betrogen. Obwohl sie während der Schwangerschaft und auch schon ein oder zwei Jahre zuvor ein gefühlskalter Mensch war - sie konnte zum Beispiel nie über Probleme reden, hat ihre Familie angelogen, ihren Heroinkonsum vor der Schwangerschaft nicht erwähnt etc. Und obwohl sie mich auch schon lange nicht mehr begehrte, hätte ich es nicht tun sollen. Ich habe es ihr nach zwei Tagen gebeichtet, danach wohnte ich für eine Woche bei meiner Mutter im Gästezimmer, um mir über meine Gefühle klar zu werden. Meine Ex-Frau hat mir gesagt, dass sie mir verzeihen würde, jedoch hat sie dies nie richtig getan. Ich war ihr fast immer ein guter Mann und ein guter Vater. Sie musste auch nicht arbeiten gehen, weil sie dies zum einen nicht wollte und wir auch genug Geld hatten. Ich habe sie sehr geliebt und hätte alles für sie getan.

Vor gut einem Jahr hat sie dann eine Lebenswende gemacht und lernte durch eine Freundin, die ein verlogener, fauler und aggressiver Mensch ist, ihren jetzigen Freund kennen. Dieser ist erst kürzlich aus dem Knast entlassen worden. Ich habe irgendwann rausgefunden, dass zwischen den beiden etwas läuft, und sprach meine Ex-Frau darauf an. Selbst dann hat sie es noch abgestritten. Also habe ich ihn angerufen und mit ihm darüber geredet. Er war zumindest so ehrlich und gestand, dass er sie liebe und sie ihn ebenfalls. Kurze Zeit später wurde ich per richterlicher Verfügung aus unserem Haus verbannt. Ich sei schuld, dass meine Ex 15 Kilo abgenommen habe, dabei war sie einfach fett und hat endlich mal wieder etwas Sport getrieben. Sie leide psychisch unter mir. Die dumme Sau hat bei mir nie den Mund aufgekriegt und rennt zur Anwältin. Ich habe sie nie geschlagen oder Ähnliches, sie jedoch mich des Öfteren. Doch lange Rede, kurzer Sinn: Heute lebt sie mit ihm und unseren gemeinsamen Kindern in demselben Haus, beide sind arbeitslos, ich arbeite 100 Prozent und bekomme 35 Prozent vom Lohn, 65 Prozent gehen an meine Ex-Frau. Ich habe mittlerweile eine offene, lebensfrohe, liebevolle und spontane Frau kennengelernt, mit der ich das Leben in guten und schlechten Zeiten genießen kann. Meine Beichte lege ich für meine arme Ex-Frau ab, weil sie niemals selbst auf die Idee kommen würde, dass sie einen Fehler begangen hat. Nur wer zu seinen Fehlern stehen kann, ist schlussendlich frei und bereit für Neues. Und ich bete für meine Kinder, dass sie niemals so verschlossen, verlogen und egoistisch, wie ihre Mutter werden.

Beichthaus.com Beichte #00025892 vom 20.03.2009 um 10:18:09 Uhr in Hamburg (26 Kommentare).

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1520 Die E-Mails meiner Ex

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Neugier Boshaftigkeit Ex

Ich war knapp sechs Jahre mit meiner Ex-Freundin zusammen, bis ich irgendwann herausgefunden habe, dass sie mich betrügt. Bevor ich Schluss gemacht habe, habe ich sie an meinem PC in ihren Mail-Account einloggen lassen. Dabei habe ich mit einem speziellen Programm ihre Tastatureingaben aufzeichnen lassen und weiß jetzt ihr Passwort für all ihre Postfächer und verschiedensten Profile im Web. Wir sind mittlerweile fast zwei Jahre voneinander getrennt, aber trotzdem lese ich jede ihrer Mails heimlich mit, ohne dass sie es merkt. Ich überlege immer noch ob ich irgendwann einfach ihr Passwort ändere, sodass sie sich in all ihre Postfächer und Profile nicht mehr einloggen kann. Dann würde ich unter ihrem Namen nette Nacktfotos von ihr und ihrem neuen Freund direkt von ihrer Mail-Adresse an all ihre Verwandten verschicken. Das wäre ein Spaß.

Beichthaus.com Beichte #00026442 vom 03.06.2009 um 22:30:56 Uhr (26 Kommentare).

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