1441 Das Gästezimmer bei Oma

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Schamlosigkeit Peinlichkeit Dummheit 50+ Chemnitz

Ich (w/21) und mein Freund hatten neulich zwei Freistunden. Uns war langweilig, deswegen setzten wir uns in den Park. Dabei fiel unser Blick auf ein anderes Pärchen, das gerade heftig am Knutschen war. Da bekam mein Freund große Lust, dieser Tätigkeit doch auch nachzugehen, allerdings bin ich in der Hinsicht doch etwas verklemmt und will sowas nicht in der Öffentlichkeit machen. Also überlegten wir uns, wo wir ungestört sein konnten. Wir hätten zwar in ein leeres Zimmer in der Schule gehen können, aber da war die Gefahr zu groß, dass jemand reingeplatzt wäre. Und sich in einer Kabine auf der Toilette einzuschließen war mir zu eklig. Da kam mir die Idee, doch in das Haus meiner Großmutter zu gehen. Die wohnt nämlich keine 500 Meter von unserer Berufsfachschule entfernt. Ich habe auch einen Schlüssel, da ich mal ein Jahr dort gewohnt habe, weil mein großer Bruder, bei dem ich eigentlich gelebt habe, für ein Jahr ins Ausland musste. Dementsprechend habe ich auch ein eigenes Zimmer, welches meine Oma so gelassen hat, weil sie es nicht braucht.
Wir gingen also hin und überprüften erst mal, ob die Tür verschlossen ist. Sie war auf, was hieß, dass meine Oma da war. Wir wollten nun wirklich nicht, dass sie das alles mitbekam, also sind wir durch die Kellertür von unten rein gekommen, haben uns in mein Zimmer geschlichen und unsere Taschen in eine Ecke gestellt. Nun weiß ich aus eigener Erfahrung, dass die Wände ziemlich dünn sind, deswegen mussten wir unbedingt leise sein. Nach etwa einer halben Stunde Knutschen bekam mein Freund dann aber doch große Lust auf mehr und auch ich war nicht unbedingt abgeneigt. Noch schnell aus der Tasche ein Kondom gegriffen und los ging es. Wie das nun mal so ist, vergisst man im Eifer des Gefechts doch mal die guten Vorsätze - heißt im Klartext, wir waren relativ laut. Als wir fertig waren, ist uns das dann auch mal so langsam klar geworden und prompt war es uns beiden extrem peinlich. So schnell wie nur irgend möglich hechteten wir aus der Wohnung zurück durch die Kellertreppe. Als wir auf halbem Weg zurück zur Schule waren, fiel es uns plötzlich wie Schuppen von den Augen: Wir hatten unsere Taschen in meinem Zimmer liegen lassen. Bevor wir allerdings was machen konnten, hupte es plötzlich hinter uns. Wir drehten uns um und da fuhr uns doch tatsächlich meine Oma hinterher, hielt neben uns an, kurbelte das Fenster runter und reichte uns unsere Taschen. Wir beide waren mehr als rot und meine Oma hatte die ganze Zeit so ein fettes, festes Grinsen im Gesicht. Sie kurbelte das Fenster wieder hoch und ich dachte schon es wäre überstanden, aber da hielt Oma ihren Daumen hoch, so nach dem Motto: "Na, war's gut? Dann weiter so!", zwinkerte uns nochmal zu und fuhr schließlich davon. In den nachfolgenden zwei Stunden, die wir noch hatten, konnte ich vor Lachen fast nicht mehr und unsere Lehrerin hätte mich beinahe sogar aus dem Raum geschickt.

Beichthaus.com Beichte #00029726 vom 16.01.2012 um 02:33:27 Uhr in 09111 Chemnitz (Annaberger Straße) (26 Kommentare).

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1442 Frechheit siegt am Airport Düsseldorf (DUS)

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Ignoranz Hochmut Falschheit Auto & Co. Düsseldorf

Oft muss ich Freunde in den Ferien vom Flughafen abholen. Meine Bemühungen am Flughafen Düsseldorf anzukommen, wenn der Flieger gelandet ist und die Freunde schon vor dem Flughafen stehen sind leider bis heute noch nicht besonders von Erfolg gekrönt. Ich bin leider mindestens eine Stunde vorher immer am Ankunftsterminal. Die Parkgebühren am Düsseldorfer Airport sind der Wahnsinn, das Parken allerdings auch. Deshalb bin ich auf eine List gekommen, ich stelle meinen Wagen ganz dreist direkt vor den Türen des Flughafens ab. Normalerweise bekommt man dort sofort ein extrem teures Knöllchen, aber ich öffne meine Motorhaube und ziehe den Stecker vom Anlasser, dann stelle ich einen handschriftlich erstellten Zettel mit der Aufschrift "defekt warte auf den Pannendienst" auf das Armaturenbrett, die Motorhaube lasse ich ein Stück auf. Gerade vor ein paar Tagen brachte ich zwei Freundinnen wieder zum Airport, stellte den Wagen dort ab und ging mit den beiden Mädels einen Kaffee trinken. Als ich zurückkehrte, war schon ein Knöllchenschreiber dabei allen Autos ein Ticket zu verpassen allen außer meinem, der sagte doch zu mir, "gut, dass Sie eine Nachricht ins Auto gelegt haben, es gibt doch tatsächlich Leute, die stellen ihr Auto hier vor das Gebäude und gehen Kaffee trinken. Die müssen alle rund 150 Euro bezahlen." Ich setzte mich in mein Auto und versuchte zu starten, so dass er sehen, konnte das mein Auto wirklich nicht anspringt. Ich tat dann so, als ob ich sehr erzürnt darüber wäre, dass die Leute einfach ihr Auto da abstellen würden, und sagte, "das ist doch wirklich eine Frechheit so dreist zu sein". Ich tat weiter so, als wenn ich auf den Pannendienst warten würde. Als sich der Mitarbeiter entfernt hatte, um die Autos aufzuschreiben, steckte ich schnell den Stecker wieder drauf, machte die Motorhaube zu und sah zu, dass ich weg kam. Im Wegfahren rief ich aus dem Auto winkend, es hätte sich nur ein Kabel gelockert und wünschte noch einen schönen Abend.

Beichthaus.com Beichte #00027944 vom 30.06.2010 um 13:48:19 Uhr in Düsseldorf (Flughafen) (25 Kommentare).

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“35.000

“Folge

1443 Sitzplatzreservierung im Zug

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Schamlosigkeit Engherzigkeit Bahn & Co.

Sitzplatzreservierung im Zug
Ich (m/22) habe mich vor Kurzem im Zug etwas unhöflich benommen. Es war endlich Wochenende, und wie das so ist, wollte ich mit dem Zug zu meinen Eltern fahren. Da die Fahrt von Stuttgart bis nach Braunschweig mehrere Stunden dauert und ich zur Rush-Hour fahren wollte, habe ich mir eine Sitzplatzreservierung gegönnt. Im Nachhinein eine gute Entscheidung, denn der Zug war tatsächlich richtig voll! Natürlich habe ich mich innerlich gefreut und mich gut gefühlt, da ich einen Platz am Fenster hatte, während die anderen Schulter an Schulter stehen mussten. Eine Station später kamen zwei ältere Damen in den Zug, die die Fahrt scheinbar nicht stehend im Zug verbringen konnten.

Sofort gingen sie zu mir, da ich scheinbar noch jung bin und auch ruhig stehen könnte, und fragten mich, ob ich den Platz für sie räumen könnte. Meinen Sitznachbarn konnten sie klein kriegen, aber ich lasse mir das nicht gefallen! Zu denen sagte ich nur: "Sie wissen doch nicht erst seit heute, dass sie nicht lange stehen können. Wenn sie so dringend einen Platz brauchen, hätten sie sich einen reservieren sollen. So wie ich das getan habe." Plötzlich richtete sich alle Aufmerksamkeit auf mich. Meine Mitfahrgäste beschuldigten mich wegen fehlenden Respekts vor älteren Leuten und warfen mir Schimpfworte zu. Ich jedenfalls sah mich nicht in der Schuld. Das sahen zum Glück auch die Zugbegleiter so. Tja, Pech gehabt, ihr alten Damen. Wer in Deutschland etwas will, muss eben zahlen!

Beichthaus.com Beichte #00034321 vom 14.11.2014 um 17:45:27 Uhr (54 Kommentare).

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1444 Sperma gegen Erkältungen

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Lügen Selbstsucht Wollust Partnerschaft Leipzig

Sperma gegen Erkältungen
Ich (m/22), muss beichten, dass ich meine Freundin hinters Licht geführt habe. Sie kommt aus einem äußerst konservativen Elternhaus und war sehr verklemmt, als ich sie kennengelernt habe. Erst nach einem halben Jahr wollte sie Sex mit mir haben und wollte dann allen […]
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Beichthaus.com Beichte #00030648 vom 06.01.2013 um 13:28:45 Uhr in Leipzig (Karl-Liebknecht-Straße) (38 Kommentare).

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“Beichte

1445 Trisomie 21

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Eifersucht Gewalt Engherzigkeit Familie Neustadt-Lachen

Ich (w) habe zwei kleine Schwestern, eine davon ist schwer behindert und kam mit Trisomie 21 und einem schweren Herzfehler zur Welt. Ich liebe meine kleine Schwester wirklich, allerdings gibt es eine Sache aus meiner Kindheit, die mich manchmal noch heute furchtbar […]
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Beichthaus.com Beichte #00029218 vom 02.08.2011 um 18:22:17 Uhr in Neustadt-Lachen (19 Kommentare).

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