1436 Yeah!

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Dummheit Wuppertal

Ich habe "Yeah!" gerufen! Sorry Angela. Es tut mir echt leid, aber das musste sein. Ich war ja auch nicht alleine.

Beichthaus.com Beichte #00027027 vom 24.09.2009 um 14:18:04 Uhr in Wuppertal (Rathaus) (41 Kommentare).

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1437 Flirtfaktor Hund

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Wollust Begehrlichkeit Tiere Dating

Flirtfaktor Hund
Hiermit beichte ich, dass ich meinen Hund dazu benutze um an ein Date zu kommen. In der Regel läuft das so ab, dass ich beim Spazieren gehen im Park attraktive Hundebesitzerinnen ausfindig mache. Manchmal sitze ich dafür bis zu einer Stunde auf der Parkbank rum, um […]
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Beichthaus.com Beichte #00028061 vom 14.08.2010 um 19:41:05 Uhr (29 Kommentare).

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“Beichte

1438 Fruchtbowle

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Dummheit Trunksucht Drogen Nachbarn Willrod

Ich (w) habe anlässlich eines Straßenfestes meine erste selbst gemachte Bowle kredenzen wollen. Soweit, so gut, Bowlegefäß besorgt, Rezept rausgesucht und einkaufen gefahren. Da ich zu der Zeit aber jeden Tag kiffte und vermutlich ziemlich verplant war, auch wenn […]
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Beichthaus.com Beichte #00029275 vom 17.08.2011 um 11:11:59 Uhr in Willrod (18 Kommentare).

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1439 Poststelle für das ganze Haus

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Ignoranz Faulheit

Ich habe eben mit Absicht die Tür nicht geöffnet, weil ich wusste das es wieder nur ein Paket von unseren Nachbarn war. Ich hab zur Zeit Urlaub und jeden morgen klingelt hier irgendwer der ein Paket abgeben will. Also mindestens eins pro Tag. Normalerweise ist das ja kein Problem aber langsam nervt es einfach nur noch. Wir sind doch hier nicht die Poststelle für das ganze Haus und dann liegt es auch noch immer Tage bei ums rum. So das musste ich jetzt mal sagen.

Beichthaus.com Beichte #00026813 vom 06.08.2009 um 11:58:24 Uhr (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

1440 Das Gästezimmer bei Oma

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Schamlosigkeit Peinlichkeit Dummheit 50+ Chemnitz

Ich (w/21) und mein Freund hatten neulich zwei Freistunden. Uns war langweilig, deswegen setzten wir uns in den Park. Dabei fiel unser Blick auf ein anderes Pärchen, das gerade heftig am Knutschen war. Da bekam mein Freund große Lust, dieser Tätigkeit doch auch nachzugehen, allerdings bin ich in der Hinsicht doch etwas verklemmt und will sowas nicht in der Öffentlichkeit machen. Also überlegten wir uns, wo wir ungestört sein konnten. Wir hätten zwar in ein leeres Zimmer in der Schule gehen können, aber da war die Gefahr zu groß, dass jemand reingeplatzt wäre. Und sich in einer Kabine auf der Toilette einzuschließen war mir zu eklig. Da kam mir die Idee, doch in das Haus meiner Großmutter zu gehen. Die wohnt nämlich keine 500 Meter von unserer Berufsfachschule entfernt. Ich habe auch einen Schlüssel, da ich mal ein Jahr dort gewohnt habe, weil mein großer Bruder, bei dem ich eigentlich gelebt habe, für ein Jahr ins Ausland musste. Dementsprechend habe ich auch ein eigenes Zimmer, welches meine Oma so gelassen hat, weil sie es nicht braucht.
Wir gingen also hin und überprüften erst mal, ob die Tür verschlossen ist. Sie war auf, was hieß, dass meine Oma da war. Wir wollten nun wirklich nicht, dass sie das alles mitbekam, also sind wir durch die Kellertür von unten rein gekommen, haben uns in mein Zimmer geschlichen und unsere Taschen in eine Ecke gestellt. Nun weiß ich aus eigener Erfahrung, dass die Wände ziemlich dünn sind, deswegen mussten wir unbedingt leise sein. Nach etwa einer halben Stunde Knutschen bekam mein Freund dann aber doch große Lust auf mehr und auch ich war nicht unbedingt abgeneigt. Noch schnell aus der Tasche ein Kondom gegriffen und los ging es. Wie das nun mal so ist, vergisst man im Eifer des Gefechts doch mal die guten Vorsätze - heißt im Klartext, wir waren relativ laut. Als wir fertig waren, ist uns das dann auch mal so langsam klar geworden und prompt war es uns beiden extrem peinlich. So schnell wie nur irgend möglich hechteten wir aus der Wohnung zurück durch die Kellertreppe. Als wir auf halbem Weg zurück zur Schule waren, fiel es uns plötzlich wie Schuppen von den Augen: Wir hatten unsere Taschen in meinem Zimmer liegen lassen. Bevor wir allerdings was machen konnten, hupte es plötzlich hinter uns. Wir drehten uns um und da fuhr uns doch tatsächlich meine Oma hinterher, hielt neben uns an, kurbelte das Fenster runter und reichte uns unsere Taschen. Wir beide waren mehr als rot und meine Oma hatte die ganze Zeit so ein fettes, festes Grinsen im Gesicht. Sie kurbelte das Fenster wieder hoch und ich dachte schon es wäre überstanden, aber da hielt Oma ihren Daumen hoch, so nach dem Motto: "Na, war's gut? Dann weiter so!", zwinkerte uns nochmal zu und fuhr schließlich davon. In den nachfolgenden zwei Stunden, die wir noch hatten, konnte ich vor Lachen fast nicht mehr und unsere Lehrerin hätte mich beinahe sogar aus dem Raum geschickt.

Beichthaus.com Beichte #00029726 vom 16.01.2012 um 02:33:27 Uhr in 09111 Chemnitz (Annaberger Straße) (26 Kommentare).

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