11461 Freiberufliche Prostituierte

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Prostitution Habgier Faulheit Berlin

Ich (w/26) arbeite seit drei Jahren freiberuflich als Prostituierte. Ich habe rund 20 Stammkunden, die ich in Haus und Hotel regelmäßig im Monat besuche. Zusätzlich kassiere ich noch diverse Sozialleistungen vom Staat. Damit habe ich mir schon ein gutes finanzielles […]
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Beichthaus.com Beichte #00025893 vom 20.03.2009 um 12:32:48 Uhr in Berlin (25 Kommentare).

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11462 Biss beim Oralsex

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Fetisch Peinlichkeit

Ich habe gestern mit meinem Freund Oralsex gehabt. Auf einmal zwickte er mich in meinen Arsch und ich biss auf sein steifes Glied. Sein Penis schwoll sofort an. Jetzt darf ich ihm keinen mehr blasen.
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Beichthaus.com Beichte #00022270 vom 13.07.2007 um 08:16:51 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

11463 Frauen wollen immer Recht behalten!

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Vorurteile Hass Zorn Dummheit

Hiermit möchte ich beichten, dass dieses Weibsvolk mich vollends nervt. Sobald Frauen der Meinung sind, sie hätten Recht, gackern sie einem die Ohren voll, bis man das Verlangen verspürt, ihnen mit einem Knüppel eins überzubraten und ihre Leiche hinter dem Haus […]
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Beichthaus.com Beichte #00019358 vom 03.12.2006 um 07:50:02 Uhr (12 Kommentare).

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11464 Mein Horror-Praktikum

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Zorn Engherzigkeit Kollegen Arbeit

Zwischen dem Abi und dem Studium hatte ich etwas Zeit, die ich teilweise mit einem zweimonatigen Praktikum gefüllt habe. Geld und Erfahrung wurden mir in Aussicht gestellt und demzufolge begann ich engagiert, motiviert und freundlich meine Praktikumsstelle. Das Gute daran war, so empfand ich es zumindest am Anfang, dass es ein kleiner Betrieb war, der auf alle Hände angewiesen war. Man konnte mich also nicht einfach die ganze Zeit mit Kaffeekochen abspeisen, was ich eh nicht auf Anhieb gekonnt hätte, da ich keinen Kaffee mag und deshalb nie welchen zubereitet habe. Bald habe ich aber gemerkt, dass in dem Betrieb ein ganz mieses Arbeitsklima herrschte. Jeder hatte was gegen jeden, gelacht wurde nicht einmal im Keller und ich wurde behandelt, als wäre ich geistig behindert. Die Damen im Betrieb behandelten mich wie ihren Arbeitssklaven, den sie herumkommandieren konnten wie es ihnen passte. Die Herren versuchten zwar, kumpelhaft zu wirken, aber am Ende war ich nur der Depp, der alles falsch machte. Dass das vielleicht daran lag, dass ich ohne Vorkenntnisse Aufgaben erledigen sollte wie ein voll Ausgebildeter, war anscheinend nicht naheliegend genug. Obwohl ich grundsätzlich Spaß an dem Beruf hatte, hat mir diese Stelle die Lust darauf verdorben. Anstatt kreativ nachzudenken, was in dem Beruf gefordert ist, musste ich mich immer mehr darauf konzentrieren, nicht auch in dieses Loch der depressiven Spaßbefreiung zu fallen. Nach dem ersten Monat war es so weit. Ein Teil der Belegschaft verließ den Betrieb und wurde gegen andere ausgetauscht. Es handelte sich dabei um Studenten, die zeitweise arbeiteten und studierten und sich dabei abwechselten.


Meine neue Hauptkollegin war für den Beruf gar nicht geeignet, das konnte man sofort merken. Zuerst kam sie mir nett vor, weswegen ich versuchte, ihr so gut es ging zu helfen. Aber dann wurde auch sie plötzlich patzig und arrogant zu mir. Da hatte ich genug. Den Rest des Monats hatte ich das Glück, dass der Chef viel weg war oder mich auf Dienstfahrt schickte. Ich nahm mir also das Motto: "Ich arbeite so, wie ihr mich bezahlt und behandelt", zu herzen - nämlich sehr schlecht bis gar nicht. Da ich auch viel Zeit in einem Einzelbüro verbrachte, tat ich einfach so, als würde ich arbeiten, was ich aber nicht tat. Zugegebenermaßen war das sehr schwer. Es war schwerer als die schwerste Aufgabe, einfach jeden Tag dazusitzen und acht Stunden lang nichts zu tun. Oder eben gerade noch so viel, dass es nicht auffiel. Klar schäme ich mich für mein Verhalten, aber ich sehe es einfach nicht ein, für so einen Mistbetrieb die Finger krumm zu machen. Eine letzte Genugtuung erfuhr ich, als ich wenige Tage vor meinem Praktikumsende mitbekam, wie der Betrieb langsam in Zahlungsschwierigkeiten kam. Viele der wenigen Mitarbeiter wurden gefeuert, Firmenwagen veräußert und so weiter. In den letzten Tagen sah der Chef sehr schlecht aus und war merklich geknickt. Ich konnte mich nicht darüber ärgern. Als ich mir den vereinbarten Lohn geben ließ, konnte ich bei jedem Geldschein die Schmerzen des Chefs über den Verlust spüren. Als ich das Geld dann ausgegeben habe, habe ich mich besser gefühlt, als je zuvor beim Geld ausgeben. Ach ja, falls einer auf die irrwitzige Idee kommen sollte, ich sei schuld am Scheitern des Unternehmens - vergesst es. Wer ernsthaft einen ungelernten Praktikanten beschuldigt, der nur zwei Monate da ist und von allen sehr eindringlich gesagt bekommen hat, dass seine Arbeit einfach ungenügend ist, das Unternehmen ruiniert zu haben, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.

Beichthaus.com Beichte #00034492 vom 04.12.2014 um 00:48:30 Uhr (2 Kommentare).

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“Beichte

11465 40 Minuten Warten

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Masturbation Schamlosigkeit Bahn & Co.

Ich habe mir mal durch meine Jeans einen heruntergeholt, als ich nachts 40 Minuten auf den Bus warten musste.

Beichthaus.com Beichte #00022272 vom 13.07.2007 um 10:32:15 Uhr (3 Kommentare).

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