11451 Andenken aus Tokyo

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Fremdgehen Feigheit Verschwendung Japan

Nachdem ich studiert hatte, habe ich für meinen Onkel für 1 Jahr in Tokyo gearbeitet und mit meiner Freundin ausgemacht, dass wir versuchen uns treu zu bleiben. Treu bin ich ihr nicht geblieben und in den 10 Tagen die ich wieder in der schönen Heimat bin, hat sie mich noch nie nackt gesehen und wir hatten keinen Sex. Der Grund ist eine Tätowierung, ein Irezumi. Von der Mitte der Oberschenkeln bis zum Kehlkopf bin ich tätowiert, bis auf mein Genital ist alles tätowiert. Gut dass Winter ist und ich Rollkragenpulover usw anziehen kann..
Ich trau mich nicht, ihr davon zu erzählen und halte sie mit einer schweren Grippe hin. Eigentlich wollten wir mit dem Geld das ich verdient habe über den Winter nach Italien und uns dann eine Wohnung in der Altstadt einrichten. Tja, mir sind keine 1.000 € über geblieben.
Ich bereue das Irezumi nicht(sieht einfach zu genial an mir aus), aber das Lügen und die Unsicherheit in ihrer Nähe macht mich fertig. Zu Weihnachten sag ich es ihr aber hoffentlich. Mann, das wird ein Kampf.

Beichthaus.com Beichte #00019728 vom 22.12.2006 um 07:03:12 Uhr in Japan (Tokyo) (7 Kommentare).

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11452 Warum lasst ihr mich raus?

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Waghalsigkeit Arbeit Klettbach

Ich mache beruflich Klinikverlegungdienst, das heißt, ich fahre Menschen mit allen möglichen Gebrechen von einem Klinikgebäude ins nächste. Wenn wir jemanden in der geschlossenen Abteilung der Psychiatrie abliefern, bin ich jedes Mal aufs Neue riesig erleichtert und überrascht, dass uns die Schwester mit einem Lächeln die Tür aufschließt und mich wieder rauslässt.

Beichthaus.com Beichte #00023021 vom 27.09.2007 um 18:44:41 Uhr in Klettbach (3 Kommentare).

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“Beichte

11453 Die begehrten Fensterplätze

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Aggression Boshaftigkeit Zwietracht

Letze Woche im Kaufhausrestaurant: Meine Mutter und ich hatten einen schönen Platz am Fenster ergattert. Diese Plätze sind immer sehr beliebt. Wir haben unsere Jacken schon mal über die Stühle gelegt, damit jeder weiß: Hier ist bereits besetzt und sind zurück in die Kantine gegangen, um uns Essen auszusuchen. Ich bin dann schon mal eher zurück zum Platz, um dort auf meine Mutter zu warten und den Platz zu besetzen. Als ich ankam, stand dort jedoch ein älterer Mann mit Kinderwagen. Ich habe mich hingesetzt, und er fragte, ob hier noch drei Plätze frei sind. Nein, habe ich gesagt. Der Tisch hatte vier Plätze, zwei für meine Mutter und mich, dann hätte er nur zwei und keine drei Plätze. Die Diskussion ging los, während wir diskutierten bat ich ihm den Fensterplatz neben unserem an, wo nur ein Herr alleine saß. (Also drei Plätze frei.)

Nungut, er saß dann ziemlich schnell an unserem Tisch und wurde immer unfreundlicher. Die anderen Menschen haben alle schon geguckt. War mir aber egal. Ich dachte mir, so nicht mein Lieber! Ganz freundlich und ruhig, antwortete ich auf seine reine Provokation, sich einfach hinzusetzen und zu diskutieren, damit, dass ich ihm anbot, doch bitte sitzen zu bleiben, weil ich es als Missverständnis sah. Ich dachte er hätte drei Plätze zu besetzen, da ich jetzt aber verstand, er braucht nur zwei Plätze (für seine Frau und ihn, das Kind bleibt ja im Kinderwagen). Was für ein hohler Mann, sagt mir erst dass er drei Plätze benötigt. Tja, mit so einer Reaktion von einer jungen Dame hatte er nicht gerechnet. Er erwartete absolute Gegenprovokation. Da er diese nicht bekam, konnte er auf einmal doch aufstehen, seine Frau kam, fragte was los wäre, und er sagte ihr: "Ach, diese Göre da. Lange habe ich nicht mehr so eine freche Göre gesehen." Ich habe laut losgelacht, ihm gesagt, dass er wohl seinen starken Schwanz verloren hat, weil er nicht mit so einer Nettigkeit ihm gegenüber gerechnet hat, und nun leider den Platz verlassen hat.

In Gedanken sagte ich mir noch, man sieht sich immer zwei Mal im Leben. Meine Mutter kam, wir aßen und ich erzählte ihr von dem netten Mann. Als wir weiter shoppen gingen, sah ich, dass er mit seiner Frau an einem Fensterplatz saß. Dieser Tisch war nicht besetzt gewesen, als er sich an unseren setzte. Es tut mir nicht leid, was ich zu dem Mann gesagt habe, mich plagt jedoch mein Hassgefühl solchen Menschen gegenüber! Der hat doch nur so einen Aufstand gemacht, weil er gesehen hat: "Ohhh da wollte sich jemand den Platz reservieren, wische ich denen mal eins aus."

Beichthaus.com Beichte #00025513 vom 05.01.2009 um 14:04:53 Uhr (34 Kommentare).

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11454 Sie ist meine Traumfrau - und unerreichbar!

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Begehrlichkeit Verzweiflung Fetisch Familie

Ich (m/20) empfinde meine Cousine als ein optisch perfektes Mädchen. Sie hat wirklich alles, was mir gefällt. Klein, gebräunte Haut, braune Haare, schmale Schultern, dünne Taille und breite Hüften sowie einen prallen Arsch und kleine süße Füße (diesen "Fetisch" […]
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Beichthaus.com Beichte #00038996 vom 29.11.2016 um 13:24:34 Uhr (16 Kommentare).

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“Folge

11455 Fleißaufgabe im Englischheft

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Masturbation Unreinlichkeit Schamlosigkeit Schule

Als ich (m) in der Pubertät war, habe ich, wie wahrscheinlich die meisten, in jeder freien Minute an mir rumgespielt. Bei mir kam das vor allem, wenn ich an meinen Englisch-Hausaufgaben saß. Ich habe mir einfach aus Langeweile, und um die Hausübung noch ein wenig aufzuschieben, einen geschrubbt. Dabei habe ich entweder in ein Taschentuch oder in einen geklauten String gespritzt. Aber ich fand es schon immer toll, wie es aus mir rausspritzt und so habe ich nicht direkt reingespritzt, sondern das "Auffangtuch" immer ein paar Zentimeter vor meinen Penis gehalten. Dadurch kam es aber oft vor, dass nicht alle Tropfen dort landeten, wo sie sollten. Kurz gesagt, meine Englisch-Lehrerin bekam immer eine kleine Fleißaufgabe in Form von Spritzern in meinem Heft. Heute schäme ich mich dafür. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00034112 vom 14.10.2014 um 23:42:56 Uhr (1 Kommentare).

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