In der Wohnung meines Chefs

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Masturbation Fetisch Diebstahl Sex Eltville

In der Wohnung meines Chefs
Ich (m/34) gehöre zu denen, die den ganzen Tag Handbetrieb betreiben. Bin zwar verheiratet mache es mir dennoch lieber selber. Meine Leidenschaft liegt darin in Wohnungen von Bekannten oder meinen Freunden zu rubbeln. Ich arbeite bei einem Generalagenten einer großen […]
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Beichthaus.com Beichte #00027161 vom 29.10.2009 um 14:42:55 Uhr in 65343 Eltville (Schwalbacher Straße) (89 Kommentare).

Gebeichtet von cera
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Beleidigen über die Sprechanlage

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Morallosigkeit Nachbarn

Wir haben im Haus eine alte Wechselsprechanlage. Das heißt, wenn unten jemand klingelt, kann jeder im Haus sprechen/hören oder die Tür öffnen. Wenn also jemand irgendwo permanent klingelt, beleidige ich ihn durch die Wechselsprechanlage. Manche Leute können es eben einfach nicht abwarten. Ich finde es irgendwie geil.

Beichthaus.com Beichte #00018319 vom 17.10.2006 um 20:16:27 Uhr (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich habe den Penis meines Mannes abgeschnitten

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Gewalt Fremdgehen Eifersucht Ehebruch Gesundheit Berlin

Ich habe den Penis meines Mannes abgeschnitten
Ich (w/34) habe vor drei Jahren etwas getan, worauf ich nicht stolz bin. Heute ist der Jahrestag des Ereignisses - ein Tag, den ich nie vergessen werde. Mein Mann stand über Wochen in Verdacht fremdzugehen. Er arbeitete immer öfter ungewöhnlich lange. Im Bett lief […]
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Beichthaus.com Beichte #00038721 vom 14.09.2016 um 20:36:56 Uhr in Berlin (Dahlem) (45 Kommentare).

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Monster mit Monsterguss und Monsterfüllung

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Vorurteile Engherzigkeit Schwangerschaft Kinder Hilzingen

Ich (w/28) beichte, dass ich nicht in der Lage bin, Kinder zu mögen. Ich möchte sie nicht verabscheuen, aber ich kann nicht anders, das Gefühl ist stärker als ich. Als ich noch zu jung war, um Kinder zu bekommen, dachte ich immer, dass ich früher oder später Lust drauf kriegen würde und habe mir sogar vorgestellt, so ungefähr im Alter von dreißig Jahren zwei zu bekommen. Das schien mir ideal, nicht zu jung, ausreichend Zeit vorher noch etwas zu erleben, aber auch nicht so alt, um später auszusehen, als ob die Oma das Kind von der Schule holt. Jetzt bin ich im passenden Alter und obendrein noch glücklich verheiratet, aber wider Erwarten hat sich der Wunsch nach einem Baby nie auch nur für eine Sekunde eingestellt. Je mehr Bekannte rund um mich schwanger werden desto mehr stößt mich der Gedanke ab. Es sind nicht unbedingt die vollen Windeln und das Geschrei, die mich anekeln, und auch nicht die Angst vor Dehnungsstreifen, sondern eher der Gedanke, dass unsere Welt kein schöner friedlicher Ort ist, und dass ich ohne schlechtes Gewissen kein Kind zwingen möchte, darin zu leben.


Versteht mich nicht falsch, ich bin nicht unglücklich, hier zu sein, aber mir ist ständig bewusst, dass ich wahnsinniges Glück hatte und im Gegensatz zu den meisten Menschen auf unserem Planeten auf der Butterseite des Lebens geboren wurde. Und sogar auf der Butterseite ist es nicht immer einfach und manchmal jeder Tag ein Kampf. Und diese Gedanken haben irgendwann dazu geführt, dass ich Neugeborene nur mit Abscheu betrachten kann. Ich bin zwar intellektuell fähig, zu kapieren, dass das falsch ist, aber dieses Gefühl des Abscheus kommt einfach über mich, ohne dass ich etwas dagegen tun kann. Ich halte mich möglichst fern von Babys, und alle meine Freundinnen und Bekannten wissen, dass sie mich nicht zu fragen brauchen, ob ich ihr Baby mal halten möchte. Ich kann diese kleinen rosa Würmchen einfach nicht süß finden. Außerdem sind Menschen in meinen Augen meistens, wie Dr. Perry Cox schon sagte, Monster mit Monsterguss und Monsterfüllung, was mich direkt zu dem Schluss führt, dass Babys, so lieb und unschuldig sie auch sein mögen, nichts anderes sind als Mini-Monster. Ich habe mich natürlich im Griff und trage diese Gedanken nicht auf der Zunge, und ich würde auch niemals unfreundlich zu einem Kind sein, wenn ich doch mal mit einem zu tun habe.


Das ist auch dringend nötig, denn paradoxerweise komme ich bei Kindern sehr gut an, zumindest bei denen ab einem Alter, wo man schon in ganzen Sätzen mit ihnen kommunizieren kann. Ich kann mir auch denken, woran das liegt: Ich benutze zwar eine altersgerechte Ausdrucksweise, aber keine verblödete Babysprache. Ich tatsche sie nicht ungefragt an, zwinge sie nicht zu Begrüßungsküssen, wuschel ihnen nicht durch die Haare und behandele sie nicht wie kleine Idioten. Außerdem bin ich unter anderem deshalb eine beliebte Spielgefährtin, weil ich recht geschickt bin, was Basteln und Handarbeiten angeht. Auch so manches beschädigte Lieblingsspielzeug habe ich schon erfolgreich repariert, was schon oft Freudenschreie der kleinen Besitzer ausgelöst hat. Ich würde auch lügen, wenn ich behaupten würde, dass mich das nicht freut. Aber um ein eigenes Kind zu wollen, ist die Freude eben doch nicht groß genug. Offenbar gibt es Menschen, die Kinder kriegen sollten und welche, die die Finger davon lassen sollten, und ich gehöre zu letzteren. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00036473 vom 27.08.2015 um 07:23:46 Uhr in Hilzingen (18 Kommentare).

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Beziehung mit meinem Geschichtslehrer

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Morallosigkeit Begehrlichkeit Partnerschaft Düsseldorf

Ich (w/23) habe seit mehreren Jahren eine Liebesbeziehung mit meinem (damaligen) Geschichtslehrer. Wir lernten uns kennen, als er zu uns auf die Schule kam. Das war im zweiten Halbjahr des achten Schuljahres, ungefähr. Er unterrichtete neben Geschichte noch ein paar andere Fächer, aber er wurde unser Geschichtslehrer. Ich fiel ihm nicht sofort um den Hals - im Gegenteil, ich fand ihn irgendwie komisch. Sein Unterricht war streng, aber er war charismatisch und lustig - er zog sich modern an, aber man sah, dass er schon etwas älter war. Komischerweise entwickelte sich unsere Beziehung immer mehr - auf Exkursionen blieb ich zurück und sprach mit ihm und teilte ihm meine Interessen mit, zum Beispiel Bücher und alte Fernsehserien. Ich wurde älter. Nach dem Unterricht blieb ich im Klassenraum alleine mit ihm und wir lästerten über andere Lehrer und unterhielten uns über Gott und die Welt.

Fast alle meine Freunde wussten davon, dass wir gut befreundet waren, denn wir machten kein Geheimnis daraus, es war ja auch nichts Verbotenes. Als ich dann irgendwann mal Liebeskummer hatte und ihm - aus irgendeinem Grund - darüber berichtet hatte, umarmten wir uns das erste Mal. Das war in der 9. Klasse. Um diese Zeit begann ich dann einzusehen, dass ich ihn doch irgendwie mochte. Er war bei Weitem nicht der Einzige, der an mir Interessiert war - und er hat mich niemals ungewollt angefasst oder mir irgendwas eingeredet. Ich wurde nunmal älter, und ich glaube, dass er das zu diesem Zeitpunkt gemerkt hat.

Auf einer Fahrt ein paar Jahre später kam es dann dazu, dass ich ihm meine Gefühle offenbart habe. Er wusste erst mal nicht, was er tun sollte und hat mich weggeschickt. Für den Rest der Fahrt hatte ich schlechte Laune und dachte mir, dass ich bald ein Gespräch mit dem Schulpsychologen führen würde. Erst als ein paar Wochen verstrichen waren, hielt er mich nach dem Unterricht an, auf dem Parkplatz, und da stieg ich in sein Auto. Da küssten wir uns dann. Von da an waren wir "ein Paar", was natürlich Niemand wusste. Wir trafen uns fast jeden Tag nach der Schule und am Wochenende an öffentlichen Plätzen, taten aber nichts in der Öffentlichkeit, dafür aber bei ihm zu Hause, wenn seine Familie weg war oder in seinem Auto. Das ging so für ein paar Jahre, bis ich die Schule abschloss. Er hatte eine Frau und ein Kind, verließ sie aber. Ich kenne sie kaum und sah sie nur ab und zu in der Schule bei Festen oder Exkursionen. Natürlich wissen sie nicht, dass ich eine ehemalige Schülerin bin, sondern denken eher, dass er auf junge Frauen steht, und ich weiß nicht, was schlimmer ist. Meine Eltern und Freunde wissen absolut nichts davon, auch nicht nach all den Jahren, und ich glaube, dass es auch immer so bleiben wird. Wie kann ich meiner besten Freundin sagen, dass ich seit Jahren mit unserem Geschichtslehrer zusammen bin?

Jetzt ist unsere Beziehung zwar legal, muss aber immer noch geheim bleiben, da es in der Öffentlichkeit bzw. in unseren sozialen Kreisen unheimlich schrecklich aufgenommen würde. Wenn ich aber nachdenke und realisiere, dass er mich quasi hat aufwachsen sehen, und sich trotzdem in mich verliebt hat - ist das nicht komisch? Ich bin glücklich, weiß aber nicht, ob es richtig war, so früh eine Beziehung - auch eine sexuelle - mit ihm einzugehen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00039484 vom 16.03.2017 um 20:47:10 Uhr in Düsseldorf (11 Kommentare).

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