Mitfahrer bei der Bahn

9

Verschwendung Engherzigkeit Boshaftigkeit Bahn & Co. Krefeld

Letztens fuhr ich mit dem Wochenendticket Bahn (das, bei dem bis zu 5 Leute kostenlos mitfahren dürfen). Gegenüber von mir saß eine Frau, die kein Ticket dabeihatte. Als sie noch am Rumkramen war, als der Schaffner ihr Ticket sehen wollte, hätte ich sagen können "Hey, die fährt bei mir mit" - ich habe es aber nicht getan... Sie musste daher Strafe zahlen und ich habe immer noch ein schlechtes Gewissen...

Beichthaus.com Beichte #00000082 vom 11.10.2005 um 09:05:24 Uhr in Krefeld (9 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Mein Leben ist jetzt endlich perfekt!

11

Zorn Rache Selbstsucht Habgier

Ich weiß, dass ich gut aussehen und ich weiß auch, dass 90 Prozent aller Weiber sich prügeln würden, nur um mich zu haben - in der Vergangenheit war alles anders, ich wurde nur gemobt, verprügelt und war voll das Mobbingopfer. Ich war hässlich, unbeliebt, und wurde sogar erpresst. Ich musste sogar deswegen die Schule wechseln. Ich musste sogar zu einem Psychater, weil der Rektor meiner alten Schule mir nicht glaubte, dass ich es nicht mehr kann. Auf der neue Schule ging es einfach weiter und war nicht besser. Dann hatte ich auch meine erste Freundin und wurde verarscht - es ging immer so weiter. Doch dann änderte sich alles - wie es sich änderte, erzähle ich jedoch nicht.

Ich hab mich total verändert vom Aussehen her, es war echt hammer. Jede rennt mir hinterher, hatte dann auch mehr Freundinnen, aber was ist? Ich wurde weiterverarscht. Aber nun weiß ich, dass ich gut aussehe - mir wird es jeden Tag gesagt. Aber nun übe ich nur noch Rache aus - ich verarsche sie, nutze sie aus, mache sie fertig und mobbe die Hässlichen. Ich weiß, dass ich dadurch kein Stück besser bin, weil ich weiß, wie es ist in der Opferrolle zu sein. Aber ein schlechtes Gewissen habe ich deswegen nicht. Es gibt zwei Seiten im Leben, die gute und die schlechte. Und ich habe meine schlechte hinter mir. Nun lebe ich mein Leben, auch mal auf Kosten anderer. Sollten mir aber meine alten "Schlächter" über den Weg laufen, weiß ich, ich würde ihnen danken: Wären sie nicht gewesen, hätte ich nie die Schule wechseln müssen und ich wäre nicht das, was ich nun bin.

Naja, denkt mal darüber nach. Ich will damit eigentlich sagen: Lebt euer Leben, auch wenn ihr im Moment zweifelt. Es hat alles einen Sinn. Irgendwann seid ihr so weit, dass ich am längeren Hebel sitzt. Lasst euch diese Chance nicht entgehen, sondern nutzt sie!

Beichthaus.com Beichte #00017204 vom 10.09.2006 um 00:00:41 Uhr (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Die Bewerberin, die mich erwischte

60

anhören

Peinlichkeit Ungerechtigkeit Arbeit Chef Berlin

Mein Büro ist in der obersten Etage. In der Etage darunter sitzen die Mitarbeiter und dort befinden sich die Besprechungsräume, Waschräume etc. Ich habe oben bei mir nachträglich noch eine Toilette einbauen lassen um nicht immer nach unten rennen zu müssen. Vor einigen Jahren hatte ich einige Bewerber eingeladen. Da aber offenbar in der unteren Etage alle Besprechungsräume belegt waren, schickte meine Assistentin eine Bewerberin gleich zu mir hoch. Ich saß jedoch bei ihrem Eintreffen mit Zeitung und Käffchen auf dem Pott, ließ das Wochenende Revue passieren und bekam von dem Besuch gar nichts mit. Da die Bewerberin nicht wusste, was sie machen sollte, so alleine in meinem Büro, stellte sie sich mitten in den Raum. Ich saß währenddessen in meinem kleinen Kabuff (Leichtbauweise) und arbeitete wie ein Berserker alles raus, was keine Miete zahlt. Ich stöhnte und stampfte und machte richtig Alarm. Mit lauten Donnern kam dann der Braune zum Vorschein. Danach beglückwünschte ich mich selbst zu diesem tollen Ergebnis. Ich wusch mir die Hände und trat zu mir selber sprechend mit den Worten ins Freie: "Junge, Junge. Das riecht aber übel!" Tja, und dann stand ich vor ihr. Wir waren beide peinlich berührt. Ich wusste nicht mal, ob ich ihr die Hand geben sollte, so frisch gewaschen vom Klo. Ich, der sonst um kein Wort verlegen ist, stammelte nur völlig sinnlos: "Was soll das denn?" Und sie entgegnete mir: "Was soll was?" Und ich (leicht panisch): "Naja, dass sie mir vor der Toilette auflauern!" Daraufhin sie: "Aber ich stehe hier doch nur und warte auf Sie." Ich: "Aber warum dann direkt vorm Klo?" Sie: "Wo soll ich denn sonst stehen?" Sie hatte recht. Jeder, der in der Mitte meines Büros steht, steht irgendwie vorm Klo. Ich war inzwischen aber wahnsinnig geworden und motzte: "Aber das hier ist mein Klo! Dass das klar ist!" Sie: "Ich verstehe nicht ganz." Sie stotterte noch etwas wie: "Ich bin hier um mich für den Job vorzustellen." Ich beruhigte mich wieder und führte sie zum Stuhl und gab ihr eine Cola. Wir haben dann doch noch ein einigermaßen gutes Vorstellungsgespräch hinbekommen. Jetzt aber zu meiner eigentlichen Beichte: Dieses Mädel war die mit Abstand beste Bewerberin. Ich habe mich gegen sie entschieden, weil wir so einen bizarren Start hatten. Es tut mir Leid!

Beichthaus.com Beichte #00027824 vom 18.05.2010 um 10:44:20 Uhr in Berlin (60 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Nutella mit dem Lössel

3

Völlerei Maßlosigkeit

Ich muss beichten, dass ich eben aus purer Langeweile das Nutellaglas mit dem Löffel geleert habe und mir ein Salamibrot hinterhergeschoben habe. Mir ist jetzt noch nicht mal schlecht, ich mache es bestimmt bald wieder.

Beichthaus.com Beichte #00010917 vom 27.06.2006 um 01:22:28 Uhr (3 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Folge

Die Lebenseinstellung meiner Familie

22

Hass Ignoranz Verzweiflung Familie

Manchmal hasse ich es zu Hause! Wenn ich bei meinem Freund bin, ist das wie Urlaub. Ich darf immer bei ihnen mitessen und auch so darf ich mir etwas nehmen, wenn ich Hunger habe. Auch wenn ich sehr kurzfristig dort bin. Die Mutter kauft teilweise sogar extra etwas für […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00032060 vom 15.10.2013 um 20:27:50 Uhr (22 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000