Die unglaubliche Frau meines Chefs

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Ehebruch Morallosigkeit Begehrlichkeit Arbeit Berlin

Ich (m/25) bin der Geliebte der Frau meines Chefs. Sie ist unglaublich und nur knappe 12 Jahre älter als ich. Sie benutzt mich nur für ihre Lust und empfindet nichts für mich, das macht mich total an. Seit drei Wochen macht sie mir auch noch kleine Geldgeschenke und will mich der Ehefrau eines anderen Kollegen aus der Geschäftsführung vorstellen. Ich habe fast ein schlechtes Gewissen und muss schon ziemlich schmunzeln, wenn mein Chef den coolen Typen raushängen lässt, obwohl ich zwei Stunden vorher seiner Alten die Seele aus dem Leib gevögelt habe. Ich bin echt ein Schwein.

Beichthaus.com Beichte #00033390 vom 03.06.2014 um 15:14:11 Uhr in 10317 Berlin (Marktstraße) (15 Kommentare).

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Mein polnischer Nachbar

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Ungerechtigkeit Zorn Gewalt Nachbarn

Wir leben in einem 2 Familienhaus und mein Nachbar, ein A****loch vor dem Herrn war mit einem mal der Meinung, er müsste mir, meiner Freundin und unserem Vermieter das Leben zur Hölle machen. Er ist seineszeichens Pole der nur gebrochen Deutsch spricht und hat sich […]
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Beichthaus.com Beichte #00027405 vom 12.01.2010 um 22:44:14 Uhr (49 Kommentare).

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“Beichte

Waren Sie im Krieg?

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Waghalsigkeit Gewalt Engherzigkeit Trunksucht

Ich (m/20) habe zwei Dinge zu beichten. Vor vier Jahren hatten wir russische Austauschschüler zu Gast, mit denen wir natürlich abends mal in der Stadt unterwegs waren und was tranken. Eines Abends am Hafen waren wir alle recht knülle und in meinem betrunkenen Kopf […]
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Beichthaus.com Beichte #00037187 vom 08.12.2015 um 19:22:09 Uhr (6 Kommentare).

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Die scheiß Abmahnung meines Kollegen

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Ekel Kollegen

Ich arbeite in einem kleinen 20-Mann Bau-Betrieb und letztens hat ein Kollege von mir wieder eine Abmahnung bekommen, weil er während der Arbeitszeit private Dinge erledigt hat. Als er mit der Abmahnung in der Hand aus dem Büro des Chefs kam, brüllte er laut, dass er sich mit der Abmahnung den Arsch abwischen würde. Nach der Arbeit ging er Frustsaufen und meldete sich am nächsten Tag natürlich krank. Ich nahm die Abmahnung aus seinem Ordner, ging zu unserem Chef ins Büro und setzte einen Riesen-Haufen auf seinen Schreibtisch. In diesen noch warmen Haufen steckte ich dann fein säuberlich die zusammengerollte Abmahnung meines Kollegen. Ich wischte mir mit Kleenex den Arsch ab, spülte diese in der Mitarbeiter-Toilette runter und setzte mich auf meinen Platz.

Nach 2 Stunden kam mein Chef, ich band ihm schon im Flur auf die Nase, dass der Herr ******* sich schon wieder krankgemeldet hatte - was seine Stimmung schon herunterzog. 10 Sekunden später hörte ich einen Brüller aus dem Büro meines Chefs und er rannte aus dem Gebäude und fuhr weg. Er kam eine Stunde später wieder. Mein Kollege wurde nie wieder bei uns gesehen - er wurde gefeuert! doch wie ich meinen Chef kenne, wird er ihm vorher noch den Restalkohol aus dem Leib geprügelt haben... es tut mir auch nicht leid! Er hat schließlich immer unseren Kaffee gesoffen, aber nie selbst welchen geholt!

Beichthaus.com Beichte #00021525 vom 25.04.2007 um 23:17:48 Uhr (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ich hetze die Polizei auf Migranten

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Zorn Boshaftigkeit Gesellschaft Rache Berlin

Ich (20) komme ursprünglich aus Marokko. Meine Eltern sind vor meiner Geburt nach Deutschland gekommen, beide haben dann die deutsche Sprache erlernt und sich einen Job gesucht. Obwohl meine Familie nicht religiös ist, wir nur deutsch sprechen und alle arbeiten, werden wir häufig mit Vorurteilen konfrontiert. Durch viele Migranten, die sich kriminell und asozial verhalten, verschlechtert sich die angespannte Situation zusätzlich. Es tut weh, zu hören, dass man unrein ist und man Deutschland verlassen soll und das nur, weil unzählige undankbare, kriminelle und kranke Menschen nach Deutschland gekommen sind.

Vor einigen Wochen konnte ich die Wut nicht mehr zurückhalten und fing an, nach der Arbeit die offensichtlich ausländischen Menschen in der Innenstadt zu beobachten, sobald mir auffiel, dass sie andere verbal oder körperlich belästigten, rief ich die Polizei, die sich oft in der Nähe befand. Einmal erwischte ich sogar Drogendealer. Einerseits schäme ich mich dafür, dass ich die Komplexe durch meine Herkunft dadurch kompensiere, andererseits freue ich mich, wenn die Migranten von der Polizei mitgenommen werden.

Beichthaus.com Beichte #00040928 vom 27.01.2018 um 22:51:59 Uhr in Berlin (16 Kommentare).

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