Die letzte Flasche

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Trägheit Faulheit

Mein Vater regt sich schon seit drei Wochen darüber auf, dass er den einen Kasten Sprudel nicht zurückgeben kann, da eine Flasche fehlt. Sie liegt in meinem Zimmer und ich bin zu faul, um sie in die Kiste zu stellen.

Beichthaus.com Beichte #00020865 vom 26.01.2007 um 06:14:40 Uhr (3 Kommentare).

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Ich hetze die Polizei auf Migranten

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Zorn Boshaftigkeit Gesellschaft Rache Berlin

Ich (20) komme ursprünglich aus Marokko. Meine Eltern sind vor meiner Geburt nach Deutschland gekommen, beide haben dann die deutsche Sprache erlernt und sich einen Job gesucht. Obwohl meine Familie nicht religiös ist, wir nur deutsch sprechen und alle arbeiten, werden wir häufig mit Vorurteilen konfrontiert. Durch viele Migranten, die sich kriminell und asozial verhalten, verschlechtert sich die angespannte Situation zusätzlich. Es tut weh, zu hören, dass man unrein ist und man Deutschland verlassen soll und das nur, weil unzählige undankbare, kriminelle und kranke Menschen nach Deutschland gekommen sind.

Vor einigen Wochen konnte ich die Wut nicht mehr zurückhalten und fing an, nach der Arbeit die offensichtlich ausländischen Menschen in der Innenstadt zu beobachten, sobald mir auffiel, dass sie andere verbal oder körperlich belästigten, rief ich die Polizei, die sich oft in der Nähe befand. Einmal erwischte ich sogar Drogendealer. Einerseits schäme ich mich dafür, dass ich die Komplexe durch meine Herkunft dadurch kompensiere, andererseits freue ich mich, wenn die Migranten von der Polizei mitgenommen werden.

Beichthaus.com Beichte #00040928 vom 27.01.2018 um 22:51:59 Uhr in Berlin (16 Kommentare).

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“Beichte

Medikamente im Zeitungsrohr

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Falschheit Trägheit Lügen Arbeit

Ich (m) bin noch Schüler und arbeite in meiner Freizeit mit dem Fahrrad für eine Kurierdienstfirma. Dadurch fahre ich auch gelegentlich Medikamente für verschiedene Apotheken aus. An einem Freitagnachmittag war ich gerade fertig mit der Tour, als noch zwei Pakete nachkamen. Da die Empfänger bei mir ihn der Nähe wohnten und es bis zur Apotheke knapp fünf Kilometer sind, wurde mir gesagt, dass ich die Lieferung einfach auf dem Heimweg machen könnte. Ich sollte nur wieder zur Apotheke kommen, wenn ich niemanden antreffe. Die Wahrscheinlichkeit, dass das passiert, ist bei zwei Personen recht gering, weshalb ich einwilligte und mich auf den Weg machte. Dazu sollte ich sagen, dass ich jedes Mal eine Empfangsbestätigung unterschreiben lassen muss. Das erste Paket auszuliefern war kein größeres Problem. Beim zweiten Haus klingelte ich und wartete eine halbe Ewigkeit, aber niemand öffnete mir. Ich überlegte, was ich tun sollte, da ich nicht wieder zur Apotheke radeln wollte, da die Tour an diesem Tag lang und anstrengend war.


Deshalb beschloss ich, die Medikamente einfach dort zu lassen. Da die Schachteln nicht in den Briefkasten passten, musste ich die Tüte öffnen, eine Packung herausnehmen und beides hintereinander in die Zeitungsrolle stecken, was nicht ganz einfach war. Ich achtete aber gewissenhaft darauf, dass nichts nass werden konnte und dass alles heil blieb. Dann stopfte ich die Zeitung, die sich vorher in der Zeitungsrolle befand, mit dazu, damit die Packungen nicht gleich sichtbar waren. Ich heftete noch einen kleinen Zettel mit der Aufschrift "Medikamente in der Zeitungsrolle" an die Tür, um sicherzugehen, dass diese dort nicht vergessen werden. Für die Apotheke unterschrieb ich einfach mit den Anfangsbuchstaben des Vor- und Nachnamens - die Kritzelei mit dem Kugelschreiber sah auch gar nicht schlecht aus, und es ist bis heute scheinbar niemandem aufgefallen. Es war zwar keine wirklich große Sache, aber es tut mir trotzdem leid.

Beichthaus.com Beichte #00031796 vom 24.08.2013 um 10:22:09 Uhr (10 Kommentare).

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Die Ärsche an meiner Schule

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Neugier Masturbation Schule

Die Ärsche an meiner Schule
Ich bin Schüler eines Gymnasiums und möchte beichten, dass ich heimlich Bilder von verschiedenen Mädchen der Schule mache und mich zu diesen dann später selbstbefriedige. In den Pausen, wenn es gerade einen passenden Moment gibt, fotografiere ich öfter den Arsch verschiedener Schülerinnen. Natürlich tue ich dabei so, als ob ich auf meinem Handy etwas eingeben würde. Dieses Verhalten entwickelt sich langsam zur Sucht, da ich die Bilder nach einigen Malen der Verwendung langweilig finde und versuche, neue zu machen. Ich habe ständig Angst, dass mich jemand dabei beobachtet oder mich erwischt, aber ich kann es nicht lassen. Ich schäme mich für mein Verhalten und bitte um Verzeihung.

Beichthaus.com Beichte #00035539 vom 23.04.2015 um 15:54:52 Uhr (31 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Stripper auf dem Mädelsabend

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Wollust Sex Last Night Gera

Ich (Student) möchte beichten, dass ich regelmäßig auf Mädelsabenden strippe und mich dabei auch "vergnüge". Wie ich dazugekommen bin? Ich habe eine ziemlich lockere Freundin, mit der ich vor vielen Jahren mal bei einem gemütlichen Umtrunk über sexuelle Vorlieben […]
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Beichthaus.com Beichte #00033356 vom 28.05.2014 um 20:48:47 Uhr in Gera (24 Kommentare).

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