Einen Hund wie einen Fußball treten

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Gewalt Tiere Berlin

Ich habe mal mit ganzer Kraft einen Hund wie einen Fußball getreten, weil er ziemlich schnell auf meinen Sohn zugerannt kam. Habe die Situation vielleicht falsch eingeschätzt. Das war aber auch kein Hundepark. Von daher trägt der Besitzer eine Mitschuld, wenn er […]
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Beichthaus.com Beichte #00041733 vom 26.01.2019 um 21:57:17 Uhr in Berlin (23 Kommentare).

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Die Angeber vom Klassentreffen

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Boshaftigkeit Rache Selbstsucht Schule Gesellschaft

Ich war vor knapp 15 Jahren, mit Ende 20, völlig ratlos und hatte keine Ahnung, was ich mit meinem Leben anfangen sollte. Viele Menschen in dem Alter waren bestimmt in derselben Lage und können das nachvollziehen. Bei einem Klassentreffen meines Abi-Jahrgangs hatten einige schon Chefposten inne, kleine Familien und teilweise auch nette Eigentumswohnungen. Ich fühlte mich wie ein Versager und einige sahen das wohl ebenso. Zu diesem Zeitpunkt habe ich mir gesagt, dass ich meinen Wohlstand nie zur Schau stellen, und Statussymbolen keine Beachtung schenken würde. Ein Studium, viele Prkatika und zwei Ausbildungen später bin ich nun der Chef einer 40 Kopf großen Werbeagentur. Bei einem zweiten Klassentreffen der Abi-Abschlussklasse habe ich also einige Schulkameraden wiedergesehen. Ich fahre auch heute mit über 650.000 Euro Jahreseinkommen kein dickes Auto und verzichte auf dicke Uhren. Als ich jedoch mitbekommen habe, dass einige Schulabgänger inzwischen verschuldet und geschieden sind, habe ich mich ein kleines bisschen gefreut und an meine wundervolle Familie in meinem wundervollen Haus gedacht. Ich möchte deshalb beichten, dass ich Schadenfreude empfand. Karma, Baby!

Beichthaus.com Beichte #00033252 vom 12.05.2014 um 12:56:29 Uhr (22 Kommentare).

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“Beichte

Vertreibung des betrunkenen Störenfrieds

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Vandalismus Boshaftigkeit Lügen Falschheit

Ich mache derzeit eine zwei Jahre andauernde berufliche Weiterbildung in Vollzeit. Die Schule in Vollzeit ist weiter weg und so bin ich in das angeschlossene Wohnheim gezogen. Als toleranter Mensch habe aber auch ich meine Grenzen - Partys um zwei Uhr nachts, betrunken in die Dusche pinkeln, in den Flur kotzen, sich über Tage nicht waschen und einen widerlichen Gestank. Von erwachsenen Menschen sollte man so etwas nicht erwarten. Beschwerden laufen regelmäßig ins Leere und haben keine Konsequenzen, also habe ich es jetzt selbst in die Hand genommen und den größten Störenfried erfolgreich vertrieben. Er wohnt im ersten Stock, neben dem Heim ist aber ein kleiner Carport, auf den man mithilfe eines Stuhles klettern kann und von dort durch das Fenster in sein Zimmer gelangt. Es war wieder so weit, er war auf Partytour durch das Heim unterwegs, und ich bin in sein Zimmer und habe es ordentlich verwüstet. Leere Bier- und Schnapsflaschen verteilt, Sachen aus den Schränken gerissen, Schulunterlagen aus dem Fenster geworfen. Und, worauf ich am wenigsten stolz bin: Ich habe mit seinen Kippen den Feueralarm ausgelöst. Der gesamte Löschzug ist angerückt und er konnte sich in betrunkenem Zustand nicht aus dem Chaos herausreden. Jetzt musste er 400 Euro für den Einsatz zahlen und ist aus dem Zimmer verwiesen worden. Er wird von seinem gesamten Umfeld schief angesehen und bei den Lehrern ist er jetzt endgültig unten durch. Es ist zwar nicht wesentlich ruhiger geworden, aber auf eine ziemlich falsche Art und Weise hat die Aktion gut getan. Dabei habe ich mich nicht nur kindischer als er verhalten, das Ganze war schlicht kriminell. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00033487 vom 20.06.2014 um 18:21:49 Uhr (5 Kommentare).

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Die Geldspende meines Vaters

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Verschwendung Drogen Engherzigkeit Falschheit

Ich möchte beichten, dass ich ein böses Mädchen bin. Heute habe ich als Papis Liebling seinen Hund spazieren geführt, mich danach zu ihm in den Garten gesetzt, mit ihm über dies und das geredet, zusammen Kreuzworträtsel gelöst, Vater-Tochter-Gespräche geführt […]
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Beichthaus.com Beichte #00033840 vom 28.08.2014 um 18:36:24 Uhr (20 Kommentare).

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“Folge

Komm Papi!

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Falschheit Lügen Morallosigkeit Urlaub Italien

Komm Papi!
Ich (w/22) war mit meinem 23 Jahre älteren Freund im Urlaub. In unserem Umfeld wird die Beziehung mittlerweile weitestgehend akzeptiert, aber sonst gibt es natürlich manchmal unangenehme und peinliche Situationen. Wie auch dieses Jahr in Italien. Wir saßen in einem Café am Strand und kamen dort mit einem älteren deutschen Ehepaar ins Gespräch, für das offenbar nicht ersichtlich war, dass wir ein Paar waren. Als wir uns verabschiedeten, sagte die Frau nämlich, dass es sie persönlich sehr freut, wenn ein Vater so ein herzliches Verhältnis zu seiner Tochter hat, da sie selbst nie so eines hatte. Um mir lange Erklärungen zu sparen, nickte ich einfach und sagte zu meinem Freund gewandt lachend "Komm, Papi!".
Ich dachte ja, ich würde die beiden nie wieder sehen, weit gefehlt. Am Abend saß ich mit meinem Freund auf der Terrasse unseres Hotels, wir hielten Händchen und schmusten. Plötzlich sah ich, wie eines von diesen komischen Fahrrädern für 4 Personen vorbei fuhr, darauf die Frau aus dem Café, die entsetzt zu uns rüberschaute und ihren Mann entgeistert am Arm packte. Ich hätte die Situation gern aufgeklärt, aber sie waren mit dem komischen Gefährt zu schnell weg. Ich werde den Gesichtsausdruck dieser Frau nie vergessen können.

Beichthaus.com Beichte #00029411 vom 06.10.2011 um 10:27:48 Uhr in Italien (Sizilien) (21 Kommentare).

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