Mein Azubi ist ein Einzeller

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Verrat Zwietracht Kollegen

Ich (m/31) schicke meinen extrem dummen Azubi ab und zu ins Warenlager um Sachen zu holen, die nicht existieren. Wenn er nach einer halben Stunde immer noch im Lager sucht, mache ich unseren Chef darauf aufmerksam, der ihn dann gepflegt zur Schnecke macht. Ich erwähne manchmal nur indirekt irgendwelche Themen, die meinen Chef dazu veranlassen, gewissen Schlampereien dieses Einzellers nachzugehen. So hat mein Chef das gönnende Gefühl, ihn ertappt zu haben. Der Azubi bekommt seinen verdienten Anschiss und ich habe eine Menge Spaß! Ich wünsche mir, dass dieser unverschämte Bengel die Lehre abbricht und einfach nur verschwindet!

Beichthaus.com Beichte #00026577 vom 27.06.2009 um 15:04:16 Uhr (51 Kommentare).

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Facharbeit Cannabis

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Drogen Misstrauen

Ich (m/18) hatte 11 Jahre lang einen besten Freund, der zwei Straßen weiter weg wohnte. Wir haben einfach von Anfang an zueinander gepasst. Wir sind beide auf dieselbe Grundschule und schließlich auf dasselbe Gymnasium gegangen. In seinem Haus habe ich bestimmt mein […]
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Beichthaus.com Beichte #00029811 vom 19.02.2012 um 15:39:05 Uhr (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Spiegelbild statt Mitgefühl

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Verzweiflung Ungerechtigkeit Selbstsucht Familie Ex Amelinghausen

Der Tag, an dem ihr Freund mit meiner Schwester Schluss machte, war schrecklich. Nicht, weil ich es nicht aushalten konnte, wie sehr sie weinte, sondern wegen meinem eigenen Verhalten. Es war noch früh am Abend. Wir hatten gerade gegessen. Meine Schwester hatte schon seit einiger Zeit Probleme mit ihrem Freund, da er sie ständig ignorierte und ihr aus dem Weg ging. Wir rieten ihr, Schluss zu machen, denn dieses Verhalten war ja unerhört, aber sie weigerte sich. Nun, irgendwie ist es dann gekommen, dass sie mit mir reden wollte. Nach dem Essen also gingen wir in ihr Zimmer. Ich setzte mich vor ihren Schrank auf den Boden, sie auf ihr Bett. Meine Schwester sagte mir, dass ihr Freund ihr erzählt habe, er sei von mehreren Mädchen nur benutzt worden. Deswegen dachte sie, zwischen ihnen sei etwas Ernstes. Ich weiß nicht mehr genau, was sie sonst noch sagte. Irgendwann meinte ich, er würde bestimmt nur darauf warten, dass sie Schluss machte. Womit ich mir übrigens zu 100 Prozent sicher war. Naja, meiner Schwester kam dann jedoch die glorreiche Idee, ihren Freund anzurufen. Sie wollte mich rausschicken, aber ich bestand darauf, im Zimmer zu bleiben. Ich wünschte, ich hätte es nicht getan. An das Gespräch erinnere ich mich nicht mehr so gut. Am Anfang plauderte sie ein wenig mit dem Vater ihres Freundes. Aber irgendwie sah es so aus, als würde sie jeden Moment in Tränen ausbrechen. Als dann ihr Freund am Apparat war, fragte sie ihn gleich, warum er nicht angerufen hätte, was er doch schon vor Tagen machen wollte. Ihre Sätze wurden immer kürzer, bis dann der Satz kam, bei dem es mich immer noch schaudert. "Ich glaube, ich weiß schon, was du sagen willst." Es folgte eine erdrückende Stille. Meine Schwester sagte kein Wort. Nach wenigen Sekunden beendete sie das Gespräch mit einem: "Okay, Tschüss" Ich saß völlig hilflos am Boden und musste mir ansehen, wie meine Schwester anfing zu weinen.

Ich wünschte mir, sie hätte mir diesen Moment erspart. Ich wusste nicht, was man in solchen Situationen tat. Wirklich. Alles, wozu ich mich aufraffen konnte, war, mich neben sie auf das Bett zu setzen. Ich fragte, ob ihr Freund Schluss gemacht hätte, obwohl die Antwort natürlich klar war. Ihr Make-up verlief und ich versuchte es mit einem Witz. Was natürlich nicht klappte. Ich sah mich um und entdeckte den Spiegel. Da ich direkt davor saß, hatte ich eine perfekte Sicht auf mich selbst. Und anstatt irgendein Hauch Mitgefühl zu spüren, empört darüber zu sein, dass er am Telefon Schluss gemacht hatte oder zu überlegen, wie ich meine Schwester trösten könnte, bewunderte ich mein Spiegelbild. Ich war entzückt darüber, wie niedlich ich war. Ich lächelte mich an, während meine Schwester neben mir laut schluchzte. Ja, es war grässlich. Ich konnte gar nichts tun. Und in Wahrheit wollte ich das auch gar nicht. Ich wollte einfach nur, dass sie aufhörte.

Beichthaus.com Beichte #00033124 vom 24.04.2014 um 15:50:16 Uhr in 21385 Amelinghausen (Uelzener Straße) (12 Kommentare).

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Süchtig nach Desperate Housewives

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Sucht Medien Neckarsteinach

Ich bin männlich, 17, und wenn ich auch nur eine Folge "Desperate Housewives" verpasse, ist meine Woche versaut.

Beichthaus.com Beichte #00020318 vom 08.01.2007 um 22:09:54 Uhr in Neckarsteinach (6 Kommentare).

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“Beichte

Verzehrkarte

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Diebstahl Schamlosigkeit Last Night Bochum

Ich (m/27) beichte, dass ich vor einigen Jahren in einer Disco einem hübschen Mädel die Verzehrkarte geklaut habe. Der Grund war, dass ich einfach kein Geld ausgeben wollte. Das Mädel bewahrte die Karte in ihrer Gesäßtasche auf, wo sie ein wenig hervorguckte. Das hatte ich schon öfter bei Frauen bemerkt und mich sogar ein wenig darüber aufgeregt, für wen sich diese Tussis doch halten würden, dass sie so unachtsam mit ihren Verzehrkarten umgehen. Jedenfalls beschloss ich besagtes Mädel für ihre Unachtsamkeit zu bestrafen und zog ihr die Karte aus der Tasche. Ich soff mit meinen Kumpels bis die Karte voll war, obwohl mich schon da ein wenig das schlechte Gewissen plagte. Jedoch nicht genug um nicht am Ende meine eigene, leere Karte an der Kasse abzugeben, während das Mädel wahrscheinlich das Maximum von 40 Euro zahlen musste.

Beichthaus.com Beichte #00030000 vom 19.05.2012 um 09:03:55 Uhr in Bochum (Konrad-Adenauer-Platz 3) (36 Kommentare).

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