Umgedrehte Bilder

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Zwang Manie

Wenn ich irgendwo zu Besuch bin, z. B. bei älteren Verwandten, drehe ich in unbeobachteten Momenten zwanghaft die Bilder an der Wand um. Ich nehme sie ab und hänge sie kopfüber wieder auf. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass diese Praktik über Monate unbemerkt bleiben kann, wenn die Bilder nur abstrakt genug sind. Das freut mich auf eine kranke Weise. Hotelzimmerbilder sind auch super.

Beichthaus.com Beichte #00020139 vom 04.01.2007 um 04:19:15 Uhr (5 Kommentare).

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Ich kann ohne Sex nicht leben

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Begehrlichkeit Fremdgehen Maßlosigkeit Sucht Studentenleben

Ich bin Student (m/25) und habe irgendwann aufgehört zu zählen, mit wie vielen Frauen ich geschlafen habe. Zwölf Frauen waren es alleine im letzten Monat, diesen Monat drei oder vier. Angefangen hat es vor anderthalb Jahren: Tinder, clubben oder auf der Straße Mädels ansprechen, ich kann einfach nicht anders. Ich fühle mich nach ein paar Tagen ohne Sex total aufgekratzt, kann mich nicht konzentrieren und denke nur noch daran, wo ich das nächste Mädel auftreiben kann. In letzter Zeit kamen auch noch jede Menge Dreier dazu, eine Erasmusfreundin von mir ist da sehr aufgeschlossen und zusammen sind wir einfach ein gutes Team. Ich habe auch eine Freundin, die mich im Leben unterstützt und die ich wirklich sehr liebe. Aber Sex und Liebe sind bei mir zwei getrennte Dinge. Sie weiß, dass ich oft Mist baue, aber in letzter Zeit glaubt sie mir, dass ich mich im Griff habe und nur noch sie will. Es ist eine Fernbeziehung und dadurch, dass ich mit anderen Frauen schlafe, ist alles auch einfach viel entspannter. Wir machen Pärchendinge, Ausflüge und es dreht sich eben nicht mehr alles nur um Sex. Ich weiß nicht, was ich machen soll, in allen anderen Dingen bin ich vernünftig und bodenständig, aber bei Sex macht es Klick und der Kopf ist aus.

Beichthaus.com Beichte #00037788 vom 10.03.2016 um 15:14:22 Uhr (18 Kommentare).

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Mein Freund verschwendet sein Leben am PC

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Vorurteile Verschwendung Verzweiflung Partnerschaft Games

Ich (w/23) möchte beichten, dass ich überlege, eine vielseitige und aufregende Beziehung zu beenden, nur weil ich mit seiner ganzen Zockerei nicht klarkomme. Ich gehe jeden Tag meinem Beruf nach und unternehme auch an Wochenende mit meinem Partner und gemeinsamen Freunden etwas zusammen, aber in der Zeit, in der ich arbeite, sitzt er bis zu neun Stunden täglich vor seinem PC und spielt irgendwelche Spiele. Nach unendlich vielen Gesprächen und Versuchen, ihn davon zu überzeugen, sich auch mal eine Beschäftigung zu suchen, bin ich einfach verzweifelt und träume davon, seinen Bildschirm zu zerstören und den Rechner in die Badewanne zu schmeißen. Deswegen habe ich auch Vorurteile gegenüber PC-Zockern, obwohl ja nicht alle so sind. Es tut mir leid, dass ich nicht mit dieser Zeitverschwendung leben kann und anderen gegenüber Vorurteile hege.

Beichthaus.com Beichte #00037792 vom 10.03.2016 um 17:37:17 Uhr (14 Kommentare).

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Ein Montagmorgen in der Bahn

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Neulich stieg ich mit meinem MP3-Player in den Ohren in den Zug und setzte mich in ein Zwischenabteil, das nur aus zwei Viererplätzen bestand und das neben mir noch von einer alten Frau besetzt wurde. Ich wollte bloß noch das angefangene Lied zu Ende hören und dann in aller Ruhe etwas lesen, als diese alte Schachtel mich äußerst unhöflich fragte, ob ich einen Gehörschaden hätte, worauf ich sie in meinen Plan, lediglich dieses Lied noch zu beenden, einweihte und weiterhörte. Aber damit wollte sich diese runzlige Kuh nicht abfinden und sülzte mich von der Seite voll, woraufhin ich freundlich aber bestimmt fragte, ob sie denn einen Gehirnschaden hätte, weil sie die BILD vor sich ausgebreitet hat. Nun glaubte sie das Recht zu haben, mir ihre dümmlichen Beleidigungen an den Kopf zu werfen, die ich aber wegen meines MP3-Players nicht verstand.

Selbstverständlich schaltete ich ihn auf der ca. 50 Minuten dauernden Fahrt nicht mehr ab, obwohl ich eigentlich gar keine Musik mehr hören wollte, aber wenn irgendwelche alten Bastarde meinen, auf jegliche Anstandsregeln verzichten zu können, die sie von der Jugend stets einfordern, sollen sie ruhig ihre eigene Medizin zu schmecken bekommen. Der krönende Abschluss der Fahrt war allerdings, dass auf das heftige Gemecker hin jemand aus dem Nachbarabteil kam, um sich zu erkundigen, was denn hier vor sich gehe und auf die Aussage, ich höre zu laut Musik, entgegnete: "Ihn hört man im Nachbarabteil aber nicht, sie schon!" Damit war mein Montagmorgen gerettet. Ich beichte dies übrigens nicht, weil ich mich schäme, sondern weil ich auf mein Verhalten unheimlich stolz bin.

Beichthaus.com Beichte #00023038 vom 28.09.2007 um 07:09:15 Uhr (16 Kommentare).

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Schweizer beim Einkaufen in Deutschland

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Hass Gesellschaft Shopping Geld

Schweizer beim Einkaufen in Deutschland
Ich (Schweizer/24) habe einen Hass gegen meine Landsleute, welche das Gefühl haben, sie müssen in Deutschland ihre Einkäufe tätigen. Seitdem der Schweizerfranken gestiegen ist, wird auch mein Hass größer. Häufig sind genau diese Leute im Service oder im Verkauf […]
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Beichthaus.com Beichte #00034902 vom 19.01.2015 um 09:42:42 Uhr (17 Kommentare).

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