Komm zu Daddy!

0

Fremdgehen

Ich (w/29) beichte, dass ich mit 22 eine Affäre mit einem 44-jährigen hatte, dessen Sohn sogar ein Jahr älter war als ich. Ich bereue, dass ich meinen damaligen Freund aus lauter Beziehungsfrust betrogen habe. Als Strafe bekomme ich das verstörende "Komm zu Daddy" von meiner Affäre nicht mehr aus dem Kopf.

Beichthaus.com Beichte #00042231 vom 29.04.2021 um 11:07:11 Uhr (0 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Alkohol, Spielsucht und junges Fleisch

0

Trunksucht Verschwendung Wollust Frankfurt

Ich bin 62 Jahre alt, und meine große Liebe ist 2015 gestorben – kurz vor unserer Hochzeit, völlig unerwartet und plötzlich. Danach begann die schlimmste Zeit meines Lebens. Nur mit viel Alkohol konnte ich nachts überhaupt noch schlafen. Außerdem habe ich einen […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00042230 vom 27.04.2021 um 19:22:22 Uhr in Frankfurt (0 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Narzisst leckte bis zur Pilzinfektion

0

Rache Intim Ex Gesundheit

Vor einigen Jahren ließ ich (w) mich von meinem narzisstischen Ex absichtlich lecken, obwohl ich eine starke Pilzinfektion hatte. Die kam von Antibiotika nach einer Blasenentzündung. Ich wusste genau was passieren würde. Er leckte mich richtig durch. Tage später […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00042229 vom 26.04.2021 um 14:12:35 Uhr in (0 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Heimliche Affäre mit 40-jähriger Nachbarin

0

Begehrlichkeit Ehebruch Nachbarn Mannheim

Ich (m/20) trage Schuld mit mir herum, und vielleicht rede ich sie mir manchmal kleiner, als sie ist. Deshalb von vorne. Mein Vater besitzt ein Mehrfamilienhaus. Kurz nach unserem Einzug zog über uns eine bulgarische Familie ein: Vater, Mutter und zwei Kinder. Schon früh fixierte ich mich auf die Mutter. Nicht, weil sie eine Traumfrau gewesen wäre, sondern weil ich mich auf ihren Körper eingeschossen hatte. Über Jahre steigerte ich mich hinein. Ich machte Bilder von ihr, ohne dass sie es merkte. Ich verschaffte mir Zutritt zur Wohnung, teils mit dem Generalschlüssel meines Vaters, teils unter Vorwänden. Ich wühlte in ihrer Unterwäsche und benahm mich wie ein widerlicher Spanner.

Irgendwann flaute das ab. Ich konzentrierte mich mehr auf meine Ausbildung. Doch seit Corona und dem vielen Homeoffice war ich oft allein zu Hause. Dabei merkte ich, dass auch sie tagsüber häufig allein in der Wohnung war. Damit kam die alte Obsession mit voller Wucht zurück. Also nutzte ich wieder einen Vorwand. Ich behauptete, ich müsse im Auftrag meines Vaters etwas kontrollieren. Sie ließ mich hinein. Im Bad wühlte ich zuerst im Wäschekorb. Danach ging ich zu ihr ins Wohnzimmer. Wir redeten. Ich hörte kaum richtig zu, weil ich nur auf ihren Körper fixiert war. Dann wurde ich direkter, machte ihr Komplimente, legte meine Hand auf ihren Oberschenkel. Sie wirkte unwohl und nahm meine Hand weg. Ich machte trotzdem weiter. Ich ignorierte ihre Unsicherheit, umarmte sie gegen ihren Widerstand und küsste ihren Hals. Sie sagte, das gehe nicht, ich solle gehen. Im Flur versuchte ich es erneut. Sie war unsicher und nervös lachend, und am Ende warf sie mich aus der Wohnung.

Trotzdem ließ ich nicht locker. Ein paar Tage später drängte ich mich wieder in ihre Wohnung. Dort machte sie mehrfach klar, dass ich gehen sollte. Ich redete weiter auf sie ein, bedrängte sie, zog sie zu mir und küsste sie. Ich hatte sogar schon ein Kondom dabei. Sie hielt kurz meinen Schwanz. Schließlich machte sie die Beine breit. Sie küsste mich zurück. Am Ende hatten wir Sex. Es gefiel ihr.

Tage später trug ich ihre Tasche hoch. Sie holte selbst Kondome. Wir vögelten im Schlafzimmer. Es war der beste Sex meines Lebens. Sie stöhnte. Sie genoss es. In zwei Monaten hatten wir sechs bis sieben Mal Sex. Ich überredete sie zu Blowjob und Anal. Ich spritzte ihr ins Gesicht. In den folgenden zwei Monaten hatten wir mehrmals Sex. Nach außen hin wusste niemand etwas davon. Nach innen fraß es mich mal mehr, mal weniger auf. Manchmal fühlte ich fast gar keine Reue, vor allem wenn ich ihren Mann sah, den ich nie leiden konnte. Dann wiederum kamen die Schuldgefühle mit voller Wucht zurück. Nicht nur, weil sie verheiratet war, sondern weil ich wusste, dass ich sie am Anfang bedrängt hatte.

Genau das ist meine eigentliche Beichte: Ich habe mich nicht nur in die Frau eines anderen hineingesteigert. Ich habe sie über lange Zeit beobachtet, ihre Privatsphäre verletzt, mich in ihre Wohnung gedrängt, gelogen, Grenzen ignoriert und mir hinterher eingeredet, dass alles halb so schlimm gewesen sei, weil daraus später mehr wurde. Vielleicht suche ich bis heute nach Ausreden. Vielleicht will ich mich freisprechen, obwohl ich genau weiß, dass ich Schuld auf mich geladen habe.

Beichthaus.com Beichte #00042228 vom 21.04.2021 um 21:24:54 Uhr in Mannheim (0 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Ich nahm meinen Kindern das Elternhaus

0

Ehebruch Diebstahl Familie Castrop-Rauxel

Als verheiratete Mutter betrog ich meinen Mann monatelang. Ich redete mir ein, es sei Liebe. Zuhause fühlte ich mich nie wirklich geliebt, und dieser andere Mann gab mir etwas, wonach ich mich lange gesehnt hatte: Aufmerksamkeit. Zum ersten Mal glaubte ich, wirklich verliebt zu sein. Schließlich trennte ich mich von meinem Mann und zog mit meinen zwei Kindern in eine eigene Wohnung. Doch der Liebhaber wollte keine gemeinsame Zukunft. Er wollte nur Geld aus mir herauspressen. Nachdem ich alles für ihn aufgegeben hatte, wandte er sich von mir ab. Er sah keinen Nutzen mehr in mir. Bis heute quält mich die Schuld. Ich habe meinen Kindern ihr Elternhaus genommen, und dieser Gedanke verfolgt mich auch nach über zwanzig Jahren noch.

2006 starb mein Vater. Ich wurde krank. Während dieser schweren Zeit beging ich Diebstähle. Ich stahl Unterhemden und auch bei meinem Arbeitgeber. Ich ging sogar zur Polizei, weil ich es anzeigen wollte. Doch dort schickte man mich weg. Stattdessen riefen sie meinen Chef an, und der behauptete, es sei nichts vorgefallen. Alles liege nur an meiner Krankheit. Später wurde bei mir Schizophrenie diagnostiziert. Trotzdem bin ich bis heute überzeugt, dass der Diebstahl wirklich stattgefunden hat. Diese Schuld raubt mir den Schlaf. Ich habe oft das Gefühl, dass Gott mich verlassen hat. Nichts gelingt mehr in meinem Leben. Immer wieder geriet ich an die falschen Männer, und sie verschlimmerten meinen Zustand nur noch weiter. Ich bitte um Verzeihung für all meine Sünden.

Beichthaus.com Beichte #00042227 vom 19.04.2021 um 09:56:29 Uhr in Castrop-Rauxel (0 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“Folge