Sex beim Auto fahren

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Fetisch Waghalsigkeit Auto & Co. Innsbruck

Meine Freundin hat seit 2 Jahren den Führerschein und bekommt immer das Auto ihrer Mutter geliehen. Da ich (m/21) noch keinen Führerschein habe, bin ich nur als Beifahrer bei ihr mit im Auto und kann sie, wie sie konzentriert das Auto steuert gut beobachten. Das geilt mich volle auf. Vor einiger Zeit habe ich dann angefangen, ihr beim Autofahren ihre Muschi durchzufingern. Anfangs so, dass andere Verkehrsteilnehmer davon nichts merken, in der Zwischenzeit ist mir aber auch egal, wenn andere das mitbekommen. Sie findet das ebenfalls geil und fordert mich bei jeder Gelegenheit dazu auf. Sie sieht wirklich affengeil aus, hat einen sexy Körper, ist immer sexy gekleidet und legt Wert auf lackierte Nägel und trägt gerne viel Schmuck, wie Ringe und Armkettchen. Einfach eine tolle Frau.

Ich merke zwar, wie unkonzentriert sie das Auto dabei steuert und uns beide und auch andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr dadurch bringt, wir können aber fast nicht mehr davon ablassen. Manchmal schließt sie dabei ihre Augen für einige Sekunden und fordert mich auf, das Lenkrad zu korrigieren. Das würde mir wahrscheinlich nicht wirklich gut gelingen, weil ich selbst noch keinen Führerschein habe und ich selbst noch nie Auto gefahren bin. Immer wenn sie dann lautstark gekommen ist, bin ich dran und sie hobelt mir einen runter und das alles, während sie Auto fährt. Wir unternehmen meist extra Ausfahrten dafür, um unser Ding durchzuziehen, wir wählen dabei Straßen, wo wenig Verkehr herrscht. Für uns ist das irgendwie das geilste, viel besser als Sex im Bett. Meine Freundin hat mir erzählt, dass sie es aufgeilt, wenn ein starker sexy Mann ihr beim Autofahren ausgeliefert ist, der selbst nicht Auto fahren kann. Dieser Gedanke turnt auch mich irgendwie an. Ich nehme an, dass wir beide so ungefähr den selben Fetisch haben und einander gefunden haben. Ich bitte euch um Verständnis, dass wir beide unsere Lust ausleben wollen und dabei aber uns alle in eine gewisse Gefahr bringen.

Beichthaus.com Beichte #00041702 vom 03.01.2019 um 16:12:00 Uhr in Innsbruck (Lohbachufer) (27 Kommentare).

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Kleinkind alleine gelassen

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Waghalsigkeit Kinder Zeven

Als ich mit 18 einmal nachts auf zwei Kinder aufgepasste, habe ich diese für etwa eineinhalb Stunden allein gelassen. Währenddessen habe ich meine besoffene Freundin von einem Date abgeholt und nach Hause gefahren, da sie kein Taxi bekommen konnte. Ich wollte einfach eine gute Freundin sein und habe mir gedacht, dass die Kinder ja sowieso schlafen und ich nicht lange weg sein werde. Ich bin jetzt 25 und fühle mich bis heute schlecht deswegen, wenn ich mir vorstelle, dass die Kleinen aufwachen und mich nicht finden können. Was alles hätte passieren können! Ich finde, dass ich sehr verantwortungslos gehandelt habe und schäme mich sehr dafür. Auch, weil die Familie immer so herzlich und gütig zu mir ist und mir vertraut hat. Manchmal frage ich mich, ob sie es mitbekommen haben, weil sie eine Kamera in der Garage haben.

Beichthaus.com Beichte #00041694 vom 30.12.2018 um 18:25:44 Uhr in Zeven (7 Kommentare).

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Das Mädel mit dem badischen Dialekt

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Waghalsigkeit Wollust Studentenleben Freiburg

Ich habe Knuddels damals immer genutzt, um Weiber anzumachen. Im ersten Semester hat ein Kommilitone mir eine Handynummer von einer Kerstin gegeben, die irgendwo in der Nähe von Freiburg wohnte. Er hat sie in Knuddels kennengelernt. Damals eine 15-jährige, die es sich am Telefon mit starkem Badener Dialekt ordentlich besorgt. Ich selbst war ordentlich Testosterongesteuert und habe sofort angerufen und die Story vom Pferd erzählt, woher ich sie nun kennen würde.

Meine Prioritäten waren wie folgt:
1. Lauter Einser im Studium
2. Sport
3. Ficken
4. Ficken usw.

Damals gab es noch Prepaid Handykarten ohne Registrierung. Also ab zur Tanke und Code zum Aufladen geholt und schon konnte ich mit Kerstin telefonieren und lauschen wie sie es sich ordentlich besorgt.

Nach einer Woche bin ich gleich mit dem Zug hingefahren und habe fleißig gebumst. Verhütung eher klein geschrieben. Sie selbst kannte auch nur meinen Vornamen. Das Spiel hat sich dann regelmäßig wiederholt, wobei ich immer über den Balkon im ersten Stock zu ihr rein musste, damit die Großeltern mich nicht sehen konnten. Irgendwann war sie dann schwanger. Das war für mich eine ziemlich üble Zeit. Ich hoffte, dass mich niemand erwischt. Es gab sehr viele Anrufe und SMS auf das Handy. Gott sei Dank hatte ich das nur für derlei Aktivitäten. Den Einzigen, den ich damit sonst noch anrief, war mein Kumpel, der dann eine Vorladung zur Polizei bekam. Gefragt, ob er wisse, wem die Nummer gehöre antwortete er, dass da irgendein Vertreter angerufen habe, der ihm Zeugs verkaufen wollte. Ich wurde nie ermittelt.

Heute sehe ich auf Facebook die Bilder meiner Tochter, die bereits 17 ist. Ich selbst bin mittlerweile Partner in einer Kanzlei, verheiratet und Vater von drei weiteren Kindern, davon zwei Töchter. Zu Hause setze ich eine Firewall von Sophos ein und Knuddels ist gesperrt. Kein Bock, dass meinen Töchtern auch sowas passiert.

Beichthaus.com Beichte #00041648 vom 22.11.2018 um 14:37:26 Uhr in Freiburg (24 Kommentare).

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Warum man einen Staubsaugerroboter nicht unbeaufsichtigt lassen sollte

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Waghalsigkeit Dummheit Partnerschaft Heidelberg

Ich (m) habe durch Dummheit beinahe unsere Wohnung angezündet. Es begann alles damit, dass meine Frau und ich einen Staubsaugerroboter gekauft haben. Seither hatten wir öfters die Diskussion, ob man das Teil alleine lassen kann, oder nicht. Ich war immer der Meinung, dass man den Roboter nicht die ganze Zeit beaufsichtigen muss, weil es ja auch irgendwie der Sinn eines automatischen Staubsaugers ist, nicht selber dabei sein zu müssen. Trotzdem hat meine Frau immer gesagt, ich soll ihn ausschalten, wenn wir beide das Haus verlassen. Das habe ich auch immer brav gemacht, bis auf das eine Mal. Ich wollte einfach beweisen, dass nichts passiert und habe ihn heimlich laufen gelassen, während wir zwei Stunden weg mussten.

Das Ende vom Lied: Wir kamen nach Hause und bemerkten schon im Treppenraum leichten Rauchgeruch und den schrillen Ton der Rauchmelder. Wir stürmten die Treppe hoch in die Wohnung und sahen dort das verstörende Bild: Der Staubsauger keuchte jenseits der Belastungsgrenze langsam an uns vorbei. Er zog einen Fön am Kabel hinter sich her, welcher auf höchster Stufe lief. Um den Fön hat sich ein Handtuch gewickelt, das bereits vor sich hin kokelte. Ich weiß bis heute nicht, wie das passieren konnte. Es muss eine Verkettung unglücklicher Umstände im Badezimmer gewesen sein.

In den Blicken meiner Frau sah ich Verachtung und Hass. Ich bekam den Ärger meines Lebens. Ständig wirft sie mir meine Rücksichtslosigkeit vor und malt sich aus, was alles hätte passieren können. Ich sage euch, Leute: Lasst nie einen Staubsaugerroboter unbeaufsichtigt!

Beichthaus.com Beichte #00041599 vom 16.10.2018 um 23:05:50 Uhr in Heidelberg (24 Kommentare).

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Baby auf den Kopf fallen lassen

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Verzweiflung Waghalsigkeit Familie Meerbusch

Ich habe meine Schwester fallen lassen. Sie war erst ein halbes Jahr alt und ich sollte einen Abend lang auf sie aufpassen, während meine Eltern weg waren. Am Anfang war das auch noch echt stressfrei. Sie schlief in ihrem Kinderbettchen und ich sah mir Eclipse, den dritten Teil von Twilight an. Während ich mit meinen damals 13 Jahren die Lichtreflexe in Edwards Haaren bewunderte, fing die Kleine aber plötzlich an zu schreien. Ich war ziemlich genervt und hoffte erstmal, dass sie von selbst aufhören würde. Aber nach zwei Minuten ging ich dann doch zu ihr und hob sie hoch. Sie beruhigte sich einfach nicht, ich trug sie ein bisschen herum, aber plötzlich ist sie mir aus den Armen gerutscht. Ich konnte gar nichts tun, weil mein Hirn das erst Sekunden später realisiert hat.

Natürlich hat meine Schwester jetzt erst recht geschrien, wie am Spieß. Ich hatte totale Panik, hab sie auf das Sofa gesetzt und ihr kleines Köpfchen nach Verletzungen abgesucht, aber da war nichts. Ich habe ihr ein Kühlpack mit ein paar Tüchern umwickelt und an die Stelle gehalten. Zusätzlich redete ich ihr gut zu, und irgendwann beruhigte sie sich tatsächlich. Ich brachte sie ins Bett und saß auch den ganzen restlichen Abend bei ihr, aber es war nichts mehr. Als meine Eltern kamen, hatte ich nicht den Mumm, ihnen zu sagen, dass etwas passiert ist, und sie haben es auch nie gemerkt. Ich habe mich wochenlang schrecklich gefühlt und tue es jetzt immer noch, wenn ich daran denke.

Beichthaus.com Beichte #00041560 vom 20.09.2018 um 11:56:20 Uhr in Meerbusch (Frankenweg) (23 Kommentare).

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