Wenn das Kind quengelt

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Hass Dummheit Kinder

Sie nerven mich extrem. Neulich war die Schwester von meinem Freund bei uns mit ihren Kindern. Wir haben momentan eine Baustelle zu Hause und die wollten eigentlich helfen. Ich hab denen Kuchen und Getränke hingestellt und hab mich selbst an die Arbeit gemacht. Die Kinder sind dauernd um mich herumgehüpft und wollten spielen, dass ich denen ein Buch vorlese oder sie wollten helfen. Aber das in diesem elendig nörgelnden Ton. Dauernd kam immer dieses: "Warum? Wieso? Mir ist langweilig!" Dann mach doch einfach was. Wieso muss ich mich dauernd um irgendwelche Kinder kümmern? Immer wenn uns jemand besucht, muss ich mich um die Kinder kümmern, die auch noch total nervig sind. Ich hab mich früher einfach hingesetzt und für mich alleine gespielt oder mit einem anderen Kind. Die Erwachsenen hab ich weitestgehend in Ruhe gelassen. Kinder heutzutage brauchen anscheinend immer eine Dauerbeschäftigung durch die Eltern. Am schlimmsten fand ich einfach, dass die mich dauernd fragten, ob ich irgendwelche Spiele hab. Nein, hab ich nicht, weil ich selbst keine Kinder habe/möchte!

Es ist so anstrengend, wenn die Kinder immer so nörgeln. Genau so sind auch die Kinder meiner Schwester. Wenn die was nicht bekommen, sind die einfach unausstehlich. Ich weiß, dass es an der Erziehung liegt und die Eltern daran Schuld haben. Nur nerven die Kinder immer. Nein, du darfst nicht mit meinem 1000 Euro teuren Laptop spielen. Geh mit dem Saft nicht zu nah an den Fernseher! Die Balkontür hat einen Griff, pack die Scheibe nicht an! Im Laden genau das Gleiche. Wenn da ein Kind rumbrüllt, dann könnte ich mich manchmal erschießen. Am besten, wenn die Geburt des Kindes erst ein paar Tage her ist und man mit dem Wurm direkt shoppen gehen muss. Ja, shoppen. Nicht einkaufen. Meistens lassen die Kunden das Baby einfach an der Kasse stehen und gehen seelenruhig shoppen. Das Kind heult? Na und? Die Verkäuferin passt schon auf. Ich hasse es einfach, wie die Gesellschaft die Kinder polarisieren lässt und alle Weiber dieser Welt direkt Milcheinschuss bekommen, wenn ein Baby quengelt. Ekelhaft dieses Gehabe.

Beichthaus.com Beichte #00042150 vom 14.08.2020 um 11:28:48 Uhr (0 Kommentare).

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Nach einem Partyabend wurde alles anders.

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Prostitution Begehrlichkeit Intim Basel

Ich(m, 30) hatte in meiner Schulzeit etwas Probleme, bei Mädchen zu landen. Ich sah zwar einigermaßen gut aus und war mit vielen Mädel befreundet (Friendzone), aber irgendwie wollte es mit ihnen nie so richtig klappen. Abgesehen von einigen homoerotischen Abenteuern mit einem guten Freund (blasen, lecken, wichsen), kam ich auch sexuell nicht auf meine Kosten. Als ich mit dem Studium begonnen habe und in eine andere Stadt zog, war ich also mit 19 immer noch Jungfrau. Nach einem Partyabend schlenderte ich sodann volltrunken nach Hause und war dermaßen geil, dass ich mich dafür entschieden habe, mich von der nächstbesten Prostituierten entjungfern zu lassen. Ich landete also mit einer süßen Afrikanerin in einem Hinterzimmer einer sog. Kontaktbar und vögelte mir die Seele aus dem Leib. Ich weiß noch, dass ich aufgrund meiner Unerfahrenheit sehr überrascht war, dass die Titten so schön weich waren, hatte mir die irgendwie fester vorgestellt. Aber woher sollte ich das auch wissen.
Ich möchte somit beichten, dass ich eine Nutte aufsuchen musste, um endlich mal zum Schuss zu kommen und dass mir das mittlerweile völlig egal ist.
PS: Mittlerweile habe ich keine Probleme mehr mit Mädels und bin mit einer sehr hübschen Frau verheiratet. Auf die homoerotischen Abenteuer verzichte ich aber trotzdem nicht. Meine Frau muss ja nicht alles wissen. Das ist aber eine andere Geschichte.

Beichthaus.com Beichte #00042075 vom 21.04.2020 um 14:12:21 Uhr in Basel (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Eifersüchtig auf die Schwester und das Gefühl unerwünscht zu sein

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Aggression Eifersucht Familie Musterstadt

Ich(w) bin neidisch auf meine Schwester oder sowas ähnliches. In meiner Familie läuft vieles drunter und drüber. Meine Schwester und ich hatten bis vor kurzem gar keinen Kontakt mehr miteinander. Nach einer Trennung ist sie wieder bei meinen Eltern ins Haus gezogen. Eigentlich bin ich gar nicht neidisch auf meine Schwester, wir verstehen uns sogar ganz gut, es geht mir wohl mehr um meine Mutter. Ich habe, so wie auch meine Schwester, zwei Kinder. Meine Mutter war nie so wirklich die Überoma. In der Regel hatte sie keine Zeit meine Kinder einmal zu nehmen. Eigentlich waren die Kinder selten dort, wenn ich nicht auch dabei war. Nach den Geburten kam von meiner Mutter nicht wirklich viel an Unterstützung, meine Schwiegermutter wiederum hat mir mit meiner Wäsche geholfen, hat uns Essen gekocht etc. Mein Sohn durfte auch nie bei ihr übernachten.
Das erste Mal durfte er dort bleiben, da war er zwei Jahre alt und ich glaube insgesamt waren das zweimal in seinem Leben. Bei meiner Mutter habe ich mich oft unerwünscht gefühlt. Sie hat schon deutlich gemacht, dass sie ihre Ruhe will. Damals dachte ich halt "ja klar, sie geht ja auch noch arbeiten".

Heute sehe ich das anders. Seit meine Schwester wieder eingezogen ist, werden sie und ihre Kinder von vorne bis hinten bemuttert. Zu Anfang dachte ich noch, dass das ja okay ist, da meine Schwester ja jetzt alles alleine machen muss. Allerdings hat sich daran nicht wirklich nochmal was geändert. Meine Mutter hilft ihr morgens die Kinder für den Kindergarten fertig zu machen. Passt jeden Mittag auf die kleine auf, damit meine Schwester die Große problemlos vom Kindergarten abholen kann. Mittags kochen und essen sie meistens zusammen und abends hilft sie auch noch manchmal, wenn die Kinder unruhig sind. Ihr Einkauf wird auch regelmäßig mit erledigt. Meine Schwester hat Unterstützung mit ihrem Umzug bekommen. Sie hat neue Fenster etc. für ihre Wohnung bekommen, meine Eltern argumentieren mit Wertsteigerung vom Haus. Ich habe heute 50 Euro für den Schulranzen meiner Tochter bekommen. Ich weiß nicht warum, ich habe einfach immer das Gefühl ich komme zu kurz. Meine Mutter hat mir auch schon gesagt, dass ich die stärkere bin und das sie den Eindruck hat, ich brauche sie nicht so sehr etc. Ist ja auch schön, aber ich bin einfach frustriert, traurig und sauer. Alles gleichzeitig. Mittlerweile weiß ich auch nicht mehr, ob ich übertreibe. Ich habe das Verhalten meiner Eltern lange nicht reflektiert und in Schutz genommen.
Meine Freunde sehen das eigentlich so wie ich. Sind halt aber auch meine Freunde. Und am meisten nervt mich, dass ich das ganze auch noch in Schutz nehmen, wenn mich Leute z.B. ansprechen das es so toll ist das meine Eltern so nah wohnen. Wir sind Nachbarn, aber ich muss hier weg, dass man die Kinder dann ja bestimmt auch Mal schnell rüberbringen kann.
Ich musste mir das jetzt einfach einmal von der Seele schreiben.

Beichthaus.com Beichte #00042018 vom 29.01.2020 um 18:36:59 Uhr in Musterstadt (0 Kommentare).

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Der gefallene Mann

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Aggression Drogen Gesundheit Dummheit Studentenleben Hamburg

Ich möchte beichten, dass ich eigentlich nach außen hin als eine verständige und positive Person wahrgenommen werde, das aber wohl gar nicht bin. Ich habe nur die Fassade im Griff. Meine beiden größten Träume sind, wieder vollständige körperliche Gesundheit zu erlangen und die Zeit, sagen wir, auf mein 13. Lebensjahr zurückzudrehen und alles mit dem Wissen von heute noch einmal machen zu dürfen. Ich habe durch zwei schwere Unfälle, die durch meinen früheren Alkoholkonsum verschuldet sind und einige OP meinen Körper geschunden. Meine operierten Körperstellen tun jetzt durch die teuer bezahlten Knochenbrüche bei jedem Wetterumschwung weh, ebenso verhält es sich bei den Unfallschäden. Ich muss orthopädische Schuhe tragen und fast täglich leichte Schmerzmittel nehmen.

Meine ganze Jugend bestand aus Suff, Promiskuität und Zeitverschwendung. Ich war damals extrem rebellisch und wollte einfach nur mein Ding machen und hab schnell in der Drogenszene, bei all den anderen verlorenen Seelen, Anschluss gefunden. Meine Eltern haben mir von Internat über betreutes Wohnen, eigener Wohnung, Privatschule, Kinderpsychologe etc. die ganze Palette angeboten, um mich wieder zurückzuholen, aber ich habe alles in den Wind geschlagen. Ich hätte ein Instrument lernen, mein Abitur mit Fleiß bestehen, ohne meine Unfälle modeln und mich von dem ganzen Gesocks fernhalten können. Ich war irgendwann in der kompletten Unterschicht angekommen, wo meine Freunde zusammen mit ihren Eltern tranken und Drogen nahmen. Auch habe ich nichts davon gemacht. Ich wollte die Welt einfach brennen sehen und mit 21 draufgehen.

Jetzt bin ich 24 und körperlich kaputt. Teilweise sieht man es mir an, vor allem die Narben sind auffällig. Ich führe ein halbwegs normales Leben, sogar mit Uni und Freunden, die keinen Alkohol trinken. Trotzdem bin ich so sehr unzufrieden. Desto normaler und reifer ich werde, desto mehr schockt und widert mich meine komplette Vita an. Man könnte jetzt argumentieren "aber du warst noch nicht erwachsen" aber das Argument funktioniert für mich nicht. Andere haben auch Jugendsünden im Keller und trotzdem führen sie ein normales Leben später. Ich beichte, dass ich auf allen Ebenen mit meinem Schicksal hadere und entgegen der üblichen Meinung, "du bist doch noch so jung!", davon überzeugt bin, dass der Karren bereits im Dreck ist. Therapie hab ich übrigens schon seit meinem 5. Lebensjahr - die Karte ist ausgespielt. Ich beichte, dass ich selbst Mitleidig und unfähig bin, den Ist-Zustand anzunehmen. Ich weiß, dass meine beiden Träume absolut unmöglich sind und trotzdem wünsche ich sie mir jeden Tag mehr als alles andere.
Aber ich habe mich gebessert und nehme nur noch Räucher - Mischungen von rauchkutsche.eu zu mir.

Beichthaus.com Beichte #00041993 vom 05.01.2020 um 19:32:44 Uhr in Hamburg (4 Kommentare).

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“Beichte

Der gehörnte Mann

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Rache Boshaftigkeit Partnerschaft Gralsritterweg

Meine Bald-Ex-Frau und ich, beide Mitte 40 und kinderlos, hatten in den letzten zwei Jahren kaum noch Sex. Sie behauptete einfach keine Lust mehr zu haben. Deswegen setzte sie damals auch die Pille ab. Sie meinte: Für die ein- bis zweimal im Jahr, würde sich das aus finanzieller Sicht nicht lohnen und außerdem sei die Extraportion Hormone für den Körper auf Dauer auch nicht gut. Zu meinem Leidwesen sind wir dann auf Kondome umgestiegen.

Als ich vor etwas mehr als einem halben Jahr unseren Badezimmerschrank aufräumte, fand ich in seiner hintersten Ecke eine angebrochene Pillen-Packung. Eigentlich nichts Besonderes, aber die letzte entnommene Pille stimmte mit dem Wochentag überein. Zunächst glaubte ich an einen Zufall und ließ die Packung an Ort und Stelle. Ein paar Tage später schaute ich wieder nach der Pillen - Packung und siehe da: Es fehlten weiter Pillen.

Sofort kam in mir die Frage auf, warum meine Frau die Pille nimmt, obwohl wir mit Kondom verhüten. Ein paar Nachforschungen in ihrem Handy und ihren "Lieblingsverstecken" für persönliche Dinge, ließen mich zu dem Schluss kommen, dass sie mich mit einem anderen Mann betrügt. Bei mir sind sofort alle Sicherungen durchgebrannt. Ich nahm bei nächster Gelegenheit die beiden noch vollen Pillen - Packungen und brutzelte sie bei 60° C für drei Stunden im Backofen. Danach tat ich sie wieder zurück. Meine Frau, diese miese Schlampe, plante ein Leben ohne Kinder und sollte nun dafür bezahlen, dass sie mich mit so einem dämlichen Wichser betrügt. Sorry, dass ich so ausfallend werde, aber mir kommt die Galle hoch, wenn ich nur daran denke.

Es kam wie es kommen musste. Meine Frau wurde schwanger und beichtete mir, dass sie seit gut zwei Jahren eine Sexbeziehung zu einem Arbeitskollegen führt. Sie sagte, sie würde nur mich lieben und hätte ein sexuelles Abenteuer gesucht, was nun schiefgegangen sei. Für mich ist der Zug abgefahren. Ich habe meiner Frau gesagt, dass sie zur Hölle fahren soll, und dass es mit mir sicher keine Zukunft geben wird.

Ihr Arbeitskollege bekam kalte Füße, als er von der Schwangerschaft erfuhr und die Liaison beendet. Meine Frau entschloss sich dennoch dafür das Kind zu bekommen.

Was ich nun beichten möchte: Vor ein paar Tagen stellte sich heraus, dass das Kind Trisomie 21 hat und es tut mir wirklich leid, dass dieser neue Mensch ein eingeschränktes Leben führen wird. Meiner Frau gegenüber empfinde ich hingegen gar keine Reue. Ich finde es einfach nur geil, dass sie nun mutterseelenallein dasitzt und auch noch einen Pflegefall für den Rest ihres Lebens an der Backe hat.

Beichthaus.com Beichte #00041984 vom 28.12.2019 um 11:11:58 Uhr in Gralsritterweg (Berlin) (5 Kommentare).

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