Meine furchtbare Beziehung

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Verzweiflung Partnerschaft

Ich weiss nicht weiter. Meine Beziehung ist eine Katastrophe. Mein Partner ist stur und teilweise aggressiv und lässt sich auch nichts sagen. Ganz am Anfang warnten mich seine Schwestern damit, dass er alles kaputt machen würde. Ich hatte die rosa rote Brille auf und sah nur Gutes. Wir kauften uns schliesslich ein Haus zusammen. Auch ein paar Tiere kamen dazu. An diesen Tieren hänge ich sehr. Mit den Jahren ist mein Freund immer aggressiver im Ton und Umgang geworden. Er übergeht mich was Entscheidungen betrifft oder aber er versucht sich ein leichtes Leben zu machen. Vom Verstand her wäre es gut einen Schlussstrich zu ziehen. Aber da die gemeinsamen Schulden da sind und ich nicht viel verdiene, trotz Vollzeit, ist es vorprogrammiert, dass ich kaum einen Vermieter finde, auch in der Nähe meiner Arbeit der an mich günstig vermietet. Ich bin nur noch am runterschlucken, und am Beschwichtigen um ihn irgendwie bei Laune zu halten, damit wir uns nicht wieder streiten. Und das er die Trennung nicht ausspricht. Ich weiss nicht wohin, denn meine Tiere will ich nicht bei ihm lassen. Er kriegt es nicht mal hin sie ordentlich zu füttern. Ebenso hat er es mit der eigenen Körperpflege gar nicht. Über Weihnachten hat er in 10 Tagen zweimal geduscht. So könnte ich eine ganze Reihe aufzählen. Ich drücke so oft meine Tränen weg. Ich weiss einfach nicht weiter. Lieber Gott hilf mir doch.

Beichthaus.com Beichte #00042199 vom 03.01.2021 um 17:18:00 Uhr (6 Kommentare).

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Hilfe für junge Mütter in Not

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Maßlosigkeit Wollust Zivi & Bund

Fast 20 Jahre ist es her, dass ich als Zivi in einer Klinik für Mütter-Kind-Kuren tätig war. Diese war ganz im Norden und weit weg von Zuhause. Ich wollte einfach mal raus und was anderes sehen. Daher habe ich auch im Schwesternheim gepennt. Dieses war kein separates Gebäude, sondern über einen Gang im Keller auch mit dem Wohntrakt verbunden. Die Zivizeit war easy. Ich hatte Abi und musste mich eigentlich nur um die EDV-Kümmern. Dies hat sich herumgesprochen und die Mütter, von denen circa 95% alleinerziehend waren, kamen dann immer mit Fragen zum Handy oder Laptop zu mir. Ich selbst war damals 18 Jahre alt und recht sportlich. Ich habe schnell gemerkt wie die Damen mehr wollten. Ich war zwar nicht der einzige Zivi, der andere war aber fett und nicht das Objekt der Begierde. Ich muss gestehen, dass ich in den 10 Monaten, die der Zivildienst damals noch gedauert hat, am Tag drei- bis fünfmal Ficken musste. Nach ein paar Monaten war ich der "Geheimtip" unter den Müttern und selbst Mütter, die gerade eben erst angereist waren, haben mich direkt auf dem Gang angesprochen und mir ihre Zimmernummer gegeben. Und das an Tag 1. Das war brutal heftig. Die Mütter brauchten es und ich haben es ihnen gegeben. Vollepulle.

Meistens sind sie abends aus ihrem Zimmer geschlichen und zu mir gekommen. Ich hatte ein Einzelzimmer. Es kam auch vor, dass es geklopft hat als ich gerade gebumst habe. Rekord war ein schöner vierer mit drei Müttern und mir, wobei die sich gegenseitig schön die Spalte geleckt haben. Kein Problem, denn Rasur war bei mir Pflicht. Das hat sich auch rumgesprochen. Insgesamt hatte ich mit 80 oder 100 Müttern in der Zeit Sex. Dazu 4 Schwestern und eine Lernschwester, die gerade mit der Schule fertig war. An meinen freien Tagen war es besonders schlimm. Teilweise sind mir die Mütter auch hinaus gefolgt, wenn ich mal die Natur erkunden wollte. Dann haben wir es halt auf der Düne getrieben. Urlaub habe ich keinen genommen und diesen auch nicht zurückgegeben. Das wurde explizit noch im Arbeitszeugnis gelobt, also mein Einsatz. Ich habe mich einfach komplett leer gefickt. Es war herrlich. Und geschadet hat es den Müttern auch nicht. Die haben das gebraucht.

Beichthaus.com Beichte #00042196 vom 27.12.2020 um 01:28:14 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte


Kiffer mit THC Reflexen

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Sucht Drogen Auto & Co.

Ich bin recht starker Kiffer (zum Großteil aus gesundheitlichen Gründen), und konsumiere fast rund um die Uhr von Morgens bis Abends. Nur wenn ich Auto fahren muss hab ich immer ne Weile drauf verzichten. Eine Weile heißt in dem Fall ein paar Stunden oder maximal 24 Stunden, also geistig nüchtern, Blutwerte hätten mich aber natürlich trotzdem immer genauso den Lappen gekostet. Auch wenn dieser Verzicht mir dann im Fall der Fälle nix gebracht hätte, so konnte ich mir zumindest selber sagen das ich eigentlich (also was Reaktion, denken usw. angeht) nüchtern bin. Denn als Dauerkiffer ist der Rausch tatsächlich auch nach spätestens 1 Stunde komplett verflogen, gewartet habe ich aber immer mindestens mehrere Stunden. Dafür war ich schon bereit die Zähne zusammen zu beißen und ein paar Stunden mit (sagen wir mal) mehr Schmerzen zu leben als sonst.

Es ist mit den Jahren aber immer mehr Richtung kein Rausch gegangen, so das mir das Kiffen mittlerweile kaum anders vorkommt als Zigaretten rauchen. Ich würde es vielleicht sogar glatt mit den Zigaretten Rauchen vergleichen, denn mehr als etwas beruhigter zu sein fühle ich dabei nicht mehr. Also eigentlich irgendwo wirklich recht ähnlich wie Raucher (die in ner Stress Situation) eine durchziehen und dann entspannter werden.

Vor geraumer Zeit bin ich auf das Darknet gestoßen und fand auch sofort ein deutsches Forum. Mich hat es irgendwo interessiert was das ist, und als Zweitgedanken hatte ich natürlich im TV auch wahrgenommen das dort gehandelt wird. Letzteres war mir aber eigentlich egal da ich einen sehr guten Versorger in der Nachbarschaft habe. Aber natürlich musste ich mir auch mal die Weed Verkäufer da anschauen da sie schon mal da waren und ich auch gar nicht auf die komplizierten underground Märkte musste. Anders als gedacht wurde es dann doch sehr sehr interessant, da verkauft nämlich auch jemand THC Liquid zu einem akzeptablen Preis (vorher nur mal überteuert in Holland gesehen), das zudem nicht verräterisch riechen sollte.

Also erst ne Testbestellung gemacht, und anschließend ne ganz große. Und es stimmt, man riecht überhaupt nix. Beim dampfen hab ich nur leicht das Gefühl es schmeckt etwas nach Gras, aber irgendwie ist der Geschmack ganz weit weg. Andere Leute (die nicht kiffen) hab ich auch gefragt ob die riechen was ich gerade dampfe, Antwort war nie Weed , die haben immer auf verschiedenste Fruchtaromen getippt. Tja was soll ich sagen, über kurz oder lang ist meine alte eigentlich mal eiserne Regel nie wirklich direkt nach dem Konsum zu fahren, doch etwas mehr als nur verschwunden. Mittlerweile ist es mir egal wie viele Stunden/Minuten der Konsum her ist. Denn ich bin noch viel schlimmer geworden, ich dampfe jetzt auch beim fahren die E-Zigarette. Es ist ja Geruchlos (bzw. riecht nicht nach was bestimmten), berauscht werde ich auch nicht und sollte ich in ne entsprechende Kontrolle geraten wäre ich sowieso immer schon genauso dran gewesen wie jetzt auch.

Irgendwie fühle ich mich deswegen schlecht, irgendwie aber auch nicht. Denn ich weiß das es Falsch ist, es ist gleichzeitig aber auch so das es auf Reflexe, das Denken und solche Dinge bei mir keinen Einfluss mehr hat und Menschen die andere Medikamente nehmen müssen, dürfen (bei auf das Gehirn wirkende Mittel zwar häufig erst nach einer Weile wenn sie es gewohnt sind) ebenfalls Auto fahren. Was denkt ihr, bin ich damit jemand der jede Grenze überschreitet und nur an sich denkt? Oder nehme ich mir raus was eigentlich bei Menschen die zwangsweise sowas nutzen müssen ok sein sollte?

Versteht mich nicht Falsch ich weiß das ist schwer zu verstehen weil 99 von 100 Kiffern so einen Punkt wo man gegen 0 davon merkt nicht kennen lernen (dafür sind min 10g Weed am Tag oder 1ml Liquid oder 0,5g Wax nötig), aber die Frage ist das okay oder verwerflich? ist nur für jetzt gemeint, also wo ich dadurch auch nicht Breit werde. Würde ich zum Beispiel 2 Wochen Pause machen, dann würde ich wieder etwas dabei merken (wenig, aber doch etwas) und das nicht mehr machen. Dann erst wieder, wenn ich nix mehr vom kiffen merke, also der Geisteszustand sich nicht ändert.

Beichthaus.com Beichte #00042195 vom 24.12.2020 um 15:06:43 Uhr (0 Kommentare).

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Tagesausflug nach Saarbrücken

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Hass Vorurteile Gesellschaft Saarbrücken

Letztes Jahr bin ich im Sommer per Zufall durch Saarbrücken gefahren. Ich habe mir gedacht, fährst du einmal durch die Innenstadt und setzt deine Reise dann fort. Das war ein Fehler. Die Stadt ist einfach nur potthässlich und sie stinkt. Auch der Dialekt ist einfach nur krank. Inzwischen ist das so schlimm, dass ich hin und wieder mal einen Tagesausflug nach Saarbrücken mache. Ich gehe zur Schlosskirche hoch und schaue dann auf die Stadt und beschimpfe sie, wie hässlich sie sei und einfach nur stinke. Anschließend gehe ich durch die Stadt und beschimpfe die Leute in meinen Gedanken übelst. Hiermit beichte ich, dass ich zu Unrecht eine Stadt und deren Menschen beschimpfe, die ich gar nicht bzw. nur flüchtig kenne. Eigentlich sind sie Menschen, die ich bisher getroffen habe, sehr nett und hilfsbereit. Dennoch werde ich diesen "Tick" nicht los. Daher bitte ich um Absolution und mögen es mir die Saarbrücker verzeihen

Beichthaus.com Beichte #00042191 vom 21.12.2020 um 03:15:43 Uhr in Saarbrücken (7 Kommentare).

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In der Faschingszeit - Gute alte Zeiten

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Boshaftigkeit Freunde Morallosigkeit Schamlosigkeit Trunksucht

Vor vielen Jahren, als hemmungsloser, Dauer-betrunkener, Teilzeit-asozialer und gewissenloser Jugendlicher habe ich im Fasching eine zufällige Situation schamlos ausgenutzt. Es kam wie es kommen musste, mein Pegel war erreicht und somit schwand jegliche Scham und jegliches Einschätzungsvermögen was denn nun "zu viel des Guten" wäre und was nicht. Im Straßen-Fasching zu später Stunde fiel mir und meiner Gang ein einsam geparktes Auto in einer Seitenstraße auf. Es stellte sich schnell raus, dass es zwar abgeschlossen war, aber die Tankverriegelung defekt war. Der Tank ging also auf. Nachdem sich zuerst alle männlichen Freunde aus der Gang in genau diesen Tank erleichtert hatten (alle Blasen waren damals auf Dauer-Durst-Modus gepolt von der vielen Sauferei...), musste ich natürlich noch einen draufsetzen. Nachdem das Bier eh ausgegangen war, nahm ich Schlauch und Trichter unserer Bier-Bong (Trichter-Saufen war damals mega in), kletterte vorsichtig aufs Dach des Wagens und schob das eine Schlauchende in den Tank und platzierte den Trichter an meinem Hintern. Kebab und Unmengen von Bier taten ihr übriges und so schiss ich in den Tank eines alten Ford Fiesta. Zwei der Mädels mussten sich bei diesem Anblick (und Geruch nehme ich an) direkt übergeben während mich die Jungs anfeuerten. Es hat ein bisschen gespritzt und nicht alles lief in den Tank (waren wohl ein paar Brocken dabei, die den Schlauch verstopft haben), aber immerhin genug. Was aus dem Wagen wurde weiß ich leider nicht, aber ich vermute mal, dass selbst ein Fiesta Motor nicht von menschlichen Ausscheidungen angetrieben werden kann. Das Gesicht des Mechanikers hätten wir alle zu gern gesehen! Als wir fertig waren haben wir die "Tatwaffe" einfach bei unserem Lehrer über die Hecke in den Garten geschmissen. Als einzige Reaktion, die wir damals auf meine Tat bekamen, haben wir uns auch über den Lehrer gefreut der einige Tage später wie ein Rohrspatz geschimpft hat als einer von uns eine provokante Frage zu seiner Meinung zum Fasching gestellt hat. Gute alte Zeit!

Beichthaus.com Beichte #00042189 vom 20.12.2020 um 06:34:30 Uhr (1 Kommentare).

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