Mnchens ersten Intimfriseur-Salon

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Ekel Unreinlichkeit Wollust

In den 70er-Jahren hatte ich Mnchens ersten Intimfriseur-Salon. Nachdem die Bayern ja wirklich alle einen Stock im Allerwertesten haben, was alles sexuell Freizgige oder Weltoffene angeht (damals wie heute), war das natrlich ein illegaler Salon, der nur von Mundpropaganda []
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Beichthaus.com Beichte #00042244 vom 08.06.2021 um 04:16:29 Uhr (0 Kommentare).

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Links, ADHS, Borderline und zurck

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Verzweiflung Schamlosigkeit Gesellschaft Düsseldorf

Mein Leben lief schon immer mehr schlecht als recht. Die fr mich relevanten Schicksalsschlge zogen sich wie ein roter Faden durch mein Leben. Ich war immer ein Optimist, denn wer einmal (oder mehrmals) ganz unten war, ist sich darber bewusst, dass melodramatisches Rumheulen einen nicht aus dem Sumpf bringt, sondern noch tiefer rein. Meine Schulzeit war die Hlle. Ich wurde tglich gemobbt, versteckte mich in der Bcherei, um den Schlgen und dem Hass der anderen zu entgehen. Ich komme aus gutem Elternhaus, und dementsprechend wurde die Schule, auf die ich damals ging, auch nur von gut Betuchten besucht. Was keine Rolle spielt, denn in der Masse sind meiner Meinung nach alle Menschen gleich energisch, wenn es darum geht, einen Willen zu brechen. Meinen haben sie nicht gebrochen. Ich schwnzte 6 Wochen. Flog von der Schule und fand mich in einer Hauptschule wieder. Tgliche Schlgereien unter den Mitschlern waren keine Seltenheit, um sich in der Hackordnung nach oben zu arbeiten. Den Lehrern war es egal. Die Schler waren auf dem Schulhof aufgeteilt wie in Gangs: Russen und Polen auf der einen Seite, Araber, Trken usw. auf der anderen, Nerds in irgendeiner Ecke und die Neonazis an der Tischtennisplatte. Ich war lange Zeit bei den Nerds, bis ich bei einem Streit von einem Nazi beschtzt wurde. Er integrierte mich. Die Ideologie fand und finde ich bescheuert, aber ich brauchte den Schutz. Also tat ich bis zur 10. Klasse Dinge, die ich tun musste, um mich zu retten. Kein Kommentar dazu. Nach der Schulzeit (FOR mit Quali) fing ich eine Lehre an, die ich aber nach 3 Monaten abbrach. Der Bau war nichts fr mich. Ich arbeitete lange ehrenamtlich in sozialen Einrichtungen, um wenigstens die Lcke im Lebenslauf zu fllen. Danach machte ich eine Ausbildung im sozialen Bereich (der Kontakt zu rechten Konsorten, war schon lange abgebrochen, war nur Mittel zum Zweck) und lernte dort meine erste wahre Liebe kennen. Zu dem Zeitpunkt war ich 19 Jahre alt. Wir waren 3 Jahre ein Paar, bis sie sich die Pulsadern senkrecht in der Badewanne durchtrennte. Im Abschiedsbrief stand, dass sie es nicht ertragen knnte, mich zu verlieren, aber nur das Schlechte in der Welt sehen kann und es beenden will, solange wir glcklich sind. Auf dem Brief lagen 3 Kastanien, die wir vorher gesammelt hatten. Ich fand sie. Manchmal besuche ich ihr Grab, aber nicht oft. Ich liebte sie sehr. Dann kamen die Depressionen, dann das Cannabis. 5 Jahre in Rauch aufgelst. Ich schloss mich in dieser Zeit linken Zellen an, um die Ungerechtigkeit der Welt zu bezwingen, zumindest dachte ich, das schaffen zu knnen. Pustekuchen. Hamburg, G20 alles war dabei frei nach dem Motto: &quot;Wir wollen unter uns keine Sklaven sehen und ber uns keine Herrn.&quot; Schner Traum, aber leider nicht mehr als das. Der Mensch ist gierig, nahezu bsartig egoistisch. Dann die Diagnose: Borderline. Meine Welt war voller Chaos, und alles, was ich liebte, war auch das, was ich hasste: Chaos. Selbstmordversuche, alles dabei. 4 Jahre war ich in der Therapie wegen Borderline. Dann, vor 6 Monaten, wurde ADHS festgestellt. Ein Arzt hatte sich meine Akte angesehen und den Fehler eines anderen Arztes widerlegt. Borderline wurde als Fehldiagnose ausgestellt (bzw. festgestellt, dass es eine Fehldiagnose war). Ich hatte ADHS: Reizberflutung all die Jahre. Ich bekam die passenden Medikamente und alles, was mich berschattet hatte, war weg. Depressionen: Weg. Selbstzweifel: Weg. Konzentrationsschwche: Weg.<br /> <br /> Politische Ansichten waren wie aufgelst. An diesem Tag wurde ich neugeboren. Es ist wie in dem Film &quot;Matrix&quot;, als Neo anfngt, die Welt zu verstehen. Unbeschreiblich dieses Gefhl.<br /> <br /> Nun bin ich egoistisch geworden. Genossen von frher interessieren mich einen Dreck. Mein altes Ich war ein erbrmliches Dasein, das jeder benutzen konnte wie einen Hund. Ich habe mich stets fr &quot;die Gerechtigkeit der Welt&quot; eingesetzt, armseliges Hippie-Gefasel. Ich sehe die Welt, wie sie ist und wie sie immer war. Ich bin egoistisch geworden, liebe eine wunderschne Frau und bin bereit, jeden, der mich versucht zu unterdrcken, in die Hlle zu schicken. Ich habe meine Genossen verraten, aber ich geniee die Macht, die ich nutzen kann, seit ich mich endlich konzentrieren kann. Das, was ich beichten kann, ist, dass ich keine Reue empfinde, ein Verrter zu sein. Lenin wrde sich im Grabe umdrehen. Ich fhle mich gut dabei. Ich will Geld. Ich will Macht. Und ich hole sie mir Stck fr Stck. Und weil ich, objektiv betrachtet, im Kontrast zu frher meine Persnlichkeit derart verndert habe, mchte ich es beichten, damit ich, wenn ich doch einen Moment der Reue erleben werde, es entspannt weglcheln kann, denn auf Beichten folgt hoffentlich Absolution. Ich bin ein Verrter meiner Klasse.

Beichthaus.com Beichte #00042243 vom 07.06.2021 um 14:00:08 Uhr in Düsseldorf (0 Kommentare).

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“Beichte

16-Jhrige ritt meinen Kumpel vor meinen Augen

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Sex Masturbation Intim Schamlosigkeit

Es ist schon fast 30 Jahre her, ich war Anfang 20 und immer sehr geil. Leider hatte ich damals keine feste Freundin; lediglich eine Bekannte konnte ich ab und zu bumsen, wenn ihr Mann auf Arbeit war. Allerdings war sie knapp 10 Jahre lter und ziemlich dick, aber immerhin []
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Beichthaus.com Beichte #00042242 vom 06.06.2021 um 03:14:03 Uhr (0 Kommentare).

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Mein Freund, die Reinigungskraft

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Ekel Partnerschaft Arbeit Magdeburg

Mein Freund, mit dem ich seit zwei Jahren zusammen bin, hat jetzt einen Job als Reinigungskraft angenommen. Mich ekelt, was er da macht. Er putzt auch Toiletten, und ich finde das total widerlich. Ich wei, dass es nicht politisch korrekt ist, so etwas zu sagen, und natrlich muss es Menschen geben, die putzen. Aber ich selbst wrde niemals den Dreck anderer wegmachen wollen, und ich will auch nicht, dass mein Freund so etwas macht. Wenn ich mir vorstelle, wie er dort Toiletten reinigt, knnte ich wrgen. Ich gehe nicht einmal auf ffentliche Toiletten, weil mir das schon zuwider ist, und er putzt irgendwelche Firmenklos.<br /> <br /> Vorher war er arbeitslos, und auch wenn ich dafr sicher keine Sympathiepunkte bekomme: Mir hat das eigentlich ganz gut gefallen. Er hatte immer Zeit. Ich bin selbststndig im IT-Bereich und kann mir alles, was ich will, selbst kaufen. Ich brauche keinen Mann mit Einkommen, sondern einen, der viel Zeit fr mich hat. Wir wohnen auch nicht zusammen und haben daher keine gemeinsamen Ausgaben, aber wir haben uns oft fr mehrere Tage gegenseitig besucht. Das geht jetzt natrlich nicht mehr so flexibel.<br /> <br /> Offenbar war es so, dass das Amt ihn in eine Manahme stecken wollte, und damit er das nicht machen muss, hat ihm ein Kumpel den Job angeboten. Und ohne mit mir darber zu sprechen, hat er sofort zugesagt. Er verdient dort aber ohnehin nur Mindestlohn, was sich meiner Meinung nach fr eine Vollzeitstelle kaum lohnt. Diesem Kumpel wrde ich am liebsten auch ein paar Takte sagen. Wenn er arbeiten wollte was er mir so nie gesagt hat, ich dachte, er sei zufrieden mit der Situation dann htten wir ja gemeinsam nach anderen Stellen suchen knnen. Aber das, was er jetzt macht, ekelt mich an. Mir wre es lieber, er wrde irgendwo als Hausmeister arbeiten, als Produktionshelfer oder im Supermarkt aber nicht als Putze. Ich berlege inzwischen, ob die Beziehung fr mich noch Sinn ergibt, wenn ich mich wegen seines Jobs vor meinem Partner ekle und wir uns durch die unflexiblen Arbeitszeiten ohnehin kaum noch sehen knnen.<br /> <br /> Ich beichte, dass mich der Job meines Partners ekelt, dass es mir lieber gewesen wre, er wre weiter arbeitslos geblieben oder htte wenigstens vorher offen mit mir darber gesprochen, damit wir gemeinsam etwas anderes htten finden knnen und dass ich inzwischen Zweifel habe, ob diese Beziehung noch eine Zukunft hat. Ich wei, dass es nicht politisch korrekt ist, so zu denken. Aber genau so fhle ich nun einmal.

Beichthaus.com Beichte #00042241 vom 05.06.2021 um 20:43:48 Uhr in Magdeburg (2 Kommentare).

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“Folge

Ich freue mich ber den Tod meines Sohnes

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Kinder Ignoranz Geld Hamburg

Vor vielen Jahren hat eine Frau nach einem One-Night-Stand absichtlich das benutzte Kondom zerstochen und sich eingefhrt. Sie wurde schwanger und hat das sogar vor Gericht zugegeben. Fr sie hatte das keine Konsequenzen. Stattdessen wurde ich dazu verurteilt, fr sie und das Kind Unterhalt zu zahlen. Ich habe damals sehr gut verdient, entsprechend hoch war die Summe. In den ersten zwei Jahren habe ich mich trotz allem um Kontakt bemht, aber auer einem Babyfoto, das ich von einer mitleidigen Nachbarin bekam, kam nichts zurck.<br /> <br /> Ich habe meinen Sohn nie wirklich gesehen. Nun ist er tot. Ein schrecklicher Unfall. Ein fremdes Kind, jemand, den ich auf der Strae nicht einmal erkannt htte. Als man es mir telefonisch mitteilte, war mein erster Gedanke, dass die Zahlungen nun aufhren. Ich bin ein schlechter Mensch. Und ich schme mich dafr, dass ich froh bin, nie wieder fr Fremde zahlen zu mssen. Denn genau das waren sie fr mich: Fremde. Das tut mir leid. Ich wnschte, ich wre anders. Aber wie soll ich anders sein, wenn ich ihn nie kennenlernen durfte? Fr mich war er nie mehr als ein Minus auf meinem Konto. Bitte vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00042240 vom 25.05.2021 um 00:14:54 Uhr in Hamburg (1 Kommentare).

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