Voll ins Auge!

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Morallosigkeit Selbstsucht Partnerschaft Intim Schweich

Voll ins Auge!
Mir ist vor einiger Zeit etwas sehr Unschönes passiert, während ich mit meiner Freundin Sex hatte. Ich liebe sie wirklich sehr und wir hatten heißen Sex auf dem Wohnzimmerteppich. Es war prima, wenn nicht sogar atemberaubend, aber irgendwie merkte ich, dass etwas […]
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Beichthaus.com Beichte #00032726 vom 15.02.2014 um 16:52:48 Uhr in 54338 Schweich (Martinstraße) (65 Kommentare).

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Mein Mittel gegen schlechte Noten

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Betrug Schule

Ich schreibe im kommenden März mein Abitur. Mit meinem voraussichtlichen Zeugnis bin ich auch sehr zufrieden, da ich eigentlich nur gute Noten habe - außer in Englisch. Da ich aufgrund meiner schlechten Note schon einige Absagen bekommen habe, möchte ich beichten, dass ich meine Englischnote vermutlich überarbeiten werde. Gleichzeitig habe ich mir aber auch fest vorgenommen nach dem Abitur einen Englischkurs zu besuchen, um meine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen.

Beichthaus.com Beichte #00032725 vom 15.02.2014 um 18:25:23 Uhr (11 Kommentare).

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“Folge

Das Kribbeln des Adrenalins

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Diebstahl Verzweiflung Geld Gardelegen

Ich bin diesen Monat echt total knapp bei Kasse. Ich habe kein Geld mehr auf dem Konto und meine Eltern will ich auch nicht anpumpen. Eben war ich einkaufen und habe mir von meinem Geld eine letzte Flasche zu Trinken gekauft, und habe noch eine Dose Ravioli mitgehen lassen. An der Kasse hatte ich totale Angst, dass jemand etwas bemerkt hat, aber ich glaube ich habe mir nichts anmerken lassen und deshalb ging auch alles gut. Ich fühle mich wirklich schlecht, auch wenn der Adrenalinschub ein echt gutes Gefühl war. Ich bitte um Absolution für meinen Diebstahl und dafür, dass mir das Kribbeln des Adrenalins während dieser Tat auch noch gefallen hat.

Beichthaus.com Beichte #00032724 vom 15.02.2014 um 13:30:50 Uhr in Gardelegen (13 Kommentare).

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Der Ex-Nazi im Pflegeheim

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Engherzigkeit Zorn Boshaftigkeit Gesundheit Kirchheilingen

Ich arbeite bei einem Pflegedienst und einer unserer Klienten ist ein ehemaliger Nazi. Er hat unglaublich viele Krankheiten und leidet ziemlich, aber immer wenn ich bei ihm bin, muss ich daran denken, dass er ein Regime unterstützt hat, das so viele Leben zerstörte. Ich habe dabei immer das tollste Kopfkino und stelle mir allerlei Sachen vor, die ich ihm an den Kopf schmeißen möchte - aber das darf ich ja nicht. Die einzige Genugtuung, die ich habe, ist, dass es ihm so schlecht geht, auch wenn das kein Ausgleich für die vielen Menschenleben ist. Ich bitte um Absolution, da ich einem alten Mann seine Vergangenheit nachtrage und mich an seinem Leid erfreue.

Beichthaus.com Beichte #00032723 vom 15.02.2014 um 10:09:55 Uhr in Kirchheilingen (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der dreiste Taschendieb

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Diebstahl Selbstsucht Feigheit Bahn & Co. Dortmund

Ich (m/35) bin vor einiger Zeit mit dem Zug durch die Republik gefahren. Während der Fahrt wurde vom Zugpersonal eine Durchsage gemacht, in der vor Taschendieben gewarnt wurde. Ich dachte mir natürlich, dass irgendwo im Zug etwas gestohlen worden sein muss, also passte ich schön auf meine Sachen auf. Irgendwann rannte ein alter Mann durch den Zug, dicht gefolgt von einer Zugbegleiterin. Der Mann wirkte verzweifelt und antwortete entnervt auf die Frage der Zugbegleiterin, ob er etwas gefunden hätte, mit: "Nein, da war es auch nicht!" Der alte Mann tat mir leid, da offenbar er die Person war, der etwas entwendet wurde. Einige Zeit später musste ich umsteigen und ich ging schon etwas früher zur Wagentür - wo ich dann stand und mich umsah.


Durch die Glastüren zum nächsten Wagen sah ich einen Mann stehen, der eine Geldbörse betrachtete, als hätte er sie noch nie zuvor gesehen. Er sah nach, was so drin war. Auf jeden Fall kam es mir so vor. Der Mann sah recht ungepflegt aus, mit einem alten Mantel, ungepflegtem Bart und einem Hut. Ich dachte mir: "Der sieht aus wie das Klischee eines Taschendiebes und sein Verhalten ist schon sehr verdächtig" - es schien den Mann auch nicht zu stören, dass er von anderen gesehen werden konnte. Dann hielt der Zug am Bahnhof und ich musste recht schnell zu meinem nächsten Zug. Also habe ich mit einem leicht mulmigen Gefühl den Zug verlassen und bin ganz hastig in den Anderen gestiegen. Meine Beichte ist also, dass ich lieber egoistisch meinen nächsten Zug erreichen wollte, anstatt dem Zugpersonal einen Tipp zu geben. Im Nachhinein bin ich mir nämlich ziemlich sicher, dass ich wirklich den Dieb beim Zählen seiner Beute beobachtet habe. Es tut mir leid, dass ich nicht die Größe hatte, zu reagieren - ich bin da wohl zu einem Teil der Wegschaugesellschaft geworden. Alle meine Idole hätten wohl anders gehandelt. Mir tut besonders der alte Mann leid, dem anscheinend seine Geldbörse gestohlen wurde.

Beichthaus.com Beichte #00032722 vom 14.02.2014 um 11:00:04 Uhr in 44137 Dortmund (Bahnhofstraße) (6 Kommentare).

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