Kinder ohne Schwangerschaft

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Lügen Falschheit Ekel Schwangerschaft

Fr meinen Mann (32) und mich (29) scheint das Glck perfekt. Wir fhren seit zwei Jahren eine glckliche Ehe, haben keine finanziellen Sorgen und haben eine schne, relativ groe Wohnung. Alles, was noch fehlt, ist ein Kind. Schon seit Jahren steht fr uns fest, dass wir gemeinsame Kinder wollen. Vor einiger Zeit sollte es dann so sein - er sprach mich erneut auf das Thema Baby an und wir beschlossen, dass ich die Pille absetze. Und ab hier beginnt die Beichte: Ich wusste sofort nach dem Geschlechtsakt, dass ich schwanger bin, ich behielt es jedoch erst einmal fr mich. Ein paar Wochen spter machte ich dann den Test, welcher natrlich positiv war. Auch davon erzhlte ich meinem Mann nichts. Er fragte zwar, aber ich sagte ich wre nicht schwanger. Ich war glcklich schwanger zu sein, aber nach ein paar Tagen des Nachdenkens kam ich zu einem Entschluss. Mein Mann musste auf eine Geschftsreise und das war fr mich der Zeitpunkt, um heimlich einen Schwangerschaftsabbruch durchfhren zu lassen. Ich bereue es nicht. Ich war glcklich schwanger zu sein, bin aber ebenso glcklich, es nicht mehr zu sein.<br /> <br /> <br /> Nach seiner Geschftsreise kam es wieder zum Akt und diesmal holte ich mir, wieder heimlich, die Pille danach. Ich habe daraufhin wieder angefangen die Pille zu nehmen, versteckt an einem Ort auerhalb unseres Zuhauses. Mein Mann bekam langsam Zweifel an seiner Fruchtbarkeit, lie sich testen und bekam als Ergebnis, dass er sehr fruchtbar ist. Ich lie mich ihm zuliebe auch testen und bekam ebenfalls ein gutes Ergebnis. Vor Kurzem habe ich dann von der Pille auf die Spirale gewechselt, weil mir das Risiko zu gro war, dass er meine Lge mitbekommt. Warum ich Kinder haben will, aber nicht schwanger sein mchte, fragt ihr euch? Weil ich den Gedanken an die Geburt unertrglich finde. Und damit meine ich nicht die Schmerzen, sondern den Ekel und den Kotzreiz, der mich berkommt, wenn ich daran denke ein Kind durch die Vagina zu pressen. Diese Vorstellung finde ich so etwas von ekelerregend, dass ich meinen Mann belge, denn er htte fr die Wahrheit kein Verstndnis. Wir denken jetzt ber Adoption nach und ich wei, dass ich ein adoptiertes Kind genauso lieben werde wie ein leibliches. Nur eben ohne die Ekelgedanken.

Beichthaus.com Beichte #00032952 vom 29.03.2014 um 14:46:07 Uhr (46 Kommentare).

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Durch Streiks zur Umweltsau

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Vandalismus Ekel Morallosigkeit Zorn

Ich wohne hier seit einigen Jahren in einer sddeutschen Grostadt, wo es mir ganz gut gefllt. Ich verdiene mein Geld in der Privatwirtschaft und bin von den ganzen Streiks des ffentlichen Dienstes sehr genervt und seit dem letzten Warnstreik der Mllabfuhr auch selbst Betroffener. Meiner Meinung nach sollen die froh sein, dass ihnen - unabhngig von der Art und Weise wie der Betrieb wirtschaftet - zumindest am Monatsende ein Gehalt berwiesen wird, welches in den meisten Fllen die Arbeitsleistung auch adquat entlohnt. Jedenfalls findet dank diversen Warnstreiks seit nunmehr zwei Wochen keine Leerung der Mlltonnen mehr statt, was ich schon aus hygienischen Grnden fr unverantwortlich halte. Die Mlltonnen des Mehrfamilienhauses, in dem ich wohne, sind mittlerweile so voll, dass nichts, aber auch wirklich nichts mehr hineingeht, geschweige denn sich der Deckel noch schlieen liee. Da ich zwar viel Mll produziere, allerdings alles andere als ein Messie bin, der seinen Mll in der Wohnung aufbewahren mchte, stand ich vor einem kleinen Problem. Wohin damit?<br /> <br /> Und hier fngt auch meine Beichte an, ich glaube, ich bin eine Umweltsau: Die erste Ladung hat der ffentliche Nahverkehr abbekommen, bzw. deren Mlltonnen an der nchsten Bushaltestelle. Leider waren die sehr schnell voll, sodass ich weiter ziehen musste. Den zweiten Sack habe ich mitten in der Nacht in den Altkleidercontainer des DRK geworfen. Meiner Meinung nach haben die es ohnehin verdient, weil sie mich trotz des Hinweises &quot;Bitte keine Werbung einwerfen&quot; am Briefkasten stndig mit ihren Flyern terrorisieren. Selbst Schuld, wenn sie in diesen den Standort ihrer Tonne preisgeben. Bei dem dritten Sack bin ich mir noch unschlssig. Entweder wieder DRK, oder beim Nachbarn ber die Hecke, dessen Katze immer bei uns in den Garten scheit, oder in einen dieser Zeitungsstnde, bei welchen man eine Zeitung entnehmen kann und selbst Geld einwerfen sollte. Hier wrde ich mir den von der Bildzeitung aussuchen. Mittlerweile finde ich das sogar lustig und hoffe, dass ich damit aufhren kann, sobald die Tonnen wieder gelehrt werden. Daher bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032951 vom 29.03.2014 um 14:27:13 Uhr (11 Kommentare).

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“Folge

Sexuelle Experimente im Taxi

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Neugier Peinlichkeit Masturbation Auto & Co. Arbeit

Meine Beichte bezieht sich auf ein Ereignis, das sich vor ungefhr 15 Jahren zugetragen hat. Damals hatte ich gerade begonnen, als Taxifahrer zu jobben. In dieser Phase war ich noch nicht sonderlich gebt im Umgang mit dem Taxifunkgert. Immer wieder hatte ich Probleme mit dessen Bedienung. Eines Nachts funktionierte das Gert gar nicht mehr, sodass ich es ganz ausschaltete. Wenn kein Fahrgast zugegen war, hrte ich laute Musik und sang voller Inbrunst mit. Zu spter Stunde stieg in jener Nacht ein angetrunkener, nur Englisch sprechender Fahrgast zu. Das Fahrtziel war recht weit und wir kamen schnell ins Gesprch. Wie sich herausstellte, stand er nicht nur auf Mnner, sondern insbesondere zu diesem Zeitpunkt auf mich. Er wollte mich zu sich nach Hause einladen. Dies lehnte ich dankend ab, da ich nicht auf Mnner stehe. Whrend ich mich aufs Fahren konzentrierte, bemerkte ich aus dem Augenwinkel, wie er an seinem Hosenstall herumnestelte und - ich konnte es kaum fassen - Sekunden spter seinen Penis aus der Hose holte. Ich fragte emprt, was er sich dabei denke? Er sagte, es sei doch nichts dabei, wir wren ja zwei Mnner, also kein Problem, niemand wrde davon gestrt. ber so viel Dreistigkeit war ich sprachlos, aber seltsamerweise auch imponiert. Ich merkte, wie ich Neugierde empfand, die Situation zu nutzen, um mir den Schwanz eines anderen Mannes anzusehen.<br /> <br /> <br /> An der nchsten Ampel riskierte ich einen eingehenden Blick. Er bemerkte dies, lachte, und zog seine Vorhaut zurck und kommentierte dies damit, dass ich jetzt alles sehen knne. Um es kurz zu machen: er wollte mich wieder berreden, ihn zu sich zu begleiten, ich lehnte ab, aber, neugierig geworden, wie es wre, den Schwanz eines Kerls zu berhren, bot ich ihm an, ihm einen runterzuholen. Gesagt, getan! Wir hielten an einem dunklen Parkplatz am Ortseingang - danach setzten wir die Fahrt fort und der Fahrgast verlie glcklich mein Taxi. Stunden spter stand ich an einer roten Ampel, hatte das Fenster geffnet und hrte laute Musik. Neben mir hielt ein anderes Taxi. Der Fahrer gestikulierte wild und zornig. Ich fragte ihn, was er denn wolle?! Er sagte wrtlich: &quot;Endlich habe ich dich gefunden. Du strst schon die ganze Nacht den Funk. Wir knnen gar keine Auftrge richtig verstehen, weil wir die ganze Zeit deine Musik und dein Singen hren. Schalt dein Funkgert endlich aus!&quot; Er dste los, ich fand endlich den richtigen Knopf und schaltete das Gert endgltig ab. Mich durchschoss eine Woge der Peinlichkeit, weil jeder meinen Gesang gehrt hatte. Kurze Augenblicke spter durchfuhr es mich: Auch meine manuelle Hilfsbereitschaft gegenber dem Englisch sprechenden Fahrgast war sicher nicht unbemerkt geblieben. Ich hoffe bis heute, dass nur wenige Kollegen des Englischen mchtig waren. Ich entschuldige mich heute bei allen Taxifahrern, die in jener Nacht ungebetene Zeugen meines spontanen sexuellen Experiments werden mussten. Aber wahrscheinlich war mein Gesang viel schlimmer anzuhren.

Beichthaus.com Beichte #00032950 vom 28.03.2014 um 21:32:08 Uhr (9 Kommentare).

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Angst vor der Zukunft

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Peinlichkeit Feigheit Hass Familie Untermerzbach

Angst vor der Zukunft
Ich (m/27) hasse es, dass alle meine Freunde gerade heiraten, Kinder kriegen und mir erzhlen, wie sie ihr Leben planen. Ich will nicht erwachsen werden, will meine Verlobte nicht heiraten und will keine Kinder bekommen. Naja gut - irgendwie will ich schon, ich habe []
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Beichthaus.com Beichte #00032949 vom 28.03.2014 um 20:31:58 Uhr in Untermerzbach (34 Kommentare).

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“Beichte

Rache am ersten April

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Rache Engherzigkeit Boshaftigkeit Eifersucht Ex Luzern

Vor fast einem Jahr hat mich mein Freund fr eine andere verlassen. Und das, nachdem wir zusammen in eine gemeinsame Wohnung gezogen waren. Ich war am Boden zerstrt. Noch dazu kam, dass sich mein Ex nach der Trennung total daneben benahm. Er bezahlte seine Schulden bei mir nicht pnktlich ab. Und beim Auszug hat er nur die guten Sachen mitgenommen und den Rest stehen lassen. Trotzdem blieb ich immer nett und beteuerte, dass ich wenigstens mit ihm befreundet bleiben mchte. Aber dieser unfhige Trottel war nicht einmal fhig, seine Post an die neue Adresse umleiten zu lassen. Zu Beginn legte ich die Briefe brav beiseite und gab sie ihm bei unseren inzwischen sehr sprlichen und khlen Treffen. Aber irgendwann hatte ich darauf keinen Bock mehr und ich begann einfach mal, die Briefe aufzumachen. Ich war ziemlich berrascht, dass mein Ex mehrere Tausende in den Miesen steht. Besonders interessant fand ich jedoch seine Kreditkartenabrechnung: Seine Puffbesuche waren hier mal schn suberlich schwarz auf wei abgebildet. Was mir schon mal belegte, dass er seine Neue mit Nutten betrgt.<br /> <br /> <br /> Immer noch mit der Idee im Kopf, keinen Streit zu provozieren, hob ich diese Briefe zwar auf, erwhnte sie ihm gegenber aber nicht. Nun habe ich aber erfahren, dass er am 1. April mit seiner neuen Freundin zusammenzieht. Also nicht mal ein Jahr nach unserer Trennung. Es geht mir total auf die Nerven, dass er immer so total glckliche Fotos von sich und seiner Neuen postet, und dass es ihm total gut geht, und mir so schlecht, und dabei ist er der Arsch! Tja und darum habe ich mir jetzt einen netten kleinen Plan zurechtgelegt: Am ersten April, dem glcklichen Tag des Zusammenzuges, werde ich seiner Neuen die Kopien der Kreditkartenabrechnung schicken. Es wird sie bestimmt interessieren, dass ihr toller neuer Freund total berschuldet ist und sie mit Prostituierten betrgt. Ich wrde sagen, am zweiten Tag des Zusammenlebens wird es ziemlich lustig bei den beiden. Ich freue mich so, dass ich so lange geduldig gewartet habe, um nun eine um so strkere Waffe in der Hand zu haben. Die Rache ist mein!

Beichthaus.com Beichte #00032948 vom 28.03.2014 um 19:55:18 Uhr in 6004 Luzern (Zürichstraße) (18 Kommentare).

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