Sexuelle Experimente im Taxi

9

anhören

Neugier Peinlichkeit Masturbation Auto & Co. Arbeit

Meine Beichte bezieht sich auf ein Ereignis, das sich vor ungefähr 15 Jahren zugetragen hat. Damals hatte ich gerade begonnen, als Taxifahrer zu jobben. In dieser Phase war ich noch nicht sonderlich geübt im Umgang mit dem Taxifunkgerät. Immer wieder hatte ich Probleme mit dessen Bedienung. Eines Nachts funktionierte das Gerät gar nicht mehr, sodass ich es ganz ausschaltete. Wenn kein Fahrgast zugegen war, hörte ich laute Musik und sang voller Inbrunst mit. Zu später Stunde stieg in jener Nacht ein angetrunkener, nur Englisch sprechender Fahrgast zu. Das Fahrtziel war recht weit und wir kamen schnell ins Gespräch. Wie sich herausstellte, stand er nicht nur auf Männer, sondern insbesondere zu diesem Zeitpunkt auf mich. Er wollte mich zu sich nach Hause einladen. Dies lehnte ich dankend ab, da ich nicht auf Männer stehe. Während ich mich aufs Fahren konzentrierte, bemerkte ich aus dem Augenwinkel, wie er an seinem Hosenstall herumnestelte und - ich konnte es kaum fassen - Sekunden später seinen Penis aus der Hose holte. Ich fragte empört, was er sich dabei denke? Er sagte, es sei doch nichts dabei, wir wären ja zwei Männer, also kein Problem, niemand würde davon gestört. Über so viel Dreistigkeit war ich sprachlos, aber seltsamerweise auch imponiert. Ich merkte, wie ich Neugierde empfand, die Situation zu nutzen, um mir den Schwanz eines anderen Mannes anzusehen.


An der nächsten Ampel riskierte ich einen eingehenden Blick. Er bemerkte dies, lachte, und zog seine Vorhaut zurück und kommentierte dies damit, dass ich jetzt alles sehen könne. Um es kurz zu machen: er wollte mich wieder überreden, ihn zu sich zu begleiten, ich lehnte ab, aber, neugierig geworden, wie es wäre, den Schwanz eines Kerls zu berühren, bot ich ihm an, ihm einen runterzuholen. Gesagt, getan! Wir hielten an einem dunklen Parkplatz am Ortseingang - danach setzten wir die Fahrt fort und der Fahrgast verließ glücklich mein Taxi. Stunden später stand ich an einer roten Ampel, hatte das Fenster geöffnet und hörte laute Musik. Neben mir hielt ein anderes Taxi. Der Fahrer gestikulierte wild und zornig. Ich fragte ihn, was er denn wolle?! Er sagte wörtlich: "Endlich habe ich dich gefunden. Du störst schon die ganze Nacht den Funk. Wir können gar keine Aufträge richtig verstehen, weil wir die ganze Zeit deine Musik und dein Singen hören. Schalt dein Funkgerät endlich aus!" Er düste los, ich fand endlich den richtigen Knopf und schaltete das Gerät endgültig ab. Mich durchschoss eine Woge der Peinlichkeit, weil jeder meinen Gesang gehört hatte. Kurze Augenblicke später durchfuhr es mich: Auch meine manuelle Hilfsbereitschaft gegenüber dem Englisch sprechenden Fahrgast war sicher nicht unbemerkt geblieben. Ich hoffe bis heute, dass nur wenige Kollegen des Englischen mächtig waren. Ich entschuldige mich heute bei allen Taxifahrern, die in jener Nacht ungebetene Zeugen meines spontanen sexuellen Experiments werden mussten. Aber wahrscheinlich war mein Gesang viel schlimmer anzuhören.

Beichthaus.com Beichte #00032950 vom 28.03.2014 um 21:32:08 Uhr (9 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte

Kommentare der Beichthaus-Bewohner

Honeybunch

Peinlich, peinlich. Aber kann passieren..... eventuell haben die anderen nicht genau hingehört.

30.03.2014, 12:16 Uhr     melden


Cleric aus Deutschland

Welche Erkenntnis nehmen wir also aus dieser Beichte mit? Dass du mit fremdem Genital besser umgehen kannst als mit bekanntem Funkgerät. Hat er am Ende der Fahrt denn wenigstens Trinkgeld gegeben?

30.03.2014, 15:53 Uhr     melden


anikasa

ja das war verdammt peinlich für dich, ich denke die Ungewissheit wer aller mitgehört hat war mehr als genung Strafe für dich.

30.03.2014, 19:21 Uhr     melden


Zufallsbeichte



DasGehtGarNicht aus ein kleines Dorf in der Eifel, Deutschland

@anikasa: Ich glaube auch, die Ungewißheit ist die größte Strafe.

Aber da die Sache ja etwa 15 Jahre her ist, sind seitdem bestimmt schon einige Fahrer verstorben?! Die ander haben sich evtl auf dein Gestöhne einen runtergeholt und die dritten haben deinen Gesangskünsten gelauscht. Falls du noch perfekt singen lernen willst, bewerbe dich doch bei einem von den ganzen TV-Gesangssendungen....

30.03.2014, 20:48 Uhr     melden


SmittyWerbenJaggerManJensen

Peinliche Geschichte, bei der im Grunde niemand so wirklich zu Schaden gekommen ist. Du noch am meisten. Absolution.

30.03.2014, 23:27 Uhr     melden


Honigbienchen

Hahaha, endlich mal wieder eine ordentliche Beichte!!!

31.03.2014, 01:25 Uhr     melden


C-a-t-h-y aus minden, Deutschland

Passiert.
Wenigstens hast du jetzt eine neue Erfahrung gemacht.

31.03.2014, 12:44 Uhr     melden


akrion

Ach so kommen die Puffpreise beim Taxifahren zustande

31.03.2014, 13:57 Uhr     melden


Chadeech aus Słubice, Deutschland

"Ya wanna me"Wagen dreizehn bitte für fünfundzwanzig Ecke Landsbergerstraße"ride ya schwengel?“Siebzehn für neununddreißig bitte"Achtung Sperre auf der Rosenheimer Höhe Karl-Preis-Platz"I suck ya dikka with ma muschaaa"

01.12.2020, 08:44 Uhr     melden


Jetzt anmelden, um auch einen Kommentar zu schreiben.

Facebook Kommentare

Ähnliche Beichten

Mein Diddel und der Hund

Ich beichte, dass ich als Jugendlicher mal auf einen Hund aufgepasst habe und meinen Diddel dann an ihm gerieben habe. Ich war ungefähr 13. Ich habe …

Die Katze und der Ball

Ich muss beichten, dass ich es liebe, für meine Katze immer einen imaginären Ball zu werfen und zu beobachten, wie sie dann ewig nach dem Ball sucht. …


Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht