Deutschland sucht das Superarschloch

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Zorn Verzweiflung Aggression Familie Schwangerschaft

Ich beichte, dass ich, obwohl ich von meinem Mann gewollt im neunten Monat schwanger bin und wir erst vor ein paar Monaten geheiratet haben, mit dem Gedanken spiele, ihn zu verlassen. Obwohl wir beide ein zweites Kind wollten, behandelt mein Mann mich, seitdem ich schwanger bin, wie einen Menschen zweiter Klasse, der ihm vllig egal ist. Es hat damit angefangen, dass er mich ignoriert hat. Keine Ksse mehr, keine Zrtlichkeiten, keine freundlichen Gesten oder uerungen, nicht mal angelchelt hat er mich. Wenn er mit mir gesprochen hat, dann hat er sich nur ber mich beschwert. Am Anfang habe ich viel geweint deswegen, einfach weil ich mich vernachlssigt und ungeliebt gefhlt habe. Im Laufe der Schwangerschaft wurde es immer schlimmer, er ist immer schlecht gelaunt und gereizt und lsst das an mir und sogar an unserem 2-jhrigen Sohn aus. Ich freue mich so auf unser zweites Kind, aber er interessiert sich null fr die Schwangerschaft, hat meinen Bauch bisher vielleicht zwei Mal berhrt, hat mich nie gefragt, wie es mir geht, und meckert rum, warum er denn jetzt zwei Mal mit in den Geburtsvorbereitungskurs &quot;muss&quot;. Ich habe in letzter Zeit das Gefhl, mein Mann macht heimlich bei einem Wettbewerb namens &quot;Deutschland sucht das Superarschloch&quot; mit.<br /> <br /> <br /> Was er sich zum Teil leistet, ist unglaublich. Ich habe ihn schon mehrmals darauf angesprochen, aber er ignoriert das und uert sich nicht dazu. Ich habe langsam genug davon, mich ungeliebt und wertlos zu fhlen und jeden Tag von seiner schlechten Laune runtergezogen zu werden. Es macht mir Angst, dass ich keine positiven Gefhle mehr ihm gegenber habe und dass ich mich sogar damit abgefunden habe, keine Zrtlichkeit und Freundlichkeit mehr von ihm zu erfahren. Ich kann nicht mit jemandem zusammenleben, der wie eine tickende Zeitbombe ist - stndig gereizt und bereit zu explodieren. Unser Sohn ist im Kindergarten schon verhaltensauffllig geworden wegen seiner Aggressivitt. Er kopiert das Verhalten seines Vaters. Ich beichte, dass ich eventuell vorhabe, meinen beiden Kindern den Vater zu nehmen, weil ich es nicht mehr ertrage, mit diesem kaltherzigen Menschen zusammenzuleben und ich auch keinen Sinn mehr darin sehe.

Beichthaus.com Beichte #00032942 vom 28.03.2014 um 11:36:36 Uhr (26 Kommentare).

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Frauen sind die ekligsten Dreckschweine

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Ekel Unreinlichkeit Zorn Arbeit

Frauen sind die ekligsten Dreckschweine
Ich (m) bin Reinigungskraft. In den bisher drei Jahren, in denen ich den Job ausbte, verlor ich immer mehr den Respekt vor Frauen. Ich putze tglich mehrere sanitre Anlagen. Sowohl die der Herren als auch die der Damen. Immer wieder muss ich feststellen, dass die Herrentoiletten sauberer hinterlassen werden, als die von den angeblich so hygienischen und ordentlichen Damen. Letzte Woche dachte ich mich trifft der Schlag. In einer der abgetrennten Kabinen der Damentoilette war komplett von oben bis unten alles vollgeschmiert mit Scheie. Nicht irgendwie nur ein Haufen auf dem Boden, was auch oft vorkommt, sondern die komplette Kabine mit Schssel und Splkasten. Also alles, was man verunreinigen kann, war verunreinigt. Und am allerschlimmsten ist die Tatsache, dass diejenige, die das zu verantworten hatte, wahrscheinlich mit bloen Hnden in Ihrer Scheie gewhlt hat, da berall die Konturen von Hand und Finger zu sehen waren. Was mchte ich beichten? Dass Frauen schlimmere Schweine sind als Mnner? Ja. Aber die eigentliche Beichte ist, dass ich meinen Chef, als ich mich weigerte, es sauber zu machen, einfach habe stehen lassen und gekndigt habe. Aber bei so etwas hrt der Spa auf. Eklige Drecksweiber.

Beichthaus.com Beichte #00032941 vom 28.03.2014 um 10:35:14 Uhr (47 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Schwarze Popel in der Nase

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit Peinlichkeit Gammelin

Seit mehreren Wochen bemerke ich an mir eine seltsame Handlungssucht. Da ich in einem Metall verarbeitenden Betrieb arbeite, schluckt man dort doch sehr viel Staub und Schmutz. Beim Naseputzen fiel mir dann auf, dass meine Popel braun bis tiefschwarz sind. Eines Tages wurde ich (47) urpltzlich zum Kind und fing an, in der Nase zu bohren - bis dieser Dreckspopel zum Vorschein kam. Whrend ich diesen auf meiner Fingerspitze so betrachtete, berkam mich die Unart, genau diesen dunklen Popel einfach unter die Tischkante in unsere Kche zu schmieren. Meine Partnerin hat bis heute keine Ahnung, was sich da unter der Tischplatte befindet und sich dort die letzten Wochen angesammelt hat, whrend wir am Tisch sitzen und unsere Mahlzeiten zu uns nehmen. Nun habe ich die ganze Popelei nach schwarzen Popeln verfeinert. Allerdings luft das langsam aus dem Ruder. Am Montag war ich einkaufen. An der Kasse hatte sich eine Schlange von drei oder vier Leuten gebildet, an die ich mich anstellte. Die Leute vor mir kehrten mir ja den Rcken zu, von daher konnte ich kurz in der Nase bohren. Und siehe da - ich angelte einen Tiefschwarzen. Da er die gleiche Farbe wie das Transportband der Kasse hatte, konnte ich ihn sehr elegant auf das Band schmieren, als ich meine Einkufe auf das Band legte. Als ich den Laden verlie, dachte ich nur: &quot;Verdammt, was hast du da gemacht?!&quot;<br /> <br /> <br /> Am Tag darauf war ich in unserer rtlichen Bckerei. Die Verkuferin fragte mich freundlich, was ich denn mchte. Ich whlte ein leckeres Roggenmischbrot aus und bat darum, die junge Frau mge mir das Brot bitte schneiden, da ich keine Brotschneidemaschine besitze. Selbstverstndlich kam die Bckereiverkuferin meinem Wunsch nach, trat ein paar Schritte neben die Ladentheke zur Schneidemaschine und legte das Brot unters Messer. Just in diesem Moment berkam mich das Nasebohren. Und tatschlich: Im linken Nasenloch hat sich wieder ein Popel festgesetzt, den ich aber schnell angelte. So - nun stand ich da, hatte den Bmmes auf dem linken Zeigefinger und die Schneidemaschine hrte in diesem Moment auf, zu schneiden. Panik berkam mich, wohin mit dem braunen Knubbel? Ich stand ja an der Ladentheke. Aber diese Ladentheke hat eine Glasscheibe. Als senkrechter Schutz ist an dieser Glasscheibe eine alufarbene Blechverkleidung angeschraubt. In dem Moment, als sich die Verkuferin zu mir rumdrehte, um mit dem geschnittenen Brot zu mir zu kommen, schmierte ich den Popel halt an die besagte Blechverkleidung. Die Verkuferin hat es - Gott sei Dank - nicht gemerkt. Ich hingegen wurde knallrot, bedankte mich artig bei dem Mdel, bezahlte das Brot, nahm es an mich und verlie den Laden. Drauen vor der Bckerei kam mir mein Chef entgegen, wir redeten ein paar Worte belangloses Zeug miteinander. Dann ging er ins Geschft.<br /> <br /> <br /> Am nchsten Tag kam mein Chef zu mir und meinte nebenbei: &quot;In die Bckerei gehe ich nie wieder kaufen. Man freut sich auf ein leckeres Puddingteilchen und irgendein Schwein schmiert da dort tatschlich seine Popel an die Theke!&quot; Verstohlen habe ich geantwortet, dass der Laden aber doch einen sauberen und gepflegten Eindruck macht. Mein Chef schttelte ob dieser Aussage nur mit dem Kopf. Er werde im ganzen Dorf verbreiten, was da in der Bckerei Unglaubliches abgeht. Und ich habe die Schuld an diesem Fiasko. Was passiert, wenn die Bckerei geschlossen wird? Da arbeiten so viele Leute, die dann wegen mir ihren Job verlieren. Und dann hat die Gemeindekasse auch weniger Einnahmen durch die Gewerbesteuer - und die ist eh nicht die reichste. Ich bitte um Vergebung!

Beichthaus.com Beichte #00032940 vom 28.03.2014 um 10:17:09 Uhr in Gammelin (11 Kommentare).

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Der Kndel in der Unterhose

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Ekel Faulheit Dummheit Kinder Kindergarten

Der Knödel in der Unterhose
In meiner Kindergartenzeit trug sich eines Tages Folgendes zu: Ich stand alleine auf dem Spielplatz, um mich herum tobende und spielende Kinder. Pltzlich merkte ich, dass ich kacken musste, hatte aber keinen Bock reinzugehen, da mir der Weg zu lang war, und habe mir kurzerhand spontan einfach in die Hose geschissen. War zum Glck nur ein einzelner trockener Kndel, doch anscheinend hat eine Erzieherin meinen Gesichtsausdruck bemerkt und fragte mich, ob alles in Ordnung bei mir sei und ob ich nicht mit jemandem spielen will. Ich verneinte und fragte sie dann, ob man eigentlich einmal ausgeschiedene Kackwrste wieder in den Krper reinkriegen kann. Ich dachte mir nmlich, es wre doch extrem clever, das Missgeschick damit quasi ungeschehen zu machen, um mich dann drinnen im Hort erneut zu entleeren. Die Erzieherin schaute mich perplex an und sagte, dass das nicht ginge. Daraufhin griff ich mir hintenrum durch die Hose meine Unterhose und zubbelte kurz rum, sodass der kleine Haufen mir aus dem Hosenbein kullerte. Dann habe ich das Bein kurz ausgeschttelt, den Kndel mit dem Fu in den Sand gedrckt und bin kommentarlos spielen gegangen. Die Erzieherin stand noch eine Weile ratlos da und schaute mir nach, bis sie dann kopfschttelnd von dannen zog. Im Nachhinein schme ich mich dafr.

Beichthaus.com Beichte #00032939 vom 28.03.2014 um 02:15:24 Uhr (13 Kommentare).

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Der Abschaum der Menschheit

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Hass Zorn Morallosigkeit Fremdgehen Gesellschaft Ampfing

Ich (m/21) hasse dieses Rumgehure, das in der heutigen Gesellschaft leider alltglich geworden ist. Warum ist es cool, wenn man mit vielen Mnnern oder Frauen Sex hat? Wenn eine Frau mir erzhlt, sie habe es schon mit so und so vielen Mnnern getrieben, bin ich []
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Beichthaus.com Beichte #00032938 vom 28.03.2014 um 00:55:20 Uhr in Ampfing (28 Kommentare).

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