Gegenleistung fr die Gratissender

28

anhören

Habgier Morallosigkeit Schamlosigkeit Medien Wien

Heute war der Monteur des Kabelnetzbetreibers da, um mir meinen Internetanschluss zu installieren. Er hat mir erklrt, dass ich auch die Bezahlsender umsonst haben knnte - er msse nur einen "Filter" am Verteilerkasten entfernen, wenn ich mich dafr erkenntlich zeigen wrde. Da ich fr die Sender 30 Euro zustzlich im Monat bezahlen msste, habe ich mich hinreien lassen und mit ihm geschlafen. Ich bin Studentin und habe ohnehin nicht viel Geld. Und da ich schon lngere Zeit keinen Freund hatte, habe ich zugesagt. Gerade schaue ich einen der "Gratissender" und freue mich, dass ich endlich wieder mal Sex hatte, befriedigt bin und auerdem auch eine Menge Geld spare. Auerdem denke ich ernsthaft darber nach, den Monteur noch einmal anzurufen, einfach fr eine Wiederholung des Abenteuers. Ich bitte um Vergebung fr mein nuttiges Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00033128 vom 24.04.2014 um 19:12:45 Uhr in 1020 Wien (Rotensterngasse) (28 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Experimente in der Jugend

12

Neugier Wollust Masturbation Ulmen

Ich (m/31) war ziemlich eigenartig in meiner Jugend. Zwischen 14 und 19 Jahren ging ich oft in der Nacht in den Wald, um dort nackt zu joggen und zu masturbieren. Ich fand es aber auch toll, mir Dinge in den Anus einzufhren. Mein liebstes Spielzeug war dabei eine []
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00033127 vom 24.04.2014 um 18:45:19 Uhr in Ulmen (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Des einen Freud ist des anderen Leid

9

anhören

Falschheit Lügen Selbstsucht

Ich mchte beichten, dass es mich riesig freut, dass mein bester Freund verlassen wurde. Ich bin nicht in ihn verliebt, freue mich aber trotzdem, da er keine Zeit mehr fr mich hatte und sie ihn nur ausnutzte. Eigentlich ist es falsch, und ich bitte um Vergebung fr mein Verhalten, aber irgendwie macht es mich immer noch glcklich. Natrlich tue ich trotzdem so, als wre ich betrbt.

Beichthaus.com Beichte #00033126 vom 24.04.2014 um 17:47:58 Uhr (9 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Der Mythos um das Sperma

26

anhören

Dummheit Selbstsucht Lügen Gesundheit WG

Der Mythos um das Sperma
Ich (m/26) bin bereits mit Anfang 20 mit meiner damaligen Freundin zusammengezogen. Leider hat das Ganze nicht lange gehalten - nach ein paar Monaten war Schluss und sie zog wieder aus. Da mir die Wohnung aber sehr gefiel, beschloss ich, eines der Zimmer unterzuvermieten, um mir diese weiterhin leisten zu knnen. Ich hatte einige Bewerberinnen zur Auswahl und habe mich dann schlielich fr eine hbsche Blondine in meinem Alter entschieden. Sie war wirklich sehr hbsch, nett und wirklich ein liebenswerter Mensch - aber leider auch sehr dumm. Zumindest, was Allgemeinwissen anging. So hatte sie mit 23 zum Beispiel noch nie von der DDR gehrt oder wusste nicht, dass Grobritannien eine Insel ist. Schlimm war auch, dass sie von ihren falschen Ansichten felsenfest berzeugt war - selbst wenn man ihr mit aufgeschlagenem Lexikon das Gegenteil bewies. Eines Tages stand sie bei mir im Zimmer und jammerte ber heftige Halsschmerzen und fragte, ob ich ihr nicht helfen knnte. Ich verstand absolut nicht, was sie von mir wollte - bis sie mich aufklrte: Und zwar wrde mnnliches Sperma die Bakterien im Hals angreifen und so gegen die Schmerzen helfen. Das hatte ihr damaliger Ex ihr beigebracht. Vermutlich erzeugte das bei ihr einen Placeboeffekt und sie glaubte dann wirklich, ihr ginge es besser. Meine Beichte ist, dass ich ihr in diesem Fall nicht die Wahrheit gesagt habe, sondern die Restzeit unseres Zusammenlebens wunderbare Blowjobs genossen habe, wenn sie mal wieder eine Erkltung hatte.

Beichthaus.com Beichte #00033125 vom 24.04.2014 um 15:58:48 Uhr (26 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“Folge

Spiegelbild statt Mitgefhl

12

anhören

Verzweiflung Ungerechtigkeit Selbstsucht Familie Ex Amelinghausen

Der Tag, an dem ihr Freund mit meiner Schwester Schluss machte, war schrecklich. Nicht, weil ich es nicht aushalten konnte, wie sehr sie weinte, sondern wegen meinem eigenen Verhalten. Es war noch frh am Abend. Wir hatten gerade gegessen. Meine Schwester hatte schon seit einiger Zeit Probleme mit ihrem Freund, da er sie stndig ignorierte und ihr aus dem Weg ging. Wir rieten ihr, Schluss zu machen, denn dieses Verhalten war ja unerhrt, aber sie weigerte sich. Nun, irgendwie ist es dann gekommen, dass sie mit mir reden wollte. Nach dem Essen also gingen wir in ihr Zimmer. Ich setzte mich vor ihren Schrank auf den Boden, sie auf ihr Bett. Meine Schwester sagte mir, dass ihr Freund ihr erzhlt habe, er sei von mehreren Mdchen nur benutzt worden. Deswegen dachte sie, zwischen ihnen sei etwas Ernstes. Ich wei nicht mehr genau, was sie sonst noch sagte. Irgendwann meinte ich, er wrde bestimmt nur darauf warten, dass sie Schluss machte. Womit ich mir brigens zu 100 Prozent sicher war. Naja, meiner Schwester kam dann jedoch die glorreiche Idee, ihren Freund anzurufen. Sie wollte mich rausschicken, aber ich bestand darauf, im Zimmer zu bleiben. Ich wnschte, ich htte es nicht getan. An das Gesprch erinnere ich mich nicht mehr so gut. Am Anfang plauderte sie ein wenig mit dem Vater ihres Freundes. Aber irgendwie sah es so aus, als wrde sie jeden Moment in Trnen ausbrechen. Als dann ihr Freund am Apparat war, fragte sie ihn gleich, warum er nicht angerufen htte, was er doch schon vor Tagen machen wollte. Ihre Stze wurden immer krzer, bis dann der Satz kam, bei dem es mich immer noch schaudert. &quot;Ich glaube, ich wei schon, was du sagen willst.&quot; Es folgte eine erdrckende Stille. Meine Schwester sagte kein Wort. Nach wenigen Sekunden beendete sie das Gesprch mit einem: &quot;Okay, Tschss&quot; Ich sa vllig hilflos am Boden und musste mir ansehen, wie meine Schwester anfing zu weinen. <br /> <br /> Ich wnschte mir, sie htte mir diesen Moment erspart. Ich wusste nicht, was man in solchen Situationen tat. Wirklich. Alles, wozu ich mich aufraffen konnte, war, mich neben sie auf das Bett zu setzen. Ich fragte, ob ihr Freund Schluss gemacht htte, obwohl die Antwort natrlich klar war. Ihr Make-up verlief und ich versuchte es mit einem Witz. Was natrlich nicht klappte. Ich sah mich um und entdeckte den Spiegel. Da ich direkt davor sa, hatte ich eine perfekte Sicht auf mich selbst. Und anstatt irgendein Hauch Mitgefhl zu spren, emprt darber zu sein, dass er am Telefon Schluss gemacht hatte oder zu berlegen, wie ich meine Schwester trsten knnte, bewunderte ich mein Spiegelbild. Ich war entzckt darber, wie niedlich ich war. Ich lchelte mich an, whrend meine Schwester neben mir laut schluchzte. Ja, es war grsslich. Ich konnte gar nichts tun. Und in Wahrheit wollte ich das auch gar nicht. Ich wollte einfach nur, dass sie aufhrte.

Beichthaus.com Beichte #00033124 vom 24.04.2014 um 15:50:16 Uhr in 21385 Amelinghausen (Uelzener Straße) (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“Folge