Meine Schwangerschaft hat mich zu Pornos gebracht!

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Masturbation Wollust Schwangerschaft

Ich (w/30) war nie besonders interessiert an Pornos. Meine Fantasien fand ich viel einfallsreicher und erregender, es gab nur ca. zwei Mal im Jahr so einen Tag, da hatte ich Lust mir ein Filmchen anzusehen, welches vermutlich verhältnismäßig Softcore war. Ein partnerschaftliches […]
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Beichthaus.com Beichte #00040018 vom 10.07.2017 um 13:16:44 Uhr (9 Kommentare).

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Ein Vierer zur Hochzeit

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Ehebruch Fremdgehen Begehrlichkeit Selbstsucht Falschheit

Ich muss gestehen, dass ich am Tag meiner Hochzeit mit dem Bruder meines Mannes heimlich kurz vor der Trauung Sex hatte und schon am Vorabend mit einem anderen rumgemacht hatte. Mein treuer, frisch angetrauter Ehemann weiß nichts davon. Ich fühle mich ganz schlecht und weiß aber auch, dass ich nicht anders kann und ich finde dieses Gefühl erregend, von drei Männern begehrt zu werden. Findet ihr, ich soll es ihm sagen und den Wunsch äußern, dass ich von allen Drei gerne durchgenommen werden will?

Beichthaus.com Beichte #00040013 vom 10.07.2017 um 08:35:07 Uhr (16 Kommentare).

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Wir erziehen eine Generation Daumenlutscher!

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Aggression Schule Regensburg

Ich (w/38) verliere langsam den Glauben an die Jugend. Meine Nichte (14, Realschülerin) hat mir gerade erzählt, sie schreiben in den ersten zwei Schulstunden keine Schulaufgaben mehr, weil da das Gehirn der Schüler noch nicht leistungsfähig ist. Außerdem hat Ihr Rektor bestimmt, dass Mathe-Schulaufgaben daheim nachgeschrieben werden dürfen, wenn sich einer mit dem Prüfungsstress schwer tut. Ja, genau! Was erziehen wir uns den für eine Generation von Daumenlutscher heran? Wie soll man den später in der freien Wirtschaft zu etwas kommen, wenn einem alles abgenommen wird? Das hat doch zu meiner Schulzeit auch keinen Interessiert, ob man Bammel vor einer Schulaufgabe hatte oder nicht.

Beichthaus.com Beichte #00039956 vom 28.06.2017 um 13:31:15 Uhr in Regensburg (36 Kommentare).

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MeanerCleaner: Traumberuf Gebäudereiniger

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Manie Arbeit Bayern

Ich (m/26) arbeite nebenbei in einer Reinigungsfirma, es ist mein absoluter Traumberuf, da Putzen meine größte Leidenschaft ist. Schon als kleines Kind war ich versessen darauf, das Haus zu putzen. Meine Eltern finden es, damals wie heute, besorgniserregend. Aber genug von meinem liebsten Hobby. Ich putze Büros, am liebsten habe ich Nachtschicht, da ich dadurch allein die Büros putzen und dadurch meinem anderen Hobby nachgehen kann. Wenn ich nachts putze, werde ich zum MeanerCleaner, ein Antiheld, der die Straßen von Kriminellen reinigt. Dazu schalte ich das Licht aus und hänge mir ein Handtuch, mein Cape, um.

Ich stelle mir vor, wie ich in dem Büro gegen Verbrecher kämpfe. Ich renne also in der Dunkelheit wie ein Irrer durch die Gegend, während ich putze. Wenn ich die Gauner besiegt habe, stelle ich mich an das riesige Fenster im Obergeschoss und halte Monologe, dort habe ich übrigens einen perfekten Blick auf die leuchtenden Gebäude, durch das dunkle Büro kommen die Lichter noch besser zur Geltung, dadurch fühle ich mich unbesiegbar.

Letzten Freitag war es wieder so weit, ein neues Verbrechen, was nur darauf wartete, von mir bekämpft zu werden. Ich rannte umher, brüllte meinen imaginären Feind an und versprach, ihn mit der Reinigungsmilch zu schwächen. Ich war in meinem Element, doch dann wurde plötzlich das Licht abgeschaltet. Ich drehte mich um und sah eine junge, hübsche Mitarbeiterin (21) die mich mit großen Augen anschaute. Ich kam mir wie ein Idiot vor, mit meinem improvisierten Cape. Sie erklärte, dass sie ihren Schlüssel auf dem Schreibtisch vergessen hatte. Es war ihr zuerst unangenehm, aber dann lachte sie und erzählte, dass sie so etwas auch gerne machen würde, einfach mal wieder den langweiligen Alltag vergessen und die Fantasie benutzen.

Wir haben uns noch lange unterhalten und zusammen geputzt, danach haben wir uns Nudeln vom Asiaten gekauft. Seitdem gehen wir abends, wenn alle weg sind, in das Büro, holen die Capes und spielen Helden, die sich gegenseitig in die Quere kommen, obwohl sie ein gemeinsames Ziel haben. Das läuft meistens so ab, dass sie gegen einen Feind kämpft, der stärker ist. Doch dann komme ich und wir vereinen unsere Kräfte. Wir denken uns jedes Mal neue Szenarien aus, es macht uns beiden großen Spaß und ich freue mich, eine Verbündete im Kampf gegen den Dreck zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00039948 vom 26.06.2017 um 13:56:11 Uhr in Bayern (24 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Höschen vom Oktoberfest

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Fetisch Masturbation Habgier München

Ich freue mich schon wieder tierisch aufs Oktoberfest. Nicht aufgrund der Betrunkenen oder wegen der Festwiese. Nein, ich sammle schon seit vielen Jahren die weggeworfenen oder verlorenen Höschen der Mädchen und Damen ein, die auf der Wiese oder im Umfeld herumliegen. […]
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Beichthaus.com Beichte #00039929 vom 22.06.2017 um 08:41:01 Uhr in München (Schwanthalerhöhe) (15 Kommentare).

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