Die Schläger und der kleine Hund

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Aggression Gewalt Zorn Tiere Bahn & Co. Prosselsheim

Ich muss gestehen, dass ich einmal sehr gewalttätig wurde. Und zwar fuhr ich mit dem Bus nach Hause, in dem sich auch drei junge Osteuropäer, und eine junge Frau befanden, die einen kleinen Hund in einer Tasche bei sich trug. Die drei Bengel tuschelten schon die ganze […]
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Beichthaus.com Beichte #00033379 vom 01.06.2014 um 21:24:58 Uhr in Prosselsheim (17 Kommentare).

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Heißer Flirt mit dem Koch

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Selbstsucht Verzweiflung Arbeit Straubing

Ich (w/24) arbeite in einem Altenpflegeheim. Das Heim ist recht klein und es geht sehr familiär bei uns zu. Man versteht sich mit den Kollegen aus den anderen Stockwerken super, unsere Reinigungskräfte gehören selbstverständlich zum Team und auch mit dem Personal der Küche versteht sich jeder gut. Besonders ich. Seit Jahr und Tag herrscht zwischen dem Koch und mir ein besonderes Verhältnis. Wir sind etwa gleich alt, haben denselben Humor, und wenn wir zusammensitzen, ist es die hellste Freude. Unser Gesprächston war immer schon etwas flapsiger und leicht derb, aber mittlerweile kann man nicht mehr leugnen, dass sich ein flirtender Unterton eingeschlichen hat. Was heißt Unterton?! Wir flirten, was das Zeug hält! Die Möglichkeit einer Affäre am Arbeitsplatz ist schon zur Genüge "besprochen" und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis das Ganze "eskaliert" - schön und gut, mag man sagen. Nur ist er verheiratet und Vater eines süßen, kleinen Sohnes. Tja. Was tut die vernünftige Frau in solch einer Situation? Man beendet das Ganze. Flirten ja, alles andere macht man am besten zu Hause. Das Dumme ist nur: Für mich ist es nicht nur ein kleiner Flirt mit Ausbaupotenzial. Ich bin wahnsinnig verschossen in ihn. Seit dem ersten Augenkontakt. Ich kann und mag mir meinen Tag ohne ihn nicht mehr vorstellen. Er ist der Einzige, der mich so zum Lachen bringen kann, dass ich keine Luft mehr bekomme. Er überrascht mich und ist für mich da. Er sorgt sich um mich, fährt mich im Regen nach Hause und ist der Typ Mann, der dir im Winter seine Jacke gibt und im Shirt weiterläuft. Und mit einem Blick macht er mich völlig schwach. Er wäre "der Eine" - wäre da nicht die Familie im Hintergrund. Ich weiß, dass er mit seiner Frau nicht mehr wirklich glücklich ist, die Ehe mehr einer Wohngemeinschaft gleicht und dass das Kind ein süßer, aber nicht gewollter Unfall war - trotzdem: Eine Ehe ist eine Ehe! Ich überlege schon, den Arbeitsplatz zu wechseln, um diesem Konflikt zu entgehen, denn ich weiß genau: Sollte er den ersten Schritt machen, ist sämtliche Moral passé. Ich bin ihm absolut verfallen.

Beichthaus.com Beichte #00033378 vom 01.06.2014 um 20:06:39 Uhr in 94315 Straubing (14 Kommentare).

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“Beichte

Patienten ohne Krankheit

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Zorn Hass Dummheit Gesundheit Unfall

Ich (w) arbeite beim Rettungsdienst. Ich könnte mir keinen schöneren Job vorstellen. Ich habe auch kein Problem damit, bei Nacht und Nebel, Regen und Eis auszurücken und nachts um 3 zermatschte Menschen aus den Autowracks zu ziehen. Ist halt mein Ding. Es gibt nur […]
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Beichthaus.com Beichte #00033377 vom 01.06.2014 um 17:50:22 Uhr (12 Kommentare).

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Pfanddiebstahl als Nebenverdienst

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Diebstahl Engherzigkeit Morallosigkeit Last Night

Ich habe gestern auf einem Fest Pfand geklaut. Auf den Bechern war je ein Euro Pfand und glücklicherweise wurden keine Pfandmarken ausgegeben. Dadurch musste ich nur die Becher, die ich an den Tischen und vom Boden einsammelte, an der Bar abgeben, um das Geld zu bekommen. Es war eine sehr rentable Aktion. Entschuldigung an die Besoffenen, die ihr Pfand achtlos rumstehen lassen.

Beichthaus.com Beichte #00033376 vom 01.06.2014 um 15:54:38 Uhr (8 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Die Lüge mit der Wäsche

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Faulheit Lügen Ungerechtigkeit Trägheit

Ich habe gerade meine Frau angelogen. Nachdem ich im Keller war, um mir einen Snack zu holen, hat mich meine Frau gefragt, ob die Waschmaschine schon fertig ist. Obwohl ich das Signal, welches das Ende des Waschvorgangs deutlich signalisiert, hörte, habe ich behauptet, dass sie noch nicht fertig sei. Einfach, weil ich zu faul war, die fertige Wäsche hochzutragen. In der Hoffnung, dass meine Frau die Wäsche nachher selbst holt und auch aufhängt, liege ich jetzt in aller Ruhe auf der Couch und schaue einen aufgenommenen Krimi an. Ich weiß, ich bin ein faules Tier und bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00033375 vom 01.06.2014 um 15:28:10 Uhr (29 Kommentare).

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“Folge