Rote Tampons

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Neugier Schamlosigkeit Maßlosigkeit Kinder Osnabrück

Ich (m/20) war mit zehn Jahren zusammen mit einem Kumpel einkaufen, da dieser bei mir übernachten sollte. Wir suchten uns ein paar Dinge aus und wollten uns an die Kasse stellen - da die Schlange aber viel zu lang war, sahen wir uns noch ein wenig im Supermarkt um. Irgendwann landeten wir vor einem Regal mit den Damenhygieneartikel. Wir kicherten blöd und konnten uns kaum wieder einkriegen, dann kam mir eine Idee. Ich nahm eine Packung Tampons mit und brachte die Einkäufe zur Kasse, als die Kassiererin die Tampons über das Kassenband zog, wackelte mein Kumpel mit den Augenbrauen und wir brachen erneut in Gelächter aus, was die anderen Kunden sichtlich nervte.

Zu Hause angekommen öffneten wir ganz neugierig die Tampons und lachten wieder. Da meine Eltern noch nicht da waren, setzte ich meine Idee um. Ich holte meinen Farbkasten heraus und mischte rote Farbe in das Wasser, wir hielten die Tampons wie einen Teebeutel in die Mischung und warteten, bis sie sich vollgesogen hatten. Als wir endlich fertig waren, rannten wir, unser Gelächter unterdrückend, in das Treppenhaus, um es ein wenig zu dekorieren. Wir hängten die Tampons mit den Fäden an den Haustüren und der Eingangstür auf. Danach rannten wir lachend weg. Meine Eltern beschwerten sich über die Sauerei und auch die Nachbarn ärgerten sich, viele waren angeekelt, weshalb der arme Hausmeister den Müll entfernen musste. Es tut mir leid, dass wir ihm zusätzlich Arbeit gemacht haben.

Beichthaus.com Beichte #00040401 vom 02.10.2017 um 19:32:56 Uhr in Osnabrück (5 Kommentare).

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Hilfe, meine Freundin will keinen Sex mehr!

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Fremdgehen Begehrlichkeit Verzweiflung Partnerschaft München

Seit fünf Jahren bin ich (33) in einer (relativ) glücklichen Beziehung mit meiner Freundin (29) Wir haben vor zwei Jahren sogar eine gemeinsame ETW gekauft. Alles in allem bin ich wirklich mit meiner Partnerin glücklich, wäre nicht unsere unterschiedlichen Vorstellungen von Sex. Wenn wir miteiander schlafen ist es echt super, allerdings klaffen in der Häufigkeit deutliche Unterschiede. Am liebsten hätte ich 2-3 Mal die Woche Sex mit ihr, was für meine Ansichten eigentlich normal wäre. Meiner Freundin langt anscheinend einmal im Quartal. Sie ist wirklich eine tolle Frau, aber immer schiebt sie andere Gründe vor, was den Sex verhindert. Müde, Bauchweh, zu kaputt vom Putzen...

Letzteres macht sie so exzessiv, dass sie anschließend nur noch müde ist. Angesprochen habe ich das Thema bereits. Habe feste Termine vorgeschlagen, wurde abgelehnt, da sie es mehr spontan mag. An sich okay, aber sieben Monate keinen spontanen Sex zu haben ist auch unbefriedigend. Wenn sie in Stimmung ist, hat sie als super Ideen (Dildokauf) - nach dem Anziehen will sie aber nichts mehr davon wissen... Manchmal kommt es mir so vor, dass sie mich nur hinhält. Wenn ich ihr im Haushalt etwas abnehme, sucht sie sich für die gewonnene Zeit eine andere Aufgabe... Wenn ich sie romantisch ausführe, hat sie später einen zu vollen Bauch oder ist vom rumlaufen, sitzen, oder der Autofahrt zu sehr geschafft... Und ich verlange auch keine ausgefallenen Sexpraktiken (SM oder so) von ihr. Die Situation belastet mich zunehmens.

In der Firma habe ich eine jüngere Kollegin, die optisch eigentlich nicht mein Fall ist, aber eine aufgeschlossene Art hat. Mit ihr habe ich mich inzwischen angefreundet. Wir können über alles reden. Wenn wir aufs Thema Sex kommen, habe ich auch den Eindruck, dass es auch hier passen würde. Sie ist viel aufgeschlossener, hat mir auch bereits von ihrem 6-monatigen Südamerikaaufenthalt berichtet. Was ich da gehört habe, war echt inspirierend. Tattoos trägt sie auch. Wir albern ab und an miteinander rum, necken uns, manchmal sagen wir auch Dinge wie: "Wir treffen uns heute Abend im Auto da und da und machen ein wenig rum", alles nur im Spaß, versteht sich. So langsam geht mir meine Kollegin nicht mehr aus dem Kopf und ich stelle mir vor, wie es wirklich wäre, mit ihr Sex zu haben. Wenn wir beide Single wären, wäre es, glaube ich, bereits passiert. Ich habe auch bereits bei der Selbstbefriedigung an sie gedacht.

Ich weiß echt nicht, was ich tun soll, ich will meine Freundin nicht hintergehen, aber eigentlich tue ich dies bereits gedanklich. Deshalb fühle ich mich hundselend, wenn sie sich in der Küche und im Haushalt abmüht. Ich weiß nicht, wie lange ich der Versuchung noch widerstehen kann.

Beichthaus.com Beichte #00040396 vom 02.10.2017 um 02:01:57 Uhr in München (36 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Freund benimmt sich wie ein Kind!

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Verzweiflung Bergisch Gladbach

Ich komme echt nicht mehr klar, seit ich mit meinem Partner zusammenwohne. Ich liebe ihn sehr, aber er macht mich wahnsinnig und ich stehe in letzter Zeit regelmäßig kurz davor, getrennte Wohnungen vorzuschlagen. Bevor wir zusammenzogen, hat er einen sehr aktiven, eigenständigen und weltmännischen Eindruck auf mich gemacht. Das hat mir sehr imponiert; ich stehe halt auf Typen, die ihr Leben im Griff haben. Diese Fassade ist vor zwei Jahren nach und nach zerbröckelt, denn seitdem leben wir in einer Wohnung und seitdem habe ich plötzlich ein Kind an der Backe - und zwar ihn! Dass er nie etwas wegräumt und überall seine Spuren hinterlässt, in all der gemeinsamen Zeit hier nie etwas saubergemacht hat, geschenkt! Aber mittlerweile ist der Mann, in den ich mich verliebt habe, zu einem stubenhockenden, ultrafaulen und alles in sich reinstopfenden Computerjunkie mutiert, für den ich alles managen und regeln muss, weil hier sonst überhaupt nichts mehr funktionieren würde. Alles, was für einen Haushalt eben so anfällt, muss ich alleine wuppen. Für mich selbst ist das überhaupt kein Problem, aber alles, was er nicht auf dem Schirm hat (also alles halt) fällt mir zusätzlich an.

Ich werde bald wahnsinnig, da ich einen sehr stressigen Job habe und mir einfach mehr Teamarbeit von seiner Seite aus wünsche. Das habe ich ihm auch schon gesagt; dann hatte es sich kurz gebessert, hielt aber nicht lange an. Dieser Zustand wirkt sich mittlerweile auch auf unser Sexleben aus - da ich alles alleine übernehmen muss, habe ich zum Einen wirklich keine Energie mehr. Zum Anderen empfinde ich einfach keine Lust mehr auf ihn - seine täglichen Ausflüge vor dem Computer in feinster Jogginghose und seine mittlerweile auch etwas ungepflegte Art bieten mir einfach keinen Anreiz mehr. Wenn wir dann doch miteinander schlafen, muss ich schon die eine oder andere Fantasie bemühen, damit ich überhaupt auf meine Kosten komme. Ich schäme mich schon sehr dafür und sage mir immer, dass ich alles einfach etwas lockerer sehen soll und dass ein gewisser Alltag eben auch normal ist.

Aber dann komme ich nach Hause, finde einfach nur ein riesiges Chaos vor und ihn - wie immer - vor dem PC (damit kein falscher Eindruck entsteht, auch er geht arbeiten). Dann war es das auch wieder mit meinen Vorsätzen. Ich liebe ihn, aber ein Zusammenleben wie in einer WG halte ich auf die Länge dann doch nicht mehr aus.

Beichthaus.com Beichte #00040395 vom 01.10.2017 um 14:58:46 Uhr in 51429 Bergisch Gladbach (Braunsberg) (9 Kommentare).

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Mein Alltag beim mobilen Pflegedienst

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Morallosigkeit Engherzigkeit Arbeit 50+ Stuttgart

Ich (m/30) arbeite in einem örtlich renommierten Pflegedienst und habe so gezwungenermaßen mit vielen kranken & alten (und jungen) Menschen zu tun. Ich habe diesen Job gewählt, weil ich mit der Ausbildung zum Altenpfleger quasi niemals arbeitslos werden kann. Wie man sich sicher vorstellen kann, habe ich also Kontakt zu vielen Menschen mit Krankheiten und Gebrechen aller Art. Bezogen auf den gewählten Beruf beichte ich folgende drei Dinge:

1) Bei komplizierten, ekelerregenden Pflegefällen, gerade bei massiv dementen Menschen, denke ich mir immer nur "wieso kannst Du nicht einfach sterben". Wenn die Patienten dann mal sterben, bin ich ehrlich gesagt froh, da nicht mehr hin zu müssen und bin froh eine entspanntere Pflegetour zu haben.

2) Viele meiner Kolleginnen zögern immer wieder, beispielsweise bei steigendem Fieber oder einer Verschlechterung des Allgemeinzustandes des Patienten einen Arzt oder RTW zu rufen. Das hat einen guten Grund - wenn jemand Altes mit multiplen Gebrechen und Krankheiten mal ins Krankenhaus verwiesen wird, kommen sie oft nie wieder zurück. Ich persönlich habe kein Problem damit und rufe stets sofort einen Arzt an - an sich mache ich ja nichts falsch. Oftmals ist die medikamentöse Behandlung des Hausarztes sowieso massiv infrage zu stellen. Wenn die Menschen dann doch wieder heimkommen, sind sie durch das Krankenhaus medikamentös viel besser eingestellt und ihnen geht es sichtlich besser. Die faulen Hausärzte (ich hasse sie) übernehmen stets, ohne Ausnahme, die Medikamentenpläne aus dem KH. Bitte nicht falsch verstehen - ich pflege die Menschen dennoch auf hohen fachlichen Niveau und sehr gewissenhaft. Ich würde niemals die noch vorhandene Gesundheit eines Patienten gefährden. Aber alles andere geht mir quasi am Arsch vorbei. Ich habe nur manchmal ein schlechtes Gewissen, aber nur weil meine Freundin sagt, ich sei herzlos.

3) Da ich ein männlicher Pfleger bin, gehen mir die weiblichen Kundinnen, welche keinen Mann als Pfleger wollen - aus welchen Gründen auch immer - massiv auf den Sack. Meine Chefin ist offensichtlich zu dumm, um diese Kundinnen mir nicht zuzuteilen und mir ist es zu blöd, diese mit meinen Kolleginnen zu tauschen. Angesprochen habe ich das Problem schon oft - interessiert nur keinen. Ich marschiere einfach hin, lasse mich aus der Wohnung "rausschmeissen", dokumentiere "Pflege abgelehnt" und chille dann beim Bäcker bei einem gemütlichen Kaffee. Ein schlechtes Gewissen habe ich nicht. Meiner Meinung ist Pflege geschlechtsneutral. Wer wirklich Hilfe will, lässt sich auch helfen.

Beichthaus.com Beichte #00040390 vom 30.09.2017 um 14:53:06 Uhr in Stuttgart (11 Kommentare).

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Der Dildo unterm Bett

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Engherzigkeit Peinlichkeit Intim Arbeit Katzelsdorf

Meine Kollegen und ich haben in einem Einfamilienhaus eine Klimaanlage nachgerüstet. Dazu mussten wir in mehreren Zimmern Möbel umstellen, damit wir Bohrungen nach außen durchführen konnten, für die Inneneinheiten. Im Zimmer der Tochter mussten wir einen Wandverbau und das Bett der Tochter umstellen. Als mein Kollege und ich das Bett weghoben, lagen neben allerlei Gelumpe ein Dildo mit krustig eingetrockneter Oberfläche , ein paar getragene Schlüpper und benutzte Taschentücher darunter. Wir haben die Sachen dann in eine Ecke des Zimmers gelegt und ein paar Sachen, die ebenfalls unter dem Bett waren, darüber. Gegen Mittags kam dann die Tochter des Hauses nach Hause und stürmte als erstes in ihr Zimmer. Wir saßen gerade beim Essen am Tisch mit den Auftraggebern, welche die Eltern des Mädchens waren. Das Mädchen war, so schnell sie hinaufgerannt war, wieder unten und fragte ohne Umschweife, wo die Sachen, die unter ihrem Bett waren, sind.

Mein Kollege prustete einen Schwall Cola quer über den Esstisch und auch ich musste laut loslachen. Die Eltern des Mädchens wussten nicht was los war und wunderten sich über unser Verhalten. Ich sagte ihr, dass wir sie in eine Ecke des Zimmers gelegt haben. Sie fragte extra noch einmal nach, ob wir alle Sachen weggelegt haben. Meinem Kollegen kam die Cola schon aus der Nase geschossen und auch ich musste mich extrem zusammenreißen, als ich extra mit Nachdruck sagte, dass wir wirklich alle Sachen in die Ecke des Zimmers gelegt hatten. Sie wurde knallrot, weil sie wusste dass wir beide auch wussten, um was es geht . Wir sahen das Mädel an dem Nachmittag noch ein paar Mal, aber in ihr Zimmer ging sie nicht mehr, während wir arbeiteten. Ich möchte hiermit beichten, dass wir ein Mädchen unabsichtlich in eine peinliche Situation gebracht haben. Es war aber nicht absichtlich, weil wir die Möbel wegstellen mussten und gegenüber den Eltern haben wir nichts durchklingen lassen. Deshalb bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00040261 vom 01.09.2017 um 11:45:22 Uhr in 2801 Katzelsdorf (17 Kommentare).

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