Mein geheimnisvoller Koffer

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Peinlichkeit Feigheit Familie

Mein geheimnisvoller Koffer
Mir (m/43) wäre vor etwa zwei Jahren beinahe etwas unglaublich Peinliches passiert. Zum Glück konnte ich es gerade noch abwenden: Ich war mit meiner Frau und Tochter zu Besuch bei meiner Mutter. Sie kam auf die Idee mal den Keller aufzuräumen und bat uns um Mithilfe. Natürlich taten wir das gerne. Nach einiger Zeit rief mich meine Mutter, dass ich bitte mal kommen sollte. Meine Frau und meine Mutter standen im Keller und hatten meinen alten Schulkoffer gefunden, der aber abgeschlossen war und den Sie nicht öffnen konnten. Meine Mutter meinte, das wäre doch mein alter Koffer, ob ich ihn öffnen könne und wieso der überhaupt abgeschlossen sei. Mir viel in dem Moment siedend heiß ein, warum ich ihn damals so hinterlassen hatte. In seinem Inneren befanden sich zwei Playboy-Hefte, die ich da als ungefähr 15-Jähriger versteckt hatte. Ich behauptete, dass ich ihn aufbrechen müsste und nahm in mit in die kleine Werkstatt um die Ecke zum Glück folgte mir niemand. Ich stellte erstaunt fest, dass sich sogar noch der Kofferschlüssel an meinem Schlüsselbund befand. Trotzdem brach ich den Koffer mit einem großen Schraubenzieher auf und versteckte die beiden Hefte im Regal unter anderem Zeug. Ich erzählte ihnen dann, das nichts drin gewesen sei und ich auch nicht weiß, warum ich ihn damals verschlossen hatte. Am nächsten Tag schnappte ich mir unseren Hund zum Gassi gehen. Wieder ein Glück, dass mich niemand begleiten wollte. Ich lief dann eine schöne große Runde durch den Wald, nicht ohne vorher die beiden Beweisstücke aus der Werkstatt zu holen. Ich versteckte sie mitten im Wald unter einem umgestürzten Baum und überließ sie der Kompostierung. Mir wird immer noch ganz übel wenn ich daran denke, dass die beiden Frauen, die mir in meinem Leben am wichtigsten sind, beinahe meine alten Onaniervorlagen in die Finger bekommen hätten.

Beichthaus.com Beichte #00030595 vom 18.12.2012 um 12:32:34 Uhr (23 Kommentare).

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Des Nachbars Spaß unterbinden

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Boshaftigkeit Nachbarn Ehebruch Österreich

Ich (m/24) wohne seit drei Jahren in einer kleinen Wohnung im 13. Wiener Gemeindebezirk. An und für sich ist die Gegend eine sehr ruhige. Nur etwas trübte einige Zeit das Glück meiner ersten eigenen Wohnung. Ich wohne im zweiten Stock und schräg gegenüber Wohnt ein Arbeitskollege eines guten Bekannten, welcher es extrem toll findet, sich den Kasper am Balkon zu schnäuzen. Luftlinie zwischen meinem Wohnzimmerfenster und seinem Balkon sind gerade mal zehn Meter. Ich habe ihn darauf angesprochen und er blockte nur ab und schrie mich an, was mir denn einfallen würde. Durch Gespräche mit meinem Bekannten erfuhr ich dann, dass der Kerl ein ordentliches Problem damit zu haben scheint, zu erkennen was gesellschaftlich akzeptiert wird und was man lieber allein in der eigenen Wohnung ausleben sollte. Da mir das zu blöd war, mich auf weitere Diskussionen einzulassen, habe ich es auf eine bessere Weise versucht: Erpressung. Ich habe mich auf einem sehr hohen Baum, der direkt vor seinem Fenster steht, auf die Pirsch gehockt und ihn bei seinem Schäferstündchen aufgenommen. Das Ergebnis war ein tolles Video, eine perfekte Aufnahme. Ich habe einen USB Stick mit dem Video in sein Postfach geworfen, mit der Warnung, dass ich dieses Video auf einschlägigen Webseiten hochladen und den Link dorthin an alle seine Bekannten und Kollegen leiten werde, wenn ich ihn jemals wieder dabei erwische, wie er sich vor meinem Fenster die Gurke schält. Bis jetzt funktioniert es. Es tut mir leid, aber ich wusste es nicht besser.

Beichthaus.com Beichte #00030594 vom 18.12.2012 um 12:07:08 Uhr in Österreich (Faistauergasse, Wien) (27 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Beste aus der Verspätung machen

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Boshaftigkeit Bahn & Co. Geld Studentenleben

Das Beste aus der Verspätung machen
Da ich weit entfernt von meiner Familie studiere, komme ich ab und an in den Genuss, mit der Bahn zu fahren. Mit der Zeit habe ich gelernt, welche Züge erfahrungsgemäß verspätet fahren und welche eher pünktlich sind. Ich beichte, dass ich immer die voraussichtlich verspäteten Züge buche, um mir im Nachhinein einen Teil des Fahrpreises erstatten zu lassen. Da ich lediglich fünf Minuten Umsteigezeit habe, reicht meist schon eine kleine Verspätung, um den Anschluss zu verpassen. Aufgrund dessen erreiche ich erst eine Stunde später den Anschlusszug und bin dementsprechend auch erst eine Stunde später am Ziel. Für diesen Aufenthalt bekomme ich dann knapp 18 Euro, über die ich mich als Student ziemlich freue.

Beichthaus.com Beichte #00030593 vom 17.12.2012 um 20:24:55 Uhr (21 Kommentare).

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Zum Putzen im Büro bleiben

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Fremdgehen Morallosigkeit Wollust Arbeit Last Night Köln

Ich beichte, dass ich jeden Tag Überstunden mache. Das ist eigentlich nichts Schlimmes, aber diese Überstunden sind von der Sache her überhaupt nicht notwendig. Ich kriege sie auch nur zum Teil bezahlt. Es gibt dafür nur einen einzigen Grund: Um 19.30 Uhr kommt […]
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Beichthaus.com Beichte #00030590 vom 17.12.2012 um 16:10:59 Uhr in Köln (Kaiser-Wilhelm-Ring) (23 Kommentare).

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Meine Wachsfiguren und die große Flamme

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Dummheit Vandalismus Last Night Wien

Ich (w/21) hätte gerade fast die ganze Wohnung in Brand gesteckt. Aufgrund meiner Schlaflosigkeit und der Tatsache, dass mein Freund noch nicht da ist, habe ich angefangen, mit einer Kerze zu spielen. Das hat mir am Ende nicht gereicht und ich habe das Wachs rausgekratzt, um es in einer kleinen Metallschüssel zu schmelzen und Figuren zu gießen. Keine Ahnung, wie ich auf diese Idee kam. Leider fand ich diese Schüssel nicht, somit habe ich Formen aus Alufolie geformt, das kalte Wachs rein gelegt und alles in den Minibackofen gestellt. Als ich gerade neue Formen machen wollte, hörte ich ein verdächtiges Knistern und drehte mich um. Das Wachs hatte begonnen, zu brennen. Glücklicherweise hat der Minibackofen noch nicht gebrannt und ich holte das kleine Blech samt brennenden Förmchen heraus. Aus Angst, dass das Feuer überspringt, wollte ich es löschen und habe einen Krug mit Wasser gefüllt und drauf geschüttet. Es gab eine schreckliche Stichflamme, die bis an die Decke reichte und diese auch schwärzte. Gott sei dank haben weder die Geschirrtücher noch die Küchenrolle zu brennen begonnen. Mein Freund hat mich mehrfach gewarnt, nicht mit dem Feuer zu spielen, aber ich habe mich nicht daran gehalten. Jetzt muss ich die letzten Überreste meiner Tat beseitigen. Wie konnte ich nur so dumm sein und die ganze Wohnung gefährden.

Beichthaus.com Beichte #00030588 vom 17.12.2012 um 01:51:02 Uhr in Wien (Schottenring) (16 Kommentare).

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