Mit der Sektflasche in die Notaufnahme

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Peinlichkeit Unfall Intim

Eines Abends beim Sex ließ ich meinen Freund Sekt aus meinem Bauchnabel schlürfen. Nach und nach leerte sich die Flasche und wir machten noch eine auf. Mein Liebster holte den Vibrator aus dem Schrank und wollte mich hintenrum ein wenig verwöhnen, doch leider stellten wir fest, dass der Akku leer war und geladen werden musste. Ordentlich beschwipst kam mein Goldener auf die Idee, stattdessen die leere Sektflasche zu benutzen und mir diese in den Allerwertesten zu schieben. Anfangs machten die rotierenden Bewegungen noch Spaß und die Massage meines Innenlebens tat gut. Als ich jedoch meine Blase nach reichlich Sekt entleeren wollte, bat ich meinen Freund, die Flasche wieder heraus zu ziehen. Jetzt kommt die Überraschung: Das war nicht mehr möglich! Dadurch, dass sie leer und offen hinein geschoben worden war, hatte sich ein Vakuum gebildet und sie hatte sich unverrückbar an meinem Enddarm festgesaugt! Ich war mit einem Schlag nüchtern und geriet in Panik, aber es nützte alles nichts: Wir würden ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen und in die Notaufnahme einer Klinik fahren müssen! Vorher musste ich aber unbedingt noch pinkeln gehen. Wie sollte ich mich aber in meiner Lage auf die Toilette setzen? Guter Rat war teuer. Uns fiel nur die Badewanne ein. Dort war jedoch noch der Katzenkratzbaum meiner Mitbewohnerin deponiert, den sie gesäubert hatte, um ihn am nächsten Tag auf eBay einzustellen. Ich also das Teil mit der einen Hand angefasst, mit der anderen die Sektflasche in meinem Hintern abgestützt, während mein Liebster die gegenüberliegende Seite des Baumes übernahm, um ihn heraus zu bugsieren. Das Ding polterte uns herunter und meine Zimmernachbarin kam schlaftrunken auf den Flur getaumelt, um zu fragen, was passiert sei. Unter Schmerzen und den Tränen nahe warf ich mir ein großes Handtuch über und stellte mich so nahe an die Wand, wie es die Flasche als Abstand zuließ. Mein Herzblatt übernahm die Erklärungen. Unter beschwichtigenden Worten brachte er meine irritierte WG-Partnerin wieder ins Bett und ich durfte endlich ungehindert in die Badewanne steigen und mich erleichtern.

Zum Glück war es eine warme Sommernacht und ich konnte für die Autofahrt ein weites, hinten geschlitztes Kleid überziehen- na ja, also mir überziehen lassen. Die Sektflasche guckte hinten natürlich raus. Nun hieß es, unerkannt durchs Treppenhaus und ins Auto zu gelangen. Ich muss sicher nicht erwähnen, dass ich damals im zehnten Stock wohnte? Treppen zu laufen weigerte ich mich in meinem Zustand, also ließen wir den Fahrstuhl kommen. Zu unserem Leidwesen stieg auf dem Weg nach unten noch ein Pärchen aus dem Haus zu, das wir kannten und das unbedingt ein Gespräch mit uns anfangen wollte. Zu unserem Glück im Unglück waren die beiden sichtlich betrunken und wir redeten uns mit "Ein Notfall, müssen schnell weg!" heraus. Während mein Freund mir die Flasche in meinem Hintern abstützte, die aus dem Schlitz des Kleides heraus schaute, versuchte ich, mich halbwegs aufrecht und unter so wenig Schmerzen wie möglich zum Auto zu bewegen. Wir spürten förmlich die fassungslosen Blicke in unserem Rücken. Das Pärchen sprach uns später allerdings nie darauf an. Vielleicht haben sie es durch den Alkohol einfach für eine Sinnestäuschung gehalten.

Am Auto angekommen, legte ich mich bäuchlings auf die Rückbank und schickte Stoßgebete zum Himmel, dass wir nicht noch in eine Polizeikontrolle geraten würden, während mein Schatz im Schneckentempo ins nächste Krankenhaus fuhr, um mich keinen größeren Stößen und Kurven auszusetzen. Glücklicherweise wurden meine Gebete erhört und der Fremdkörper konnte ohne großartige Komplikationen aus meinem Arsch entfernt werden. Ich habe seither nie wieder Sekt getrunken, nichtmal an Silvester.

Beichthaus.com Beichte #00041297 vom 25.05.2018 um 22:44:46 Uhr (18 Kommentare).

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Das IKEA Spieleparadies

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Neugier Manie Kinder Stolz Köln-Ossendorf

Manchmal wenn ich einen Tag in der Woche frei habe fahre ich in die Filiale eines bekannten schwedischen Möbelhauses, gehe ins Restaurant, hole mir etwas zu Essen und ein Getränk und suche mir dann einen Platz von dem aus ich den Familienbereich gut beobachten kann. Dort sehe ich dann zu wie sich "die lieben Kleinen" nach allen Regel der Kunst daneben benehmen. Wenn sich die Kinder wie kleine Tyrannen aufführen, sich mit Soßen und Limonade bekleckern, Trotzanfälle bekommen, sich weigern ihre gewählte Mahlzeit aufzuessen und ganz allgemein einen Riesenlärm veranstalten und die Helikoptereltern völlig überfordert sind dann breitet sich in mir eine tiefe Zufriedenheit aus. Eine Zufriedenheit darüber immer noch ein kinderloser Single zu sein dem das alles am Arsch vorbei geht. Irgendwann muss ich meine Beobachtungen dann aber abbrechen, sonst bekomme ich noch einen Tinnitus vom Kinderkreischen.

Beichthaus.com Beichte #00041296 vom 25.05.2018 um 22:02:07 Uhr in Köln-Ossendorf (23 Kommentare).

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“Beichte

Die Piranhas und das Nachbarkind

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Stolz Tiere Kinder Bern

Ich (m/34) halte in einem 3.500 Liter Aquarium 20 Piranhas. Ich wohne alleine in einem EFH und das Becken steht so, dass man es von außen wenn man auf meinem Grundstück steht, sehen kann. Natürlich sind schnell einige Nachbarn darauf aufmerksam geworden und kamen zum gucken mit ihren Kindern rüber. Ein kleiner Junge, um die 4 Jahre alt, hat gefragt ob die Fische gefährlich sind und was die so alles fressen. Ich habe dem Jungen dann ohne zu überlegen gesagt, dass ich die Fische nur mit Hundewelpen füttere. Diese geschockten Augen des Jungen sowie den vorwurfsvollen Blick der Eltern werde ich nicht vergessen. Ich konnte die Situation zwar schnell aufklären aber das war schon eine unangenehme Situation.Tut mir leid das ich den Jungen verschreckt habe. Der Junge kommt mittlerweile ein bis zwei mal in der Woche und darf die Piranhas mit Stinten füttern.

Beichthaus.com Beichte #00041295 vom 25.05.2018 um 11:58:11 Uhr in Bern (10 Kommentare).

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Nach dem Sex kommt die Wahrheit

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Wollust Falschheit Dresden

Hiermit möchte ich beichten, dass ich schon einigen echt lieben Mädels starke Gefühle vorgeheuchelt habe, nur um Sex oder einfach nur Nähe zu bekommen. Der Trieb nach Sex war natürlich der Hauptauslöser. Manchmal habe ich es offenbar so nötig gehabt, dass ich es sogar selbst geglaubt habe und nach dem Sex wurde mir dann (das ist, als würde jemand einen Vorhang wegziehen, der vor der Wahrheit liegt) eiskalt klar, dass ich um Gottes Willen nicht mit dieser Frau die grade neben mir liegt, zusammen sein möchte. Das ging sogar soweit, dass zwei Frauen sich von ihren echt lieben Männern getrennt haben, weil ich ihnen irgendwann mal in der Notgeilheit und oft auch nach zu viel Bier per WhatsApp zugesagt habe, dass sie sofort zu mir ziehen könnten und wir ein tolles Leben haben würden.

Damit habe ich sie total ins Chaos gestürzt. Das bereue ich wirklich und hasse mich dafür, dass ich mich so von meinen Trieben leiten lasse. Viele meine männlichen Freunde kennen das oder ähnliche Stories aber auch von sich selbst oder würden es sich zutrauen. Daher und weil ich grade keine Freundin haben will, nehme ich zur Zeit auch ein Libido-senkendes Medikament ein, was ganz gut hilft.

Beichthaus.com Beichte #00041294 vom 25.05.2018 um 01:54:39 Uhr in Dresden (34 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Ich bin ein Opfer meiner Triebe

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Morallosigkeit Maßlosigkeit Familie

Vor Jahren habe ich mit der neuen Frau meines Vaters geschlafen. Er war im Entzug, sie war einsam und ich erinnerte sie so an ihn. Ich war 18 und fand sie stets attraktiv. Damals galt es in meinem Freundeskreis auch als cool, mit einer Milf geschlafen zu haben. Außerdem war ich sauer auf meinen Vater. Der Entzug, dass er nicht da war, dass auf ihn mal wieder kein Verlass war. Heute bereue ich es sehr und ihn trifft auch keine Schuld. Er hätte es sich ja sicher auch anders gewünscht. Aber damals habe ich mich verführen lassen. Es war übrigens überhaupt nicht schön!

Keine Ahnung, ob dieses Erlebnis mich sexuell in eine inzestuöse Richtung gepolt hat oder ob meine Familie einen Klatsch weg hat, was sowas angeht. Jedenfalls schlief ich in den folgenden Jahren zwei Mal mit meiner Cousine. Das war super und wir finden bis heute nix schlimmes dran. Wir haben natürlich verhütet. Zuletzt ergab es sich sogar, dass ich mit meiner Halbschwester (die Tochter meines Vaters und besagter Frau, die mich damals verführte) in der Kiste gelandet bin. Das war übrigens wieder furchtbar. Klar, auch verhütet. Mich törnen übrigens auch solche Videos an, allerdings kann ich mir zum Beispiel überhaupt nicht vorstellen, sexuell mit jemanden blutsverwandten aktiv zu sein, wie meiner Mutter. Da reizt mich gar nichts, es würde mich sogar unwahrscheinlich anwidern.

Hier spielt übrigens das Wissen um die direkte Verwandtschaft keine große Rolle. Ich denke, mich, die Frau meines Vaters, meine Cousine als auch meine Halbschwestern waren von dem Tabubruch, dem Verruchten an der Sache und dem Halb-Inzestuösen angetörnt. Wichtig ist es sicher auch, zu erwähnen, dass ich alle 3 Frauen nur sehr selten mal sah. Vielleicht 1-2x im Jahr, wegen verschiedener Wohnorte. Man war sich also quasi fremd, obwohl man durch die Familienbande verbunden war. Vielleicht hat das auch was mit dem Reiz zu tun.

Es belastet mich teilweise. Eigentlich nur, dass ich meinen Vater so hintergangen habe. Aber natürlich kann ich mich damit an niemanden wenden. Man würde mich für einen Freak halten. Übriges habe ich seit einem Jahr eine latente Kokainsucht, die ich grade bekämpfe und ich merke, dass das gar nicht so einfach ist. Also als guten Rat auf den Weg: Finger weg von dem Scheiß! Es macht nur in den ersten Stunden Spaß. Dauert circa vier Tage, in denen man dann auch schnell mal suizidale Gedanken hat und man die ganze Zeit glaubt, man hätte nichts erreicht im Leben und sei nichts wert. Die gesundheitlichen Folgen sind die Hölle!

Beichthaus.com Beichte #00041293 vom 25.05.2018 um 01:42:57 Uhr (14 Kommentare).

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