Hilfe, meine Mutter ist mir peinlich!

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Peinlichkeit Dummheit Mutter Berlin

Meine Mutter ist sehr weltfremd, ungebildet und peinlich. Sie versteht nicht den einfachsten Zusammenhang, macht mir ständig Vorwürfe darüber, dass ich mich für eine Karriere in Berlin entschieden habe, statt eines kleinbürgerlichen Lebens im Kaff. Sie hat eine riesengroße Zahnlücke, die Zähne stehen ähnlich raus wie bei einer Spinne, aber anstatt sie richten zu lassen, verprasst sie ihr Geld für furchtbare Dekorationen und weiteren unnötigen Müll, den sie sich in die Regale stellt. Sie hat eine starke Kaufsucht und ihr ganzer Lebensinhalt dreht sich nur um Supermärkte. Sie reist, liest oder kocht nicht, es gab keine Entwicklung in ihrem Leben. Gleichzeitig redet sie stundenlang. Ununterbrochen, ausnahmslos Blödsinn. Sie ist vor 40 Jahren von Polen nach Deutschland gekommen und spricht immer noch gebrochen Deutsch, bekommt keinen anständigen Satz zustande. Ständig nur Beschwerden, Vorwürfe an andere - sie selbst ist natürlich herausragend. Nach 30 Jahren Arbeiten im Einzelhandel beim Bäcker oder Supermarkt hat sie immer noch kein Gespür für den Umgang mit Menschen. Sie ist mir hochgradig peinlich, ich hasse es mit ihr zusammen zu sein, ich zähle die Stunden bis ich sie wieder loswerde. Ich würde sie niemals anderen Menschen vorstellen.

Beichthaus.com Beichte #00040545 vom 27.10.2017 um 17:41:17 Uhr in Berlin (14 Kommentare).

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Leckere Reispfanne

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Völlerei Maßlosigkeit

Wenn ich eine Reispfanne esse, habe ich immer den totalen Drang dazu, mir so viel wie nur geht in den Mund zu stopfen. Das fühlt sich dann erst richtig befriedigend an. Ich liebe dieses Gefühl! Ich bin übrigens weiblich, normalgewichtig und verhalte mich sonst gesittet.

Beichthaus.com Beichte #00040544 vom 27.10.2017 um 00:09:30 Uhr (8 Kommentare).

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Niemand kümmert sich um mich!

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Verzweiflung Begehrlichkeit Fetisch

Wenn es mir mal wieder sehr schlecht geht, kuschele ich mich in eine Decke - manchmal nehme ich auch den Daumen in den Mund und stelle mir vor, wie man sich um mich kümmert. Wenn es ganz schlimm ist, stelle ich mir auch vor wie mich jemand wickelt und liebevoll für mich sorgt, ich Fläschchen bekomme und alles. Ich schäme mich dafür und oft heule ich dann auch, weil man sich nie um mich kümmerte und ich mir dabei auch so dumm vorkomme. Aber es hilft mir schon etwas. Ich hatte nie Eltern, die sich richtig um mich gekümmert haben - keine Kindheit, sondern nur Schläge und missbraucht wurde ich auch. Dadurch habe ich u. a auch PTBS und schwere Depressionen. Das alles hat mir schon zugesetzt. <br /> <br /> An manchen Tagen bin ich zu fertig um mir zu kochen und esse dann entweder nichts oder nur Kleinigkeiten, sodass mein Magen nicht mehr schmerzt. Ich bedaure sehr wie alles lief, doch jetzt bin ich erwachsen und habe Pech gehabt. Es wird sich keiner mehr um mich kümmern und damit muss ich leben. Es tut trotzdem total weh. Meine Freunde wissen das selbstverständlich nicht. Es weiß eigentlich keiner und ich will auch nicht für schwach gehalten werden. Von außen tue ich immer so als wäre ich stark, keiner soll wissen, was da in mir vorgeht. Man würde es wohl auch nur für gestört halten. Ich muss damit selbst klar kommen andere können mir da eh nicht helfen und niemand hat Bock zu so etwas. Ich muss damit leben, die Arschkarte gezogen zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00040543 vom 26.10.2017 um 22:24:12 Uhr (8 Kommentare).

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Die Natur der Frau

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Wollust Waghalsigkeit

Ich (w/21) war immer zu verklemmt, um meine Sexualität auszuleben. Ich bin zwar nicht hässlich, aber hatte trotzdem immer Angst Sex zu haben, weil ich einfach verunsichert war. Vor paar Wochen ist mein Bedürfnis nach Schwanz aber so stark geworden, dass ich nicht anders konnte, als mir einen Mann zu suchen. Also sprach ich einen gutaussehenden Kommilitonen an und lud ihn zu einem Date ein. Er freute sich und wir verstanden uns extrem gut. Als es so weit war und ich endlich einen echten Schwanz vor mir hatte, sind mir die Sicherungen durchgebrannt und ich habe ihn bis zum letzten Tropfen entsaftet. Zwei Wochen später habe ich ein Herpes-Bläschen auf meiner Oberlippe entdeckt und jetzt ekel ich mich vor mir selbst. Ich fühle mich wie eine Drecksau, die zu primitiv und instinktgesteuert ist, um sich vor Krankheiten zu schützen.

Beichthaus.com Beichte #00040542 vom 26.10.2017 um 22:17:13 Uhr (15 Kommentare).

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Der Pudel der alten Dame in Not

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Waghalsigkeit Tiere

Die Untermieterin von einer Verwandten war weit über 90 und die Dame hatte einen Asbach uralten Pudel. Die Dame wurde krank und da meine Verwandten selbstständig sind bat man mich auf das Tier aufzupassen. Man gab mir sogar ein wenig Taschengeld dafür. Ich war gar nicht begeistert, da ich den Hund peinlich fand, denn meine Freunde haben mich aufgezogen. Pudel das wäre nen Altweiber- und Schwulenhund. Nur ein Rottweiler oder Schäferhund wäre ein guter Hund. Zudem hatte der Pudel kaum noch Fell, war fast blind und reichlich klapperig. Meine Verwandte sagte dass der Hund mit seinen 20 nicht mehr gut dabei wäre und schwer herzkrank sei. Meine Freunde und ich waren circa 15 und dumm wie Brot und so beschlossen wir, mit dem Hund mal ein Ausdauerlauf zu machen, um zu gucken ob er das überlebt. Es ging im Eiltempo mit dem Pudel an der Leine über Stock und Stein, einmal übers ganze Truppenübungsgelände, den Wald und wieder Heim, bis der Hund fiepend und jammernd alle Viere von sich streckte.<br /> <br /> Kurzum, es war versuchter Mord. Erst als er da lag und keinen Ton mehr sagte, kackten wir uns vor Panik ein. Irgendwann hat das arme Tier sich wieder erholt. Die ganze Nacht hörte man ihn jammern und morgens kam er kaum zum Fressnapf. Ich habe im Bett geheult. Als wir ihn wieder abgeben mussten, sagte ich, dass ich immer artig Gassi geführt hätte und lieb zu ihm war. Die restlichen zwei Tage war ich das sogar! Ich habe ihn zum Kacken getragen, ihm Leckerli gegeben, mit ihm gespielt und ständig gestreichelt. Meine blöden Freunde, von denen war Wochen lang nix zu sehen, die hatten Schiss, dass der Hund die Löffel abgibt.<br /> <br /> Das Jahr haben weder die Oma noch ihr Pudel überlebt. Ich hab mir lange Vorwürfe gemacht, dass ich schuld dran war, dass sie beide gestorben sind. Heute hätte ich selbst gern einen Pudel, weil ich mittlerweile weiß, wie schlau, verspielt, gelehrig und sauber sie sind, denn sie haaren kaum. Ich bin seit dem nie wieder böse zu Haustieren gewesen. Ich war ein A****loch und das, obwohl ich Tiere mag.

Beichthaus.com Beichte #00040541 vom 26.10.2017 um 20:36:51 Uhr (6 Kommentare).

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