Meine männerfeindliche Phase

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Vorurteile Engherzigkeit Gesellschaft

Ich war eine Zeit lang extrem männerfeindlich. Ich habe mich in Bus und Bahn nur neben Frauen gesetzt, mich mit Männern gestritten, sie beschimpft und böse angeguckt. Ich habe auch aufgehört männliche Musiker zu hören. Im Nachhinein bereue ich es und es tut mir von Herzen leid, dass ich so viele Männer beleidigt habe. Sollte ich euch irgendwie böse angeschaut, gekorbt, ignoriert, beschimpft, angeschrien, angestöhnt oder in irgendeiner Weise angemacht haben, wäre es toll, wenn ihr mir verzeihen könntet. Wie gesagt: Ich bin nicht mehr so, ich wollte auch eigentlich nie so sein. Es war nicht meine Absicht, aber es ist ja auch niemand wirklich zu Schaden gekommen.

Beichthaus.com Beichte #00039658 vom 23.04.2017 um 16:06:23 Uhr (29 Kommentare).

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Mit 11 Jahren einen 30-jährigen Freund

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Begehrlichkeit Intim Morallosigkeit München

Ich hatte damals als 11-Jähriger einen 30-jährigen Freund, mit dem ich regelmäßig richtig guten Sex hatte. Es war verdammt geil für mich und ich sehne mich selbst heute, nach über 15 Jahren, noch danach. Komischerweise habe ich bisher kein Trauma bekommen, wie […]
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Beichthaus.com Beichte #00039656 vom 23.04.2017 um 05:28:38 Uhr in München (46 Kommentare).

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“Beichte

Fahrradmitnahme im Zug

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Betrug Schamlosigkeit Studentenleben Bahn & Co.

Ich (w/25) beichte, dass ich mein Fahrrad immer "schwarz" im Zug mitnehme. Es kontrolliert auf den kleinen ländlichen Strecken nämlich nie jemand. Meine Uni verpflichtet leider jeden Studenten pro Semester zum Kauf eines sogenannten Semestertickets für Bus und Zug, für über 300 Euro. Aber die Radmitnahme ist nicht eingeschlossen und kostet 5 Euro pro Tag, also für wochentags ca. 100 Euro auf den Monat hochgerechnet. Vom Gehalt des Minijobs würde praktisch nichts übrigbleiben. Mit dem Bus komme ich dank der ultramiserablen Anbindung jedoch nicht an meinen täglichen Zielort. Es bleibt nur Zug- und Radfahren oder eine Ewigkeit laufen - und das mache ich ganz sicher nicht allein durchs ländliche Gebiet. Es tut mir echt leid mit der unbezahlten Radmitnahme, denn ich weiß, dass das nicht richtig ist. Man klaut immerhin auch nicht einfach im Laden, nur weil man das Geld nicht hat.

Beichthaus.com Beichte #00039651 vom 20.04.2017 um 20:47:31 Uhr (16 Kommentare).

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Hilfe, meine Frau verschwendet all mein Geld!

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Feigheit Maßlosigkeit Partnerschaft Verschwendung Geld Köln

Meine Frau bereitet mir Kopfzerbrechen. Wir haben jung geheiratet, waren beide gerade in unserem ersten Job und führten ein bescheidenes Leben. Ich stamme aus einem relativ wohlhabenden Elternhaus, wo mir ein sorgsamer Umgang mit Geld beigebracht wurde, meine Frau hingegen wuchs in eher armen, aber herzlichen Verhältnissen auf und hat sich damals Ihr ganzes Studium selbst finanziert.

Einige Jahre sind seither vergangen, wir sind mittlerweile beide 29 Jahre alt, und durch ein wenig Glück aber auch viel harte Arbeit verdiene ich mittlerweile sehr gut - netto mehr als 15.000 Euro im Monat. Man könnte meinen, dass man damit ein sorgenfreies Leben führen kann, aber das ist in meinem Fall leider nicht so. Meine Frau, die selbst keiner geregelten Arbeit nachgeht - das Soziologiestudium war wohl doch keine gute Wahl, schafft es immer wieder, einen Großteil des mühsam erarbeitete Geld für irgendwelche sinnlosen Sachen auszugeben. Zwar legen wir durchaus Geld auf die Seite, aber eben bei Weitem nicht so viel wie bei einem solchen Einkommen normal wäre. Ein Haus im Grünen möglichst schuldenfrei zu kaufen war schon immer ein Ziel von mir, ist aber mangels Eigenkapital in absehbarer Zeit unmöglich. Auch sonst haben wir keine großen Rücklagen und wenn das so weitergeht, dann wird sich daran bis zu meiner Pensionierung auch nichts ändern.

Sämtliche Gespräche nützen nichts - sie interessiert sich einfach nicht dafür und bezeichnet mich als geizig, wenn ich ihr beiläufig mitteile, dass ich einen ihrer Einkäufe unnötig finde. Sie hat im Grunde jeglichen Bezug zur Realität verloren und rechtfertigt sich damit, dass ihre Freunde und Freundinnen sich so etwas auch leisten (Krediten sei Dank...) und man in ihrem Alter eben langsam gewisse Ansprüche hat. Langsam weiß ich wirklich nicht mehr, was ich machen soll, denn trotz diesem Konflikt liebe ich sie und sie hat auch ganz viele liebenswerte Seiten. Ich denke, das Ganze hat auch mit Ihrer Erziehung und Herkunft zu tun. Ich wünsche mir einfach meine fröhliche, bescheidene Freundin von damals zurück, die mit so viel weniger zufrieden war. Manchmal wünsche ich mir auch, dass ich meinen Job verliere, nur um sie daran zu erinnern, wie es ist, ohne dieses ganze Geld zu leben. Auch wäre es schön, wenn sie selbst einer Arbeit nachgehen würde, wo sie sieht, dass unsere finanziellen Verhältnisse nicht normal sind und das Geld nicht vom Himmel fällt. Ich beichte, dass ich mittlerweile Bitcoins kaufe, um ein wenig für mich und für schlechtere Zeiten zur Seite zu schaffen. Sind alle Frauen so?

Beichthaus.com Beichte #00039649 vom 20.04.2017 um 10:08:53 Uhr in Köln (56 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Hobby bei Regen

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Ekel Zwang Unreinlichkeit Flensburg

Ich möchte hiermit beichten, dass ich in einem Hochhaus wohne und direkt vor meinem Balkon der Bürgersteig verläuft. Manchmal, wenn es regnet, pinkele ich von meinem Balkon aus anderen Menschen auf den Kopf. Ich weiß, dass es falsch ist, aber ich kann einfach nicht anders. Wenn es anfängt zu regnen habe ich sofort diesen Drang in mir. Es tut mir sehr leid und ich schäme mich dafür. Ich kann einfach nicht anders und es ist wie ein Zwang.

Beichthaus.com Beichte #00039647 vom 19.04.2017 um 22:41:45 Uhr in Flensburg (13 Kommentare).

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