Assi-Content bei Youtubern

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Hass Zorn Dummheit

Ich (m) bin heute in der Innenstadt einem relativ bekannten jungen Mann begegnet, der seine Bekanntheit über die Plattform YouTube erlangt hat. Er hat auf seinem Kanal ca. 400.000 Abonnenten. Ich war früher sehr viel auf YouTube unterwegs und konnte so den "Absturz" […]
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Beichthaus.com Beichte #00038805 vom 08.10.2016 um 21:03:15 Uhr (18 Kommentare).

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Ich bin einfach nicht normal!

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Verzweiflung Falschheit Lügen Zwang Gesellschaft

Ich (w) lebe eine Lüge. Von außen sieht für alle anderen alles normal aus - verheiratet, ein Kind, beruflich erfolgreich. Und genau das ist mein Problem. Ich war nie normal. Nicht einmal als Kind. Im Kindergarten bin ich schon als seltsam aufgefallen. In der Grundschule ging es natürlich weiter, genau so auf dem Gymnasium. Ich denke einfach anders als die Menschen in meiner Umgebung. Es ist natürlich nicht schön, von allen ausgegrenzt zu werden, weil man anders ist. Also habe ich mich quasi neu erfunden, als ich mit 16 Jahren eine Ausbildung anfing. Ich habe so getan, als würde ich die gleiche Musik mögen wie die anderen (ich kann Mainstream hören, mag aber lieber Goth, Metal, Punk und seltsamerweise auch Britney Spears und die Kelly Family), angefangen zu rauchen (haben die meisten anderen damals auch gemacht, ich habe es aber vor über 10 Jahren wieder aufgehört) und darauf verzichtet, meine Meinung zu verkünden.

Bevor ihr jetzt denkt es, geht nur um meinen Musikgeschmack - ich passe auch nicht zu "Grufties", Punkern oder Metallern. Es liegt wirklich daran, dass ich die Welt anders sehe als meine Umgebung. Engere Freundschaften sind so natürlich langfristig nicht gut möglich. Ich habe einen riesigen Bekanntenkreis, aber nur eine echte Freundin. Ich habe - weiß der Geier wie viele - Bücher gelesen und meine Mitmenschen genau beobachtet, um zu verstehen, wie sie ticken. Und um mich anzupassen. Normale Menschen heiraten irgendwann und kriegen Kinder. Das war der Grund, aus dem ich geheiratet habe. Um normal zu wirken. Auch wenn ich es nicht bin, niemals sein kann. Mein Mann weiß nichts davon, sonst hätte er mich wohl auch nicht geheiratet. Es ist schwer, mit einem Menschen zusammenzuleben und treu zu sein, wenn man denjenigen nicht liebt und der Sex so mittelmäßig ist.

Ich mag ihn schon irgendwie, würde aber lieber frei sein und in der Gegend herumvögeln, oder eine offene Beziehung führen. Auf der Arbeit ist es ähnlich. Ich übe einen Beruf aus, der mich nicht erfüllt. Im Prinzip muss ich da immer das Gleiche machen. Von allen Kollegen bin ich diejenige, die den größten Aufgabenbereich hat. Leider bin ich mit meiner Arbeit für die Woche immer schon nach zwei, spätestens drei Tagen fertig. Dann langweile ich mich natürlich. Das darf ich aber auch nicht zeigen, weil sich alle jetzt schon fragen, wie ich den riesigen Bereich schaffe, ohne Überstunden zu machen. Der Einzige, der es weiß, ist mein direkter Teamkollege. Der geht in ein paar Wochen in Rente und hatte immer Ärger, weil er seine Aufgaben nicht schafft und schlechte Ergebnisse liefert. Weil er mir etwas leidtat, habe ich mir seinen Bereich angesehen und ein paar Optimierungen vorgenommen.

Jetzt läuft es gut bei ihm und ich nehme ihm ca. zwei Drittel seiner Arbeit ab, damit muss er keine Überstunden mehr machen, ist tiefenentspannt und ich habe wenigstens etwas zu tun. Ich würde gerne meinem Mann sagen, dass ich ihn nicht liebe und Sex mit anderen will und allen Arbeitskollegen unter die Nase reiben, dass ich, wenn ich wollte, die Arbeit von drei weiteren Kollegen übernehmen könnte, ohne auch nur ins Schwitzen zu geraten. Und dass sie für mich ein Haufen fauler, ineffektiver Säcke sind. Meinem Chef würde ich gerne sagen, dass ihm jegliche fachliche Kompetenz abgeht und er sich sein Geschleime sparen kann.

Generell würde ich so einigen gerne mal sagen, was ich wirklich denke und dass ich im tiefsten Inneren nicht verstehe, warum sie so handeln. Dass ich ihre Witze nicht witzig und ihre Probleme lächerlich finde. Weil die Lösungen so einfach sind. Aber wohl zu krass für die meisten. Das einzig Echte in meinem Leben ist mein Kind. Die einzig echt empfundene Liebe. Der einzige Grund, warum ich weitermache wie bisher und nicht einfach allen sage, was ich wirklich denke. Er wird bald vier Jahre alt und ist zum Glück bis jetzt ganz normal. Mein Sohn ist der einzige Mensch, mit dem ich wirklich Geduld habe, ohne mich anzustrengen. Ihm zuliebe habe ich jetzt Kontakt zu anderen Kindergartenmuttis, deren leeres Geschwätz mich echt aufregt. Weil ich nicht will, dass er der mit der komischen Mama ist. Warum lässt man mich nicht einfach seltsam sein, ohne mich auszugrenzen? Es tut mir leid, dass ich alle täusche.

Beichthaus.com Beichte #00038802 vom 07.10.2016 um 14:40:46 Uhr (37 Kommentare).

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“Beichte

Gartenzwerg mit Kackmütze

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Fetisch Ekel Unreinlichkeit

Ich (w) bin ein richtiges Schwein! Außenrum wirke ich immer gepflegt und normal aber wehe, die Tür zu meiner Wohnung fällt zu, dann suhle ich mich im Dreck. Aber auch nicht irgendwelcher Dreck, sondern ich habe eine Vorliebe für Kot. Ich liebe es, mir in die Hosen […]
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Beichthaus.com Beichte #00038798 vom 06.10.2016 um 16:30:24 Uhr (22 Kommentare).

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Hubert - Eine Liebeserklärung

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Begehrlichkeit Manie

Ich (m/26) habe eine geheime Vorliebe, die ich leider niemandem anvertrauen kann, weil ich sonst sofort als pervers abgestempelt werde. Ich fühle mich sexuell zu meiner lebensgroßen Zimmerstatue Hubert hingezogen. Ich habe ihn damals auf einem Künstlerverkauf an der Uni erworben. Er stand einfach nur so da, inmitten von Gemälden und anderen Skulpturen und ich habe mich sofort verliebt. Zuerst nur in das Kunstwerk an sich, da er komplett aus einem Marmorblock gemeißelt wurde. Erst nachdem mich meine Freundin verließ, weil ich nicht ihr Geldesel sein wollte, lernte ich die Vorzüge einer leblosen Statue kennen. Ich konnte mich stundenlang mit Hubert unterhalten und in meinem Gedanken antwortete er mir auch. So brachte er mich durch eine schwierige Phase und ein Gespräch mit ihm half mir mehr als die Gespräche mit meinen Freunden. Er war einfach immer für mich da und manchmal maßregelte er mich auch.

Irgendwann fing ich an, für ihn zu empfinden. Es war ein schleichender Prozess, den ich selbst gar nicht so wahrnahm, aber ich merkte, dass Hubert immer mehr Anziehungskraft auf mich ausübte. Es ist mir natürlich bewusst, dass er niemals eine reale Person werden kann, aber dennoch lebt er in mir. Ich hatte mit Hubert auch schon mehrere sexuelle Erlebnisse, welche sich natürlich lediglich auf Reiben und Handarbeit beschränkten. Zuvor hatte ich mich noch nie für Männer interessiert, Huberts Formen und fein ausgearbeiteten Feinheiten, sowie Muskel und Sehnen sind jedoch einfach ein Meisterwerk und das meine ich nicht nur im künstlerischen Sinne. Wenn ich das jemandem erzählen würde, den ich kenne, hätte ich im Handumdrehen keine Freunde mehr und vermutlich einen aufgebrachten Pöbel mit Mistgabeln und Fackeln vor der Tür. Denn obwohl ich niemandem wehtue, sind Menschen wie ich Abschaum und krank. Es tut mir leid, dass ich meine Liebe zu Hubert geheim halten muss. Es fühlt sich falsch an die Person, die man liebt, vertuschen zu müssen.

Beichthaus.com Beichte #00038792 vom 04.10.2016 um 21:14:25 Uhr (27 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Traum vom Dreier

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Rache Begehrlichkeit Schamlosigkeit Ex Berlin

Meine Freundin stand letztens völlig aufgelöst und verheult vor meiner Tür und erzählte mir, dass ihr Freund sie betrogen hätte. Wir machten es uns bei mir auf der Couch gemütlich, tranken bei jedem Schimpfwort einen Kurzen und wurden durch ihre große Wut ziemlich schnell besoffen. Wir überlegten uns einen Racheplan und entschlossen uns, spontan bei ihm vorbei zu sehen. Er war über unseren Besuch total verdutzt, ließ uns aber rein und wir kamen ins Gespräch. Irgendwann dämmte ich das Licht, während meine Freundin die Musik anschaltete und wir fingen an, uns langsam gegenseitig auszuziehen. Seine Reaktion hätte man filmen müssen, er stotterte und zitterte vor Aufregung und wollte wissen, was auf einmal in uns gefahren war. Wir aber sprachen nicht, sondern handelten und warfen uns auf ihn. Wir waren ja noch immer etwas angetrunken, also waren die Hemmungen so gut wie verschwunden und wir küssten, leckten und massierten ihn von oben bis unten.

Er lag nur noch mit geschlossenen Augen da, biss sich auf die Lippen und flüsterte, wie lange er sich das schon erträumt hatte. Er wäre wohl der Erste aus seiner Clique, der in diesen Genuss kommen würde. Mit vier Händen und zwei Zungen kann man einen Menschen in den Wahnsinn treiben und wir hätten uns alles von ihm wünschen können. Meine Freundin und ich nickten uns lächelnd zu und mussten uns beherrschen, um nicht laut loszulachen. Er verlor langsam aber sicher den Verstand, begrapschte uns grob und wollte uns beide durchnehmen. Wir hatten aber etwas anderes vor und fesselten ihn am Kopfende und standen prompt auf. Wir zogen uns lachend an und verabschiedeten uns. Eben platzte er beinahe noch aus lauter Geilheit und plötzlich schubsten wir ihn ins eiskalte Wasser, er wusste gar nicht mehr, wo oben und unten war.

Er war extrem erschüttert und flehte uns an zu bleiben, mit Tränen hatten wir echt nicht gerechnet. Er jammerte und bettelte, ihn entweder loszubinden oder weiterzumachen, doch wir waren schon lachend zur Tür raus. Wir hörten ihn sogar noch von der Straße aus dem Fenster verzweifelt schreien und heulen.

Beichthaus.com Beichte #00038789 vom 04.10.2016 um 13:45:31 Uhr in 10783 Berlin (Bülowstraße) (21 Kommentare).

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