Gefangen im strengen Elternhaus

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Betrug Lügen Verzweiflung Familie Rockenhausen

Ich (Türkin/20) leide sehr unter der strengen Erziehung meiner Eltern. Weil ein Auszug aus meinem Elternhaus ohne eine Heirat fast unmöglich ist, muss ich meine Eltern in Bezug auf meine abendlichen Aktivitäten anlügen. Ich arbeite meistens in der Spätschicht (bis 21 Uhr maximal) und nutze sehr gerne die Zeit nach Feierabend um mich mit meinen Freundinnen zu treffen. Meine späte Rückkehr begründe ich meistens damit, dass das Aufräumen sehr viel Zeit beansprucht und wir gegen Abend leider immer unterbesetzt sind. Meine Eltern kennen meinen Arbeitsplatz und wissen, dass wir den Laden tipptop hinterlassen müssen. Aufgrund dessen hinterfragen sie auch nichts. Da ich ein sehr gutes Verhältnis zu meiner Chefin habe, ist sie auch immer darüber informiert, wenn ich mal nach Feierabend oder an meinen freien Tage feiern gehe und bietet mir das nötige Alibi. Es ist für mich geradezu ausgeschlossen, dass ich am Abend einfach aus dem Haus darf. Sei es kurz vor die Tür oder zum nächsten Supermarkt mit meinem Auto. Ich beichte, dass es mir wehtut, meine Eltern auf so dreiste Art und Weise anlügen zu müssen, aber Spontanität oder gar Abends ausgehen, wird bei meinen Eltern nicht gern gesehen und ich sehe mich genötigt zu lügen, damit ich ein bisschen Spaß im Leben habe. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032880 vom 16.03.2014 um 22:00:33 Uhr in Rockenhausen (30 Kommentare).

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Eine Freundschaft zwischen Mann und Frau

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Fremdgehen Morallosigkeit Lügen Selbstsucht

Ich möchte beichten, dass ich regelmäßig Sex mit meinem besten Freund habe, obwohl dieser seit Langem eine Freundin hat. Seltsamerweise empfinde ich nicht das Fünkchen eines schlechten Gewissens, obwohl fremdgehen für mich eigentlich ein No-Go ist. Deswegen weiß auch niemand sonst etwas davon. Ich verstehe mich trotzdem fabelhaft mit seiner Freundin, da sie nichts davon ahnt, was ihr Freund regelmäßig mit mir treibt. Außerdem möchte ich noch beichten, dass ich somit jedes Mal lüge, wenn ich sage: "Ich glaube an Freundschaften zwischen Männern und Frauen!" Ich erkenne mich selbst nicht wieder, aber ich will es auch nicht ändern. Ich bitte um Entschuldigung.

Beichthaus.com Beichte #00032873 vom 15.03.2014 um 15:04:44 Uhr (14 Kommentare).

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Mein Leben mit den Aktien

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Lügen Falschheit Arbeit Geld

Ich möchte beichten, dass ich seit mehreren Jahren ein Doppelleben führe. Offiziell studiere ich seit etwa 22 Semestern Luft- und Raumfahrttechnik. Das hat den Vorteil, dass meine Eltern nichts dagegen haben, wenn ich noch in der Einliegerwohnung ihres Hauses wohne. Außerdem darf ich das Auto meiner Mutter benutzen und muss mir mein Essen nicht selbst kochen. Die lange Studienzeit begründe ich meinen Eltern gegenüber mit diversen Praktika und Zusatzqualifikationen. Wie ihr euch nach meinem Eröffnungssatz sicher denken könnt, ist das alles Schwachsinn. Ich studiere seit einigen Jahren nicht mehr. Zwar habe ich einen Diplomabschluss, aber der ist nicht besonders gut, daher hätte ich es schwer etwas zu finden. Und wenn überhaupt, dann nur im Ausland.


Zu meinen Wehrdienstzeiten habe ich mir allerdings bei einem Unfall während einer Übung eine kleine Behinderung zugezogen. Nichts allzu dramatisches, aber genug für eine kleine Rente. Mit dieser Rente habe ich den generellen Aktienhandel angefangen. Erst natürlich nur mit wenig Geld. Ich bin, weiß Gott, anfänglich des Öfteren übel auf die Nase gefallen, aber dann habe ich mich in die Materie eingelesen und die Gesetze des Marktes ganz gut verstanden. Im Gegensatz zu 77 Prozent der Anleger machte ich bald stabile Gewinne, was dazu führte, dass ich immer mehr Geld riskierte. Erst gewann ich am Tag im Schnitt so um die 50 Euro, dann 100, dann 1000. Ich kaufte mir einen Server inklusive des schnellsten Internetanschluss, den ich bekommen konnte, und mietete mir ein winziges Büro. Dorthin fahre ich jeden Tag, und mache dann fünf Stunden lang nichts anderes. Auf diese Art habe ich mir in den letzten Jahren ein siebenstelliges Konto geschaffen. Alles legal und mit dem Segen des Finanzamtes. Nur wenige meiner Freunde wissen Bescheid, und selbst die kennen nicht das ganze Ausmaß meiner Geschäfte. Meine Eltern würden mir sicherlich gewaltig in den Hintern treten, wenn sie wüssten, was ich den lieben langen Tag so treibe. In ihren Augen sind Banker eigentlich nur Verbrecher. Momentan plane ich übrigens bei meinen Eltern auszuziehen, denn es ist reichlich uncool, mit 31 Jahren noch zu Hause zu wohnen. Ich sollte lernen auf eigenen Beinen zu stehen, aber gerade ist es noch ganz bequem. Aber auch wenn ich alleine lebe, wird niemand erfahren, mit was ich mein Geld verdiene.

Beichthaus.com Beichte #00032859 vom 12.03.2014 um 13:05:07 Uhr (25 Kommentare).

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Die Irre mit den kurzen Haaren

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Verzweiflung Missbrauch Lügen Last Night

Mir (w/19) ist vorletztes Wochenende etwas passiert, das mein ganzes Leben auf einmal verändert hat. Ich war am Abend mit meinem Freund unterwegs. Jedoch gerieten wir wegen einer Menge Kleinigkeiten an diesem Abend so sehr aneinander, dass er von jetzt auf gleich Schluss machte und mich allein in der Disco zurückließ. Ich war einfach nur wütend und enttäuscht und so blieb ich aus lauter Frust weiter in der Disco und gab mir die Kante, anstatt einfach nach Hause zu gehen. Früh morgens lief ich dann irgendwann nach Hause und bemerkte schnell, dass mir jemand folgte. Erst dachte ich, ich bildete mir das in meinem Rausch ein, doch irgendwann holte der Mann mich ein und sprach mich an. Da ich keine Lust auf ein Gespräch hatte, ignorierte ich ihn und lief weiter. Doch plötzlich spürte ich einen Schlag und schon war alles schwarz um mich herum. Als ich wieder zu mir kam, ging alles ganz schnell. Die Details wären hier unangebracht und ich selbst möchte darüber nicht mehr nachdenken. Kurz, er vergewaltigte mich mehrmals. Dabei riss er immer wieder so fest an meinem Pferdeschwanz, dass ich nie die Möglichkeit hatte, die Kontrolle über meine Kopfbewegungen zu haben. Ich hatte in meinem Leben noch nie so viel Angst. Und auch danach hatte ich weder den Mut noch die Kraft eine Anzeige oder sonst etwas zu machen.

Nun zu meiner Beichte. Als ich danach irgendwie daheim ankam, überkam mich ein Ekel vor mir selbst und meinen Haaren. Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen und war einfach überfordert. So kam es, dass ich mir vor lauter Selbsthass die langen Haare wenige Millimeter kurz schnitt. Es war in diesem Moment eine riesige Erleichterung. Dafür sehen mich jetzt alle Leute an, als wäre ich ein Psychopath. Und natürlich fühle ich mich nun doch nicht besser, sondern einfach nur hässlich. Ich erfinde alle möglichen Ausreden, wieso ich so aussehe, doch die meisten denken, dass ich wegen der Trennung ausgeflippt wäre und große psychische Probleme hätte. Ich merke, wie mein Umfeld mich immer mehr abwertet und selbst langjährige Freunde wenden sich plötzlich ab. Der einzige Mensch, der zu mir hält, ist mein Freund, der Tage später wieder zu mir kam. Er ist der Einzige, der merkt, dass mehr hinter diesen Haaren steckt und zu mir steht. Trotzdem nehme ich lieber in Kauf, dass sich alle von mir abwenden, anstatt zu dem Ereignis zu stehen und mir Hilfe zu suchen. Denn ich werde lieber eine Irre genannt, als dass man mich nur noch als die Vergewaltigte sieht. Denn ich denke nicht, dass mir irgendjemand wirklich glauben würde.

Beichthaus.com Beichte #00032850 vom 11.03.2014 um 08:14:52 Uhr (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Flirt mit dem Professor

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Fremdgehen Begehrlichkeit Lügen Studentenleben Berlin

Ich (w/21) möchte beichten, dass ich ständig vom Sex mit bestimmten anderen Männern träume und mich sogar danach sehne. Ich bin allerdings seit fünf Jahren mit meinem Freund zusammen, der vier Jahre älter ist als ich. Am Anfang war er natürlich mein Traummann. Ich dachte, ich könnte mit ihm eine wunderschöne Zeit verbringen und eventuell wäre es sogar für immer. Doch schon bald fingen die Probleme an. Der Sex war sehr schlecht und wir stritten deshalb unheimlich viel. Man hat darüber geredet, doch geändert hat sich nie etwas. Warum wir trotzdem schon fast sechs Jahre zusammen sind? Abgesehen vom Sex passen wir menschlich einfach super zusammen. Es scheint eine Art Seelenverwandtschaft zu sein. Man sollte aber erwähnen, dass wir seit locker zwei Jahren keinen Sex mehr haben, weil ich es einfach aufgegeben habe. Dennoch herrschen Strukturen einer Beziehung. Als ich dann vor einem Jahr angefangen habe zu studieren, habe ich in der Uni-Mensa einen Mann kennengelernt. Zuerst schien er irgendwie komisch zu sein, denn er wirkte wirklich erwachsen und bodenständig, was ich von meinem Freund nicht behaupten kann, weil er in jeder Hinsicht eher ein Versager ist. Später hat sich dann rausgestellt, dass der Unbekannte einer meiner Professoren ist.


Und obwohl ich zuvor kein Wort mit ihm gewechselt habe, hat es mich trotzdem zu ihm hingezogen und es war schade, dass jeglicher Gedanke an zukünftige Geschehnisse sofort im Keim erstickt wurde. Bis ich dann versucht habe verbal auf mich aufmerksam zu machen. Das hat auch hervorragend funktioniert. Es zieht mich einfach zu ihm hin und ich würde so gerne mit ihm schlafen, obwohl wir uns bis heute nur normal unterhalten haben. Ich male mir täglich aus, wie der Sex mit ihm wohl wäre. Und ob es sich lohnen würde, den Seitensprung mit meinem Professor zu wagen. Deshalb möchte ich beichten, dass ich meinem Freund nicht von meinem Verlangen erzählen werde, bis ich weiß, wie weit das mit meinem Professor gehen könnte. Außerdem möchte ich beichten, dass ich heimlich mit ihm schreibe und mir andauernd wünsche, dass möglichst bald mehr passiert.

Beichthaus.com Beichte #00032846 vom 10.03.2014 um 03:03:32 Uhr in 10557 Berlin (Altonaer Straße) (18 Kommentare).

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