Endstation Saunaclub: Wie ich 20.000 Euro für Nutten ausgab

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Endstation Saunaclub: Wie ich 20.000 Euro für Nutten ausgab
Ich bin Ende 30, mir war gerade langweilig im Büro, daher bin ich auf die Idee gekommen darüber nachzudenken, wie viele Nutten ich schon hatte und was ich dafür bezahlt habe. Es sind ca. 120, an die ich mich erinnern kann - ich schätze mal, dass dazu noch 50 kommen, die ich vergessen habe. Sind ja immerhin schon 20 Jahre Freierkarriere. Gekostet hat mich das, so weit ich es noch weiß, mindestens 10.500 Euro. Ich rechne aber eher mit 15.000 - 20.000 Euro. Also im Durchschnitt vielleicht tausend Euro im Jahr, wobei das in letzter Zeit ansteigt, ich lege mehr Wert auf Qualität als früher. Straßenstriche kommen nicht mehr infrage, eher die Saunaclubs.

Irgendwie bereue ich das, denn eigentlich ist es sinnlos. Aber ich kann nicht anders, es zieht mich immer wieder hin. Schlechtes Gewissen meiner Frau gegenüber habe ich natürlich auch, sie spart jeden Cent, und ich vervögle gerne malein paar Hunderter an einem Abend (finanziell mangelt es uns an nichts, sie ist nur von Haus aus sparsam). Früher, mit Anfang 20, ist die Geilheit öfters mit mir durchgegangen und ich habe nicht mal ein Kondom verwendet. Zum Glück nichts gefangen, und heute gibts das nicht mehr. Manchmal bereue ich das alles, aber aufhören werde ich wohl nicht damit, dafür ist es viel zu geil!

Beichthaus.com Beichte #00039566 vom 04.04.2017 um 12:53:33 Uhr in Wien (14 Kommentare).

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Neidisch auf reiche Leute

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Neid Geld Gelsenkirchen

Ich bin verdammt neidisch auf Menschen, denen es finanziell gut geht. Solche Leute machen mich krank. Es ist nichts Persönliches und es ist mir auch egal, ob sie dafür hart gearbeitet haben. Ich wette, deren Eltern haben ihnen diese Ethik beigebracht. Meine Eltern lehrten mich nur, dass ich ein wertloses Stück Scheiße bin.

Beichthaus.com Beichte #00039541 vom 30.03.2017 um 12:45:20 Uhr in Gelsenkirchen (11 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Ich wär so gerne Millionär

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Ich wär so gerne Millionär
Jeder von uns hat sich vermutlich schon mal vorgestellt, wie es wäre, in der Lotterie zu gewinnen. Bei mir geht es über die Vorstellung hinaus. Jedes Mal, wenn mir langweilig ist, träume ich mich in meine Lieblingsrealität hinein: 190 Millionen gewonnen (Höchstbetrag bei Euromillionen) und ein schönes Leben führen. Anfänglich stellte ich mir noch vor, wie ich meinen Eltern das Leben ermögliche, das sie jetzt nicht haben können. Sodass sie nicht mehr arbeiten müssen und ihre Landwirtschaft zum Hauptberuf machen können.

Das Problem ist, dass ich mir immer öfter vorstelle, wie ich attraktive Frauen aus meinem Umfeld mit dem Geld dann verführe und nur für Sex ausnutze oder sie mir als Mätressen halte. Ich hätte ein großes Haus und jede meiner Gespielinnen ihr eigenes Zimmer, ich müsste nur auswählen. Mir ist klar, wie abwertend diese Vorstellungen sind und wie falsch meine Denkweise. Ich bin mir aber auch im Klaren, dass sich anders niemals eine Frau für mich interessieren würde. Außerdem stelle ich mir vor, mir meine begehrtesten Pornodarstellerinnen zu mieten. Ich schäme mich für diese respektlosen Gedanken, aber andererseits tun sie keinem weh, außerdem werde ich niemals solche Summen gewinnen, weil ich nicht spiele.

Beichthaus.com Beichte #00039523 vom 23.03.2017 um 21:18:18 Uhr in Eisenstadt (21 Kommentare).

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Geld verloren - Geld gefunden

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Diebstahl Habgier Geld

Ich habe vor Kurzem 30 Euro verloren und mich tierisch drüber geärgert. Obwohl ich die Strecke abgelaufen bin und es dort spät abends fast kein Publikumsverkehr gibt, war das Geld weg. Am nächsten Morgen ritt ich einen Feldweg lang und fand 110 Euro. Nach kurzem Überlegen nahm ich es mit. Ich fragte bei der nahe gelegenen Reitschule, ob Geld vermisst wird, ohne den Betrag zu nennen. Niemand meldete sich. Die nächste Polizeidienststelle ist 35 km entfernt. Ich behielt das Geld lange zu Hause und gab einen Teil davon aus. Den anderen Teil ließ ich einer Nachbarin im anonymen Umschlag zukommen, die das Geld dringend braucht. Dennoch habe ich ein richtig schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00039419 vom 03.03.2017 um 09:00:52 Uhr (9 Kommentare).

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“Beichte

Ich vertreibe alle Frauen

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Verzweiflung Begehrlichkeit Geld

Ich (Student) beichte, dass ich Frauen keine Aufmerksamkeit schenken kann. Selbst wenn diese mir gegenüber interessiert scheinen, schaffe ich es immer wieder, sie durch mein abweisendes Verhalten zu verscheuchen. Selbst wenn ich sie attraktiv finde und mir durchaus etwas mit ihnen vorstellen könnte, kann ich ihnen einfach keine Bestätigung geben. Ich befürchte, dass mir nur ein zielführender Weg bleibt, für den ich mich nicht ändern muss: Da ich mich für mein Fach ziemlich interessiere und Aussichten auf ein höheres Einkommen habe, könnte ich mir einen Status erarbeiten, der mich so interessant für Frauen macht, dass diese von selbst kommen und nicht mehr so leicht loslassen. Ich weiß, das klingt bescheuert, aber das scheint für mich der einzige Weg zu sein!

Beichthaus.com Beichte #00039329 vom 09.02.2017 um 20:25:03 Uhr (9 Kommentare).

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