Ich freue mich über den Tod meines Sohnes

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Kinder Ignoranz Geld Hamburg

Vor vielen Jahren hat eine Frau nach einem One-Night-Stand absichtlich das benutzte Kondom zerstochen und sich eingeführt. Sie wurde schwanger und hat das sogar vor Gericht zugegeben. Für sie hatte das keine Konsequenzen. Stattdessen wurde ich dazu verurteilt, für sie und das Kind Unterhalt zu zahlen. Ich habe damals sehr gut verdient, entsprechend hoch war die Summe. In den ersten zwei Jahren habe ich mich trotz allem um Kontakt bemüht, aber außer einem Babyfoto, das ich von einer mitleidigen Nachbarin bekam, kam nichts zurück.

Ich habe meinen Sohn nie wirklich gesehen. Nun ist er tot. Ein schrecklicher Unfall. Ein fremdes Kind, jemand, den ich auf der Straße nicht einmal erkannt hätte. Als man es mir telefonisch mitteilte, war mein erster Gedanke, dass die Zahlungen nun aufhören. Ich bin ein schlechter Mensch. Und ich schäme mich dafür, dass ich froh bin, nie wieder für Fremde zahlen zu müssen. Denn genau das waren sie für mich: Fremde. Das tut mir leid. Ich wünschte, ich wäre anders. Aber wie soll ich anders sein, wenn ich ihn nie kennenlernen durfte? Für mich war er nie mehr als ein Minus auf meinem Konto. Bitte vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00042240 vom 25.05.2021 um 00:14:54 Uhr in Hamburg (1 Kommentare).

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Anonymer Geldregen für die Kranke

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Geld Nachbarn Gesundheit Konstanz

In meiner Nachbarschaft wohnt eine junge Frau die nach mehreren misslungen Knieoperationen kaum mehr gehen, geschweige denn arbeiten kann. Sie hat mir so leid getan, dass ich zur Bank ging, 4.000 Euro in bar abhob und ihr in den Briefkasten warf. Keine Ahnung, ob das irgendetwas verändert hat.

Beichthaus.com Beichte #00042233 vom 09.05.2021 um 16:52:40 Uhr in Konstanz (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Crypto: Theter statt Theta

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Waghalsigkeit Verschwendung Geld Wien

Ich habe meinen gesamten Familienfonds vor einigen Jahren in eine Kryptowährung investiert. Ein Tech-Freak, damals einer meiner besten Freunde und sehr vertrauenswürdig, hatte mich auf eine bestimmte Kryptowährung hingewiesen und mir ihren Namen genannt. Er meinte, sie würde massiv steigen. Alles traf ein, wie er gesagt hatte, Google ist als Partnerin eingestiegen etc.. Als einzige junge Person in der Familie habe ich mich zusammen mit der Familie entschieden zu investieren. Ich habe mit meiner Familie viele Pläne gemacht, wer sich was mit den Gewinnen kaufen kann, wo wir hinreisen wollen, welches Auto man sich kauft und so weiter. Da wir die Devise verfolgen wollten, für mehrere Jahre nicht auf das Konto zu gehen, um nicht zu spekulieren oder zu früh zu verkaufen, habe ich dies einige Jahre nicht gemacht. Wir wollten nun ein erstes bisschen verkaufen. Heute bin ich daher online gegangen und habe den grössten Fehler meines bisherigen Lebens bemerkt. Ich hatte Theter statt Theta gekauft. Während Theta sich ver xxx-facht hat, ist Theter bei rund 1$ stehen geblieben. Ich hatte all die Jahre über das Gefühl gehabt, Theta-Millionär zu sein. Dabei hatte ich all die Jahre über Theter. Da ich den Kauf damals mit Bitcoins machte, merkte ich auch nicht, dass Theter bereits damals rund 1$ wert war, da ich nicht auf die Nachkommastellen geachtet hatte, sondern einfach eine Market Order tätigte. Ich bin am Boden zerstört und muss nun meine Familie informieren. Uns geht es sonst finanziell sehr gut, aber in dem Familienfonds sind auch Erbanteile meiner Grosseltern drin, die sehr substantiell sind.

Beichthaus.com Beichte #00042213 vom 19.02.2021 um 10:23:12 Uhr in Wien (5 Kommentare).

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Ich musste ja irgendwie nach Hause kommen.

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Prostitution Wollust Geld Engstingen

Beichte heute das ich(m,30) den Deal mit dem Taxifahrer akzeptiert habe (gratis Fahrt dafür mach ich alles, was er will) und so mich fast jedes Mal, wenn ich auf eine Party Disco etc. ging ich mich bei ihm wieder fand. Und das nicht nur mit ihm, sondern mit immer mehr […]
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Beichthaus.com Beichte #00042186 vom 18.12.2020 um 15:06:02 Uhr in Engstingen (2 Kommentare).

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“Beichte

Ehemann, Vater, Schmarotzer

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Familie Geld Partnerschaft

Als mein Mann und ich uns vor 10 Jahren kennenlernten, hatte ich gerade mein Abitur gemacht und stand vor dem Studium, er hatte gerade seinen Masterabschluss gemacht und seine Doktorarbeit begonnen. Mittlerweile haben wir drei Kinder bekommen, ich habe in der Zeit meinen Bachelor gemacht, dann meinen Master, dann das zweite Staatsexamen und habe einen einigermaßen gut bezahlten Job. Mein Mann hat es in den 10 Jahren nicht geschafft, seine Doktorarbeit fertig zu schreiben und hat auch sonst Karriere-technisch oder beruflich nichts gemacht. Ich ernähre von meinem Gehalt alleine unsere Familie, während mein Mann sich von mir aushalten lässt. Ich bin mittlerweile deswegen wahnsinnig sauer, weil mein Gehalt gerade so ausreicht und wir zu fünft in einer kleinen 3-Zimmer-Wohnung wohnen müssen und unsere Kinder sich zu dritt ein Zimmer teilen müssen. Deshalb bin ich sauer auf meinen Mann, weil er mit 40 Jahren immer noch kein Geld verdient und wir uns seinetwegen kein Haus kaufen können. Unsere Kinder müssen seinetwegen in relativ bescheidenen Verhältnissen aufwachsen und auf vieles verzichten, was wir ihnen bieten könnten, wenn mein Mann Geld verdienen würde wie ich. Ich bin mittlerweile verzweifelt und weiß nicht mehr, was ich tun soll. Ich kann ihn doch nicht verlassen, nur weil er kein Geld verdient. Und was würde das bringen? Mehr Geld hätten wir dann auch nicht, meine Kinder hätten keinen Vater und ich keinen Ehemann. Mit den Kindern und im Haushalt ist er schon eine Hilfe und eine Unterstützung im Alltag. Warum wir überhaupt 3 Kinder bekommen haben unter diesen Umständen? Ich war viel zu lange so naiv, ihm immer zu glauben, dass er "dieses Jahr ganz bestimmt" mit seiner Doktorarbeit fertig wird. Der Wunsch nach einer kinderreichen Familie war zu groß.

Unser Geld hat ja eigentlich auch immer gereicht, auch wenn es knapp war. Zudem dachte ich, das sei nicht von Dauer, weil man Mann ja irgendwann auch Geld verdienen würde. Ich dachte immer, Geld sei nicht so wichtig, Hauptsache, man hat genug, um zu überleben und man liebt sich. Jetzt bin ich mir da nicht mehr so sicher. Ich beichte, dass ich mittlerweile vor unseren Kindern kein Geheimnis mehr draus mache, dass ihr Vater nicht arbeiten geht und kein Geld verdient und die Familie den Lebensunterhalt alleine mir zu verdanken hat. Ich beichte, dass unsere Kinder deswegen ihren Vater mittlerweile für einen nichtsnutzigen Faulenzer halten und ich meinen Töchtern später raten werde, keinen Mann zu heiraten, der kein festes Einkommen hat. Es tut mir selber im Herzen weh, dass ich meine Kinder zu so Geld orientierten Partnern erziehe. Andererseits wünschte ich, mir wäre das früher eingeprägt worden. Denn finanziell auf den eigenen Beinen zu stehen reicht eben nicht, wenn man eine Familie haben will.

Beichthaus.com Beichte #00042136 vom 04.08.2020 um 12:18:18 Uhr (1 Kommentare).

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