Geld für Markenklamotten

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Diebstahl Boshaftigkeit Neid Familie Geld

Ich bin noch Schüler und meine Eltern haben nicht so viel Geld. Das Problem ist, dass alle meine Freunde viel mehr Geld haben, als ich. Sie können sich auch Markenkleidung leisten, was ich nicht kann. Wenn ich meine Eltern frage, ob sie mir Geld für so etwas geben und mir solche Sachen kaufen, sagen sie immer, dass wir uns das nicht leisten können. Auch zu Weihnachten bekomme ich nur total billigen Mist geschenkt. Deswegen habe ich zuerst angefangen, meine Mutter zu beklauen. Sie hat immer ihre Handtasche unbeaufsichtigt in einer Kommode stehen, in der sie auch ihr Geld lagert. Außerdem beklaue ich auch oft meine Freunde. Wenn ich bei ihnen zu Hause bin, lasse ich oft mal ein Videospiel mitgehen. Das geht ganz einfach: Wenn einer gerade auf dem Klo ist, nehme ich die CD aus der Packung und stecke sie in meine Jackentasche. Wenn meine Eltern fragen, woher ich die Sachen habe, behaupte ich, ich hätte Geld gespart, woraufhin sie nicht mehr nachfragen. Ich finde aber, meine Eltern sind es selber schuld, wenn die mir kein ordentliches Taschengeld geben.

Beichthaus.com Beichte #00030740 vom 31.01.2013 um 17:32:29 Uhr (49 Kommentare).

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Erinnerungen an die Schläge

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Verzweiflung Trunksucht Familie Frankfurt/Main

Ich bin männlich, Ende 30, in einer leitenden Position und habe eine Frau und eine Tochter, die jetzt in die Pubertät kommt. In meinem Beruf kann ich mich immer sehr gut durchsetzen und auch Zuhause treffe ich normalerweise die Entscheidungen. Aber was mir heute passiert ist, lässt mich nicht mehr los und treibt mich auch zum beichten.
Ich bin als Kind/Jugendlicher von meinem Vater körperlich "gezüchtigt" worden, und das nicht nur einmal sondern regelmäßig. Auch bei der Wahl der Hilfsmittel war er nicht gerade wählerisch, die Bandbreite reichte von seinem Gürtel bis hin zum Teppichklopfer meiner Mutter. Eigentlich sind meine Kindheitserlebnisse eher ein Fall für den Psychiater, aber ich dachte, ich hätte das hinter mir gelassen. Heute hat meine Frau meiner Tochter eine Ohrfeige verpasst, meines Wissens wegen einer Nichtigkeit. Ich wollte dazwischen gehen und meine Frau zur Rede stellen, aber alles ist plötzlich wieder da gewesen, ich habe mich an alles wieder erinnert. Jetzt sitze ich hier, betrinke mich und beichte im Internet. Ich bin ein Versager und ein jämmerlicher Vater.

Beichthaus.com Beichte #00030733 vom 30.01.2013 um 04:32:04 Uhr in Frankfurt/Main (Dortelweiler Straße) (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Schwerhörigkeit gegen Schläge

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Betrug Familie Gesundheit Berlin

Ich (w/33), beichte, dass ich meine Verwandten, Freunde und Bekannten, eigentlich alle, die mit mir zu tun haben, an der Nase herum führe. Am besten erzähle ich die Geschichte von Anfang an: Als Kind und Jugendliche bekam ich Zuhause oft Ohrfeigen. Manchmal von meiner Mutter, meistens aber von meinem Vater. Nicht eben mal schnell eine geklatscht, sondern meistens fünf oder sechs hintereinander, alle auf die gleiche Wange. Während meine Mutter immer nur genau auf meine Wange schlug, ging bei meinem Vater schon mal was in den Bereich von Mund, Augen und Ohren. Eines Tages, ich war schon 16 und wurde immer noch geohrfeigt, schlug ich sozusagen zurück. Nachdem ich wieder mal geohrfeigt worden war, tat ich später beim Abendessen so, als könne ich nicht richtig hören. Meine Eltern waren sehr erschrocken. Am nächsten Morgen beim Frühstück spielte ich das Spiel weiter. Ich sagte, mein rechtes Ohr sei in Ordnung, aber auf dem linken könne ich kaum etwas hören. Nach zwei Tagen ging ich mit meiner Mutter zum Ohrenarzt. Er sagte, er könne nichts feststellen, aber Schwerhörigkeit könne man kaum diagnostizieren, man müsse sich auf die Aussagen des Patienten verlassen. Ich bekam von nun an nie mehr Ohrfeigen und meine Eltern waren ziemlich bedrückt und schuldbewusst. Ich hatte erst vor, die Schwerhörigkeit auf meinem linken Ohr wieder verschwinden zu lassen, fand aber dann doch zunehmend Gefallen daran, denn es bot mir die schöne Möglichkeit, viele Dinge einfach zu überhören. Und jetzt lasse ich es, wie es ist.

Beichthaus.com Beichte #00030725 vom 27.01.2013 um 23:38:26 Uhr in Berlin (Landsberger Allee) (22 Kommentare).

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Meine Schwester im Swingerclub

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Peinlichkeit Ungerechtigkeit Verzweiflung Familie Pirmasens

Meine Schwester im Swingerclub
Als ich (m/29) vor drei Jahren im Swingerclub war, sah ich, wie meine acht Jahre jüngere Schwester (Single) mit drei Herren, die alles andere als gut aussehend waren, in einem Raum verschwand. Daraufhin verließ ich fluchtartig den Club. Bis heute war ich in keinem Swingerclub mehr und habe auch meine Schwester nie darauf angesprochen. Wann immer bei Familientreffen das Thema Beziehung oder Partnerschaft angesprochen wird, verlasse ich die Runde, um meiner Schwester dabei nicht in die Augen sehen zu müssen. Auch wenn ich weiß, dass es falsch ist, habe ich alle Achtung vor ihr verloren.

Beichthaus.com Beichte #00030703 vom 22.01.2013 um 21:11:04 Uhr in Pirmasens (Gärtnerstraße) (56 Kommentare).

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“Beichte

Interesse am Vater meines Freundes

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Begehrlichkeit Fremdgehen Fetisch Familie 50+ Dortmund

Ich (w/24) beichte hiermit, dass ich eine sehr eigenartige, sexuelle Vorliebe habe. Ich stehe eigentlich auf sehr viel ältere Männer, bisher lag mein Beuteschema immer irgendwo zwischen Anfang 40 und Ende 50. Jetzt habe ich aber einen festen Freund, der "nur" 32 Jahre […]
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Beichthaus.com Beichte #00030701 vom 21.01.2013 um 21:14:05 Uhr in Dortmund (Ruhrallee) (23 Kommentare).

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