Vom Heim zu Hotel Mama

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Rache Drogen Familie

Ich (m/34) bin, nachdem ich von meiner Ex rausgeworfen wurde, weil ich nur einen Job länger als 4 Wochen behalten konnte, wieder bei meinen Eltern eingezogen. Das mit dem Job lag aber auch daran, dass sie mich z.B. nicht schlafen ließ und ich daher unkonzentriert […]
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Beichthaus.com Beichte #00030559 vom 07.12.2012 um 06:24:20 Uhr (33 Kommentare).

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Ein letztes Mal die Oma sehen

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Drogen Morallosigkeit 50+ Familie

Ich bin ein Mensch, der partout keine Horror-Filme schauen kann, in denen sich was Totes bewegt. Woran das liegt? Nein, nicht daran, dass ich eine Frau bin, sondern an meinen Eltern. Als ich 11 Jahre alt war, starb meine Oma. Dies war zwar traurig, aber irgendwann müssen […]
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Beichthaus.com Beichte #00030554 vom 06.12.2012 um 18:57:47 Uhr (28 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Das unerwünschte Kind

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Gewalt Trunksucht Hass Familie Eggesin

Ich (m) beichte, dass ich meiner Mutter, meinem Bruder und meinen Großeltern eine Ewigkeit in der Hölle wünsche, Vater wartet dort bereits auf euch. Ich war, so mein liebevoller Kosename, das geplatzte Kondom. Unerwünscht war ich meist nur ein Dorn im Auge der anderen. […]
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Beichthaus.com Beichte #00030537 vom 04.12.2012 um 13:20:45 Uhr in Eggesin (12 Kommentare).

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Ständige Kontrolle der Eltern

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Aggression Verzweiflung Familie Neurosen

Ich (m/24) muss loswerden, dass ich mich dank meiner Eltern in psychischer Behandlung befinde. Der Grund ist relativ trivial aber nach 23 Jahren Kontrolle war ich nicht mehr in der Lage, mit meiner Freundin zusammenzuleben. Meine Eltern haben keine Freunde, keine Hobbies, keine eigenen Leben und haben ihr ganzes Dasein dem Zweck bestimmt, ihr Leben um meines herum zu leben. Mit 19 Jahren war ich das erste Mal alleine zu Hause, ich hatte Glastüren, damit ich nichts verbergen konnte. Die Schlüssel für meine Zimmertür wurden direkt beim Einbau der Türe abgenommen und so weiter. Im Schnitt hat alle 20 bis 30 Minuten meine Mutter oder mein Vater den Kopf zur Tür reingesteckt, um zu gucken, was ich mache. Ich dachte mir immer nur "da kommt der Wärter für meine Zelle." Jeder Besuch in der Küche hat damit geendet, dass nach spätestens 30 Sekunden noch jemand anderes mit einer scheinheiligen Begründung darin stand. Mit 22 habe ich endlich durchgesetzt, dass meine Post nicht mehr von meinen Eltern geöffnet wird; zumindest die, die auf den ersten Blick wie Werbung aussieht. Alles Unbekannte wird direkt geöffnet und teilweise archiviert, ohne dass ich es überhaupt mitbekommen habe. Mit 19 durfte ich dann in den Keller ziehen, aber eher aus dem Grund, dass ich angefangen habe zu studieren und meine Eltern einen Kompromiss finden mussten, weil sie mich nicht wegziehen lassen wollten und ohne Geld ist das leider schwierig. Ich war dumm genug, mich darauf einzulassen.


Man frage sich jetzt, wie oft ein normaler Mensch in den Keller läuft. Vielleicht mal um Getränke zu holen oder die Wäsche auf- und abzuhängen. Ich habe gezählt und es waren im Durchschnitt 70 bis 80 Mal! Längere Aufenthalte waren keine Seltenheit. An Urlaubstagen haben sie regelmäßig den ganzen Tag damit verbracht, den Keller zu putzen, während der Staub im Wohnzimmer meterdick lag. Wöchentlich wurde der Gefriertruheninhalt umgewälzt und weil Wäsche aufhängen in einem fünf mal sieben Meter großen Raum nicht gut genug ist, quetscht man sich in den Kellerflur genau auf Höhe, um in mein Zimmer hinein zu schauen. Es gibt noch hunderte solcher lustigen Stories, aber an diesem Punkt wieder in die Gegenwart. Nach meinem Studium bin ich sofort mit meiner Freundin zusammengezogen und wir streiten uns täglich. Nicht, weil ich ihre Art hasse, aber schlichtweg, weil ich Komplexe kriege, wenn ich schon in der Küche stehe und jemand betritt den Raum. Das ganze resultiert dann darin, dass ich mich kontrolliert fühle und ich ihr gegenüber aggressiv werde. Um meine Freundin nicht zu verlieren, habe ich mir einen baldigen Termin beim Therapeuten besorgt und wir sind zu dem Entschluss gekommen, dass sie für ein Jahr auszieht, um mir den nötigen Freiraum zu geben, um damit klarzukommen.

Beichthaus.com Beichte #00030515 vom 01.12.2012 um 22:38:39 Uhr (19 Kommentare).

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“Beichte

Betrunken falsch abgebogen

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Peinlichkeit Trunksucht Familie Last Night Studentenleben Heidelberg

Ich wohne aus studiumsbedingten Gründen vorübergehend im Haus meiner Tante und ihres Mannes. Leider haben mein Schwiegeronkel und ich nicht das beste Verhältnis, da er erzkonservativ ist und mich als armen Studenten meist ziemlich abwertend behandelt. An einem Wochenende war ich, wie üblich, mit meinen Freunden auf Kneipentour. Nach einer durchzechten Nacht, mit wahrscheinlich zu viel Alkohol, war ich gegen 4 Uhr morgens heilfroh, endlich im warmen Bett meines Zimmers im Haus meiner Tante zu liegen. Ich hatte es nur mit Mühe und Not geschafft, die Haustür aufzuschließen - Im Nachhinein ein klarer Indikator für meinen eindeutig zu hohen Pegel. Ich habe noch eine Flasche Wasser getrunken, was ich nach dem Feiern immer tue, und bin dann eingeschlafen. Es war etwa um Punkt 7 Uhr morgens, als ich durch einen Radiowecker wach wurde. Noch halb verschlafen erschrak ich, als ich meine Augen öffnete: Ich lag weder in meinem Bett, noch in meinem Zimmer. Bevor ich mit Restpegel überhaupt realisiert habe, wo ich denn liege, richteten sich jeweils links und rechts von mir zwei Gestalten auf, die ebenfalls vom Wecker geweckt wurden. Ich lag doch tatsächlich mitten zwischen meiner Tante und ihrem Mann. Meiner Tante entfuhr ein kurzer aber lauter Schrei, bevor sie ins Bad flüchtete. Einfach nur perplex von der Situation schauten mein Schwiegeronkel und ich uns bestimmt 30 Sekunden lang einfach nur an. Als in meiner Schaltzentrale endlich ankam, was hier eigentlich vor sich geht, murmelte ich nur: "Oh, ich habe mich wohl im Zimmer geirrt.", und verließ höchst beschämt den Raum.
Die darauf folgenden Tage versuchte ich immer wieder vergeblich mir zu erklären, wie mir dieses Malheur passieren konnte. Leider hatte ich wirklich keinerlei Erinnerung an eben diese besagten drei Stunden meiner geistigen Abwesenheit. Am wahrscheinlichsten ist wohl, dass ich so sturzbetrunken war, dass ich nach einem nächtlichen Toilettengang das Zimmer verwechselt habe - Wobei die Zimmertüren von mindestens zehn Metern und einer Linkskurve getrennt werden. Dieser Morgen wurde seitdem nie wieder angesprochen. Ich merke jedoch heute noch, wie vor allem mein Schwiegeronkel den Kontakt und jegliche Kommunikation mit mir äußerst angestrengt zu vermeiden versucht. Im besten Fall hält er den mich für einen maßlosen Trinker, im schlechtesten wohl für einen Psychopathen mit Eltern-Komplex.

Beichthaus.com Beichte #00030514 vom 01.12.2012 um 21:24:25 Uhr in Heidelberg (18 Kommentare).

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