Peinlichkeit beim Frauenarzt

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Peinlichkeit Wollust Gesundheit Traunstein

Mir (w/38) ist letzte Woche das Schlimmste passiert, was ich mir an Peinlichkeit vorstellen kann. Ich war bei meinem Gynäkologen und ich habe keine Ahnung, warum - aber im Laufe der Untersuchung bin ich relativ unvermittelt aber sehr heftig und somit auch deutlich erkennbar gekommen. Vielleicht, weil ich sehr lange keinen Sex hatte, ich habe wirklich keine Ahnung. Ich wäre am liebsten im Boden versunken. Mein Arzt hat die Situation perfekt umspielt, erst einmal eine Pause eingelegt und gesagt, dass das gar kein Problem ist oder ein Grund sich zu schämen. Aber ich finde das einfach nur schrecklich peinlich und kann doch jetzt nie wieder zu diesem Arzt gehen. Und sprechen kann ich auch mit niemandem drüber, weil es mir dermaßen unangenehm ist...

Beichthaus.com Beichte #00040441 vom 09.10.2017 um 22:22:29 Uhr in Traunstein (24 Kommentare).

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Mit dem Teufel in der Sauna

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Morallosigkeit Masturbation Peinlichkeit Begehrlichkeit Ulm

Ich (m/37) wurde sehr streng katholisch erzogen. Daher verlor ich meine Unschuld auch erst mit Anfang 20. In diesen Zeitraum fällt auch meine Sünde. Ich war zum ersten Mal in einer Sauna. Es war eine 60-Grad-Sauna. Ich legte mich hin. Da kam eine Dame in die Sauna, die sich mir gegenüber hinsetzte. Nach einer Weile setzte ich mich auf und sah, wie sie sich mit ihrer Hand den Schweiß auf dem Körper verteilte. Da kam Satan über mich und schoss mir in die Lenden. Sie bemerkte das natürlich und schüttelte missbilligend den Kopf. Ich schickte mich an, die Sauna schleunigst zu verlassen. Als ich schon im Gang stand, verteilte sie den Schweiß auf ihrer Brust. Mich erfasste teuflische Wollust und mein Samen fiel zur Erde. Ja, ich besudelte sogar die Saunatür. Kaum hatte ich die Zeichen meiner Schande mit einem Handtuch beseitigt, verließ ich die Sauna. Ich bereue es, der Versuchung nicht widerstanden zu haben! Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00040438 vom 08.10.2017 um 23:51:11 Uhr in Ulm (16 Kommentare).

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Hilfe, meine Ex ist eine Prostituierte!

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Prostitution Verzweiflung Ex Chemnitz

Ich (m/28) habe nach gut drei Jahren Beziehung mit meiner Ex herausgefunden, dass sie eine Prostituierte ist und das schon vor der Beziehung ausgeübt hat. Sie versichert mir, dass sie in der 3-jährigen Beziehung niemals fremdgegangen ist und den Beruf auch nicht ausgeübt hat, trotzdem beschäftigt es mich so sehr, dass ich einfach nicht mehr weiter weiß. Nach einem halben Jahr der Trennung ist sie wieder in dem Beruf und nebenbei auch in diversen Sexforen tätig. Sie lebt komplett ihr Sexleben aus, was mich richtig runterzieht. Ich weiß, es ist eine Gefühlsmischung von Enttäuschung, Verletzung aber auch Neid, die mich so fertig macht. Ich mache mir auch oft die Vorwürfe, nicht gut genug gewesen zu sein, als wäre ich eine Bremse in ihrem Leben gewesen. Mein Verstand sagt zwar es ist okay, sie ist ein freier Mensch, der tun und lassen kann was er will, und sie soll sich auch von niemandem etwas vorschreiben lassen, dennoch verletzt es mich so sehr, weil wahrscheinlich doch noch genug Gefühle im Spiel sind.

Ich habe mit ihr nach einem halben Jahr wieder Kontakt, verstehe mich mit ihr auch noch sehr gut und wir haben auch ab und zu Sex. Es fällt mir sehr schwer von der Frau abzulassen. Ich frage mich derzeit nur noch, wie ich mit dem Ganzen umgehen soll. Ich kann mit niemandem im Freundeskreis oder mit der Familie darüber reden, weil ich auch nicht ihre Zukunft ruinieren will, wenn das alles herauskommt und auch weil ich Angst habe, dass ich irgendwo erniedrigt werde, weil ich mit einer Prostituierten zusammen war, was ja ein wenig in der Gesellschaft verpönt ist. Aber gerade dieses nicht darüber reden schlingt mich in tiefe Depressionen, auf der Arbeit bin ich manchmal nicht ansprechbar und generell wirk ich sehr in mich verschlossen. Manchmal denke ich, dass ich übertreibe, da mein Verstand es akzeptiert hat. Aber mein Körper - oder auch Herz - kommt einfach nicht damit klar. Ich hoffe, dass mir diese Beichte auf irgendeine Weise hilft...

Beichthaus.com Beichte #00040435 vom 08.10.2017 um 09:41:20 Uhr in Chemnitz (18 Kommentare).

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Hund zu Tode gefüttert!

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Vandalismus Missbrauch Maßlosigkeit Tiere Nachbarn Schleswig-Holstein

Als ich (w) noch zur Schule ging, lebte neben uns ein Ehepaar, etwa Ende 50/Anfang 60. Sie hatten einen Mischlingshund, unter anderem war ein Dackel drin. Das war ein toller Hund und ich bin anfangs immer wieder mit ihm spazieren gegangen. Schon damals war ich total erschrocken, wie ungesund der Hund gefüttert wurde. Er bekam quasi rund um die Uhr Leckerli, ständig etwas vom Tisch, dazu noch viel zu viel Nass- und Trockenfutter. Er war deshalb schon von Anfang an zu dick. Aber was anfangs "ein bisschen zu dick" war, änderte sich mehr und mehr zu "lebensbedrohlich fett." Ich traute mich lange nicht, doch irgendwann sprach ich sie an, dass der Hund viel zu dick ist und sie ihm nicht so viel geben dürften. Sie fanden das auch gar nicht schlimm (waren von der Art her sehr gutmütige Leute) und meinten, dass ich sicher recht habe, aber der Hundeblick lässt sie ganz schnell weich werden. Es wurde immer schlimmer und ich fragte meine Eltern, ob ich jemandem Bescheid geben soll und sie meinten, dass ich das nicht machen kann, da uns das nichts angeht, das sei nur Sache der Besitzer.

Dann musste der Hund irgendwann eingeschläfert werden. Ich war damals vielleicht 14 Jahre alt und habe stundenlang geheult, weil er noch so lange hätte leben können, wenn er nicht so dick und bewegungsunfähig gefüttert worden wäre. Ich habe mit irgendeinem Lack, den man quasi kaum abbekommt "Tierquäler, Tiermörder" an die Hausfassade gesprüht. Meine Eltern haben erst kurz getobt, weil ich aber so fertig war, haben sie mich in den Arm genommen und sagten, dass man vielleicht wirklich etwas hätte unternehmen sollen. Tage später klingelte das ältere Ehepaar, nahm mich zur Seite und sie sagten, dass sie sich so sehr schämen, sie hätten jetzt dazu gelernt. In sehr anstrengenden Tagen haben wir es alle zusammen geschafft, den Lack zu entfernen.

Ich schäme mich oft, dass ich nicht einfach Hilfe geholt habe für den Hund. Die Sache mit dem Lack war sicher auch nicht richtig, aber ich hatte ja schon den Gedanken, warum habe ich auf meine Eltern gehört? Oft denke ich, dass es auch daran lag, dass ich mich mit den Leuten weiterhin gut verstehen wollte, die waren fast wie Großeltern für mich und sind es auch heute noch (leben aber mittlerweile in einer Senioren-WG und hatten seither keinen Hund mehr).

Beichthaus.com Beichte #00040434 vom 08.10.2017 um 08:18:27 Uhr in Schleswig-Holstein (12 Kommentare).

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Feinstrumpfhosen-Trägerinnen beim Oktoberfest

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Fetisch Begehrlichkeit Fremdgehen Last Night München

Ich stehe total drauf, wenn Frauen Feinstrumpfhosen tragen. Letzte Woche war ich beim Oktoberfest. So viele Frauen in Tracht oder Lederhose... Und fast alle hatten eine hautfarbene Strumpfhose drunter. Ein Traum. Da ist es dann schon auffällig, wenn dann Eine nicht so da rumrennt. Eine junge Frau, die irgendwann neben mir auf der Bank saß, hatte eine Jeans an, die an vielen Stellen aufgerissen war. Ich schaute oft auf ihre Beine, weil ich schon gesehen hatte, dass unter ihrer Jeans eine Strumpfhose war. Das hat sie dann irgendwann gemerkt und mich gefragt, ob etwas mit ihrer Hose sei. Ich sagte ihr, dass ich mich grade frage, ob ihre Haut so schön glänzt oder was das ist. Und sie antwortete, dass es eine Strumpfhose ist und zog dabei ihren Pulli etwas hoch und ließ mich den Bund, der oben aus der Jeans schaute, sehen. Ich war total hin und weg. Ich habe den Rest des Abends nur mit ihr geredet. Als die Zelte zugemacht haben, sind wir zusammen weg.

Sie war ganz schön angetrunken und irgendwie war ich dann mit bei ihr im Hotelzimmer. Ich habe ihr ihre Sneakers ausgezogen und dann erstmal ihre wundervollen Füße betrachtet. Die Strumpfhose war sehr transparent und unverstärkt, sodass ich sehr gut ihre perfekt pedikürten Zehen sehen konnte. War das geil. Ich begann, ihre Füße zärtlich zu massieren, was sie nach kurzer Zeit sichtlich genoss. Nach einer Weile sagte sie, dass sie jetzt eine nasse Hose hat und lächelte mich an. "Dann zieh sie halt aus", sagte ich. Und tatsächlich pellte sie sich aus ihrer Jeans. Der nächste Hammer: bis auf die Strumpfhose hatte sie nichts drunter, also keinen Slip. Das Nylon zwischen ihren Beinen war deutlich durchfeuchtet, sie war total erregt. Als sie die Strumpfhose ausziehen wollte, sagte ich ihr, dass ich es toll finden würde, wenn sie die anlässt. Sie erfüllte mir den Wunsch. Den Rest der Nacht haben wir dann mehrmals geil gefickt. Einmal hat sie geblasen und einmal hat sie es mir mit ihren bestrumpften Füßen gemacht. Und ich habe noch keine Frau getroffen, die so schnell und so oft kommt, wie sie. Das Bett war von ihrem Saft total nass... Leider mussten wir am nächsten Tag beide wieder nach Hause. Da sie in Südtirol lebt und ich in NRW werden wir uns wohl nicht so schnell wiedersehen. Und ich werde bei meiner Frau bleiben, die natürlich keine Ahnung von allem hat.

Beichthaus.com Beichte #00040433 vom 08.10.2017 um 02:22:50 Uhr in München (24 Kommentare).

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